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Kategorie: Film, Video, Audiovisuelles

19. August 2026

SSA-STI­PEN­DI­EN FÜR AU­DIO­VI­SU­EL­LE WERKE: DIE GE­WIN­NER:INNEN 2026

Kulturfonds SSA

Der Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt jährlich Stipendien für audiovisuelle Projekte. In diesem Jahr gibt es fünf Stipendien in der Höhe von je 20’000 CHF für die Entwicklung von Dokumentarfilmen und drei Stipendien zu je 15’000 CHF, um das Schreiben von Drehbüchern für erste originelle Spielfilme für das Kino zu unterstützen. Vier Stipendien zu je 25’000 CHF wurden für das Schreiben von Drehbüchern für lange Kino-Spielfilme vergeben.

18. August 2026

DER SCHWEI­ZER DI­RI­GENT UND MU­SIK­VER­MITT­LER ARMIN BRUN­NER IST GE­STOR­BEN

Armin Brunner - Foto: © http://www.arminbrunner.ch/

Der am 31. Januar 1933 in Zollikon geborene Schweizer Dirigent, Musiker, Komponist, Medienschaffende und Kulturvermittler Armin Brunner (Bild) ist am 12. August 2026 gestorben. Armin Brunner absolvierte sein Musikstudium an der Musikhochschule Zürich bei Paul Müller-Zürich, Rudolf Wittelsbach, Erich Vollenwyder, Walter Henrich und Hans Rogner. Während des Studiums war er Assistent von Hans Rosbaud am Zürcher Opernhaus. Von 1953 bis 1973 fungierte er als Leiter der Neuen Zürcher Kammeroper, später der Schweizer Städte-Oper. Brunner gründete 1971 das Musikszenische Studio Zürich. Unter Brunners Leitung kamen Werke u. a. von Hans Werner Henze, Sylvano Bussotti und Karlheinz Stockhausen zur schweizerischen Erstaufführung. Er veranstaltete zahlreiche neuartige Formen von Konzerten und Kulturvermittlung. 1973 kam Armin Brunner zum Fernsehen DRS. Von 1979 bis 1998 war er Musikchef des Fernsehens DRS. Zusammen mit Fernsehregisseur Adrian Marthaler realisierte Brunner die sogenannten «narrativen» Musikproduktionen, ausserdem hat er die zyklischen TV-Produktionen und die Reihe der Musikalischen Meditationen ins Leben gerufen. Für die Alte Oper Frankfurt konzipierte und realisierte Brunner 1990 das musikalische Grossereignis «Das Frankfurter Sonoptikum – die Musik eines Jahrhunderts». 2000 fand unter dem Titel «Kongress der Stimmen» die von Brunner konzipierte Gesamteröffnung des Kultur- und Kongresszentrums Luzern (KKL) statt. Von 2000 bis 2009 hatte Brunner die künstlerische Leitung der Klubhaus-Konzerte des Migros-Kulturprozents inne. Brunner erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Goldene Ehrenmedaille des Kantons Zürich (1983) und der Ehrendoktor der Universität Osnabrück (1985). (*)

16. August 2026

FÜR GIONA A. NAZ­ZA­RO, FILM­FES­TI­VAL-DI­REK­TOR UND PU­BLI­ZIST

Giona A. Nazzaaro - Foto: © Locarno Film Festival / Alessandro Crinari

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 22. August 2026, 11.03 Uhr / Podcast

15. August 2026

LO­CAR­NO79: DER PARDO D’ORO GEHT AN «NU E LOCUL TAU AICI» VON FLO­RIN ȘER­BAN

Florin Șerban - Foto: Davide Padovan © Locarno Film Festival

Elf Tage und elf Nächte besuchte das Publikum die Kinosäle von Locarno und erlebte Begegnungen mit einigen der prägendsten Persönlichkeiten des internationalen Kinos und der Filmindustrie. Höhepunkt zum Abschluss des Festivals war die Auszeichnung des rumänischen Films «You Don’t Belong Here» mit dem Hauptpreis Pardo d’Oro.

13. August 2026

DER FILM «QUI VIT EN­CO­RE» VON NI­CO­LAS WA­DIM­OFF VER­TRITT DIE SCHWEIZ IM WETT­BE­WERB UM EINEN OSCAR

Das Bundesamt für Kultur (BAK) wird den Dokumentarfilm «Qui vit encore» von Nicolas Wadimoff (Bild) bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Hollywood in der Kategorie «bester internationaler Film» einreichen. Im Dezember 2026 wird bekanntgegeben, ob «Qui vit encore» in die Short List der für einen Oscar nominierbaren Filme aufgenommen wird.

