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Kategorie: Theater, Kabarett, Literatur

30. Juni 2026

STADT THUN: HÖHERE UN­TER­STÜTZUNG FÜR DAS THE­ATER ALTE OELE

© Theater Alte Oele Thun, https://www.facebook.com/photo/?fbid=460462709431569&set=a.460462722764901

Der Gemeinderat der Stadt Thun genehmigt den neuen Leistungsvertrag mit dem Theater Alte Oele für die Jahre 2027 bis 2030. Dieser sieht eine Erhöhung der jährlichen Unterstützung um 19’000 Franken vor. Das Theater soll sich so weiter professionalisieren können.

28. Juni 2026

PRO­LIT­TERIS-PRÄ­SI­DI­UM: ALEX­AN­DRA MAU­RER UND THO­MAS KRA­MER FOL­GEN AUF STE­FAN KEL­LER

ProLitteris

Die Generalversammlung von ProLitteris, der Schweizerischen Genossenschaft für Urheberrechte an Literatur und Kunst, hat in St.Gallen Alexandra Maurer und Thomas Kramer als Co-Präsident:innen gewählt. Sie folgen auf Stefan Keller, der nach acht Jahren als Präsident und nach zwanzig Jahren im Vorstand beziehungsweise Verwaltungsrat von ProLitteris zurücktritt.

27. Juni 2026

PRO HEL­VE­TIA VER­GIBT KREA­TI­ONS­BEI­TRÄ­GE FÜR 13 LI­TE­RA­RI­SCHE VOR­HA­BEN

Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat 13 Projekten einen Kreationsbeitrag für ein literarisches Vorhaben zugesprochen. Die maximale Beitragshöhe beträgt für ein Schreibprojekt 25’000 Franken, für einen Theatertext 18’000 Franken und für ein performatives Literaturprojekt 15’000 Franken.

24. Juni 2026

ZUM TOD DER KROA­TI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LE­RIN UND JOUR­NA­LIS­TIN SLAVEN­KA DRA­KU­LIC

Slavenka Drakulic, 2016 - Foto: De Balie, https://www.youtube.com/watch?v=v1TsgWaornQ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Date: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Slavenka_Drakuli%C4%87_(2016).jpg

Die am 4. Juli 1949 in Rijeka geborene jugoslawische bzw. kroatische Schriftstellerin und Journalistin Slavenka Drakulic (Bild) ist am 20. Juni 2026 gestorben. Slavenka Drakulic studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Soziologie an der Universität Zagreb. In den 1980er-Jahren war sie als Journalistin für verschiedene politische Zeitschriften (u. a. «NIN») tätig und veröffentlichte ihre ersten Bücher, die in ganz Jugoslawien erfolgreich waren. Mit ihren Texten trug sie zur öffentlichen Wahrnehmung feministischer Themen in Jugoslawien bei. In einem 1992 in der kroatischen Wochenzeitung «Globus» erschienenen Artikel wurden Slavenka Drakulic sowie vier weitere kroatische Schriftstellerinnen (Rada Ivekovic, Vesna Kesic, Jelena Lovric und Dubravka Ugrešic) wegen ihrer feministischen und gegenüber dem autoritären Regierungsstil des damaligen kroatischen Präsidenten Franjo Tudman kritischen Haltung als Landesverräterinnen verunglimpft. Ab den 1990er-Jahren schrieb Drakulic als Journalistin auch für internationale Tageszeitungen und Zeitschriften, darunter für die «Süddeutsche Zeitung», sowie regelmässig für die kroatische Zeitung «Jutarnji list». Slavenka Drakulic war eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Kroatiens; ihre Romane und Sachbücher wurden in viele Sprachen übersetzt, acht davon bisher ins Deutsche. (*)

24. Juni 2026

«ZARLI CA­RI­GIET – DAVON E DAVOS LAS CU­LIS­SAS / VOR UND HIN­TER DEN KU­LIS­SEN»

Zarli Carigiet Trun

Ausstellung im Geburtshaus von Zarli Carigiet, Trun – 27. Juni – 27. September 2026 / 27 da zercladur – 27 da settember 2026

