ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Kategorie: Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design

28. März 2026

«MARC BAUER. FEAR RAGE DE­SI­RE, STILL STAN­DING»

Projektansicht © Marc Bauer, «Fear, Rage, Desire. Stil Standing», Kunstmuseum Basel 2026 - Foto: © Raphaela Graf

Installation im Kunstmuseum Basel | Neubau, bis am 2. Mai 2027

28. März 2026

«JOSÉ MUÑOZ. BRO­KEN VOICES»

© José Muñoz, Ohne Titel, 2024

Ausstellung im Cartoonmuseum Basel – Zentrum für narrative Kunst, vom 28. März bis am 21. Juni 2026

28. März 2026

ZUM TOD DER US-AME­RI­KA­NI­SCHEN MA­LE­RIN, KON­ZEPT- UND IN­STAL­LA­TI­ONS-KÜNST­LE­RIN PAT STEIR

Pat Steir, 2014 - Foto: Jeffrey Beall, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jeffrey_Beall - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pat_Steir.JPG

Die am 10. April 1938 in Newark (New Jersey) geborene US-amerikanische Kunstmalerin sowie Konzept- und Installations-Künstlerin Pat Steir (Bild) ist am 25. März 2026 in New York City gestorben. 1964 nahm Steir an der Ausstellung «Drawings» im Museum of Modern Art teil. Ihre erste Einzelausstellung fand 1964 in der Terry-Dintenfass-Galerie in New York statt, während sie als Illustratorin und Buchdesignerin tätig war. Pat Steir leitete von 1965 bis 1969 als künstlerische Direktorin Harper & Row und war Mitarbeiterin der feministischen Magazine «Printed Matter», «Heresies» und «Semio-Text». In den 1970er-Jahren arbeitete sie mit Buchstaben, Zahlen, Symbolen und Bildern. (*) Persönliche künstlerische Kontakte pflegte Pat Steir u.a. mit Sol LeWitt, Lawrence Weiner, Ines Martin, John Cage, Mary Heilmann,Elizabeth Murraym, Brice Marden und vielen anderen. Weltberühmt wurde sie vor allem durch ihre «Wasserfall-Bilder».

27. März 2026

SHIRA­NA SHAH­BA­ZI VER­ZAU­BERT GROSS­MÜNS­TER ZÜ­RICH MIT TEM­PO­RÄ­RER KUNST AM BAU

Zürcher Grosssmünster, März 2026 - Foto: © Fabian Guggenbühl, Hochbauamt Kanton Zürich @zurich_photography, https://www.instagram.com/p/DVxkAxRiP7_/?img_index=3

Seit Anfang 2025 und noch bis 2028 saniert das Hochbauamt des Kantons Zürich die Aussenhülle des Zürcher Grossmünsters. Dafür musste das Wahrzeichen der Stadt Zürich eingerüstet werden. Nun wird am Gerüst des Grossmünsters eine temporäre Intervention der Zürcher Künstlerin Shirana Shahbazi montiert. Die Gerüstverkleidung wird mit einer Collage aus verschiedenen Fotografien bespielt. Unterschiedliche Arten von Bildern überlagern sich und erzeugen komplexe Situationen und Bildräume, in denen immer wieder neue Bezüge entdeckt werden können. Die gewählte Farbigkeit orientiert sich an den Glasfenstern im Innenraum und taucht die Kirchenhülle für die Zeit der Intervention je nach Lichtsituation in unterschiedliche Farbstimmungen ein.