13. August 2026

SRG-SSR: 1,5 MIL­LIO­NEN RADIO- UND FERN­SEH­SEN­DUN­GEN AUF «ME­MO­BA­SE.CH» ON­LINE ZU­GÄNG­LICH

Einer der Beiträge auf Memobase dokumentiert den offiziellen Start des Farbfernsehens in der Schweiz am 1. Oktober 1968. (Bild: SRF)

Die SRG-SSR macht ihre Archivinhalte in enger Zusammenarbeit mit Memoriav, der Kompetenzstelle des audiovisuellen Kulturerbes der Schweiz, online zugänglich: Auf «Memobase.ch» können neu 1,5 Millionen Radio- und Fernsehsendungen aus den Archiven von RTR und SRF recherchiert werden. Damit erhalten Forschende, Medienschaffende und die interessierte Öffentlichkeit einen einzigartigen Zugang zum audiovisuellen Erbe der Schweiz. Langfristig sollen auch die Bestände der RSI- und der RTS-Archive auf «Memobase.ch» integriert werden.

7. August 2026

DIE STADT CHUR VER­LEIHT IHRE AN­ER­KEN­NUNGS- UND FÖR­DER­PREI­SE 2026

Chur, Juli 2023 - Foto: Pierre-Selim Huard, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PierreSelim?uselang=de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chur_2023-07-17_19-42-47_View_from_Arosastrasse_2263.jpg?uselang=de

Ausgezeichnet werden Clot Buchli (Klarinette), Evelina Cajacob (bildende Kunst) sowie die Druckwerkstatt Schloss Haldenstein für ihr langjähriges kulturelles Wirken in und um Chur. Die Förderpreise gehen an Jonas Bernetta (Regie), Any Sabadi (Gesang) und Ellen Wolf (Tanz).
 Die Auszeichnungen sind mit je 4‘000 Franken dotiert. Die öffentliche Kulturpreisfeier findet am 21. August 2026 statt.

7. August 2026

LOS AN­GE­LES: DER SCHWEI­ZER RE­GIS­SEUR UND ANI­MA­TOR MAT­THI­AS STRAS­SER GE­WINNT EINEN STU­DENT ACA­DE­MY AWARD 2026

© Matthias Strasser, https://www.linkedin.com/in/matthiasstrasser/

Der 26jährige Zürcher Regisseur und Animator Matthias Strasser (Bild) ist unter den diesjährigen Gewinner:innen der Student:innen-Oscars. Der Absolvent des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg kann den begehrten Preis für seinen animierten Kurzfilm «The Panic Inside» entgegennehmen. Die Oscar-Akademie in Los Angeles gab die Preisträger:innen am Mittwoch bekannt.

7. August 2026

«LEX NET­FLIX»: DIE IN­VES­TI­TIO­NEN IN DAS SCHWEI­ZER FILM­SCHAF­FEN SIND 2025 UM 25 PRO­ZENT GE­STIE­GEN

Seit dem 1. Januar 2024 gilt die im Filmgesetz verankerte Investitionspflicht für Unternehmen mit Fernseh- und Abrufdiensten. Sie müssen mindestens 4 Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Bruttoumsätze in das Schweizer Filmschaffen investieren. Die Auswertung des Bundesamts für Kultur (BAK) für das Jahr 2025 zeigt, dass die Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent zugenommen haben.

5. August 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE SCHRIFT­STEL­LER DI­DIER DE­CO­IN IST GE­STOR­BEN

Didie Decoin, 2009 - Foto: Esby, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Esby - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:P1080267_-_Didier_DECOIN.JPG

Der am 13. März 1945 in Boulogne-Billancourt geborene französische Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist Didier Decoin (Bild) ist am 5. August 2026 in Villejuif gestorben. Didier Decoin war der Sohn des Filmemachers Henri Decoin. Er begann seine Karriere als Journalist bei den Zeitungen «France Soir», «Le Figaro» und «VOD», und bei Radio Europe 1. Zur gleichen Zeit begann er zu schreiben. 1977 wurde er für den Roman «John l’enfer» mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Während er weiterhin eigene Werke schrieb, hatte er auch als Drehbuchautor für Film und Fernsehen Erfolg (Anpassungen und Skripte für Fernsehfilme wie die grossen Les Miserables, Der Graf von Monte Cristo, Balzac und Napoleon). Im Jahr 1995 wurde er Sekretär der Académie Goncourt. Seit 1995 war Decoin Mitglied der Académie Goncourt. 2020 wurde er Nachfolger des scheidenden Präsidenten Bernard Pivot. (*)

