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Kategorie: Politik und Gesellschaft

5. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER JOUR­NA­LIST, FERN­SEH­MANN, PRES­SE­SPRE­CHER UND KOM­MU­NI­KA­TI­ONS-BE­RA­TER RO­BERT RUOFF IST GE­STOR­BEN

Robert Ruoff - Foto: SRF, https://medien.srf.ch/-/ruoff-robert

Robert Ruoff (Bild), der langjährige Mitarbeiter des Schweizer Radios und Fernsehens DRS / SRF, ist am 2. Juni 2026 kurz vor seinem 82. Lebensjahr gestorben. Er ist in der Stiftsschule Engelberg zur Schule gegangen und hat an der Freien Universität Berlin Publizistik studiert. 1981 kam er zum Fernsehen DRS und arbeitete zuerst als Redaktor bei der «Rundschau», dann als Moderator und stellvertretender Leiter bei der «Tagesschau». Auch die «Freitagsrunde», Vorläuferin der heutigen «Arena», moderierte der TV-Journalist. Ruoff hat als Fernsehjournalist den politischen und publizistischen Stil des Schweizer Fernsehens in den 1980er- und 1990er-Jahren «wesentlich mitgeprägt», ist im «Klein Report» zu lesen. Später wurde Ruoff persönlicher Mitarbeiter von SRG-SSR-Generaldirektor Antonio Riva, Pressechef und Kommunikationsleiter SRF, Bereichsleiter Bildung SRF und dann Mitarbeiter von alt Bundesrat Adolf Ogi. Ruoff schrieb regelmässig für die «Medienwoche» und «infosperber.ch».

4. Juni 2026

ZUM TOD DER IRA­NISCH-FRAN­ZÖ­SI­SCHEN CO­MIC­ZEICH­NE­RIN, IL­LUS­TRA­TO­RIN, MA­LE­RIN, FIL­ME­MA­CHE­RIN, AU­TORIN UND AK­TI­VIS­TIN MAR­JA­NE SATRA­PI

Marjane Satrapi, 2007 - Foto: Rama, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama - Lizenz: https://en.wikipedia.org/wiki/CeCILL / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marjane_Satrapi_mg_7514.jpg

Die am 22. November 1969 in Rascht (Iran) geborene iranisch-französische Comiczeichnerin, Kinderbuch-Illustratorin, Filmemacherin, Malerin, Autorin und Aktivistin Marjane Satrapi (Bild) ist am 4. Juni 2026 in Paris gestorben. Weltweit wurde sie durch ihre Graphic-Novel-Autobiographie «Persepolis» bekannt. Die vier Bände erschienen in Frankreich zwischen 2000 und 2003; die englischen Übersetzungen folgten 2003 und 2004. Darin zeichnet und beschreibt sie in einfachen schwarz-weissen Einzelbildern ihre Kindheit in Iran und ihre Jugendjahre in Wien und Teheran. Sie verbindet ihre Lebensgeschichte eng mit der iranischen Geschichte und beschreibt die Auswirkungen der Politik der Revolutionswächter und der Regierung auf den Alltag der iranischen Jugend. Die Hauptfigur Marji erlebt darin den Sturz des Schahs, die Durchsetzung der Islamischen Republik, den Iran-Irak-Krieg und schliesslich das Exil in Europa. Das Werk wurde millionenfach verkauft, etablierte Satrapi als eine der international meistgelesenen iranischen Autorinnen und trug dazu bei, westliche Stereotype über die iranische Gesellschaft und Kultur aufzubrechen. Nach einer Erklärung ihres Umfelds starb sie «an Traurigkeit, ungefähr ein Jahr nach dem Tod von Mattias Ripa, ihrem Ehemann und der Liebe ihres Lebens». Der Élysée-Palast würdigte Satrapi nach ihrem Tod als bedeutende Figur der französischen Kultur und als freiheitsliebende Künstlerin, deren Werk eine universelle Botschaft getragen habe. (*)

4. Juni 2026

AARAU IST DIE «KUL­TUR­HAUPT­STADT SCHWEIZ 2030»

Bild: Altstadt von Aarau mit Stadtkirche im Hintergrund - Foto: Sandro Senn, 2009, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sa-se - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Altstadt_Aarau.jpg

Aarau, die Aargauer Kantonshauptstadt, hat sich nach einem mehrmonatigen Bewerbungsverfahren gegen die Konkurrenz aus Bellinzona, Lugano (mit Locarno und Mendrisio) sowie Thun als «Kulturhauptstadt Schweiz 2030» durchgesetzt. 