27. März 2026

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN FILME- UND TV-MA­CHERS, AU­TORS, PRO­DU­ZEN­TEN, JU­RIS­TEN, PHI­LO­SO­PHEN, KÜNST­LERS UND KUL­TUR­VER­MITT­LERS ALEX­AN­DER KLUGE

Alexander Kluge, 2020 - Foto: © Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJKr01635_Alexander_Kluge_(NRW-Empfang,_Berlinale_2020).jpg

Der am 14. Februar 1932 in Halberstadt geborene deutsche Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller, Drehbuchautor, Künstler, Philosoph, Rechtsanwalt und Unternehmer Alexander Ernst Kluge (Bild) ist am 25. März 2026 in München gestorben. Kluge wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, den er in Theorie und Praxis mitbegründet und weiterentwickelt hat. Als Autor machte er sich vor allem durch Kurzgeschichten einen Namen und gehörte zum Kreis um die Gruppe 47; ausserdem verfasste er Schriften zu kulturellen, philosophischen und politischen Themen. 1987 wurde er unternehmerisch tätig und gründete die Produktionsfirma dctp, mit der es ihm gelang, eine Plattform für unabhängige Programme im deutschen Privatfernsehen zu schaffen. (*)

26. März 2026

«30 x 25»: IN LU­ZERN WIRD KUNST GE­FEI­ERT

KHL_2026-03_Jubilaeum30x25_Visuals

Gruppenausstellung in der Kunsthalle Luzern zum Doppeljubiläum Kunsthalle Luzern und Basis Zentralschweizer Dokumentationsstelle – vom 28. März bis am 19. April 2026 – Vernissage am 27. März 2026, 19 Uhr

26. März 2026

BEST­FORM 2026: AK­TU­EL­LES DE­SIGN TRIFFT AUF GE­STAL­TUNGS­GE­SCHICH­TE

© https://bernerdesignstiftung.ch/de/bestform-ausstellung/

Ausstellung im Kornhausforum Bern, 1. OG, vom 27. März bis am 3. Mai 2026

26. März 2026

NINA ZIM­MER VER­LÄSST BERN NACH 10 JAH­REN UND WIRD GE­NE­RAL­DI­REK­TO­RIN DES BEL­VE­DE­RE IN WIEN

Nina Zimmer - Foto © Christine Strub /Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee

Nina Zimmer (Bild), Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee, verlässt Bern nach zehn Jahren. Sie wurde zur neuen Generaldirektorin des Belvedere in Wien ernannt und übernimmt diese Funktion im Januar 2027.

25. März 2026

ZUM TOD DES BER­NER CAR­TOO­NIS­TEN UND KUNST­MA­LERS HEINZ PFU­SCHI PFIS­TER

Heinz Pfuschi Pfister, 2023 - Foto: © Rosmarie Bernasconi, https://www.facebook.com/photo?fbid=6952722248119111&set=pcb.6952726288118707

Der am 10. Mai 1945 in Bern geborene Cartoonist, Kunstmaler, Radierer, Kulturvermittler und Galerist Heinz Pfuschi Pfister ist am 21. März 2026 gestorben. Er wuchs in Zollikofen bei Bern auf und machte 1961-1963 eine kaufmännische Lehre in einer Eisenwarenhandlung. 1964-1967 folgten Aufenthalte in Genf als Quincailler, anschliessend als Gärtner in England in einem Altersheim, später als Hilfspfleger in einem Spital in Norwich. Ab 1968 arbeitete Heinz Pfister in der Pharmaindustrie, zuerst in Bern, dann in Basel. Dann erlernte er die Tiefdruckgrafik und hatte 1977 seine erste Kunstausstellung in der Galerie Claire Brambach in Basel. Mutig stieg er 1979 von der Rohstoffplanung auf Kunst um und wurde freischaffender Kunstmaler und Cartoonist. Ab 1988 betätigte er sich auch als Kurzgeschichtenschreiber. 1994 entstanden erste Trickfilme. Seit vielen Jahren begleitete Pfuschi Kongresse und Tagungen cartoon-kritisch und zeichnete das Gehörte, Zuvielgemeinte und Ungesagte live über den Beamer ins Plenum. Pfuschi-Cartoons erschienen u.a. in der «Basler Zeitung», der «Berner Zeitung», dem «Sonntags-Blick», in «Der Bund», «Schweizer Illustrierte», «NZZ» oder «Die Zeit». Von Pfuschi wurden diverse Cartoon-Bücher publiziert. Ausstellungen hatte er u.a in den Cartoon-Museen von Basel und Krems sowie in seiner eigenen Berner Galerie für Komische Kunst, in der er immer wieder liebevoll national und international bekannte Kolleg:innen präsentierte. Pfuschi war Initiant und Mitorganisator der Cartoon-Ausstellungen in Langnau (1998-2013) und von «gezeichnet».

