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Kategorie: Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design

22. Mai 2026

BIEL-BI­EN­NE: MONS­TER CHET­WYND STEHT 2028 IM ZEN­TRUM DER 14. SCHWEI­ZE­RI­SCHEN PLAS­TIK­AUS­STEL­LUNG

Monster Chetwynd and Esther Teichmann Phantasie Fotostudio II, 2018 © Monster Chetwynd und Esther Teichmann. Mit freundlicher Genehmigung der Künstler und Künstlerin. Foto: Esther Teichmann.

Für den Sommer 2028 ist die 14. Ausgabe der Schweizerischen Plastikausstellung (ESS-SPA) in der Stadt Biel-Bienne geplant. Der Gemeinderat hat dafür einen Verpflichtungskredit von 300’000 Franken genehmigt, wie er heute mitteilt. Trägerin des Projekts ist die Stiftung Schweizer Plastikausstellung. Die Ausstellung werde durch das Werk der britischen Künstlerin Monster Chetwynd geprägt und bespiele verschiedene Orte in der Stadt. «Performances, Konzerte, Vermittlungsangebote und partizipative Formate im öffentlichen Raum ergänzen die Ausstellung», heisst es in der Mitteilung aus Biel-Bienne.

21. Mai 2026

ZÜ­RICH: DER MIT 150’000 FRAN­KEN DO­TIER­TE ROS­WI­THA-HAFT­MANN-PREIS 2026 GEHT AN WOLF­GANG TILL­MANS

Wolfgang Tillmans, 2012 - Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Hpschaefer?uselang=de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:02_wolfgang-tillmans_koeln_gal_buchholz_120107.jpg?uselang=de

Der deutsche Künstler Wolfgang Tillmans (geboren 1968) wird für sein künstlerisches Gesamtschaffen und sein gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der Stiftungsrat würdigt «ein Werk, das seit vier Jahrzehnten künstlerische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet». Tillmans ist der 28. Träger des mit CHF 150’000 höchstdotierten europäischen Kunstpreises.

21. Mai 2026

PER­FOR­MAN­CE­PREIS SCHWEIZ 2026: DIE NO­MI­NIER­TEN STE­HEN FEST

Performancepreis Schweiz — Nominierte 2026 stehen fest

Die Jury des Performancepreises Schweiz 2026 hat die Nominierten ausgewählt, welche am 15. November ihre Beiträge im Kunstraum Baden und auf dem Merker-Areal präsentieren werden. Seit 15 Jahren will der Performancepreis Schweiz die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst erhöhen, ihre Vielfalt und Qualität zeigen und ihre Anerkennung stärken.

21. Mai 2026

OLTEN: KATJA HER­LACH WIRD LEI­TE­RIN DES KUNST­MU­SE­UMS

Der Stadtrat von Olten hat nach einem öffentlich ausgeschriebenen Bewerbungsverfahren Katja Herlach (Bild) zur neuen Leiterin des Kunstmuseums Olten ab September 2026 ernannt. Sie leitet das Museum seit anderthalb Jahren interimistisch für Dorothee Messmer, welche die Leitung 2012 übernommen hatte und Ende August aus der Stadtverwaltung austritt.

20. Mai 2026

«CA­LINE AOUN – THE THRESH­OLD OF IM­PER­MA­NENCE»

Caline Aouns «Infinite Energy, Finite Time» (2019) in Appenzell - Foto: pd/Conradin Frei

Ausstellung Kunstmuseum / Kunsthalle Appenzell, bis am 25. Oktober 2026

19. Mai 2026

«JA­NI­VA ELLIS, GE­N­E­VA»

Janiva Ellis, When God Splits the Atom, 2025, Detail, in: Janiva Ellis, Geneva, Kunsthalle Basel, 2026, Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel

Ausstellung in der Kunsthalle Basel, bis am 9. August 2026

19. Mai 2026

«JÜRG NÄNNI. ART & SCI­ENCE»

Ausstellung Kunsthaus Biel – Exposition Centre d’art Bienne – 20.5.-12.7.2026 – Vernissage Do / je 21.5.2026, 17:00 

19. Mai 2026

«GE­SICHT DER SCHWEIZ»: FO­TO­KÜNST­LER CHRIS­TI­AN SCHOLZ SCHENKT NA­TIO­NAL­BI­BLIO­THEK EINE EDI­TI­ON SEI­NER POR­TRAIT-SAMM­LUNG