3. Juni 2026

«LA­BOU­RING BO­DIES»

Make Your Body Your Machine Künstler:in & Beteiligte: Ernestyna Orlowska Entstehungszeit: 2021 Copyright: © Ernestyna Orlowska Fotocredit: Margot Roth

Ausstellung im Museum Tinguely, Basel, vom 10. Juni bis am 8. November 2026 – Vernissage und Sommerfest am Dienstag, 9. Juni 2026, 18.30 Uhr

3. Juni 2026

WIS­SEN AUS DEM EM­MEN­TAL: «SPY­CHE­RE!» AUF FELD­FOR­SCHUNG

Seit rund zwei Monaten ist die digitale Plattform «e-spycher» des Regionalmuseums Chüechlihus Langnau online, wie hier bereits gemeldet wurde. Das Interesse ist gross: Bereits rund 50 Beiträge zeigen die Vielfalt des lokalen Wissens. Nun startet die nächste Phase des Citizen-Science-Projekts: Eine Gruppe von Co-Forschenden ist im ganzen Emmental unterwegs und sammelt gemeinsam mit der Bevölkerung Geschichten, Dialekte und Wissen aus dem Alltag. Ein nächster wichtiger Treffpunkt wird der Auftritt an der Ausstellung OGA in Langnau sein.

3. Juni 2026

NACH­RICHT AUS LYSS: «KUFA ENT­WI­CKELT STRA­TE­GIE ZUR NACH­HAL­TI­GEN STA­BI­LI­TÄT»

Kulturfabrik KUFA Lyss, https://www.kufa.ch/

Wie an dieser Stelle mehrfach gemeldet, hat die Kulturfabrik Lyss (KUFA) turbulente Zeiten hinter sich: rückläufige Erträge, personelle Fluktuationen, Abgang des Geschäftsführers. Der Vorstand der KUFA «will nun gemeinsam mit den Mitarbeitenden, der Gemeinde Lyss und den umliegenden Gemeinden die Zukunft anpacken und die finanzielle und betriebliche Stabilität sichern», wie er in der Medienmitteilung vom Mittwoch schreibt. Am Montag hatte die KUFA die Vertreter:innen der umliegenden Gemeinden und weitere Finanzpartner:innen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

30. Mai 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE PHI­LO­SOPH, SO­ZIO­LO­GE UND AUTOR EDGAR MORIN IST GE­STOR­BEN

Edgar Morin, 2024 . Foto: Gérald Garitan, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:G%C3%A9rald_Garitan - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Edgar_Morin_LslaP_1549751.jpg

Der am 8. Juli 1921 in Paris als Edgar Nahoum geborene französische Philosoph, Soziologe und Autor Edgar Morin (Bild) ist am 29. Mai 2026 ebenda gestorben. Er war Directeur de recherche am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris. Bekannt wurde er besonders durch sein Konzept des komplexen Denkens. Während der Besetzung Frankreichs durch deutsche und italienische Truppen im Zweiten Weltkrieg übernahm Nahoum angesichts der Nazi-Kollaboration der Pétain-Regierung eine aktive Rolle in der französischen Résistance. 1941 trat er der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF) bei und ging in den Widerstand gegen die deutsche Besatzung. Der damit verbundenen Lebensgefahr wegen legte er seinen jüdischen Familiennamen ab und wirkte unter dem Decknamen Morin. Dieses Pseudonym behielt er später bei und wurde unter diesem Namen bekannt. Das umfangreiche Archiv Morins befindet sich seit 2001 im Institut mémoires de l’édition contemporaine (IMEC) und wurde vom Autor selbst fortlaufend ergänzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigte Edgar Morin anlässlich des Todes als Widerstandskämpfer, Schriftsteller und «Denker des Jahrhunderts». (*)

29. Mai 2026

«CLAUDE BÜH­LER. HOW GOES TO­MOR­ROW»

Fotoarbeit von © Claude Bühler

Ausstellung Shedhalle Eisenwerk, Frauenfeld, vom 4. Juni bis am 4. Juli 2026 – Ver­nis­sa­ge am Don­ners­tag, 4. Ju­ni 2026, 18.30 Uhr – Research Lab im «Shed»: 29. bis 31. Mai 2026

29. Mai 2026

UN­END­LI­CHE GE­SCHICH­TE RUND UMS KUNST­HAUS ZUG: «WI­DER­LICH»