24. März 2026

«WER­NER MEIER: EIN LEBEN IN FAR­BEN UND KLÄN­GEN»

Werner Meier - Foto: zVg

Ausstellung im Museum für Lebensgeschichten, Speicher (AR), bis am 14. November 2026

24. März 2026

«ARTE AP­PEN­ZELL IN­TER­NA­TIO­NAL – EDI­TI­ON 3»

Blick in eine vergangene «Arte Appenzell International» im Alten Zeughaus in Herisau - Foto: zVg

Ausstellung im Alten Zeughaus, Herisau, vom 28. März bis am 6. April 2026 – Vernissage am 27. März 2026 um 18:30 Uhr

24. März 2026

«SAMM­LUNG DI­GI­TAL»: SKKG VER­ÖF­FENT­LICHT ERSTE ER­GEB­NIS­SE DER PRO­VE­NI­ENZ­FOR­SCHUNG

Bild: Screenshot © https://digital.skkg.ch/de/intro

Seit 2022 prüft ein Team von Provenienzforscher:innen die Gemäldesammlung, die Bruno Stefanini mehrheitlich in den 1990er-Jahren durch Schweizer Auktionshäuser ersteigert hat. Die Ergebnisse ihrer Forschung werden fortan auf der Plattform «Sammlung digital» der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) publiziert. Den Auftakt bilden rund 220 Gemälde, zu denen Status, Provenienzketten und Forschungsdatenblätter veröffentlicht werden.

23. März 2026

«MAR­GA­RE­THA DU­BACH. ZAU­BER­WEL­TEN ER­WA­CHEN»

© Margaretha Dubach, Das kleine Volk, 1998, https://www.margaretha-dubach.ch/

Ausstellung im Kunst(Zeug)Haus, Rapperswil-Jona, bis am 10. Mai 2026

21. März 2026

«FRANZ GERTSCH. EI­SEN­BETT UND TROM­PE­TE, FA­MI­LIE UND PAARE»

Franz Gertsch Der grosse Spielmann , 1966 Dispersion und Ölfarbeauf Leinwand Dispersion and oil on canvas 170.5 x 232 x 2.5 cm Museum Franz Gertsch, Burgdorf(Dauerleihgabe / Long-term loan KunstsammlungKanton Bern) © Franz Gertsch AG

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, bis am 30. August 2026

21. März 2026

«ROBERT ZAND­VLI­ET. THE PAINT­ING IS A DOOR»

Robert Zandvliet Paradaidha „Zora“, 2023 Eitempera auf Leinen / Egg tempera on linen 270 x 450 cm Besitz des Künstlers / Property of the Artist © Robert Zandvliet

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, bis am 30. August 2026

21. März 2026

«AN­NET­TE BAR­CE­LO: BES­TIE, BEL­LEZ­ZE E ALTRE COM­PA­GNE» – «AIO FREI: ES RING WOLF STEIN – DE­DI­CA­TED TO KA­THA­RI­NA SIM­MEN VON STEIN­BER­GEN»

Werke von © Annette Barcelo im Haus für Kunst Uri, 2026 - Fotos: © f.x.brun

Ausstellung im Haus für Kunst Uri, Altdorf, bis am 10. Mai 2026

20. März 2026

«CUT IT! NI­CO­LAS BER­NIÈ­RE, UR­SU­LA RU­TIS­HAU­SER UND BRUNO WEBER»