23. Juni 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE TÄN­ZE­RIN, SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN GUESCH PATTI IST GE­STOR­BEN

Guesch Patti, 2009 - Foto: Georges Biard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guesch_Patti_%C3%A9toiles_d%27or.jpg

Die am 16. März 1946 in Neuilly-sur-Seine als Patricia Porrasse geborene französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Guesch Patti (Bild) ist am 22. Juni 2026 in Paris gestorben. Patti hatte 1987 mit dem Song «Étienne» einen in mehreren europäischen Ländern erfolgreichen Hit. Das laszive Video sorgte nicht nur in Frankreich für einen Skandal; es wurde gleichzeitig mehrfach ausgezeichnet. Als Tänzerin gastierte Patti u.a. in der Mailänder Scala und arbeitete mit Choreografen wie Roland Petit und Maurice Béjart. Für «Die Schwächen der Frauen» (Elles) von Regisseur Luís Galvão Teles stand Guesch Patti 1997 erstmals als Schauspielerin in einem Kinofilm vor der Kamera. Bis zum Jahr 2010 folgten noch mehrere Mitwirkungen an Kino-, Kurz- und Fernsehfilmen. (*)

22. Juni 2026

LEU­KER­BAD: DAS 30. LI­TE­RA­TUR­FES­TI­VAL PRÄ­SEN­TIERT ÜBER 40 AUTOR:INNEN AUS FÜNF KON­TI­NEN­TEN

© Int. Literaturfestival Leukerbad, 2026

Zur Jubiläumsausgabe des internationalen Literaturfestivals Leukerbad vom 26. bis und mit 28. Juni 2026 reisen 43 Autor:innen aus 18 Nationen ins Wallis. Publikum und Autor:innen aus aller Welt schätzen es gleichermassen, am letzten Juniwochenende in Leukerbad den Alltag für drei Tage hinter sich zu lassen, um Zeit zu haben für Geschichten und Gespräche in der Ruhe der Walliser Bergwelt. Ein Luxus, der im scharfen Gegensatz zu den globalen Entwicklungen steht, die in vielen der Bücher, um die es gehen wird, ihren Niederschlag finden.

22. Juni 2026

BER­NER THEA­TER GUR­TEN: AB­SCHIED MIT «SO VIU LÄBE»

Theater Gurten, 2026 - Foto: © Severin Nowacki, https://www.theatergurten.ch/

Mit der Uraufführung von Livia Anne Richards neuem Stück «So viu Läbe» verabschiedet sich das Berner Theater Gurten in diesem Sommer definitiv von seinem Publikum. Nach 24 Jahren mit 12 Produktionen für bisher über 200’000 Besucher:innen endet damit eine aussergewöhnliche Schweizer Freilichttheater-Geschichte. Die Premiere findet am Mittwoch 24. Juni 2026 statt. Insgesamt sind 32 Vorstellungen bis Ende August 2026 geplant. Gespielt wird wie immer unter freiem Himmel auf der speziell für die Produktion errichteten Bühne auf dem Gurten.

22. Juni 2026

GE­WIN­NER:INNEN «FÖR­DE­RUNG FÜR DAS SCHREI­BEN VON SE­RI­EN» 2026

Die Gewinner:innen 2026 des gemeinsamen Programms «Förderung für das Schreiben von Serien» der Kulturfonds Suissimage und Société Suisse des Auteurs (SSA) stehen fest.

18. Juni 2026

JA­NI­NE BÜR­KLI WIRD AL­LEI­NI­GE LEI­TE­RIN DES KLEIN­THEA­TERS LU­ZERN

Die bisherige Co-Leiterin Janine Bürkli (Bild) übernimmt die alleinige Leitung des Kleintheaters Luzern. Im Februar 2026 hatte das Kleintheater informiert, dass Fabienne Mathis die Luzerner Kleinkunstbühne per Ende der aktuellen Saison verlässt. Der Stiftungsrat und die Co-Leiterin Janine Bürkli haben diese Veränderung genutzt, um die Strukturen zu analysieren und neu auszurichten. Als Resultat dieses Prozesses hat der Stiftungsrat Janine Bürkli zur alleinigen Theaterleiterin ernannt.