Aussenansicht Kunsthaus Zug, 2023 - Foto: Kommunikation KunsthausZug - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aussenansicht_Kunsthaus_Zug.jpg

«Die kürzlich versandte Einladung zur Generalversammlung der Zuger Kunstgesellschaft war ein Geheimprojekt. Sie entstand hinter dem Rücken der Präsidentin Silvia Graemiger und ihres Unterstützers im Vorstand, Malte Frank. Graemiger wird den Mitgliedern zur Abwahl empfohlen, Frank stehe nicht zur Wiederwahl zur Verfügung, heisst es darin. Beide waren nicht informiert und reagieren geschockt», schreibt Konstantin Kreibich heute auf dem Innerschweizer Online-Portal «zentralplus.ch». Der Versand der Einladung ohne Einbezug der Präsidentin sei «rechtswidrig», sagte Graemiger. «Ich bin entsetzt.» Wie der restliche Vorstand gegen sie und Frank vorgehe, sei absolut «respektlos» und «widerlich», zitiert das Magazin.

28. Mai 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER LIE­DER­MA­CHERS, MU­SI­KERS, IL­LUS­TRA­TORS, SGRAF­FI­TO-KÜNST­LERS UND COMIC-AU­TORS PAU­LIN NUOT­CLÀ

Paulin Nuotclà - Foto: © Jon Duschletta / RTR

Der am 11. November 1951 in Scuol geborene Schweizer Liedermacher, Musiker, Restaurator, Zeichnungslehrer, Illustrator, Sgraffito-Künstler und Comic-Autor Paulin Nuotclà (Bild) ist am 25. Mai 2026 in Susch gestorben. Er gab seit den 1970er-Jahren mehrere Schallplatten heraus und war einer der ersten Liedermacher mit Songs im bündnerromanischen Idiom Vallader. Nuotclà galt als einer der Pioniere des «Rock Rumantsch». Nuotclà trat auch als Verfasser mehrerer Comics auf Romanisch und als Schulbuchillustrator hervor. Er besass ein Maler- und Gipsergeschäft in La Punt. Im Rahmen der Folk-Bewegung der 1970er- und frühen 1980er-Jahre wurde Nuotclà in der ganzen Schweiz bekannt; 1981 trat er beim vierten Gurtenfestival auf. Im Jahr 2022 erhielt Paulin Nuotclà einen Anerkennungspreis des Kantons Graubünden.

27. Mai 2026

KAN­TO­NE OB- UND NID­WAL­DEN: AUS­SCHREI­BUNG GE­MEIN­SA­ME WERK­BEI­TRÄ­GE

Kantone Nidwalden / Obwalden

Die Kulturkommissionen von Nidwalden und Obwalden schreiben gemeinsam Werkbeiträge für Kulturschaffende aus den beiden Kantonen aus. Seit 2014 findet diese Ausschreibung jährlich statt. In der Regel können Projekte aus allen Kultursparten eingegeben werden. Mit den Werkbeiträgen werden Kunst- und Kulturschaffende unmittelbar und personenbezogen gefördert. Die ausgerichteten Beiträge sollen es ihnen ermöglichen, sich während einer gewissen Zeit intensiv ihrem Schaffen zu widmen und ihre künstlerischen Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln. Eine Fachjury sichtet die Eingaben, diskutiert sie und bestimmt schliesslich die Gewinnerinnen und Gewinner.

22. Mai 2026

ZUM TOD DES ITA­LIE­NI­SCHEN PU­BLI­ZIS­TEN, SO­ZIO­LO­GEN UND SLOW-FOOD-GRÜN­DERS CARLO PE­T­RI­NI

Carlo Petrini, 2010 - Foto: Bruno Cordioli, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Br1.com, https://www.flickr.com/photos/br1dotcom/4320019235/in/photostream/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Carlo_Petrini.jpg