30. Juli 2026

JOST J. MAR­CHE­SI, SCHWEI­ZER FO­TO­GRAF, FACH­PU­BLI­ZIST UND BE­RUFS­SCHUL­LEH­RER FÜR FO­TO­GRA­FIE, IST GE­STOR­BEN

Bild: Jost J. Marchesi - Foto: © fotointern.ch

Der am 1. Dezember 1943 in Gebensdorf geborene und in Turgi aufgewachsene Fotograf, Fachpublizist, langjährige Berufsschullehrer und Berater für Fotografie Jost J. Marchesi (Bild) ist am 2. Juli 2026 in Dällikon gestorben, wie ch-cultura.ch jetzt erfahren hat. «Marchesi war als Berufsschullehrer für Fotografie beliebt und als Fachpublizist international bekannt», schreibt «fotointern.ch». Nach seiner Erstausbildung als Primarlehrer absolvierte er eine Fotografenlehre bei Armin Gessler. Danach war er im Fotoverkauf und als Reporter tätig, bevor er sich mit einem Fotostudio selbständig machte. Nach einer Zusatzausbildung an der höheren Fachschule für Photographie in Köln absolvierte er die Meisterprüfung 1972 und wurde als Fachlehrer für Fotografie an die Schule für Gestaltung in Zürich berufen. (*)

29. Juli 2026

ZUM TOD DES IRI­SCHEN SÄN­GERS, GI­TAR­RIS­TEN UND SCHAU­SPIE­LERS GLEN HAN­SARD

Der am 21. April 1970 in Dublin geborene irische Sänger, Gitarrist, Komponist und Schauspieler Glen Hansard (Bild) ist am 29. Juli 2026 bei einem Motorradunfall ebenda gestorben. Hansard begann seine musikalische Karriere als Strassenmusiker in Dublin. Er war dann Sänger und Gitarrist der irischen Rockband The Frames und war Hauptdarsteller im Film «Once». Dessen Regisseur John Carney war bei The Frames bis 1993 Bassist. Hansard spielte auch die Figur «Outspan Foster» im Musikfilm «The Commitments». Zusammen mit Markéta Irglová nahm er 2006 unter dem Namen The Swell Season ein gleichnamiges Album auf. Gemeinsam schrieben beide 2006 auch die Filmmusik zu «Once». Für den Titel «Falling Slowly» aus dem Soundtrack erhielten sie 2008 den Oscar in der Kategorie Bester Song.

29. Juli 2026

KÖLN: KSE­NIA IGNA­TEN­KO & LE­TI­CIA GOÁS GE­WIN­NEN BEIM SOUND­TRACK_CO­LO­GNE 2026

Ksenia Ignatenko (links) und Leticia Goás. (Bild: ZHdK/zVg)

Ksenia Ignatenko (Bild links) und Leticia Goás wurden an der SoundTrack_Cologne 2026 mit dem renommierten Peer Raben Music Award ausgezeichnet. Prämiert wurde die Musik der ZHdK-Absolventinnen zum Kurzfilm «A Better You» (Regie: Arina Popa).

27. Juli 2026

LO­CAR­NO FILM FES­TI­VAL 2026: PETRA VOL­PES «FRANK & LOUIS» AUF DER PIAZ­ZA GRAN­DE, SCHWEI­ZER WELT­PRE­MIE­REN IM WETT­BE­WERB

«Frank & Louis» wurde in einem stillgelegten Gefängnis in Shrewsbury in England gedreht und der letzte Teil in der Schweiz abgeschlossen. Petra Volpe und die Hauptdarsteller, v.l. Kingsley Ben-Adir, Rob Morgan und René Pérez Joglar aka Residente. (2025) SRF/Ali Painter

Mit insgesamt 36 Schweizer Filmen und Koproduktionen bildet das Locarno Film Festival (5. bis 15. August 2026) ein vielbeachtetes Schaufenster für das Filmschaffen aus der Schweiz. Highlights sind unter anderem Petra Volpes erster englischsprachiger Spielfilm «Frank & Louis» auf der Piazza Grande sowie Regisseur Basil Da Cunhas dritte Weltpremiere im Concorso Internazionale.

9. Juli 2026

DIE CI­NÉ­MA­T­HÈ­QUE SU­IS­SE IN NI­GE­RIA

Festac ’77, https://www.afterall.org/publications/festac-77-the-2nd-world-black-and-african-festival-of-arts-and-culture/

Anlässlich des kürzlichen offiziellen Besuchs von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in Nigeria begab sich der Direktor der Cinémathèque suisse, Vinzenz Hediger, nach Lagos, um zwei langfristige Kooperationsprojekte zur Erhaltung des nigerianischen audiovisuellen Kulturerbes zu konkretisieren. «Sie sind Teil der Bemühungen zur Stärkung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Nigeria in den Bereichen Kultur, Bildung und Vermittlung von Wissen», schreibt die Cinémathèque suisse in ihrer Mitteilung von gestern Mittwoch.