Nicolas Bernière, La kitchenette, 2024, Karton, Leim und Acryl, Masse variabel (Gesamt: 100 x 60 x 40 cm)

Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, vom 21. März bis am 14. Juni 2026

20. März 2026

RÜCK­GA­BE VON BENIN-KUNST­WER­KEN: «EIN NOT­WEN­DI­GER SCHRITT DER HIS­TO­RI­SCHEN AUF­AR­BEI­TUNG»

Anhängermaske, Uhunmwu-Ẹkuẹ Königliche Gilde der Bronzegiesser am Hof von Benin Nigeria, Königtum Benin, Edo, 19. Jh., Gelbguss

Die Stadt Zürich hat entschieden, die Eigentumsrechte von elf Objekten im
Museum Rietberg an die Bundesrepublik Nigeria zu übertragen. «Die Objekte stammen aus dem Königreich Benin und sind für die Nachkommen
des Königtums und für Nigeria von herausragender kultureller Bedeutung», ist in der heutigen Mitteilung zu lesen. Zeitgleich mit dem Museum Rietberg restituieren auch das Völkerkundemuseum der Universität Zürich (VMZ) und das Musée d’ethnographie de Genève (MEG) geplünderte Werke aus dem Königtum
Benin an Nigeria.

19. März 2026

«SCHWIT­TERS. GRENZ­GÄN­GER DER AVANT­GAR­DE»

Kurt Schwitters Mz 26, 41. Okola, 1926 Collage, Papier auf Papier 17,6 × 13,7 cm Privatsammlung, mit freundlicher Genehmigung der Galerie 1900- 2000, Paris

Ausstellung im Zentrum Paul Klee (ZPK), Bern, vom 20. März bis am 21. Juni 2026

18. März 2026

«RO­BERT S. GESS­NER – RO­MAN­TISCH UND KON­STRUK­TIV»

Entwurf für das Wandbild im Café Select in Zürich, 1935, Gouache auf Malkarton, 23 × 27,5 cm © Robert S. Gessner Kunst- stiftung, Peter Schälchli

Ausstellung in der Zentralbibliothek Zürich, Schatzkammer, bis am 13. Juni 2026

18. März 2026

«MA­TA­LI CRAS­SET. ÉGARDS OB­LI­QUES»

© Matali Crasset - Les espèces existentielles, 2025, broderie et patchwork

Exposition Musée des beaux-arts, La Chaux-de-Fonds, jusqu’au 9 août 2026

18. März 2026

«MAR­CIA HAFIF. LA PEIN­TURE EST LA MÊME POUR TOUT LE MONDE»

Vues d’exposition Marcia Hafif, MBAC 2026 - Photos: © Gaspar Gig

Exposition Musée des beaux-arts, La Chaux-de-Fonds, jusqu’au 9 août 2026

17. März 2026

«100 OEUVRES DE LA COL­LEC­TION JU­RAS­SIENNE DES BEAUX-ARTS»

Line Marquis, Attendant réparation, 2015 Crayon de couleur, graphite et gouache sur papier, 132 × 95 cm

Exposition Musée jurassien des arts, Moutier, jusqu’au 28 juin 2026

17. März 2026

«PHOTO ENARD – UN RE­GARD PLU­RIEL SUR LE JURA»

Le maniement du masque à gaz sur la place de l’étang à Delémont avant l'éclatement de la Seconde Guerre mondiale, par Enard frères. (Photo / Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont.)