Carlo Petrini (Bild), der am 22. Juni 1949 in Bra (Piemont) geborene italienische Publizist, Soziologe, Aktivist und Gründer der internationalen Slow-Food-Bewegung, ist am 21. Mai 2026 ebenda gestorben. Seit 1977 schrieb er in italienischen Zeitschriften über Essen und Trinken; er war an der Gründung der Zeitschrift «Gambero Rosso» beteiligt, die zunächst eine Monatsbeilage der Tageszeitung «Il Manifesto» war. Petrini gründete in den 1980er-Jahren die Gesellschaft der Freunde des Barolo. Der Auslöser zur Gründung von Slow Food war die Eröffnung einer McDonald’s-Filiale 1986 auf der von antiken und barocken Gebäuden umgebenen Piazza Navona in Rom. Als Protest dagegen organisierte Petrini ein öffentliches Spaghetti-Essen an der Spanischen Treppe. Am 9. Dezember 1989 folgte in Paris die Gründung der internationalen Bewegung Slow Food nach. In Turin rief er mit Slow Food den Salone del Gusto ins Leben und in Pollenzo die Università di Scienze Gastronomiche. Petrini war Mitherausgeber des Weltweinführers und des Weinführers «Vini d’Italia». Mit dem Restaurantführer «Osterie d’Italia» löste er eine Rückbesinnung auf die gastronomischen Traditionen Italiens aus. Er war Autor der linksliberalen Tageszeitung «La Repubblica». 2004 fand auf seine Initiative in Turin eine Konferenz des Bauernnetzwerks Terra Madre statt, das erste Welttreffen von fast 5’000 Bauern. (*)

22. Mai 2026

DER VER­EIN ME­DI­EN­QUA­LI­TÄT SCHWEIZ (MQS) STELLT SEINE TÄ­TIG­KEIT EIN

Verein Medienqualität Schweiz stellt seine Tätigkeit ein

Der Verein Medienqualität Schweiz (MQS) hat an seiner Generalversammlung vom
 20. Mai 2026 beschlossen, den Verein per Ende 2026 aufzulösen. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 engagierte sich der MQS für die Förderung und Versachlichung der Diskussion über Medienqualität in der Schweiz. Zentrales Projekt war das Medienqualitätsranking, das in enger Zusammenarbeit mit renommierten universitären Instituten entwickelt und umgesetzt wurde und über Jahre hinweg wichtige empirische Grundlagen für die öffentliche Debatte lieferte.

22. Mai 2026

BFS: 2025 GAB ES IN DER SCHWEIZ FAST 5 PRO­ZENT WE­NI­GER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE ALS IM VOR­JAHR

© Bundesamt für Statistik (BFS), https://www.facebook.com/StatDataCH

Das Bundesamt für Statistik (BFS) meldet: Im Jahr 2025 verringerte sich die Zahl der Kulturschaffenden in der Schweiz im Vergleich zu 2024 um 4,8%. Diese Abnahme ist mit jener während der Covid-19-Pandemie in den Jahren 2019-2020 vergleichbar. Sie betraf vor allem männliche Kulturschaffende sowie solche mit Schweizer Staatsangehörigkeit. In der lateinischen Schweiz fiel der Rückgang zudem stärker aus als in der Deutschschweiz. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse zu den Kulturschaffenden (2025) aus der aktualisierten Statistik der Kulturwirtschaft. Auch die Zahlen zur öffentlichen und privaten Kulturfinanzierung wurden aktualisiert (2023).

21. Mai 2026

ZÜ­RICH: DER MIT 150’000 FRAN­KEN DO­TIER­TE ROS­WI­THA-HAFT­MANN-PREIS 2026 GEHT AN WOLF­GANG TILL­MANS

Wolfgang Tillmans, 2012 - Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Hpschaefer?uselang=de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:02_wolfgang-tillmans_koeln_gal_buchholz_120107.jpg?uselang=de

Der deutsche Künstler Wolfgang Tillmans (geboren 1968) wird für sein künstlerisches Gesamtschaffen und sein gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der Stiftungsrat würdigt «ein Werk, das seit vier Jahrzehnten künstlerische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet». Tillmans ist der 28. Träger des mit CHF 150’000 höchstdotierten europäischen Kunstpreises.

20. Mai 2026

«ADDIO – WILL­KOM­MEN – A RE­VAIR: MI­GRA­TIONS­GES­CHICH­TEN AUS DEM GRAND­HO­TEL ALPEN»

Angestellte des Hotels Löwen Post in Mulegns, um 1910
Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege: Archiv Rudolf Zinggeler

Ausstellung im Rätischen Museum, Chur, bis am 27. September 2026

20. Mai 2026

«KUL­TUR IST ZEN­TRA­LER BE­STAND­TEIL DES AN­GE­BOTS DER SRG-SSR»

Symbolbild: Fête des Vignerons 2019 - Foto: © Jay Louvion / RTS

Die SRG-SSR hat erstmals eine systematische Analyse der Kulturleistungen in ihrem redaktionellen Angebot in Auftrag gegeben. Untersucht wurden Beiträge aus Fernsehen, Audio / Podcasts, Online-Artikeln und Social Media. «Die Ergebnisse zeigen: Die Kultur ist fest in den Programmen aller Regionaleinheiten verankert und nimmt einen hohen Stellenwert in allen Mediengattungen ein», schreibt die SRG-SSR heute. Die Studie mit dem Titel «Zwischen Jodeln, Jazz und Jugendliteratur» wurde vom Mileva Institut in Toffen (BE) erstellt. Bereits hat Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kultur- und Medienschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften, zur Studie Stellung genommen.