7. Juli 2026

SO­PHIE HUN­GER UND CHRIS­TOPH MAR­THA­LER WER­DEN MIT DEM GOTT­FRIED-KEL­LER-PREIS 2026 GE­EHRT

© https://gottfried-keller-preis.ch/stiftung/#stiftung

Mit Sophie Hunger und Christoph Marthaler zeichnet die Martin-Bodmer-Stiftung «eine Künstlerin und einen Künstler aus, die die Kraft des geschriebenen Wortes in andere Räume und Medien tragen: In Konzerthallen und auf Theaterbühnen, in Hörspiele und Videos», wie die Stiftung schreibt. Die beiden Kulturschaffenden erhalten den mit je 30’000 Franken dotierten Gottfried-Keller-Preis 2026.

6. Juli 2026

MO­RITZ DE HADELN, DER BRI­TISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHE FILM­SCHAF­FEN­DE UND DI­REK­TOR MEH­RE­RER FILM­FES­TI­VALS, IST GE­STOR­BEN

Moritz de Hadeln, 2000 - Foto: Hadeln - Lizenz: https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Reusing_content_outside_Wikimedia - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Portrait_Moritz_de_Hadeln.jpg

Moritz de Hadeln (Bild), der am 21. Dezember 1940 in Exeter (England) geborene Filmschaffende und Direktor verschiedener Filmfestivals, ist am 4. Juli 2026 in Nyon (VD) gestorben. Bei drei Filmen führte er Regie. De Hadeln gründete 1969 mit seiner Ehefrau Erika (1941–2018) das Dokumentarfilmfestival Nyon. Er war von 1972 bis 1977 Leiter des Internationalen Filmfestivals von Locarno sowie von 1980 bis 2001 der Internationalen Filmfestspiele Berlin und zwei Jahre lang Direktor der Internationalen Filmfestspiele Venedig. 2005 war er Programmdirektor des neu geschaffenen Festival International de films de Montréal.

6. Juli 2026

AL­BERT-KOECH­LIN-STIF­TUNG: START ZUM IN­NER­SCHWEI­ZER FILM­PREIS 2027

Schlussbild der vergangenen Preisverleihung zum Innerschweizer Filmpreis (März 2025)

Die Ausschreibung der Albert-Koechlin-Stiftung (AKS) zum Innerschweizer Filmpreis 2027 ist gestartet: Prämiert werden die überzeugendsten Produktionen mit Erstaufführung in den Jahren 2025 und 2026. Eingabeschluss ist der 15. November 2026; im Januar 2027 gibt die AKS die Preisträger:innen bekannt. Und am Wochenende vom 6. / 7. März 2027 kommen Filmschaffende und Publikum zusammen: Die Luzerner Kinos Bourbaki und stattkino zeigen die ausgezeichneten Werke – begleitet von einem Rahmenprogramm für Filmfans.

4. Juli 2026

WEIT ÜBER 6’000 BE­SU­CHEN­DE AM 43. BEL­LUARD-BOLL­WERK-FES­TI­VAL

Belluard-Bollwerk_Ambiance_Photo-Julie-Folly, 2026

Die am 25. Juni 2026 gestartete 43. Ausgabe des Belluard-Bollwerk-Festivals in Fribourg-Freiburg ist am Samstag zu Ende gegangen. Seit 1983 findet das Festival jeden Sommer während zehn Tagen statt. Mit Performance, Tanz, Theater, Bildender Kunst, Film, Installation, Musik, Literatur, kritischem Denken und vielfältigen disziplinenübergreifenden Kreationen belebt das Festival Kultur und Menschen über die Stadt hinaus. Weit über 6’000 Besucher:innen sind der Einladung dieses Jahr gefolgt. Das Programm umfasste 29 Projekte, darunter zwölf Uraufführungen. Die 44. Ausgabe des Festivals wird vom 24. Juni bis zum 3. Juli 2027 stattfinden.

