«LÀ OÙ LES JOURS» – LEOLIE GREET, MARTA MARGNETTI, ANA NAVAS, ALAN SCHMALZ
Exposition CAN Centre d’art Neuchâtel, jusqu’au 12 avril 2026
Exposition CAN Centre d’art Neuchâtel, jusqu’au 12 avril 2026
Ausstellung im Haus der Fotografie (IPFO) Olten, bis am 22. März 2026
Gestiftet aus dem Legat des 2025 verstorbenen Fotografen Alois Ottiger steht der Grant für eine langfristige und nachhaltige Förderung des fotografischen Nachwuchses in der Schweiz. Er versteht sich nicht als einmalige Auszeichnung, sondern als kontinuierliche Investition in die künstlerische Entwicklung junger Talente. Der Alois-Ottiger-Grant möchte Freiraum schaffen – für Experiment, Vertiefung und Sichtbarkeit – und damit einen bleibenden Beitrag zur Vitalität und Vielfalt der Schweizer Fotoszene leisten.
Ausstellung HEK (Haus der Elektronischen Künste), Münchenstein / Basel, vom 14. Februar bis am 19. April 2026
Ausstellung in der Kunsthalle Basel, bis am 17. Mai 2026
Ausstellung im Kirchner Museum Davos, vom 15. Februar bis am 3. Mai 2026 – Vernissage am 15. Februar 2026, 11 bis 12.30 Uhr
Im Mai 2026 startet die erste Ausgabe des grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekts «(h)änne und dänne» in drei Gemeinden am Bodensee. Erlebnisse gibt es dann auch auf dem Wasser.
Auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission zeichnet das Bundesamt für Kultur (BAK) in diesem Jahr Fabrice Gygi, Hilar Stadler und Tilla Theus mit dem Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim aus. Die Preisverleihung findet am 15. Juni 2026 in Basel in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt. Im Anschluss wird die Ausstellung Swiss Art Awards eröffnet.
Ausstellung im Kunsthaus Langenthal, vom 12. Februar bis am 10. Mai 2026
Ausstellung in der Stadtgalerie Bern, vom 13. Februar bis am 4. April 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 12. Februar 2026, ab 18 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 13. Februar bis am 27. September 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 Uhr
Die Kunststiftung Karl Schmid erstellt derzeit ein digitales Werkverzeichnis des Künstlers Karl Schmid (1914–1998). Bis heute wurden rund 1’000 Werke (Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen) sowie mehr als 32 Kunst-am-Bau-Projekte in der Region Zürich (Stadt und Kanton), im Kanton Zug und im Tessin identifiziert und katalogisiert. Gesucht sind nun weitere Hinweise zum Werk von Karl Schmid.
Wanderausstellung zum 130-jährigen Jubiläum der Berufsfachschule Freiburg-Fribourg: L’Atelier Stadt Freiburg-Fribourg (bis am 28. Februar 2026) / Abtei Caunes Minervois, Carcassonne, Frankreich (5. Juni bis 30. September 2026) / Brodbeck-Stiftung, Catania, Italien (2. April bis 2. Mai 2027)
Exposition Musée d’art et d’histoire (MAH) de Genève, jusqu’au 25 octobre 2026
Regards croisés sur la collection vidéo du FMAC Genève – du 11 février au 26 avril 2026
La Bibliothèque de Genève dévoile l’enquête photographique réalisée en 2025 par Fabien Scotti. Dans son enquête, il a enregistré tout un archipel de résistances aux grandes plateformes numériques, des pratiques autonomes reliées par des préoccupations communes, mais sans hiérarchie ni programme unifié. Ses clichés témoignent de ces formes multiples d’engagement dans un langage visuel et esthétique fort, proposant un récit à la frontière du documentaire et de la fiction.
Exposition Le Manoir de la Ville de Martigny, du 7 février jusqu’au 10 mai 2026
Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Plateforme 10, Lausanne, du 6 février jusqu’au 8 août 2026
Ausstellung im Kabinett des Bündner Kunstmuseums, Chur, bis am 5. Juli 2026
Ausstellung im Rätischen Museum, Chur, bis am 22. März 2026
«TruePicture» Winterthur 2026 in der Coalmine und im Museum Schaffen zeigt bis am 22. März 2026 Fotoreportagen mit gesellschaftlicher Relevanz. Zwei Monate volles Programm mit Ausstellungen, Vorträgen, Filmen, Workshops und Hackathon.
Carole Haensler (Bild) wird neue Direktorin des Kunst Museums Winterthur. Sie tritt per 1. Januar 2027 die Nachfolge von Konrad Bitterli an, der nach zehn Jahren als Direktor in den Ruhestand tritt.