19. Mai 2026

«GE­SICHT DER SCHWEIZ»: FO­TO­KÜNST­LER CHRIS­TI­AN SCHOLZ SCHENKT NA­TIO­NAL­BI­BLIO­THEK EINE EDI­TI­ON SEI­NER POR­TRAIT-SAMM­LUNG

Auswahl von Portraitmotiven: Hans Josephson (Serie Künstler), Carla Caviezel (Serie Engadinerinnen), Doris Leuthard (Serie Politikerinnen), Pater Fridolin Wüthrich (Serie Ganzkörperportraits) - © Christian Scholz, Zürich © Foto: Flurin Bertschinger, NB, 2026

Die Graphische Sammlung der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) erhält eine bedeutende Schenkung zur Erweiterung ihrer umfassenden Sammlung an fotografischen Portraits: Der Zürcher Fotokünstler Christian Scholz (*1951) überlässt dem Bund eine komplette Edition des Œuvres «501 – Portraitwerk Schweiz. Ein künstlerisches Programm». Bekannte Schweizer Persönlichkeiten sind darin zu entdecken, aber auch viele Unbekannte, die sich in ihrer Gesamtheit zu einem reich modulierten «Gesicht der Schweiz» zusammenfügen.

18. Mai 2026

WILL­KOM­ME­NE NATUR VOR DER HAUS­TÜ­RE

Artenreiche, nur ein- bis zweimal im Jahr gemähte Wiesen sind bei der Bevölkerung sehr beliebt - Foto: © Matthias Sorg

Den kritischen Blick der Nachbar:innen auf die nicht gemähte Wiese muss niemand fürchten: Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich mehr Natur vor ihrer Haustür. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Pro Natura geben mehr als zwei von drei Personen an, dass zusätzliche naturnahe Grünflächen in der Wohnumgebung ihre Lebensqualität verbessern würden.

15. Mai 2026

STADT LU­ZERN: VILLA VICO­VA­RO IM DREI­LIN­DEN­PARK FÜR MU­SI­KA­LI­SCHE ÜBER­GANGS­NUT­ZUNG

Villa Vicovaro im Dreilindenpark - Foto: © Stadt Luzern, https://www.stadtluzern.ch/projekte/andere/91109

Die Stadt Luzern übergibt die Villa Vicovaro und das Ökonomiegebäude im Dreilindenpark ab August 2026 an den Verein Jazzschule Luzern für eine befristete Übergangsnutzung. «Damit wird wichtiger Raum für Musizierende aller Genres sowie für weitere Kultursparten geschaffen und gleichzeitig bleibt die historische Bausubstanz geschützt», schreibt die Stadt.

14. Mai 2026

ZUM TOD DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN ME­DI­EN- UND PER­FOR­MANCE­KÜNST­LE­RIN, FO­TO­GRA­FIN UND FIL­ME­MA­CHE­RIN VALIE EX­PORT

Valie Export, 2013 – Foto: Manfred Werner – Tsui, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tsui – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Österreichischer_Filmpreis_2013_C_Valie_Export.jpg 

Die am 17. Mai 1940 in Linz als Waltraud Lehner geborene österreichische Medien- und Performancekünstlerin, Fotografin und Filmemacherin VALIE EXPORT (Bild) ist am 14. Mai 2026 in Wien gestorben. 1967 legte die Künstlerin in einer radikalen Geste sowohl den Namen ihres Vaters als auch den ihres Mannes ab, um eine neue Identität anzunehmen und gleichzeitig ihre Präsenz in der Kunstszene zu verkünden, – mit der Vorgabe, ihn nur in Versalien zu schreiben. Die frühen Arbeiten von VALIE EXPORT zeichnen sich insbesondere durch die Auseinandersetzung mit Feminismus, Aktionskunst und dem Medium Film aus. Eine ihrer bekanntesten Aktionen war das «Tapp- und Tastkino». 1977 nahm sie an der documenta 6 in Kassel teil. 1980 vertrat sie gemeinsam mit Maria Lassnig Österreich auf der Biennale in Venedig. (*) Im Jahr 2029 erhielt VALIE EXPORT in Zürich den mit CHF 150’000 dotierten Roswitha-Haftmann-Preis.