30. Juni 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: LES AR­CHIVES DE FRI-SON RE­JOIG­NENT LA BCU-KUB

FRI-SON https-::www.fri-son.ch:fr:blog:nos-archives-sen-vont-direction-la-bcu

La semaine dernière, la BCU a emporté 33 ans d’histoire de la salle de concerts Fri-Son, de ses débuts jusqu’en 2016, à la suite de la donation de ce fonds d’archives à l’Etat de Fribourg: contrats, factures, riders, VHS de concerts, affiches, correspondances, dossiers de presse, livres d’or et bien d’autres documents.

29. Juni 2026

SCHWEI­ZER ANI­MA­TI­ONS­FIL­ME: «IN­TER­NA­TIO­NAL AN­ER­KANNT, IN DER SCHWEIZ WEIT­GE­HEND UN­BE­KANNT»

Vers la forêt von Antonin Niclass (© Milos Films) – Gewinner des «Prix du jeune public» am Festival international du film d'animation d'Annecy 2026.

Mit der Ausgabe 2026 des Festivals in Annecy (F) konnte der Schweizer Animationsfilm seine Erfolgsbilanz mit zwei Preisen erneut ausbauen. Seit 2022 wurden 41 Schweizer Produktionen und Koproduktionen für den offiziellen Wettbewerb des Festival international du film d’animation d’Annecy ausgewählt und dort mit 16 Auszeichnungen prämiert. «Diese Kontinuität unterstreicht die internationale Ausstrahlung des Schweizer Animationsfilms und macht zugleich ein Paradox sichtbar: eine Branche, die in ihrem Fachgebiet international anerkannt ist, deren Werke beim Schweizer Publikum jedoch nach wie vor weitgehend unbekannt sind», schreibt GSFA (Groupement Suisse du Film d’Animation).

23. Juni 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE TÄN­ZE­RIN, SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN GUESCH PATTI IST GE­STOR­BEN

Guesch Patti, 2009 - Foto: Georges Biard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guesch_Patti_%C3%A9toiles_d%27or.jpg

Die am 16. März 1946 in Neuilly-sur-Seine als Patricia Porrasse geborene französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Guesch Patti (Bild) ist am 22. Juni 2026 in Paris gestorben. Patti hatte 1987 mit dem Song «Étienne» einen in mehreren europäischen Ländern erfolgreichen Hit. Das laszive Video sorgte nicht nur in Frankreich für einen Skandal; es wurde gleichzeitig mehrfach ausgezeichnet. Als Tänzerin gastierte Patti u.a. in der Mailänder Scala und arbeitete mit Choreografen wie Roland Petit und Maurice Béjart. Für «Die Schwächen der Frauen» (Elles) von Regisseur Luís Galvão Teles stand Guesch Patti 1997 erstmals als Schauspielerin in einem Kinofilm vor der Kamera. Bis zum Jahr 2010 folgten noch mehrere Mitwirkungen an Kino-, Kurz- und Fernsehfilmen. (*)

22. Juni 2026

GE­WIN­NER:INNEN «FÖR­DE­RUNG FÜR DAS SCHREI­BEN VON SE­RI­EN» 2026

Die Gewinner:innen 2026 des gemeinsamen Programms «Förderung für das Schreiben von Serien» der Kulturfonds Suissimage und Société Suisse des Auteurs (SSA) stehen fest.

22. Juni 2026

NYON: ANNE DEL­SETH NOM­MÉE NOU­VELLE DI­REC­TRICE AR­TIS­TIQUE DE VI­SIONS DU RÉEL

Anne Delseth - Photo: © https://www.visionsdureel.ch/anne-delseth-nouvelle-directrice-artistique-de-visions-du-reel/

La Fondation Visions du Réel annonce la nomination d’Anne Delseth au poste de directrice artistique et codirectrice du Festival international de cinéma Nyon. Membre du Comité de sélection depuis 2023 et figure reconnue du paysage cinématographique suisse et international, Anne Delseth prendra ses fonctions à la fin du mois d’août 2026. Elle succédera à Emilie Bujès, qui rejoindra la direction artistique du GIFF après neuf éditions ayant marqué l’histoire du Festival. 

16. Juni 2026

ANNE­CY (F): SECHS SCHWEI­ZER FILME BEIM 50. IN­TER­NA­TIO­NA­LEN ANI­MA­TI­ON FILM FES­TI­VAL

Affiche Annecy 2026 © Randall Finnerty, https://www.annecyfestival.com/actualites/annecy-devoile-son-affiche-2026

Sechs Animationsfilme aus der Schweiz laufen in den Wettbewerbssektionen des Annecy International Animation Film Festival (21.–27. Juni 2026). Die Promotionsagentur Swiss Films repräsentiert das einheimische Animationsfilmschaffen mit einem Stand am Mifa, dem Filmmarkt vor Ort.  

