DIE SCHWEIZER KARIKATURISTIN ANNA REGULA HARTMANN (ANNA) IST GESTORBEN
Die am 19. Februar 1941 in Bern geborene Schweizer Karikaturistin und Malerin ANNA (Anna Regula Hartmann-Allgöwer) ist am 29. April 2025 gestorben.
Die am 19. Februar 1941 in Bern geborene Schweizer Karikaturistin und Malerin ANNA (Anna Regula Hartmann-Allgöwer) ist am 29. April 2025 gestorben.
Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive
Ausstellung im Spielzeug Welten Museum Basel, bis am 26. Oktober 2025
Ausstellung im Museum der Kulturen Basel (MKB), bis am 25. Januar 2026
Ausstellung Museum Augusta Raurica, Augst, bis Ende März 2026
Vom 30. Mai bis am 1. Juni 2025 – wie immer am Wochenende nach Auffahrt – präsentieren die Solothurner Literaturtage die ganze Vielfalt des aktuellen Schweizer Literaturschaffens und ergänzen sie durch internationale Perspektiven. Gegen 140 Veranstaltungen, davon 74
Werkschaulesungen, sind in den offiziellen und weiteren Landessprachen rund um das neue Festivalzentrum Museumspark zu erleben.
Der Swiss Jazz Award 2025, eine Auszeichnung, die herausragenden Persönlichkeiten des Schweizer Jazz gewidmet ist, wird dieses Jahr an die Sängerin und Komponistin Elina Duni (Bild) verliehen. Die Preisverleihung findet am 28. Juni 2025 statt, vor dem Konzert der Künstlerin am Festival JazzAscona.
Ausstellung im Kunsthaus Baselland, Münchenstein / Basel, bis am 17. August 2025
Das Bundesamt für Kultur (BAK) bringt in Zusammenarbeit mit dem Kanton Aargau das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) auf den neusten Stand. Sämtliche Inhalte werden künftig in einer interaktiven Karte digital zugänglich sein.
Der SRF-Podcast «Zeitblende» wurde inhaltlich überarbeitet und erhält einen neuen Namen: Unter dem Namen «Geschichte» ist der Podcast neu an die Marke «SRF Wissen» angebunden. Inhaltlich liegt der Fokus weiterhin auf der Schweizer Geschichte. Neu wird diese jedoch in mehrteiligen Themenschwerpunkten vertieft behandelt. Der erste Schwerpunkt des überarbeiteten Formats widmet sich ab dem 29. April 2025 der Geschichte des Eurovision Song Contest (ESC).
Surfers Paradise im Thuner Schaudaupark? Noch bis am 30. November 2025 ist dieser Sommertraum Realität. Mit seinem «SOLDEVIAN SURF SHOP» hat der Zürcher Künstler Patrick Graf für das Thun-Panorama eine hybride Installation aus Karton erschaffen – es handelt sich um eine detaillierte Nachbildung eines Surfladens.
Photoforum Bienne / Biel: Une exposition dans le cadre des Journées photographiques de Bienne 2025, prolongée jusqu’à l’automne 2025
28. Ausgabe vom 3. Mai bis am 25. Mai 2025 in Photoforum Biel / Bienne – Eröffnung am 2. Mai 2025, 18 bis 22 Uhr
Stipendienverleihung und Vernissage am Samstag, 3. Mai 2025, 17 Uhr im Kunsthaus Biel / Centre d’Art Bienne – Ausstellung / Exposition vom 4. Mai bis am 1. Juni 2025
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 3. Mai 2025, 11.03 Uhr / Podcast
Der am 10. November 1946 in London geborene britische Musikproduzent Roy Thomas Baker (Bild) ist am 12. April 2025 in Lake Havasu City (Arizona, USA) gestorben, wie in diesen Tagen bekannt wurde. Er war insbesondere berühmt für seine Arbeit an den ersten Alben der Rockband Queen. Baker war Koproduzent einiger der bekanntesten Songs von Queen, wie beispielsweise «Killer Queen», «You’re My Best Friend», «Bohemian Rhapsody», «Bicycle Race» und «Don’t Stop Me Now». Roy Thomas Baker produzierte zudem zahlreiche Alben der dänischen Rockgruppe Gasolin’ und der US-amerikanischen Band The Cars. Des Weiteren arbeitete er als Produzent für viele andere Musiker und Bands, dazu zählen u.a. Hawkwind, Ian Hunter, Dusty Springfield, Yes, Foreigner, Ozzy Osbourne, The Stranglers, The Darkness und The Smashing Pumpkins. (*)
Sommerausstellung 2025 der Stiftsbibliothek St.Gallen, vom 29. April bis am 9. November 2025, täglich von 10 bis 17 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 27. Juni 2025
Ausstellungsprojekt im Museo Vincenzo Vela, Ligornetto (TI), verlängert bis am 18. Mai 2025
Der am 14. Juni 1953 in Miami geborene US-amerikanische Sänger, Musiker und Songwriter David Lynn Thomas (Bild) ist am 23. April 2025 in Brighton and Hove (Sussex, England) gestorben. Besonders bekannt wurde er als Gründungsmitglied und Frontmann der 1975 gegründeten Kultband Pere Ubu, die experimentelle Rockmusik mit Elementen aus Punk, Musique concrète, Krautrock oder Free Jazz kombinierte. Die Band bezeichnete ihre Musik als «Avant-Garage», eine Mischung aus Avantgarde und Garage Rock. David Thomas verwirklichte sich zwischen 1982 und 1987 auch auf insgesamt sechs Alben unter eigenem Namen. (*)
Drei Teams aus der Deutschschweiz, ein Team aus der Romandie und eine Tessinerin teilen sich die nationalen Schweizer Medienpreise. Die Zürcherin Anne Morgenstern wird Swiss Press Photographer of the Year und Francesca Torrani aus Cassina d’Agno Swiss Press Journalist of the Year.