14. Mai 2026

«DIE SCHÖNS­TEN»: FÜNF­ZIG SCHWEI­ZER FREI­LUFT­BÄ­DER

Frauenbad Kreuzweiher St.Gallen (SG) - Foto: © Tanja Schätz, Schweizer Heimatschutz

Die Publikation «Die schönsten Bäder» des Schweizer Heimatschutzes erscheint in der dritten und vollständig überarbeiteten Auflage und ersetzt die beiden bereits vergriffenen Auflagen aus den Jahren 2000 und 2012.

13. Mai 2026

VER­EIN FAIR­MEDIA MIT DREI NEUEN VOR­STANDS­MIT­GLIE­DERN

Fairmedia Logo

Neu in den Vorstand des Vereins Fairmedia gewählt wurden die Berner Nationalrätin Christine Badertscher (Grüne), der Fundraising-Experte Jan Schudel und die Journalistin Mirjam Weidmann. Gleichzeitig verabschieden sich Guy Krneta und Susanne Sugimoto aus dem Vorstand. Der gemeinnützige Verein Fairmedia berät und unterstützt seit zehn Jahren Einzelpersonen und Organisationen, die von unfairer Medienberichterstattung betroffen sind. Derzeit wird ein Beratungsangebot für Betroffene von digitaler Gewalt aufgebaut, das ab Herbst 2026 in Betrieb geht.

12. Mai 2026

«PA­TOIS­RO­MANDS.CH»: PLA­TE­FORME IN­TER­CAN­TO­NALE POUR SAU­VE­GAR­DER LES PA­TOIS DE SUISSE RO­MANDE

Président de Li Brëjoyoeü (en français « les brisoleurs »), groupe patoisant de Fully, Grand marché des terroirs alpins du Palp Festival © Cyril Perregaux

Les services de la culture des cantons du Valais, de Fribourg, de Vaud et du Jura dévoilent «Patoisromands.ch», une plateforme intercantonale inédite dédiée à la sauvegarde et à la valorisation des patois romands. Face à l’urgence de leur préservation, ce projet propose un espace numérique commun qui vise à renforcer leur visibilité, à fédérer les ressources et en faciliter l’accès, tant pour les locutrices et locuteurs que pour toutes les personnes qui désirent les découvrir ou se les réapproprier.

11. Mai 2026

«WIR, SAI­SON­NIERS…»

Italienerinnen und Italiener bei der Einreise in Brig 1953. Fotografie: Hermann Freytag © Schweizerisches Sozialarchiv, Zürich

«Zürich 1931–2026 | Eine Ausstellung über sichtbare Arbeit und unsichtbar gemachtes Leben»: Photobastei Zürich, bis am 21. Juni 2026

9. Mai 2026

«LE VIT­TI­ME DEL LA­VO­RO: UN FOCUS»

Vincenzo Vela, «Le vittime del lavoro» (dett.), 1882-83 — © Confederazione Svizzera, Museo Vincenzo Vela, foto: Mauro Zeni

Esposizione Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, fino al 10 gennaio 2027

9. Mai 2026

WIN­TER­THUR: SAMM­LUNG OSKAR REIN­HART «AM RÖ­MER­HOLZ» WIE­DER GE­ÖFF­NET

Vincent van Gogh (1853–1890), Der Innenhof des Hospitals von Arles, 1889, Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm - Public domain - https://www.bundessammlungen.ch/de/collection/item/11378/

Nach mehrmonatiger, umfassender Renovierung hat die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur an diesem Samstag ihre Türen wieder geöffnet. Die ehemalige Villa des Kunstsammlers Oskar Reinhart (1885–1965) in Winterthur beherbergt über zweihundert wertvolle Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen europäischer Kunst.