11. Juni 2026

BER­GELL: DREH­AR­BEI­TEN ZUR NEUEN «HEIDI»-SERIE VON SRF UND RTL

«Heidi», Lancierungsbild Koproduktion RTL+/SRF (v.l.) Janos de Weck als Peter, Neah Hefti als Heidi und Christian Kohlund als Alpöhi, 6.6.2026 - Foto: © SRF/RTL+ / Pascal Bünning

Die Dreharbeiten zur neuen «Heidi»-Serie von SRF und RTL haben begonnen. In der Titelrolle ist Neah Hefti zu sehen, János de Weck spielt Peter, als Alpöhi steht Christian Kohlund vor der Kamera. «Die Serie knüpft an den weltbekannten Stoff von Johanna Spyri an, erzählt die Geschichte weiter und richtet den Blick auf eine Heidi, die älter wird», schreibt SRF.

10. Juni 2026

FIL­ME­MA­CHER BEAT OS­WALD ER­HÄLT DEN THUR­GAU­ER KUL­TUR­PREIS 2026

Beat Oswald Thurgauer Kulturpreis 2026

Der freischaffende Filmemacher Beat Oswald (Bild) aus Frauenfeld erhält den diesjährigen Kulturpreis des Kantons Thurgau. Mit dem Preis, der mit 20’000 Franken dotiert ist, würdigt der Thurgauer Regierungsrat «das eigenständige dokumentarische Werk und das engagierte Wirken von Beat Oswald für die Filmvermittlung und Filmkultur im Kanton Thurgau», wie es in der entsprechenden Mitteilung heisst.

4. Juni 2026

ZUM TOD DER IRA­NISCH-FRAN­ZÖ­SI­SCHEN CO­MIC­ZEICH­NE­RIN, IL­LUS­TRA­TO­RIN, MA­LE­RIN, FIL­ME­MA­CHE­RIN, AU­TORIN UND AK­TI­VIS­TIN MAR­JA­NE SATRA­PI

Marjane Satrapi, 2007 - Foto: Rama, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama - Lizenz: https://en.wikipedia.org/wiki/CeCILL / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marjane_Satrapi_mg_7514.jpg

Die am 22. November 1969 in Rascht (Iran) geborene iranisch-französische Comiczeichnerin, Kinderbuch-Illustratorin, Filmemacherin, Malerin, Autorin und Aktivistin Marjane Satrapi (Bild) ist am 4. Juni 2026 in Paris gestorben. Weltweit wurde sie durch ihre Graphic-Novel-Autobiographie «Persepolis» bekannt. Die vier Bände erschienen in Frankreich zwischen 2000 und 2003; die englischen Übersetzungen folgten 2003 und 2004. Darin zeichnet und beschreibt sie in einfachen schwarz-weissen Einzelbildern ihre Kindheit in Iran und ihre Jugendjahre in Wien und Teheran. Sie verbindet ihre Lebensgeschichte eng mit der iranischen Geschichte und beschreibt die Auswirkungen der Politik der Revolutionswächter und der Regierung auf den Alltag der iranischen Jugend. Die Hauptfigur Marji erlebt darin den Sturz des Schahs, die Durchsetzung der Islamischen Republik, den Iran-Irak-Krieg und schliesslich das Exil in Europa. Das Werk wurde millionenfach verkauft, etablierte Satrapi als eine der international meistgelesenen iranischen Autorinnen und trug dazu bei, westliche Stereotype über die iranische Gesellschaft und Kultur aufzubrechen. Nach einer Erklärung ihres Umfelds starb sie «an Traurigkeit, ungefähr ein Jahr nach dem Tod von Mattias Ripa, ihrem Ehemann und der Liebe ihres Lebens». Der Élysée-Palast würdigte Satrapi nach ihrem Tod als bedeutende Figur der französischen Kultur und als freiheitsliebende Künstlerin, deren Werk eine universelle Botschaft getragen habe. (*)

3. Juni 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SOUL-SÄN­GER PEABO BRY­SON IST GE­STOR­BEN

Peabo Bryson, 2016 - Foto: Kdrayf02 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Peabo_Bryson_performing_in_Louisville,_KY_2016.png

Der am 13. April 1951 in Greenville (South Carolina) geborene US-amerikanische Soul-Sänger Robert Peabo Bryson (Bild) ist am 2. Juni 2026 in Marietta (Georgia) gestorben. Balladen waren sein Spezialgebiet. Ab den späten 1970er-Jahren wurde er durch Duette mit Sängerinnen wie Natalie Cole, Roberta Flack und Melissa Manchester bekannt. Übertroffen wurden diese Erfolge noch durch die Welthits «Beauty and the Beast» (1991, mit Céline Dion) und «A Whole New World» (1992, mit Regina Belle), die beide aus Walt-Disney-Zeichentrickfilmen stammen und Bryson je einen Grammy einbrachten. (*)