16. Juni 2026

NEUE CO-LEI­TUNG LA GRE­NOUILLE BIEL-BIENNE: BRI­GITTE KASS­LAT­TER UND LU­ZIUS ENGEL

La Grenouille

La Grenouille – Theaterzentrum junges Publikum / Centre théâtre jeune public Biel-Bienne: Neue Co-Leitung von La Grenouille ab Spielzeit 2027 / 2028 ist gewählt

11. Juni 2026

BER­GELL: DREH­AR­BEI­TEN ZUR NEUEN «HEIDI»-SERIE VON SRF UND RTL

«Heidi», Lancierungsbild Koproduktion RTL+/SRF (v.l.) Janos de Weck als Peter, Neah Hefti als Heidi und Christian Kohlund als Alpöhi, 6.6.2026 - Foto: © SRF/RTL+ / Pascal Bünning

Die Dreharbeiten zur neuen «Heidi»-Serie von SRF und RTL haben begonnen. In der Titelrolle ist Neah Hefti zu sehen, János de Weck spielt Peter, als Alpöhi steht Christian Kohlund vor der Kamera. «Die Serie knüpft an den weltbekannten Stoff von Johanna Spyri an, erzählt die Geschichte weiter und richtet den Blick auf eine Heidi, die älter wird», schreibt SRF.

10. Juni 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER SO­ZIO­LO­GEN, PO­LI­TI­KERS, AU­TORS, UNO-SON­DER­BE­RICHT­ERSTAT­TERS UND AK­TI­VIS­TEN JEAN ZIEG­LER

Jean Ziegler, 2011 - Foto: Rama, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean_Ziegler_IMG_2915.JPG

Der am 19. April 1934 als Hans Ziegler in Thun geborene Schweizer Soziologe, Politiker, Aktivist, Sachbuch- und Romanautor Jean Ziegler (Bild) ist am 10. Juni 2026 in Genf-Genève gestorben. Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und erneut von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die Sozialdemokratische Partei. Von 2000 bis 2008 war Ziegler UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskommission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UNO-Task Force für humanitäre Hilfe im Irak. 2008 bis 2012 gehörte Ziegler dem Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen an; 2013 wurde er erneut in dieses Gremium gewählt. Bis zu seiner Emeritierung 2002 war Ziegler Professor für Soziologie an der Uni Genf sowie ständiger Gastprofessor an der Sorbonne in Paris. In seinen Sachbüchern kritisierte Ziegler mehrfach die historische Rolle der Schweiz. Ebenfalls kritisierte er die Sowjetunion für ihren Einmarsch in Afghanistan. Ziegler verurteilte den russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 klar. Wegen massiver Kritik an Schweizer Politik, Wirtschaft, Finanzwesen sowie deren Institutionen wurde er immer wieder als «Landesverräter» angegriffen und, zum Teil erfolgreich, zivil- und strafrechtlich belangt. (*)

10. Juni 2026

LI­TE­RA­TUR­PREI­SE KAN­TON BERN 2026: FÜR FI­TZ­GE­RALD & RI­MI­NI, MAL­WI­NA LED­NIOWS­KA, CHRI­STO­PH SIMON, FRAN­ZIS­KA WI­TSCHI UND VE­RO­NI­KA ZORN

Der Kanton Bern hat fünf Autorinnen und Autoren mit dem Literaturpreis 2026 ausgezeichnet: Fitzgerald & Rimini, Malwina Ledniowska, Christoph Simon, Franziska Witschi und Veronika Zorn. Die öffentliche Preisverleihung findet am 5. September 2026 im Zentrum Paul Klee in Bern statt. Davor bieten die Lesetreffen «lit.dates» Gelegenheit zum Austausch.

8. Juni 2026

DIE DEUTSCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHE SCHRIFT­STEL­LE­RIN IN­GE­BORG KAI­SER IST GE­STOR­BEN

Ingeborg Kaiser, ca. 1995 - Foto: © Yvonne Böhler, https://ead.nb.admin.ch/html/kaiser_ingeborg.html

Die am 7. August 1930 in Neuburg an der Donau (D) geborene deutsch-schweizerische Schriftstellerin Ingeborg Kaiser (Bild) ist am 6. Juni 2026 gestorben. Ab 1968 veröffentlichte Ingeborg Kaiser ihre Texte. Ingeborg Kaiser verfasste Lyrik, Erzählungen, Romane, Hörspiele und Theaterstücke. 1984/85 war sie Hausautorin am Stadttheater Chur. Sie erhielt verschiedene Preise, darunter 2011 und 2012 den Förderpreis ProLitteris. Das Archiv von Ingeborg Kaiser befindet sich im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern.

