4. Juni 2013
Preisträger des 28. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt
Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 329 Einsendungen die Preisträger 2013 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die jeweils mit 12'500 Euro dotiert sind:

Stefan Aschauer-Hundt erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für das innovative Redaktions-Konzept «My Neustadt», dessen Artikel im «Süderländer Tageblatt» zu lesen sind.
Urs Schnell und Res Gehriger wurden für ihren Dokumentarfilm «Bottled Life», ausgestrahlt im November 2012 im WDR, als Preisträger ausgewählt.
Jens Lubbadeh erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für seinen Artikel «Die Masse macht’s», erschienen im Oktober 2012 in der Zeitschrift «Technology Review».
Andreas Pichler hat sich die Auszeichnung mit seinem Dokumentarfilm «Die Lithium-Revolution» verdient, der im April 2012 im WDR ausgestrahlt wurde.
Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50’000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, «die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.»
Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredaktor des «Tagesspiegel», Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredaktor der «WirtschaftsWoche», an.
Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, «das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.»
pd
Kontakt:
http://www.johanna-quandt-stiftung.de/index2.html
Kommentare von Daniel Leutenegger