Die ISPA ehrt den Intendanten von Lucerne Festival für seine Erfolge im
internationalen Musik- und Festivalbetrieb mit dem International Citation of Merit Award 2025.
Derzeit laufen in Deutschland die Dreharbeiten zur SRF-Kino-Koproduktion «Eurotrash». Regisseurin Frauke Finsterwalder inszeniert die schwarzhumorige und zutiefst berührende Geschichte einer aussergewöhnlichen Mutter-Sohn-Beziehung. In den Hauptrollen stehen Barbara Sukowa und Alexander Fehling vor der Kamera, begleitet von Luna Wedler und Stefan Kurt. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Christian Kracht.
Exposition FARB – Fondation Anne et Robert Bloch, Rue de fer 8 | 2800 Delémont
Donald Trump und der Weltfrieden – die Schweizer Karikaturen des Jahres bringen nicht nur das Jahr 2024 auf den Punkt, sondern auch die Gegenwart. «Mit einem eleganten Wortspiel und einer vielschichtigen Zeichnung gewinnt Cic den Publikumspreis der Ausstellung ‹Gezeichnet 2024›. Flankiert wird das Werk auf den Plätzen zwei und drei von einer Friedenstaube in der Psychotherapie von Christoph Biedermann und – natürlich nochmals mit Trump – von Regina Vetter», schreibt das Museum für Kommunikation in Bern.
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia sucht per 1. Dezember 2025 oder nach Vereinbarung «eine erfahrene, mit dem Schweizer Kunst- und Kulturbetrieb bestens vertraute Führungspersönlichkeit» als Leitung Darstellende Künste, Musik & Literatur, die auch Mitglied der Geschäftsleitung wird (80-90%).
Die Kunsthalle Bern präsentiert ab dem 30. April und bis am 1. Juni 2025 die erste Schweizer Einzelausstellung des 1987 in Ghana geborenen Künstlers Ibrahim Mahama. Sein öffentliches Projekt sei eine Antwort auf die Verhüllung der Kunsthalle Bern durch Christo & Jeanne-Claude – das erste Gebäude, das sie je verhüllten – anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums im Jahr 1968, so die Zuständigen der Kunsthalle. «Mahamas Entwurf untersucht die Spuren, die die Kunsthalle Bern im nationalen Gedächtnis hinterlässt, und die Auswirkungen, die sie auf die architektonische und künstlerische Landschaft der Stadt Bern hat. Er ist auch ein kritischer Kommentar zum eurozentrischen Fokus der Kunsthalle und unterstreicht die Rolle der Kunsthalle Bern bei der Gestaltung des westlichen Kanons zeitgenössischer Kunst.», schreibt die Kunsthalle Bern.
Ausstellung in der Galerie Komische-Kunst.ch, Spitalackerstrasse 74, 3013 Bern – vom 2. bis am 18. Mai 2025, Freitag, Samstag und Sonntag, 15 bis 19 Uhr – Vernissage am Samstag, 26. April 2025, 15 bis 19 Uhr
Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart ITFS 2025 vom 6. bis am 11. Mai und die Animation Production Days (APD) vom 6. bis am 8. Mai 2025 stellen dieses Jahr die Schweiz in den Fokus. Mit einer vielfältigen Auswahl an Animationsfilmen im Festivalprogramm sowie zahlreichen Filmschaffenden vor Ort steht das Schweizer Animationsfilmschaffen im Rampenlicht.
Paola Biason (Bild), Redaktionsleiterin von «Gesichter & Geschichten», wird SRF in diesem Sommer auf eigenen Wunsch verlassen. Sie will sich nach der letzten «G&G»-Sendung Ende Juni 2025 beruflich neu orientieren.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik unserer Zeit» vom 23. April 2025, 20.03 Uhr / Audio
Radio SRF 1, «Spasspartout» vom heutigen Mittwoch, 20.03 Uhr
Exposition Musée des Beaux-Arts de La Chaux-de-Fonds, jusqu’au 24 août 2025
Exposition Musée des Beaux-Arts de La Chaux-de-Fonds, jusqu’au 24 août 2025
Der am 20. Mai 1937 in Luzern geborene Germanist und Schriftsteller Peter von Matt (Bild) ist am 21. April 2025 in Zürich gestorben. Von Matt erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, so u.a. 2012 den Schweizer Buchpreis für «Das Kalb vor der Gotthardpost». 2022 gab das Schweizerische Literaturarchiv (SLA) in Bern den Abschluss der Übernahme der über fünf Jahrzehnte gewachsenen Archive von Peter von Matt und seiner Frau, der Germanistin Beatrice von Matt (*1936), bekannt. Die Bestände umfassen neben den Vorarbeiten zu ihren Werken, den Vorlesungen und Sammlungen auch ihre Vorträge, Reden, Rezensionen sowie Korrespondenzen und stellen gemäss SLA «einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Literaturgeschichte dar».
Die Jury des SNF-Wettbewerbs für wissenschaftliche Bilder hat in diesem Jahr eine Rekordzahl von zwanzig Werken ausgezeichnet. Die Fotos und Videos fesseln, überraschen, hinterfragen und geben neue Einblicke in diese Welt.