GARDI HUTTER UND DIE KRAFT DES HUMORS
Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom heutigen Donnerstag, 13 Uhr
Wir fanden 40 resultate für Ihre Suche.
Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom heutigen Donnerstag, 13 Uhr
Der Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz geht an die Schweizer Schauspielerin und Clownin Gardi Hutter für ihr Lebenswerk. Die Jury würdigt sie als eine Künstlerin, «die die Kunst der Clownerie neu definiert» habe. Mit ihrer Figur «Hanna» erzähle sie universell verständliche Geschichten, die Komik, Tragik und Poesie verbinden. Die Ehrung im Rahmen des Deutschen Kleinkunstpreises erhält Gardi Hutter am 14. März 2026. Der Preis in der Sparte Kabarett geht an den Co-Gastgeber der ZDF-Sendung «Die Anstalt», Claus von Wagner. In der Sparte Stand-Up wird Abdelkarim Zemhoute ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind William Wahl in der Sparte Musik und Markus Henrik alias Dr. Pop in der Sparte Kleinkunst. Der Förderpreis der Stadt Mainz geht an die Komikerin Ana Lucía.
In Frankreich hat sie ihren eigenen künstlerischen Weg eingeschlagen. Dort, wo sie nicht «die Tochter von» ist. Denn Neda Cainero (Bild) ist die Tochter von Clownin Gardi Hutter und Regisseur Ferruccio Cainero. Das von Emilie Ridard gestaltete Portrait einer Schweizer Auswanderin ist zu finden auf «swissinfo.ch».
Das Bundesamt für Kultur (BAK) verleiht seit 2015 den Schweizer Kleinkunstpreis als Teil der Schweizer Theaterpreise. Auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Theater erhält das Kabarett-Duo schön&gut (Bild) den Schweizer Kleinkunstpreis 2017. An der heutigen Eröffnungsgala der Schweizer Künstlerbörse in Thun überreichte Gardi Hutter in Anwesenheit von Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, den Preis. Nominiert waren neben schön&gut die Strassentheatergruppe Les Batteurs de Pavés und der Komiker Karim Slama.
L’Office fédéral de la culture a communiqué les noms des membres du nouveau jury fédéral du théâtre. Il se compose de Gianfranco Helbling (présidence), Matthias Balzer, Anja Dirks, Heinz Gubler, Gardi Hutter, Kaa Linder, Thierry Luisier, Mathieu Menghini et Myriam Prongué.
Die St.Gallische Kulturstiftung zeichnet die international erfolgreiche Schweizer Maskentheatergruppe Mummenschanz mit dem Grossen Kulturpreis aus. Seit mehr als 50 Jahren verzaubert die Gruppe mit ihrer Art des visuellen Theaters und des Maskenspiels ihr Publikum.
Der in der Nähe von Bern lebende und bereits vielfach preisgekrönte Schweizer Plakatgestalter und Grafikdesigner Stephan Bundi wird auch dieses Jahr wieder mehrfach ausgezeichnet: Beim New Yorker Graphis Poster 2026 gewann Bundi Platin, Gold und zwei Mal Silber. Das entsprechende Graphis-Buch erscheint in diesem Herbst. Graphis zeichnet seit 1944 «die weltweit bedeutendsten und einflussreichsten Arbeiten der Bereiche Design, Werbung und Fotografie» aus. Der 1950 in Trun (GR) geborene Stephan Bundi belegt regelmässig Spitzenplätze in den Weltranglisten der erfolgreichsten PlakatgestalterInnen.
Am Samstagabend wurde in Zürich der diesjährige Prix Walo verteilt. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt der 92jährige Kabarettist Emil Steinberger, der ebenfalls für den Dokfilm «Typisch Emil» ausgezeichnet wurde. Der Publikumspreis ging an SRF-Fernsehmoderator Röbi Koller, der in diesem Frühling zum letzten Mal die SRF-Sendung «Happy Day» moderiert hat. Der Prix Walo des Vereins Show Szene Schweiz wurde dieses Jahr zum 49. Mal verliehen.
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 11. Januar 2025, 11.03 Uhr / Podcast
44 Jahre Tour – 4 Solos – 4444 Vorstellungen – und viele Adieus
44 Jahre Tour – 4 Solos – 4444 Vorstellungen – und viele Adieus
Der Kanton Bern zeichnet dieses Jahr Patrick Demenga, Christine Lauterburg, Bänz Oester und das Duo TootArd mit einem Musikpreis in der Höhe von je 15’000 Franken aus. Der mit 3’000 Franken dotierte Nachwuchsförderpreis «Coup de cœur» geht an Annie Aries (Bild).