5. Juni 2026

«ÉCRITS D’ART BRUT»

Pascal Vonlanthen, sans titre, 2015, encre de Chine et feutre sur papier [page de cahier] © CREAHM, Fribourg / Collection de l’Art Brut, Lausanne. Photo: Claudina Garcia, Atelier de numérisation – Ville de Lausanne - Graphisme: Omnigroup

Exposition Fondation Jan Michalski, Montricher, du 6 juin jusqu’au 30 août 2026

4. Juni 2026

ZUM TOD DER IRA­NISCH-FRAN­ZÖ­SI­SCHEN CO­MIC­ZEICH­NE­RIN, IL­LUS­TRA­TO­RIN, MA­LE­RIN, FIL­ME­MA­CHE­RIN, AU­TORIN UND AK­TI­VIS­TIN MAR­JA­NE SATRA­PI

Marjane Satrapi, 2007 - Foto: Rama, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama - Lizenz: https://en.wikipedia.org/wiki/CeCILL / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marjane_Satrapi_mg_7514.jpg

Die am 22. November 1969 in Rascht (Iran) geborene iranisch-französische Comiczeichnerin, Kinderbuch-Illustratorin, Filmemacherin, Malerin, Autorin und Aktivistin Marjane Satrapi (Bild) ist am 4. Juni 2026 in Paris gestorben. Weltweit wurde sie durch ihre Graphic-Novel-Autobiographie «Persepolis» bekannt. Die vier Bände erschienen in Frankreich zwischen 2000 und 2003; die englischen Übersetzungen folgten 2003 und 2004. Darin zeichnet und beschreibt sie in einfachen schwarz-weissen Einzelbildern ihre Kindheit in Iran und ihre Jugendjahre in Wien und Teheran. Sie verbindet ihre Lebensgeschichte eng mit der iranischen Geschichte und beschreibt die Auswirkungen der Politik der Revolutionswächter und der Regierung auf den Alltag der iranischen Jugend. Die Hauptfigur Marji erlebt darin den Sturz des Schahs, die Durchsetzung der Islamischen Republik, den Iran-Irak-Krieg und schliesslich das Exil in Europa. Das Werk wurde millionenfach verkauft, etablierte Satrapi als eine der international meistgelesenen iranischen Autorinnen und trug dazu bei, westliche Stereotype über die iranische Gesellschaft und Kultur aufzubrechen. Nach einer Erklärung ihres Umfelds starb sie «an Traurigkeit, ungefähr ein Jahr nach dem Tod von Mattias Ripa, ihrem Ehemann und der Liebe ihres Lebens». Der Élysée-Palast würdigte Satrapi nach ihrem Tod als bedeutende Figur der französischen Kultur und als freiheitsliebende Künstlerin, deren Werk eine universelle Botschaft getragen habe. (*)

3. Juni 2026

9. JUNI 2026: «TAG DER SCHWEI­ZER LI­TE­RA­TUR» BEI SRF

«Tag der Schweizer Literatur – Mythen und Sagen» - © : SRF / Oscar Alessio, 2026

SRF ruft am Dienstag, 9. Juni 2026, zum zweiten Mal den «Tag der Schweizer Literatur» aus. Im Zentrum steht dieses Jahr die Wechselwirkung zwischen der Schweizer Literatur und Sagen. «Das Publikum kann dabei nicht nur im Radio sowie online zuhören und lesen, sondern sich auch aktiv beim Verfassen einer Sage auf Radio SRF 1 einbringen», heisst es in der entsprechenden Medienmitteilug.