Auswahl von Portraitmotiven: Hans Josephson (Serie Künstler), Carla Caviezel (Serie Engadinerinnen), Doris Leuthard (Serie Politikerinnen), Pater Fridolin Wüthrich (Serie Ganzkörperportraits) - © Christian Scholz, Zürich © Foto: Flurin Bertschinger, NB, 2026

Die Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) erhält eine bedeutende Schenkung zur Erweiterung ihrer umfassenden Sammlung an fotografischen Portraits: Der Zürcher Fotokünstler Christian Scholz (*1951) überlässt dem Bund eine komplette Edition des Œuvres «501 – Portraitwerk Schweiz. Ein künstlerisches Programm». Bekannte Schweizer Persönlichkeiten sind darin zu entdecken, aber auch viele Unbekannte, die sich in ihrer Gesamtheit zu einem reich modulierten «Gesicht der Schweiz» zusammenfügen.

18. Mai 2026

«NEUE RI­TUA­LE [FÜR DAS ENDE DER WELT]»

Teresa-Fernández-Pello-The-Heart-of-the-Hurt_View-as-part-of-a-bigger-installation.jpg

Ausstellung im HEK (Haus der Elektronischen Künste), Münchenstein / Basel, bis am 9. August 2026

18. Mai 2026

«MÉ­MOIRES VOYA­GEUSES»

Aline Motta, Filha Natural / Natural Daughter #1, 2018/2019. Courtesy of the artist and Mitre Galeria

Ausstellung im Kunsthaus Baselland, Münchenstein / Basel, vom 22. Mai bis am 16. August 2026 – Vernissage: Donnerstag, 21. Mai 2026, 18.30 Uhr

17. Mai 2026

«OLAF BREU­NING. HU­MANS»

Sonderausstellung im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, vom 6. Juni bis am 27. September 2026 – Vernissage: Freitag, 5. Juni 2026, 18.30 Uhr

17. Mai 2026

«EDI­TION 5 ER­ST­FELD – MAYA BRINGOLF – VIN­CENT KOHLER»

© Edition 5 Erstfeld, https://www.edition5.org/diashow

Ausstellung in der Kunsthalle Vebikus, Schaffhausen, bis am 19. Juli 2026

17. Mai 2026

FILM- UND ME­DI­EN­KUNST­PREI­SE RE­GI­ON BASEL: YVES NETZ­HAM­MER ER­HÄLT DEN BAS­LER FILM­PREIS FÜR «REISE DER SCHAT­TEN»

Yves Netzhammer (Mitte) erhält den Basler Filmpreis für «Reise der Schatten», produziert von Stella Händler (rechts). Die Preisverleihung moderierte Tobi Müller (links).

Yves Netzhammer wird für «Reise der Schatten» mit dem Filmpreis Region Basel ausgezeichnet. Lisa Mazenauer erhält für «The Right to Forget» den Kurzfilmpreis Region Basel. Der Medienkunstpreis Region Basel geht an Beat Brogle und seine Arbeit «ZWEI». Die Jury würdigt ausserdem die Basler Produktionsfirma Mira Film Basel GmbH mit dem Spezialpreis.

14. Mai 2026

ZUM TOD DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN ME­DI­EN- UND PER­FOR­MANCE­KÜNST­LE­RIN, FO­TO­GRA­FIN UND FIL­ME­MA­CHE­RIN VALIE EX­PORT

Valie Export, 2013 – Foto: Manfred Werner – Tsui, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tsui – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Österreichischer_Filmpreis_2013_C_Valie_Export.jpg 

Die am 17. Mai 1940 in Linz als Waltraud Lehner geborene österreichische Medien- und Performancekünstlerin, Fotografin und Filmemacherin VALIE EXPORT (Bild) ist am 14. Mai 2026 in Wien gestorben. 1967 legte die Künstlerin in einer radikalen Geste sowohl den Namen ihres Vaters als auch den ihres Mannes ab, um eine neue Identität anzunehmen und gleichzeitig ihre Präsenz in der Kunstszene zu verkünden, – mit der Vorgabe, ihn nur in Versalien zu schreiben. Die frühen Arbeiten von VALIE EXPORT zeichnen sich insbesondere durch die Auseinandersetzung mit Feminismus, Aktionskunst und dem Medium Film aus. Eine ihrer bekanntesten Aktionen war das «Tapp- und Tastkino». 1977 nahm sie an der documenta 6 in Kassel teil. 1980 vertrat sie gemeinsam mit Maria Lassnig Österreich auf der Biennale in Venedig. (*) Im Jahr 2029 erhielt VALIE EXPORT in Zürich den mit CHF 150’000 dotierten Roswitha-Haftmann-Preis.