26. Mai 2026

«CAO FEI. TES­TI­MONIES TO THE NEAR FU­TURE»

Cao Fei, 2024 - Foto: Kaethe17, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kaethe17 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cao-fei-lenbachhaus-2024.jpg

Ausstellung im Kunstmuseum Basel | GEGENWART, vom 30. Mai bis am 11. Oktober 2026

25. Mai 2026

«PLING! DE­SIGN HÖREN»

04-Peter Walker, Verstärker The Quad2, Metall, Glas, 1953, Photo/ © FX.Jaggy & U.Romito, Museum für Gestaltung Zürich/ZHdK

Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, Toni-Areal, bis am 20. September 2026

25. Mai 2026

AUS­SCHREI­BUNG NACH­WUCHS­PREIS «AU­DIO­VI­SU­EL­LES KUL­TUR­GUT»

PHONOGRAPH PLAYBACK IN EDISON LABORATORY MUSIC ROOM Aufnahmeteam, rechts Theo Wangemann (1855-1906). QUELLE: NPS EDIS IMAGE 29-430-003-N01 ca. Mai 1905, West Orange, New Jersey

Die Deutschland/Schweiz-Ländergruppe der IASA (Internationale Vereinigung der Schall- und audiovisuellen Archive) schreibt erstmals den Nachwuchspreis «Audiovisuelles Kulturgut» aus. Einsendeschluss ist am 30. Juni 2026.

21. Mai 2026

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, TV-MO­DE­RA­TOR, FIL­MER UND KOM­MU­NI­KA­TI­ONS-BE­RA­TER URS EM­MEN­EG­GER IST TOT

Moderator Urs Emmenegger bei den Proben der Sendung «Karussell» vom 12. Juni 1978 im Fernsehstudio mit dem entsprechenden Dekor Foto: © SRF Bildarchiv, https://www.srf.ch/news/schweiz/vorabendsendung-karussell-ehemaliger-fernsehmoderator-urs-emmenegger-gestorben

Der 1946 in Zürich geborene frühere «Karussell»-Moderator (Fernsehen DRS), Journalist, Filmer und Kommunikations-Berater Urs Emmenegger (Bild) ist am 15. Mai 2026 gestorben. «Ab 1992 war Emmenegger am Aufbau regionaler Fernsehsender in Zürich beteiligt, darunter ‹RTV›, ‹Forum Züri› und ‹Züri 1›. Dabei bildete er zahlreiche junge Medienschaffende aus, die später bei SF DRS sowie bei privaten Radio- und Fernsehsendern Karriere machten», schreibt «zürich24» heute Donnerstag.

18. Mai 2026

«NEUE RI­TUA­LE [FÜR DAS ENDE DER WELT]»

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Ausstellung im HEK (Haus der Elektronischen Künste), Münchenstein / Basel, bis am 9. August 2026

17. Mai 2026

FILM- UND ME­DI­EN­KUNST­PREI­SE RE­GI­ON BASEL: YVES NETZ­HAM­MER ER­HÄLT DEN BAS­LER FILM­PREIS FÜR «REISE DER SCHAT­TEN»

Yves Netzhammer (Mitte) erhält den Basler Filmpreis für «Reise der Schatten», produziert von Stella Händler (rechts). Die Preisverleihung moderierte Tobi Müller (links).

Yves Netzhammer wird für «Reise der Schatten» mit dem Filmpreis Region Basel ausgezeichnet. Lisa Mazenauer erhält für «The Right to Forget» den Kurzfilmpreis Region Basel. Der Medienkunstpreis Region Basel geht an Beat Brogle und seine Arbeit «ZWEI». Die Jury würdigt ausserdem die Basler Produktionsfirma Mira Film Basel GmbH mit dem Spezialpreis.

17. Mai 2026

DOK.FEST MÜN­CHEN: «THE NAR­RA­TI­VE» VON BERN­HARD WEBER UND MAR­TIN SCHILT GE­WINNT IM IN­TER­NA­TIO­NA­LEN WETT­BE­WERB

Aus «The Narrative» - Foto: © https://www.thenarrative.film/home#download

Beim 41. DOK.fest in München hat der Schweizer Dokumentarfilm «The Narrative» von Bernhard Weber und Martin Schilt die VIKTORIA DOK.international Main Competition gewonnen. Der vom Bayerischen Rundfunk gestiftete Preis ist mit 10’000 Euro dotiert. Nominiert waren Filme, «die ein breites inhaltliches und formales Spektrum aufweisen und sich durch ihre hohe künstlerische Qualität auszeichnen», wie auf der Webseite des DOK.fest 2026 zu lesen ist.