2. Juni 2026

«LI­TE­RA­TUR­SCHWEIZ.CH» SUCHT GE­SCHÄFTS­FÜH­RUNG UND MIT­AR­BEI­TER:IN KOM­MU­NI­KA­TI­ON UND RE­DAK­TI­ON

LiteraturSchweiz.ch

«LiteraturSchweiz.ch» ist «die Plattform für die Schweizer Literatur – für ihre institutionellen Akteur:innen, für Literaturinteressierte, Autor:innen, Illustrator:innen, Lesende und alle, die es werden wollen», wie das mehrsprachige Angebot über sich schreibt. Sie ging diesen Frühling in neuer Form online, wie hier mehrfach gemeldet wurde. Nun sucht der Vorstand von «LiteraturSchweiz.ch» per 1. September 2026 oder nach Vereinbarung «eine engagierte Person» für die Geschäftsführung (30%) und eine ebenso engagierte Person als Mitarbeiter:in Kommunikation und Redaktion (20%).

30. Mai 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE PHI­LO­SOPH, SO­ZIO­LO­GE UND AUTOR EDGAR MORIN IST GE­STOR­BEN

Edgar Morin, 2024 . Foto: Gérald Garitan, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:G%C3%A9rald_Garitan - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Edgar_Morin_LslaP_1549751.jpg

Der am 8. Juli 1921 in Paris als Edgar Nahoum geborene französische Philosoph, Soziologe und Autor Edgar Morin (Bild) ist am 29. Mai 2026 ebenda gestorben. Er war Directeur de recherche am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) und der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) in Paris. Bekannt wurde er besonders durch sein Konzept des komplexen Denkens. Während der Besetzung Frankreichs durch deutsche und italienische Truppen im Zweiten Weltkrieg übernahm Nahoum angesichts der Nazi-Kollaboration der Pétain-Regierung eine aktive Rolle in der französischen Résistance. 1941 trat er der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF) bei und ging in den Widerstand gegen die deutsche Besatzung. Der damit verbundenen Lebensgefahr wegen legte er seinen jüdischen Familiennamen ab und wirkte unter dem Decknamen Morin. Dieses Pseudonym behielt er später bei und wurde unter diesem Namen bekannt. Das umfangreiche Archiv Morins befindet sich seit 2001 im Institut mémoires de l’édition contemporaine (IMEC) und wurde vom Autor selbst fortlaufend ergänzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigte Edgar Morin anlässlich des Todes als Widerstandskämpfer, Schriftsteller und «Denker des Jahrhunderts». (*)

25. Mai 2026

«LE CHAUD PRIN­TEMPS DE L’ÉDI­TION RO­MANDE»

Thierry Ragout, 2020 - Photo: William Gammuto - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thierry_Raboud%C2%A9William_Gammuto.jpg

Sous le titre «Le chaud printemps de l’édition romande», le poète, auteur et journaliste romand Thierry Raboud écrit sur le portail littéraire «LiteraturSchweizLittératureSuisse»: «Une nouvelle génération reprend le flambeau de l’édition littéraire».

25. Mai 2026

SCHRIFT­STEL­LER MAR­TIN SUTER – «IN DEMUT UND VOL­LER TA­TEN­DRANG»

Martin Suter am 22. Mai 2026 im Radiostudio - Foto: © SRF

Radio SRF 1, «Gast am Mittag» vom 25. Mai 2026, 13 Uhr / Podcast

24. Mai 2026

«DAS ZELT»: SO­FOR­TI­GER BE­TRIEBS-STOPP

Bild: DAS ZELT an der Expo.02 - Foto: Das Zelt - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DAS_ZELT_-_Expo.02.jpg

«Das grösste mobile Kultur- und Eventtheater der Schweiz zieht die Notbremse: Per 30. Mai 2026 pausiert ‹Das Zelt› seine Tournee. Die Shows an den Standorten St.Gallen und Luzern finden nicht statt. Betroffen sind 17 Vorstellungen und drei Corporate Events.», schreibt Flavia Schlittler im «SonntagsBlick» vom 24. Mai 2026. Ein harter Schritt für alle Beteiligten: «Uns bleibt aktuell nichts anderes übrig», sagt Direktor Adrian Steiner zu «SonntagsBlick». Und: Er habe trotz dieser Schocknachricht Grund zum Optimismus. Im September 2026 solle ein Neustart erfolgen. Die rund 70 Mitarbeitenden werden ab Juni auf Kurzarbeit gesetzt.