9. Mai 2026

«NEUE WILD­NIS»

«Towards a Vital Milieu», 2025 Johanna Just

Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 23. August 2026

9. Mai 2026

BRAN­CHEN­VER­EIN­BA­RUNG: VER­BES­SER­TE AR­BEITS­BE­DIN­GUN­GEN FÜR RUND 4’000 ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DE


Neue Technik im maz, Schweizer Kompetenzzentrum für Journalismus und Kommunikation, Luzern - Foto: © https://www.maz.ch/news/das-maz-macht-rebranding

Rund 20 Jahre lang haben private Medienhäuser und Gewerkschaften über die Arbeitsbedingungen in der deutschschweizerischen Medienbranche gestritten. Jetzt liegt eine Einigung vor. Die Mitgliederversammlung des Verlegerverbands Schweizer Medien (VSM) stimmt der neuen Branchenvereinbarung deutlich zu. Die freiwillige Vereinbarung mit der Gewerkschaft syndicom und dem Berufsverband impressum schafft einheitliche Mindestarbeitsbedingungen für die Medienbranche. Der VSM ruft seine Mitglieder auf, «die Branchenvereinbarung möglichst zu übernehmen».

8. Mai 2026

JETZT ON­LINE: DIE NEUE WEB­SEI­TE «LI­TE­RA­TUR­SCHWEIZ – LIT­TÉ­RA­TURE­SU­IS­SE – LET­TE­RA­TURA­SVIZ­­ZERA – LIT­TE­RA­TURA­SVIZ­RA»

LiteraturSchweiz.ch

Die neu konzipierte und gestaltete Webseite «LiteraturSchweiz.ch» ist jetzt online: «‹LiteraturSchweiz› ist die Plattform für die Schweizer Literatur – für ihre institutionellen Akteur*innen, für Literaturinteressierte, Autor*innen, Illustrator*innen, Lesende und alle, die es werden wollen. ‹LiteraturSchweiz› vernetzt, informiert, strahlt aus.», ist auf der Startseite zu lesen. Die hier bereits mehrfach angekündigte drei- bis fünfsprachige Website ist gegliedert in die Rubriken «LiteraturLandschaft», «LiteraturFenster», «LiteraturLexikon» und «LiteraturSchweiz».

7. Mai 2026

PRE­MIÈRE ÉDI­TION DU «FORUM CULTURE SUISSE» EN 2027 À LA CHAUX-DE-FONDS

«La culture est société!»: Telle sera la devise de l’édition pilote du «Forum Culture Suisse», qui se déroulera le 19 juin 2027 à La Chaux-de-Fonds dans le cadre du projet «Capitale culturelle suisse».

7. Mai 2026

ST.GAL­LEN: STIF­TUNG IN­TER­NET AR­CHI­VE SWITZ­ER­LAND HAT IHRE AR­BEIT AUF­GE­NOM­MEN

© https://internetarchive.ch/

Die Stiftung Internet Archive Switzerland hat am 5. Mai 2026 in St.Gallen ihre Tätigkeit als gemeinnützige Organisation aufgenommen. Der Kanton St.Gallen schreibt dazu in einer Medienmitteilung: «Die Stiftung gehört zum Internet Archive: eines der grössten und bedeutendsten digitalen Archive weltweit. Auch im Stiftsarchiv St.Gallen ist die Tradition der Informationssicherung tief verwurzelt. Vor diesem Hintergrund wird während des St.Gallen Symposiums bis am 10. Mai im Eingangsbereich des Stiftsarchivs eine Präsentation des Internet Archive Switzerland gezeigt».

6. Mai 2026

«WOHIN – WOHER – WOMIT»

Ausstellung im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil-Jona, bis am 4. April 2027

5. Mai 2026

KAN­TON BASEL-STADT: DER RE­GIE­RUNGS­RAT HAT DAS NEUE KUL­TUR­LEIT­BILD 2026-2031 VER­AB­SCHIE­DET

Museumsnacht 2023, Kunstmuseum Basel © Kunstmuseum Basel, Foto: Damaris Thalmann

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat das Kulturleitbild für die Periode von 2026 bis 2031 verabschiedet. Dieses sei in der Vernehmlassung auf breite Zustimmung gestossen. Eine Ergänzung, die der Regierungsrat auf der Basis der Vernehmlassung angebracht hat, betrifft die Sicherung des immateriellen Kulturerbes für künftige Generationen: So will der Kanton ein Rahmenkonzept für die kantonalen Leistungen zugunsten der Basler Fasnacht erarbeiten.