Am Freitagabend, 18. Juni 2021, ging die digitale Schweizer Künstlerbörse zu Ende. Herzstück der Veranstaltung waren die Kurzauftritte, die am Donnerstag und Freitag per Livestream aus dem KKThun übertragen wurden. Zusammen mit dem neuen Expressformat SPOT., das reges Interesse fand, bot die digitale Schweizer Künstlerbörse über 50 BühnenkünstlerInnen nach einer schwierigen Zeit eine wichtige Möglichkeit, ihre Produktionen zu präsentieren.
Die Schweizer Künstlerbörse gibt es dieses Jahr in digitaler Form. Das bedeutet: Die VeranstalterInnen senden per Livestream den Eröffnungsabend und die Kurzauftritte aus dem Kultur- und Kongresszentrum Thun. Und die Webseite wird zur virtuellen Austauschplattform, wo sich KünstlerInnen, VeranstalterInnen und BesucherInnen treffen.
Radio SRF 1, «Spasspartout» vom heutigen Mittwoch, 20.03 Uhr
Karim Slama, Les Diptik und Simon Chen sind für den Schweizer Kleinkunstpreis, der Teil der Schweizer Theaterpreise des Bundesamts für Kultur (BAK) ist, nominiert. Das Nominationsgremium von t. Theaterschaffende Schweiz schlägt sie der Eidgenössischen Jury für Theater zur Wahl vor. Die Jury wählt daraus den Preisträger/die Preisträgerin, dessen/deren Name am 2. April 2020 bekannt gegeben wird. Die Preisverleihung findet am 16. April 2020 im Rahmen der Eröffnungsgala der 61. Schweizer Künstlerbörse im Kultur- und Kongresszentrum KKThun statt.
Die am 11. Februar 1948 in Lugano geborene Tessiner Theaterpionierin Vania Luraschi ist am 15. Juli 2019 gestorben. Sie studierte Sozialpädagogik in Lausanne und zwischen 1978 und 1982 Theater an der Universität Paris VIII Vincennes. 1975 war sie Mitgründerin des Teatro Panzinis Zirkus in Lugano, ein Kollektiv, das sich als Cooperativa di animazione culturale mit Aufführungen und Ateliers der Theatervermittlung sowohl an ein junges als auch an ein erwachsenes Publikum richtete. 1984 wurde daraus Teatro Panzinis und 1986 das Teatro Pan. Ab 1977 organisierte Luraschi das Festival Internazionale del Teatro (FIT). Auch die Tessiner Organisation der Theaterschaffenden TASI wurde von Vania Luraschi 1987 mitgegründet.
Das Kuratorium des Schweizer Theatertreffens hat seine Stückauswahl getroffen. Für die Einladung zum diesjährigen Theatertreffen vom 22. bis 26. Mai im Wallis sind sieben Stücke aus Chur, Bern, Zürich, Lugano, Lausanne und Genf nominiert. Das Festival findet in Partnerschaft mit dem Bundesamt für Kultur (BAK) statt, in drei Landessprachen und in vier assoziierten Walliser Theatern.
Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Mittwoch, 9.02 Uhr / Wiederholung um 18.03 Uhr
Die abwechslungsreiche Berner Geschichte des 20. Jahrhunderts in Tausenden von Bildern: Die Fotonachlässe der Pressefotografen Carl Jost, Walter Nydegger und Hans Schlegel sowie das Archiv der «Berner Zeitung» geben Einblick in die Entwicklung der Berner Pressefotografie von ca. 1920 bis 2000. Das Staatsarchiv des Kantons Bern hat die umfangreichen Sammlungen aufbereitet und im Online-Inventar «www.be.ch/inventar» publiziert. Viele der digitalisierten Fotos sind direkt abrufbar.
Karim Slama, Les Batteurs de Pavés sowie schön&gut sind für den Schweizer Kleinkunstpreis 2017 nominiert. Der Preis ist Teil der Schweizer Theaterpreise des Bundesamtes für Kultur (BAK) und wird am 20. April 2017 im Rahmen der Eröffnungsgala der 58. Schweizer Künstlerbörse im Kultur- und Kongresszentrum KKThun verliehen.