14. Mai 2026

«GUIDO VON STÜR­LER. ZWI­SCHEN DEN SYS­TE­MEN – KUNST IM VER­NETZ­TEN JETZT»

Guido R. von Stürler in die Kunsthalle nach Wil (Bild: Shqipton Rexhaj)

Ausstellung in der Kunsthalle Wil (SG), bis am 28. Juni 2026

14. Mai 2026

«DIE SCHÖNS­TEN»: FÜNF­ZIG SCHWEI­ZER FREI­LUFT­BÄ­DER

Frauenbad Kreuzweiher St.Gallen (SG) - Foto: © Tanja Schätz, Schweizer Heimatschutz

Die Publikation «Die schönsten Bäder» des Schweizer Heimatschutzes erscheint in der dritten und vollständig überarbeiteten Auflage und ersetzt die beiden bereits vergriffenen Auflagen aus den Jahren 2000 und 2012.

13. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER JU­RIST, KUL­TUR­FÖR­DE­RER UND -VER­MITT­LER JO­HAN­NES F. FULDA IST GE­STOR­BEN

Johannes Fulda (links) und Hans-Jörg Heusser in der Villa Bleuler, 1993 - Foto: SIK-ISEA

Der am 9. April 1937 geborene, in Maienfeld (GR) aufgewachsene und in Kilchberg (ZH) wohnhaft gewesene Jurist, Kunstsammler, Kulturförderer und -vermittler, Autor und frühere Generalsekretär des ETH-Rates Johannes Friedrich Fulda-Schaller (Bild links) ist am 29. April 2026 gestorben. Er war der erste Präsident der 1992 gegründeten Stiftung Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, der er neun Jahre lang vorstand. Bereits 1986 trat er dem Vorstand des Trägervereins von SIK-ISEA bei, aus dem später der Förderverein hervorging. 2022 hat Johannes Fulda seine bedeutende Sammlung von 17 Werken der in Chur geborenen Kunstmalerin Angelika Kauffmann (1741-1807) dem Bündner Kunstmuseum geschenkt.

12. Mai 2026

«SICHT­BAR! TIERE AUS DEM KUNST­DE­POT»


Key Visual: Beat Scherer (*1955) und Roger Bischofberger (*1958), [Schwein] «Sarah», Acryl auf Leinwand, Kunstsammlung Kanton Luzern

Ausstellung im Museum Luzern: Erste Einblicke in die neu übernommene Kunstsammlung des Kantons Luzern, bis am 21. Februar 2027

11. Mai 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER FO­TO­GRA­FEN RO­LAND ISE­LIN

02 Roland Iselin, Jackie60@Mother‘s, New York, 1998 Aus der Werkgruppe „Human Resources" © Roland Iselin-Archiv / Fotostiftung Schweiz

Der am 17. Juli 1958 in Kreuzlingen geborene renommierte Schweizer Fotograf Roland Iselin ist am Montag, dem 4. Mai 2026, nach langer Krankheit gestorben. «Mit einer sich stets weiterentwickelnden Bildsprache und grosser Sensibilität für die Möglichkeiten des fotografischen Mediums setzte er sich mit Eigenheiten des menschlichen Daseins auseinander», schreibt die Fotostiftung Schweiz. Sie verwaltet Roland Iselins Archiv und wird ihren Teil zur Sichtbarmachung des Lebenswerks von Roland Iselin leisten, wie die Stiftung mitteilt.