24. Mai 2026

FÜR TINU HEI­NI­GER, LIE­DER­MA­CHER UND AUTOR

Tinu Heiniger - Foto: © Dominique Meienberg

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am 30. Mai 2026, 11.03 Uhr / Podcast

23. Mai 2026

DIE SCHWEI­ZER SCHRIFT­STEL­LE­RIN SER­EI­NA KO­BLER LIEST BEIM 50. IN­GE­BORG-BACH­MANN-PREIS 2026

Seraina Kobler - Foto: © Franco Tettamanti, https://www.francotettamanti.com

Die Autorinnen und Autoren der 50. Jubiläumsausgabe der Tage der deutschsprachigen Literatur wurden am 22. Mai 2026 bekannt gegeben: Neun aus Deutschland, drei aus Österreich, eine Schweizerin und eine Ungarin werden ihre Texte beim 50. Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 lesen. In Klagenfurt dabei ist die 1982 geborene Schweizer Schriftstellerin Seraina Kobler (Bild). Sie liest auf Einladung von Philipp Tingler. 2026 feiert der Ingeborg-Bachmann-Preis zwei Jubiläen. Am 25. Juni würde Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt, und am 28. Juni wird zum 50. Mal der Ingeborg-Bachmann-Preis vergeben. Die Tage der deutschsprachigen Literatur finden vom 24. bis 28. Juni 2026 im ORF-Landesstudio Kärnten statt.

21. Mai 2026

STANS: MA­NUE­LA WAE­BER WIRD NEUE KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TE­RIN DES LI­TE­RA­TUR­HAU­SES ZEN­TRAL­SCHWEIZ

ManuelaWaeber - Foto: https://www.frieda-kulturberatung.ch/wer-wir-sind

Ab 1. September 2026 wirkt Manuela Waeber (Bild) als neue künstlerische Leiterin des Literaturhauses Zentralschweiz («lit.z») in Stans, das sie dann gemeinsam mit Daniela Krienbühl, der operativen Leiterin, führen wird. Sie folgt auf Sabine Graf, die Gründungsintendantin und seit 2014 Leiterin des Hauses war und im Herbst 2026 zu Pro Helvetia wechselt, wo sie die Literatur-Abteilung leiten wird.

21. Mai 2026

PER­FOR­MAN­CE­PREIS SCHWEIZ 2026: DIE NO­MI­NIER­TEN STE­HEN FEST

Performancepreis Schweiz — Nominierte 2026 stehen fest

Die Jury des Performancepreises Schweiz 2026 hat die Nominierten ausgewählt, welche am 15. November ihre Beiträge im Kunstraum Baden und auf dem Merker-Areal präsentieren werden. Seit 15 Jahren will der Performancepreis Schweiz die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst erhöhen, ihre Vielfalt und Qualität zeigen und ihre Anerkennung stärken.

17. Mai 2026

LI­TE­RA­TUR­TA­GE SO­LO­THURN: «EIN ORT DER AUS­EIN­AN­DER­SET­ZUNG, DES AUS­TAUSCHS UND DER BE­GEG­NUNG»

Christoph Keller, Julia Weber © fotomtina, 2026

Die 48. Solothurner Literaturtage sind am 17. Mai 2026 zu Ende gegangen. Während dreier Tage wurde Solothurn zum Treffpunkt für Autor:innen, Übersetzer:innen und Literaturbegeisterte aus allen Landesteilen und darüber hinaus. «Die Ausgabe 2026 bestätigte mit über 17‘500 Eintritten: Literatur ist ein Ort der Auseinandersetzung, des Austauschs und der Begegnung», schreiben die Organisator:innen.