Exposition Musée jurassien d’art et d’histoire, Delémont, jusqu’au 2 août 2026

17. März 2026

«DAS UN­SICHT­BA­RE RET­TEN»: DIE MIS­SI­ON DER STIF­TUNG JEAN-LUC GO­DARD

Jean-Luc Godard, 1968 – Foto: Gary Stevens, https://www.flickr.com/people/87117631@N00 – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean-Luc_Godard_at_Berkeley,_1968_(1).jpg 

Zwischen verlorenen Archiven, verschollenen Filmen und undurchsichtigen Rechten beginnt die kürzlich gegründete Stiftung Jean-Luc Godard ein umfangreiches Projekt: «Sie will das Erbe des 2022 verstorbenen französisch-schweizerischen Regisseurs bewahren und zugänglich machen.», schreibt Pierre Jendrysiak auf «swissinfo.ch»

16. März 2026

«STILL LEBEN – LAUT MALEN»

Im Ausstellungsraum Klingental, Basel, bis am 26. April 2026 Bild: © https://ausstellungsraum.ch/veranstaltungen/still-leben-laut-malen/

Im Ausstellungsraum Klingental, Basel, bis am 26. April 2026

16. März 2026

«CLAIRE FON­TAINE. SUGAR FREE»

© Claire Fontaine, Is it cake?, 2024, 3D-gedruckte Skulptur, essbarer nicht essbarer Kuchen, 38 x 50 x 63 cm, Courtesy of Claire Fontaine - Foto: Fausto Brigantino

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, bis am 14. Juni 2026

16. März 2026

«ZHANG HONG MEI. FAB­RIC OF THE CITY»

© Zhang-Hong-Mei

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, Villa Malpensata – Spazio Cielo, dal 19 marzo fino al 5 luglio 2026

16. März 2026

«PIT­TU­RA E POE­SIA. UO­MI­NI E DÈI NELL’ARTE GIAP­PO­NE­SE DELL’ETÀ MO­DER­NA»

PITTURA E POESIA. Uomini e dèi nell’arte giapponese dell’età moderna Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano

Esposizione Museo Culture MUSEC Lugano, fino al 17 maggio 2026

15. März 2026

«JEAN-FRÉ­DÉ­RIC SCHNY­DER. LA PIT­TU­RA 2024/25»

Jean-Frédéric Schnyder. La pittura 2024 25.jpg

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«K-NOW! KO­RE­AN VIDEO ART TODAY»


Ayoung Kim, Fotogramma tratto da «Delivery Dancer’s Sphere», 2022 © Ayoung Kim

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«AU­TO­RI­TRAT­TI DALLA COL­LE­ZIO­NE (1928-2021)»

Ilse Bing, Self-Portrait in Mirrors, 1931 / 1979, Stampa alla gelatina ai sali d’argento, MASI Lugano. Collezione Città di Lugano. Acquisto 2023

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, Palazzo Reali, fino al 21 giugno 2026

15. März 2026

«ALEX HANI­MANN. HUMAN NA­TU­RE»

Bike Screen © Ph Alex Hanimann

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, in collaborazione con il Museo Villa dei Cedri, Bellinzona, fino al 2 agosto 2026

15. März 2026

«NUOVE OPERE DAL DE­PO­SI­TO»

Martin Disler (1949-1996), Ohne Titel, 1990. Xilografia a colori, numerata 3/6, firmata e datata in basso a dx, 93 x 61 cm. Collezione privata, Svizzera.

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, fino al 10 maggio 2026

14. März 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER KUNST­MA­LERS, MU­SI­KERS, SCHAU­SPIE­LERS, RE­GIS­SEURS, AU­TORS UND ER­ZÄH­LERS TIM­MERMAHN