11. Mai 2026

«WIR, SAI­SON­NIERS…»

Italienerinnen und Italiener bei der Einreise in Brig 1953. Fotografie: Hermann Freytag © Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich

«Zürich 1931–2026 | Eine Ausstellung über sichtbare Arbeit und unsichtbar gemachtes Leben»: Photobastei Zürich, bis am 21. Juni 2026

11. Mai 2026

«AAAAND… SCENE / UND… SZENE»

Katrina Daschner, Martin Maeller, Installation view: «Aaaand… Scene / Und… Szene», Shedhalle Zürich, 2026 - Foto: Alice Speller

Ausstellung in der Shedhalle Zürich, bis am 14. Juni 2026

10. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER GA­LE­RIST UND KUNST­SAMM­LER BRUNO BI­SCHOF­BER­GER IST GE­STOR­BEN

Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat, Bruno Bischofberger und Fransesco Clemente, New York, 1984 - Foto: © Galerie Bruno Bischofberger - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Andy_Warhol,_Jean-Michel_Basquiat,_Bruno_Bischofberger_and_Fransesco_Clemente,_New_York,_1984.tif?page=1

Der am 1. Januar 1940 in Zürich geborene, international renommierte Schweizer Galerist und Kunstsammler Bruno Bischofberger (im Bild Zweiter von rechts) ist gestorben, wie seine Galerie auf Instagram bekannt gibt (*). Bischofberger wurde u.a. berühmt durch seine pionierhafte Zusammenarbeit mit Künstlern wie Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Claes Oldenburg, Sol Le Witt, Bruce Naumann oder Jean-Michel Basquiat, aber auch mit Schweizern wie Jean Tinguely oder Daniel Spoerri.

9. Mai 2026

«BER­TIL­LE BAK. VOCI DALLA TERRA»

Le Berceau du Chaos, 2025 Holz, Acryl Courtesy of the artist Ausstellungsansicht Bertille Bak. Voci dalla terra, Museo Vincenzo Vela, 2026 - Foto: MVV / Sebastiano Carsana

Esposizione Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, fino al 10 gennaio 2027

9. Mai 2026

WIN­TER­THUR: SAMM­LUNG OSKAR REIN­HART «AM RÖ­MER­HOLZ» WIE­DER GE­ÖFF­NET

Vincent van Gogh (1853–1890), Der Innenhof des Hospitals von Arles, 1889, Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm - Public domain - https://www.bundessammlungen.ch/de/collection/item/11378/

Nach mehrmonatiger, umfassender Renovierung hat die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur an diesem Samstag ihre Türen wieder geöffnet. Die ehemalige Villa des Kunstsammlers Oskar Reinhart (1885–1965) in Winterthur beherbergt über zweihundert wertvolle Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen europäischer Kunst.

7. Mai 2026

MU­SE­UM LANG­MATT IN BADEN: WIE­DER­ERÖFF­NUNG NACH ZWEI­JÄH­RI­GER RE­NO­VA­TI­ON

Ausstellungsansicht Welcome Back, 2026, Museum Langmatt, Baden (jepg)

Nun strahlt sie wieder, die Langmatt – 125 Jahre nachdem Jenny und Sidney Brown ihr Anwesen 1901 bezogen hatten, öffnet das frisch renovierte Museum Langmatt wieder seine Türen: ein Wochenende für das Publikum von nah und fern und die Badener Bevölkerung am Samstag, 9. und Sonntag, 10. Mai 2026 steht bevor.

6. Mai 2026

«HEI­NER KIEL­HOLZ»

Heiner Kielholz (*1942) San Rocco, 2024 Öl auf Sperrholz, 42.0 x 28.0 cm

Ausstellung im Bündner Kunstmuseum, Chur, bis am 2. August 2026

6. Mai 2026

«WOHIN – WOHER – WOMIT»

Ausstellung im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona, bis am 4. April 2027

5. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER FO­TO­GRAF RENÉ GROEB­LI IST GE­STOR­BEN


René Groebli, 2024 in Berlin - Foto: Elena Ternovaja, https://www.wikidata.org/wiki/Q110906093?uselang=de - Original: farbig - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ren%C3%A9_Groebli,_2024.jpg?uselang=de