4. Mai 2026

RE­STI­TU­TI­ON: DIE STIF­TUNG SKKG GIBT HOD­LER-GE­MÄL­DE AN DIE ERB:INNEN DER EHE­MA­LI­GEN BE­SIT­ZE­RIN ZU­RÜCK

Bild: Ferdinand Hodler, Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen, 1882 (Überarbeitung), 1876, Lauf Leinwand, 67x89 cm - © https://digital.skkg.ch/de/intro/skkg%3Aobject%2F748?q=%C2%ABThunersee%20mit%20Bl%C3%BCemlisalp%20und%20Niesen%C2%BB

Die Unabhängige Kommission der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte zur Klärung NS-verfolgungsbedingter Ansprüche (UK-SKKG) hat das erste Verfahren zur Klärung von Ansprüchen am Gemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» (1876/1882) von Ferdinand
Hodler abgeschlossen. Das Gemälde, das sich seit 1998 in der Sammlung der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) befindet, wird an die Erbgemeinschaft restituiert.

4. Mai 2026

«BISS­FEST!» BADEN 2026: DIE GE­WIN­NER HEIS­SEN TOM FIED­LER, ME­T­ABE­NE UND SCH­LO­RI­AN

(v.l.) Metabene, Tom Fiedler und Schlorian - Foto: © zenzfotografie, https://www.bissfest.net/index.php/ausstellung/

Über 100 Cartoonist:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Werke zum Thema «Presse- und Meinungsfreiheit» eingereicht, wovon 190 Cartoons bis am 17. Mai 2026 bei der «Bissfest!»-Ausstellung frei und kostenlos zugänglich in der Fussgängerzone von Baden gezeigt werden. Drei Cartoons von Tom Fiedler, Metabene und Schlorian wurden von der Jury ausgewählt; sie erhalten ein Preisgeld.

4. Mai 2026

GE­NÈVE, SUR LE QUAI WIL­SON: «DES­SINS POUR LA LI­BERTÉ»

Dessin de © Bénédicte, Suisse

La remise du Prix international du dessin de presse à Genève s’accompagne traditionnellement d’une exposition de dessins de presse dans la plus belle galerie d’art du monde, le quai Wilson, au bord du Lac Léman. L’édition 2026 est consacrée à trois sujets d’actualité sous la plume de dessinateurs du monde entier: les nouveaux empires, l’impact de l’intelligence artificielle et les libertés attaquées. Cette exposition, réalisée en partenariat avec le réseau Cartooning for Peace, basé à Paris, est visible pendant tout le mois de mai.

4. Mai 2026

LES LAU­RÉATS 2026 DU KOFI ANNAN COU­RAGE IN CAR­TOO­NING AWARD: SAFAA ODAH (PA­LES­TINE) ET JIMMY «SPIRE» SSEN­TONGO (OU­GANDA)

Safaa Oda et Jimmy «Spire» Ssentongo - Photos: https://freedomcartoonists.com/?lang=fr

La Fondation Freedom Cartoonists et la Ville de Genève décernent le Prix international du dessin de presse 2026 – le Kofi Annan Courage in Cartooning Award – à la dessinatrice palestinienne Safaa Odah et au dessinateur ougandais Jimmy «Spire» Ssentongo. Les lauréats, récompensés pour leur talent et leur courage, ont été désignés par un jury international présidé par Kenneth Roth, ancien directeur exécutif de Human Rights Watch. Patrick Chappatte, président de la Fondation Freedom Cartoonists, écrit: «Les lauréats du Prix 2026 incarnent le combat des caricaturistes pour la liberté avec, d’un côté, Spire, qui tient tête au pouvoir en Ouganda, et de l’autre, Safaa Odah, dont le travail poignant exprime une profonde humanité au cœur de l’enfer.»

3. Mai 2026

FÜR PA­LO­MA SELMA, KUL­TUR­VER­MITT­LE­RIN

Paloma Selma - Foto: © Ruben Holländer, https://rubenhollinger.ch/

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast», heute Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 9. Mai 2026, 11.03 Uhr / Podcast

2. Mai 2026

SCHWEI­ZE­RI­SCHER NA­TIO­NAL­FONDS HAT SEIT ZEHN JAH­REN MIT 3’800 BIL­DERN ÜBER­RA­SCHEN­DE EIN­BLI­CKE IN DIE FOR­SCHUNG ER­MÖG­LICHT

Schweizer Nationalfonds SNF Bilderwettbewerb 2026

Der Wettbewerb des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für wissenschaftliche Bilder 2026 würdigt zwanzig Werke – von der Vogelmaske bis zum unterirdischen Fluss. Seit zehn Jahren vereint der SNF-Wettbewerb über 3’800 Bilder, die überraschende Einblicke in die Forschung bieten.

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