Ausstellung im MigrosMuseum für Gegenwartskunst, Zürich, vom 7. Februar bis am 25. Mai 2026 – Vernissage am 6. Februar 2026, 18 Uhr
Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, vom 7. Februar bis am 25. Mai 2026 – Eröffnung am 6. Februar 2026, 18 bis 21 Uhr
Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, vom 7. Februar bis am 25. Mai 2026 – Eröffnung am 6. Februar 2026, 18 bis 21 Uhr
Der am 31. März 1929 in Frauenfeld geborene und in Paris wohnhaft gewesene Schweizer Grafikdesigner und Kunstlehrer Jean Widmer (Bild) ist am 1. Februar 2026 gestorben. Er zeichnete für die visuelle Identität von kulturellen Institutionen wie dem Centre Georges Pompidou, dem Musée d’Orsay oder dem Institut du Monde Arabe verantwortlich. Im Jahr 2017 erhielt Jean Widmer einen der drei mit je 40’000 Franken dotierten Schweizer Grand Prix Design.
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv, Zürich, vom 5. Februar bis am 10. Mai 2026 – Vernissage am 4. Februar 2026, 18 Uhr
Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, bis auf weiteres. Eine Wanderausstellung des Design Museums London
… So lautet der Titel im Online-Portal «zentralplus.ch» zu den neusten Meldungen der Zuger Kunstinstitution. Der Bericht der Münchner Beratungsfirma Metrum legte erhebliche Mängel beim Kunsthaus Zug offen, unter anderem in der Führung. Nun sollen die verschiedenen Organisationen rund um das Kunsthaus entflochten werden. «Zu nischig, zu wenig Eigenmittel, ineffiziente Führung mit unklaren Verantwortlichkeiten: Das sind einige der Mängel, welche die Münchner Beratungsfirma Metrum dem Kunsthaus Zug attestiert. Um die Kulturinstitution auf Kurs zu bringen, stehen beim Kulturhaus einige Änderungen an. Dabei wird es unter anderem vom Kanton und der Stadt Zug unterstützt.», schreibt Michelle Keller.
Der am 4. Juni 1945 geborene Schweizer Werbepionier Jean Etienne Aebi (Bild) ist am 27. Januar 2026 gestorben. «Mit seinen Agenturen Aebi & Partner, ASGS/BBDO, Aebi/BBDO und Aebi, Strebel sowie als Kreativchef von Publicis prägte er die Schweizer Werbegeschichte über Jahrzehnte hinweg, und 1984 war er ‹Werber des Jahres›» («m&k»). Jean Etienne Aebi war langjähriges ADC-Mitglied und auch Präsident des Schweizer Kreativverbandes. Nach seiner aktiven Berufskarriere brachte der Werbe-Profi sein Buch «Einfall oder Abfall. Was Werbung erfolgreich macht» heraus. Von Aebi stammen einige ausserordentlich populäre Kampagnen wie z.B. Toni Joghurt «Das im Glas» oder Die Mobiliar «Liebe Mobiliar…» (Schadenskizzen). Nach dem Abschied aus der Branche fand Aebi gemäss «persönlich.com» sein Glück in den letzten zehn Jahren als konzeptioneller Künstler und vor allem als Singer-Songwriter mit diversen Blues-Alben und in Auftritten mit Profimusikern.
Cette édition a été marquée par une exposition inédite au cœur de l’Atelier du Musée, présentant les projets des finalistes, qui exploraient chacun·e à leur manière les notions de partage et d’engagement. Marc-Arthur Sohna a été désigné lauréat du Prix Art Humanité 2026 pour son projet «Fragments d’espoir». Pensée comme une expérience participative et évolutive, son œuvre invite le public à raviver une capacité d’espoir face aux crises contemporaines, à travers la création d’amulettes en céramique, des temps de partage mêlant écoute et récits, ainsi qu’une performance finale incarnant le passage de l’intention individuelle à la transformation collective. Dès le mois de mars et jusqu’à l’été, Marc-Arthur Sohna investira l’Atelier du Musée, invitant chacun·e à participer à la conception de son œuvre.
À travers ses œuvres, l’artiste Cassidy Toner aborde le monde de l’art et les dynamiques qui l’animent. L’humour fait partie intégrante de son activité créative dans le but notamment d’ébranler nos certitudes. Son travail a été récompensé par le Prix Mobilière 2026, le plus ancien prix d’encouragement artistique décerné par une assurance privée suisse. À l’occasion du 30e anniversaire du prix et des 200 ans de la Mobilière, celui-ci a été développé: le thème de la prévoyance a été intégré. Les questions de prévoyance constituent un défi pour les artistes. C’est pourquoi un atelier sur ce sujet leur sera proposé en collaboration avec Visarte.
Der Kulturpreis des Kantons Zürich geht 2026 an die Musikerin Saadet Türköz; die beiden Förderpreise erhalten der Illustrator und Autor Nando von Arb und das Kollektiv volumes. Dies hat der Zürcher Regierungsrat gestützt auf Empfehlungen der kantonalen Kulturförderungskommission entschieden. Mit einer Goldenen Ehrenmedaille ehrt er zudem das Lebenswerk von Ursula Bienz als Leiterin des Figurentheaters Winterthur.