Der am 9. Oktober 1927 in Zürich geborene Schweizer Fotograf René Groebli (Bild) ist am 5. Mai 2026 ebenda gestorben. Er führte ein Fotostudio für Industrie- und Werbefotografie und ein Unternehmen für Farbfotografie, Dye Transfer und Farblithos. Ebenso realisierte er freie künstlerische Fotoessays. (*) In der Darstellung von Bewegung durch Unschärfe, u.a. in den Bildbänden «Magie der Schiene» (1949) und «Das Auge der Liebe» (1954), war Groebli ein Pionier. Seine bahnbrechenden Techniken der Farbfotografie, dokumentiert in «Variation» (1965) und «Variation 2» (1971), erlangten internationale Beachtung. (**)

4. Mai 2026

RE­STI­TU­TI­ON: DIE STIF­TUNG SKKG GIBT HOD­LER-GE­MÄL­DE AN DIE ERB:INNEN DER EHE­MA­LI­GEN BE­SIT­ZE­RIN ZU­RÜCK

Bild: Ferdinand Hodler, Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen, 1882 (Überarbeitung), 1876, Lauf Leinwand, 67x89 cm - © https://digital.skkg.ch/de/intro/skkg%3Aobject%2F748?q=%C2%ABThunersee%20mit%20Bl%C3%BCemlisalp%20und%20Niesen%C2%BB

Die Unabhängige Kommission der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte zur Klärung NS-verfolgungsbedingter Ansprüche (UK-SKKG) hat das erste Verfahren zur Klärung von Ansprüchen am Gemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» (1876/1882) von Ferdinand
Hodler abgeschlossen. Das Gemälde, das sich seit 1998 in der Sammlung der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) befindet, wird an die Erbgemeinschaft restituiert.

3. Mai 2026

BENI BI­SCHOF: «MAUSI IM BELL­PARK»

image001.jpg _ ©BENI BISCHOF: «MAUSI IM BELLPARK» - Patrick Blank

Ausstellung im Museum im Bellpark, Kriens, bis am 28. Juni 2026

3. Mai 2026

LAU­SANNE: BDFIL FÊTE SA 20e ÉDI­TI­ON EN GRAND FOR­MAT

2. Extrait de Adieu Triste Amour, 2022 © Mirion Malle, la Ville Brule

Pour sa 20e édition, BDFIL déploie jusque’au 10 mai 2026 une programmation exceptionnelle avec 16 expositions à découvrir au cœur de Lausanne. Le festival met à l’honneur l’autrice Mirion Malle, invitée d’honneur de cette édition anniversaire, et propose une plongée dans la bande dessinée québécoise, Pays Invité de cette édition.

2. Mai 2026

OPEN CALL: PRIX PHOTO­FO­RUM 2026

Image: Prix Photoforum 2025 - Photo: © Thomas Annaheim Lambert

Eingabefrist: 7. Juli 2026, 23:59 Uhr – Clôture de l’Open Call: 7 juillet 2026, 23:59 h

2. Mai 2026

BIE­LER FO­TO­TA­GE – JOUR­NÉES PHO­TO­GRA­PHI­QUES DE BI­EN­NE 2026: «VUL­NER-ABILI­TIES»

Image: © Annette Boutellier

Vom 8. bis am 31. Mai 2026 – Du 8 jusqu’au 31 mai 2026

2. Mai 2026

SCHWEI­ZE­RI­SCHER NA­TIO­NAL­FONDS HAT SEIT ZEHN JAH­REN MIT 3’800 BIL­DERN ÜBER­RA­SCHEN­DE EIN­BLI­CKE IN DIE FOR­SCHUNG ER­MÖG­LICHT

Schweizer Nationalfonds SNF Bilderwettbewerb 2026

Der Wettbewerb des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für wissenschaftliche Bilder 2026 würdigt zwanzig Werke – von der Vogelmaske bis zum unterirdischen Fluss. Seit zehn Jahren vereint der SNF-Wettbewerb über 3’800 Bilder, die überraschende Einblicke in die Forschung bieten.

2. Mai 2026

MITT­LE­RE BRÜ­CKE BASEL: FAH­NEN-IN­STAL­LA­TI­ON MIT GE­WIN­NER:INNEN DES COMIC-WETT­BE­WER­BES

COMIC WETTBEWER BASEL 2026

325 gezeichnete Kurzgeschichten zum Thema «Freundschaft» sind aus aller Welt für den Basler Comic-Wettbewerb eingereicht worden. Ab dem 4. Mai 2026 ist die Mittlere Brücke in Basel mit Ausschnitten aus den Arbeiten der 20 Gewinner:innen beflaggt. Die 800 Jahre alte Rheinquerung wird damit zur Galerie unter freiem Himmel.