Timmermahn © timmermahn.ch

Der am 23. Oktober 1942 in Lausanne als Peter Klein geborene Maler, Zeichner und Plastiker, Musiker, Schauspieler, Erzähler, Regisseur, Theater- und Hörspielautor Timmermahn (Bild) ist am 14. März 2026 in Bern gestorben. Er hatte sich seinen Künstlernamen mit dem mahnenden «H» schon als 25-Jähriger zugelegt. Der Enkel des Basler Läckerli- und Bonbonfabrikanten André Klein lernte Schaufensterdekorateur und arbeitete danach als Kulissenmaler am Stadttheater Bern. Ab den 1960er-Jahren verdiente er sich sein Brot als Kunstmaler und genoss die Freiheiten des wilden Lebens. Unter anderem an der Seite von Künstlerfreunden wie dem Schweizer Bildhauer Bernhard Luginbühl oder der Mundartlegende Polo Hofer. Alle drei gelten als Urgesteine der Berner Kunstszene. Timmermahn lebte auf Kreta, in Holland, in Italien, im Tessin und 25 Jahre in einem alten Bauernhaus in Rüeggisberg, bis es ihn wieder in die Stadt Bern zog.

13. März 2026

«CI­VI­LI­ZA­TION – UNSER LEBEN IM FOKUS»

Olaf Otto Becker, Point 660, 2, 08/2008 67°09’04’’N, 50°01’58’’W, Altitude 360M aus der Serie Above Zero. Tourist:innen in der Arktisregion, die von gut geheizten Kreuzfahrtschiffen aus, kurze Ausflüge auf das Eis unternehmen. 2008, © Olaf Otto Becker 


Ausstellung im Museum für Gestaltung, Ausstellungsstrasse 60, Zürich, bis am 19. Juli 2026

13. März 2026

«PAS­SA­GES»

© Nat Faulkner, Natural Exposure, 2023

Exposition Kunsthalle Friart Fribourg-Freiburg, du 14 mars jusqu’au 17 mai 2026

12. März 2026

«FLASH SUR LA COL­LEC­TION»

© Musée d’art de Pully, 2026. Photographe Guillaume Collignon

Exposition Musée d’art de Pully, du 13 mars jusqu’au 14 juin 2026

12. März 2026

FI­NANZ­KRI­SE: «STRA­PA­ZIN» HOFFT AUF VER­EIN­TE HILFE

© Lukas_Kuenzli_Zombie

Das vierteljährlich erscheinende Comic-Magazin «Strapazin» ist seit der Gründung 1984 eine wichtige Plattform für Comic-Autor:innen aus der Schweiz, Deutschland und der ganzen Welt. Seit den Anfängen fördert «Strapazin» gezielt junge Zeichner:innen; die Zeitschrift hat sich so zum langlebigsten und wichtigsten Magazin für Comics, Graphic Novels und visuelle Narration im deutschsprachigen Raum entwickelt. Hinter «Strapazin» steht ein generationenübergreifendes Team von 26 Herausgeber:innen mit Sitz in Zürich und in München. Dieses Team schreibt jetzt: «Wir stecken in einer finanziellen Krise. Wir haben bereits Massnahmen ergriffen, doch wir brauchen Hilfe.» Dazu haben die Herausgeber:innen ein Crowdfunding lanciert, das 66’666 Franken einbringen soll. Über 100 Künstler:innen aus der ganzen Welt haben je einen eigenen «Strapazin»-Zombie gezeichnet – lauter Unikate, die Geldgeber:innen als Belohnung für eine Unterstützung erhalten können.

12. März 2026

«DIE SCHÖNS­TEN SCHWEI­ZER BÜ­CHER DES JAH­RES 2025» SIND BE­STIMMT

Bild: Die schönsten Schweizer Bücher des Jahrgangs 2025 - Foto: © BAK/Gina Folly


Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat auf Empfehlung einer internationalen Fachjury die prämierten Werke des Wettbewerbs «Die schönsten Schweizer Bücher 2025» bestimmt. Der Jan-Tschichold-Preis, der hervorragende Leistungen in der Buchgestaltung würdigt, geht in diesem Jahr an das französisch-schweizerische Grafikdesign-Duo Coline Sunier & Charles Mazé. Eines der 17 schönsten Schweizer Bücher wurde zudem im Rahmen des internationalen Wettbewerbs «Schönste Bücher aus aller Welt» in Leipzig ausgezeichnet.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>