Radio SRF 2 Kultur, heute Samstag ab 9.05 Uhr / Wiederholungen ab 17.06 Uhr
Zur 80. Wiederkehr des Geburtstages von Clown Dimitri: Ein Film ohne Worte von Daniela Tami und Maurizio Donati
Das Migros-Kulturprozent hat dieses Jahr wiederum einen Bewegungstheater-Wettbewerb durchgeführt. Fünf Nachwuchstalente erhalten Studienpreise in der Höhe von insgesamt 72’000 Franken (14’400 Franken pro Preisträger). Zum zweiten Mal wurde am Bewegungstheater-Wettbewerb von der internationalen Jury zudem ein Preis in der Höhe von 3’000 Franken für die beste Partnerrolle verliehen.
Das Migros-Kulturprozent hat dieses Jahr wiederum einen Bewegungstheater-Wettbewerb durchgeführt. Fünf Nachwuchstalente erhalten Studienpreise in der Höhe von insgesamt 72’000 Franken (14’400 Franken pro Preisträger). Zum zweiten Mal wurde am Bewegungstheater-Wettbewerb von der internationalen Jury zudem ein Preis in der Höhe von 3’000 Franken für die beste Partnerrolle verliehen.
Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom heutigen Donnerstag, 13 Uhr
Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom heutigen Donnerstag, 13 Uhr
Das Migros-Kulturprozent hat auch dieses Jahr einen Bewegungstheater-Wettbewerb durchgeführt. Fünf Nachwuchstalente erhalten Studienpreise in der Höhe von insgesamt 72’000 Franken (14’400 Franken pro Preisträger). Erstmals wurde am Bewegungstheater-Wettbewerb von der internationalen Jury zudem ein Preis in der Höhe von 3’000 Franken für die beste Partnerrolle verliehen.
In der Dezember-Ausgabe des deutschsprachigen Tessiner Magazins «TES» finden sich Beiträge zur EXPO 2015 in Mailand: Ein Gespräch mit Giuliano Pisapia, dem Bürgermeister der Wirtschaftshauptstadt Mailand, aber auch diverse Stellungnahmen und konkrete Beiträge aus der Schweiz stimmen auf das grosse Ereignis nahe an der Schweizer Grenze ein.
Am 7. und 8. Februar 2012 fand in Zürich der Bewegungstheater-Wettbewerb 2012 des Migros-Kulturprozent statt. Insgesamt waren 23 Kandidatinnen und Kandidaten zugelassen. Fünf Nachwuchstalente überzeugten die internationale Jury und wurden mit Studienpreisen in der Höhe von insgesamt 72’000 Franken (14’400 Franken pro Preisträger) ausgezeichnet.
Anlässlich des Talentwettbewerbs 2011 hat das Migros-Kulturprozent in Zürich fünf von 17 herausragenden Studierenden des Bewegungstheaters aus der ganzen Schweiz mit einem Studienpreis im Wert von je 14’400 Franken ausgezeichnet.
SF 1, «Kulturplatz», heute Mittwoch, 22.55 Uhr
Buchvernissage im Casinotheater Winterthur – morgen Montag, 13. September 2010, um 19 Uhr.
Ueli Bichsel, Clown, Schauspieler und Bühnenkünstler, wird 2010 mit dem Schweizer KleinKunstPreis der ktv (Vereinigung KünstlerInnen – Theater – VeranstalterInnen, Schweiz) ausgezeichnet. Die ktv ehrt damit einen Künstler, der seinen eigenen Stil geprägt und sich seinen eigenen Weg gebahnt hat; Ueli Bichsel vereint in seinen Stücken Welten, die eigentlich nicht zusammenzubringen sind. Der Schweizer KleinKunstPreis ist mit 10’000 Franken dotiert und wird am Donnerstag, 29. April 2010, an der PreisGala zum Auftakt der 51. Schweizer Künstlerbörse in Thun verliehen.
…für prägende Zusammenarbeit, für unvergessliche Begegnungen, grenzüberschreitenden Austausch und bunte Erinnerungen, für Erfahrungen aus guten und auch schlechten Zeiten A…
Der am 23. November 1933 in Dębica geborene polnische Komponist und Dirigent Krzysztof Eugeniusz Penderecki (Bild) ist am 29. März 2020 in Krakau gestorben. «Penderecki war einer der wenigen zeitgenössischen Komponisten der Avantgarde, denen der Durchbruch zur breiten Öffentlichkeit gelang.»*
Der am 18. September 1935 in Ascona als Dimitri Jakob Müller geborene Clown und Maler Dimitri (Bild) ist am 19. Juli 2016 in Borgnone (Tessin) gestorben.