1. Mai 2026

SA­TI­RE-PLATT­FORM «BISS­FEST!» 2026 IN BADEN: «ENDE DER DE­BAT­TE?»

Bissfest! 2026 © Schlorian

Ausstellung an der Badstrasse Baden, vom 2. bis am 17. Mai 2026 – Vernissage am 3. Mai 2026, 11 Uhr

1. Mai 2026

STADT LU­ZERN EHRT DIE THEA­TER­SCHAF­FEN­DE UR­SU­LA HIL­DE­BRAND MIT DEM KUNST- UND KUL­TUR­PREIS 2026

Ursula Hildebrand (Quelle: zvg)

Der Luzerner Stadtrat würdigt Ursula Hildebrand (Bild) für ihr umfassendes Wirken als Theaterschaffende mit dem Kunst- und Kulturpreis 2026 der Stadt Luzern. Die zwei Anerkennungspreise 2026 gehen an den Grafikdesigner Erich Brechbühl sowie an das Openair Funk am See.

30. April 2026

ZUM TOD DES DEUTSCH-ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN MA­LERS, BILD­HAU­ERS UND GRA­FI­KERS GEORG BASE­LITZ

Georg Baselitz (links) und Ernst Beyeler, 1992, Fotograf unbekannt, https://www.fondationbeyeler.ch/fileadmin/Pressebilder/Ausstellungen_2018/Baselitz/EB_mit_Baselitz__1992.jpg

Der am 23. Januar 1938 in Deutschbaselitz (Sachsen) als Hans-Georg Kern geborene deutsch-österreichische Kunstmaler, Bildhauer und Grafiker Georg Baselitz (Bild links) ist am 30. April 2026 gestorben. International bekannt wurde er in den 1970er-Jahren mit figurativen, expressiven Gemälden. Baselitz’ künstlerische Einflüsse ergaben sich aus einer Vielzahl von Inspirationen, wie Illustrationen der Sowjetzeit, manieristische Druckgrafiken und afrikanische Skulpturen. Die Zerstörung und das Leid des Zweiten Weltkrieges haben den Künstler nachhaltig beeinflusst. Das Thema der Zerstörung kehrt, nebst weiteren autobiografischen Gegebenheiten, in vielen seiner Arbeiten wieder. Ordnungen und Konventionen der Wahrnehmung mithilfe seiner Malerei zu stören, waren fortan ein wichtiges Leitmotiv in Baselitz’ Arbeiten. Ab 1969 malte er seine Motive so, dass sie auf dem Kopf stehen, was ihm zum Durchbruch verhalf und seine Werke bis heute unverkennbar macht. (*)

30. April 2026

KAN­TON LU­ZERN: AN­ER­KEN­NUNGS- UND FÖR­DER­PREIS 2026 FÜR URS-BEAT FREI, SPE­ZIA­LIST FÜR SA­KRAL­KUNST

Urs-Beat Frei

Der Luzerner Regierungsrat verleiht am 22. September 2026 den mit 10’000 Franken dotierten Anerkennungs- und Förderpreis 2026 an Urs-Beat Frei (Bild). Frei ist Konservator des Luzerner Stiftsschatzes; er wird für sein langjähriges Engagement für die Pflege und Vermittlung kirchlicher Kulturgüter geehrt, wie die Luzerner Staatskanzlei mitteilt. Urs-Beat Frei ist Spezialist für christliche Sakralkunst und -kultur, Autor, Berater und Kulturvermittler.

30. April 2026

KUL­TUR KAN­TON SO­LO­THURN: ZWÖLF FÖR­DER­PREI­SE 2026 – ZWEI ATE­LIER­STI­PEN­DI­EN PARIS 2027

Kanton Solothurn _Kuratorium vergibt Förderpreise und Atelierstipendien in Paris

Das Kuratorium für Kulturförderung des Kantons Solothurn hat im Auftrag des Regierungsrats zwölf Förderpreise 2026 und zwei Atelierstipendien in Paris 2027 vergeben. Die Feierlichkeiten der Preisvergabe finden am 2. Juni 2026 in der Kulturfabrik Kofmehl in Solothurn statt.

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