14. Mai 2026

ZUM TOD DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN ME­DI­EN- UND PER­FOR­MANCE­KÜNST­LE­RIN, FO­TO­GRA­FIN UND FIL­ME­MA­CHE­RIN VALIE EX­PORT

Valie Export, 2013 – Foto: Manfred Werner – Tsui, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tsui – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Österreichischer_Filmpreis_2013_C_Valie_Export.jpg 

Die am 17. Mai 1940 in Linz als Waltraud Lehner geborene österreichische Medien- und Performancekünstlerin, Fotografin und Filmemacherin VALIE EXPORT (Bild) ist am 14. Mai 2026 in Wien gestorben. 1967 legte die Künstlerin in einer radikalen Geste sowohl den Namen ihres Vaters als auch den ihres Mannes ab, um eine neue Identität anzunehmen und gleichzeitig ihre Präsenz in der Kunstszene zu verkünden, – mit der Vorgabe, ihn nur in Versalien zu schreiben. Die frühen Arbeiten von VALIE EXPORT zeichnen sich insbesondere durch die Auseinandersetzung mit Feminismus, Aktionskunst und dem Medium Film aus. Eine ihrer bekanntesten Aktionen war das «Tapp- und Tastkino». 1977 nahm sie an der documenta 6 in Kassel teil. 1980 vertrat sie gemeinsam mit Maria Lassnig Österreich auf der Biennale in Venedig. (*) Im Jahr 2029 erhielt VALIE EXPORT in Zürich den mit CHF 150’000 dotierten Roswitha-Haftmann-Preis.

9. Mai 2026

BRAN­CHEN­VER­EIN­BA­RUNG: VER­BES­SER­TE AR­BEITS­BE­DIN­GUN­GEN FÜR RUND 4’000 ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DE


Neue Technik im maz, Schweizer Kompetenzzentrum für Journalismus und Kommunikation, Luzern - Foto: © https://www.maz.ch/news/das-maz-macht-rebranding

Rund 20 Jahre lang haben private Medienhäuser und Gewerkschaften über die Arbeitsbedingungen in der deutschschweizerischen Medienbranche gestritten. Jetzt liegt eine Einigung vor. Die Mitgliederversammlung des Verlegerverbands Schweizer Medien (VSM) stimmt der neuen Branchenvereinbarung deutlich zu. Die freiwillige Vereinbarung mit der Gewerkschaft syndicom und dem Berufsverband impressum schafft einheitliche Mindestarbeitsbedingungen für die Medienbranche. Der VSM ruft seine Mitglieder auf, «die Branchenvereinbarung möglichst zu übernehmen».

8. Mai 2026

FES­TI­VAL CAN­NES 2026: DAS SCHWEI­ZER FILM­SCHAF­FEN ZEIGT VIEL­FALT IN FOR­MA­TEN UND GE­SCHICH­TEN

© Swiss Films Cannes 2026

Mit insgesamt sechs Spiel- und Dokumentarfilmen, mit hybriden Formaten sowie Kurzfilmen präsentiert sich das Schweizer Filmschaffen in vielfältigen Formaten und Geschichten an der Croisette. Zwei Filme feiern ihre Premieren in der Official Selection des Festival de Cannes (12. bis 23. Mai 2026), vier weitere in renommierten Parallelsektionen. Mehrere Schweizer Talente aus Produktion, Filmmusik, Drehbuch oder Regie nehmen an Branchenprogrammen des Marché du Film (12. bis 20. Mai 2026) teil.

7. Mai 2026

DREH­START FÜR SHER­LOCK-HOL­MES-SERIE IM WAL­LIS

«The Death of Sherlock Holmes» (AT) - Die beiden Hauptdarsteller Rafe Spall und Deleila Piasko - Foto: © SRF / Silver Reel / Sky Schweiz / Fabienne Berchtold, 2026

Die Dreharbeiten zur internationalen Koproduktion «The Death of Sherlock Holmes» (Arbeitstitel) sind angelaufen. In den Hauptrollen stehen der britische Schauspieler Rafe Spall und die Schweizerin Deleila Piasko vor der Kamera. Die Koproduktion von SRF, Sky Schweiz, ARD Degeto Film und Silver Reel wird in der Schweiz, im Südtirol (Italien) und in Bayern (Deutschland) realisiert.

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