16. Mai 2026

«SCHLICH EIN PUMA IN DEN TAG» GE­WINNT DEN SCHWEI­ZER KIN­DER- UND JU­GEND­BUCH­PREIS 2026

«Schlich ein Puma in den Tag» (Kunstanstifter Verlag) SKJBP-2026

Der diesjährige Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis geht an Verena Pavoni (Bilder), Lena Raubaum (Gedichte) und Franziska Walther (Buchgestaltung) für «Schlich ein Puma in den Tag» (Kunstanstifter Verlag). Der mit 10’000 Franken dotierte Hauptpreis wurde im Rahmen der Solothurner Literaturtage 2026 vom Schweizerischen Institut für Kinder und Jugendmedien SIKJM, dem Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband SBVV sowie von den Solothurner Literaturtagen verliehen.

15. Mai 2026

HER­AUS­GE­BER:INNEN-KOM­MIS­SI­ON DER CH REIHE SUCHT VER­STÄR­KUNG AUS DER DEUTSCH­SPRA­CHI­GEN SCHWEIZ

ch stiftung

Der ch Reihe steht eine siebenköpfige Herausgeber:innen-Kommission vor, bestehend aus Literaturfachleuten aus den vier Sprachregionen der Schweiz. Per November 2026 wird ein Mitglied aus der deutschsprachigen Schweiz gesucht, und die Funktion der Präsidentin beziehungsweise des Präsidenten wird neu besetzt. Interessierte können sich bis Mitte August 2026 bewerben.

15. Mai 2026

LI­TE­RA­TUR­BLOG­GER GAL­LUS FREI-TOMIC ER­HÄLT DEN NEU GE­SCHAF­FE­NEN A*DS-PREIS

Gallus Frei-Tomic - Foto: https://literaturblatt.ch/was-fuer-eine-ehre/, ph.neff@schliff.ch

An der diesjährigen Generalversammlung des gesamtschweizerischen Berufsverbands A*dS (Autorinnen und Autoren der Schweiz) wurde erstmals der neu geschaffene A*dS-Preis verliehen: er geht an den Literaturblogger Gallus Frei-Tomic (Bild). Des weiteren wurden der Slam-Poet Richi Küttel zum neuen Vize-Präsidenten des Verbands gewählt sowie Daniel Badraun und Monique Kountangni zu neuen Vorstandsmitgliedern. Der Literaturprofessor Philipp Theisohn hielt ein Referat über den Einfluss der künstlichen Intelligenz auf zahlreiche Lebensbereiche.

14. Mai 2026

THEA­TER­FES­TI­VAL BASEL: ANNA MÜL­TER ÜBER­NIMMT AB 2028 DIE KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TUNG

Anna Mülter - Foto: © Katrin Ribbe

Das Theaterfestival Basel stellt die Weichen für die Zukunft: Für die Ausgabe 2028 übernimmt Anna Mülter die Künstlerische Leitung des Festivals. Die Position wird erstmals seit Bestehen des Festivals extern besetzt. Das Theaterfestival geht damit den eingeschlagenen Weg zu mehr Unabhängigkeit des Festivals weiter und setzt zugleich die etablierte und enge Zusammenarbeit mit den bestehenden Partnerhäusern (Kaserne Basel, ROXY Birsfelden, Theater Basel, junges theater basel, Vorstadttheater Basel, Neues Theater Dornach) fort.

8. Mai 2026

JETZT ON­LINE: DIE NEUE WEB­SEI­TE «LI­TE­RA­TUR­SCHWEIZ – LIT­TÉ­RA­TURE­SU­IS­SE – LET­TE­RA­TURA­SVIZ­­ZERA – LIT­TE­RA­TURA­SVIZ­RA»

LiteraturSchweiz.ch

Die neu konzipierte und gestaltete Webseite «LiteraturSchweiz.ch» ist jetzt online: «‹LiteraturSchweiz› ist die Plattform für die Schweizer Literatur – für ihre institutionellen Akteur*innen, für Literaturinteressierte, Autor*innen, Illustrator*innen, Lesende und alle, die es werden wollen. ‹LiteraturSchweiz› vernetzt, informiert, strahlt aus.», ist auf der Startseite zu lesen. Die hier bereits mehrfach angekündigte drei- bis fünfsprachige Website ist gegliedert in die Rubriken «LiteraturLandschaft», «LiteraturFenster», «LiteraturLexikon» und «LiteraturSchweiz».

6. Mai 2026

DUO BASS & BIE­DER MIT LIA MARIA NEFF UND AN­NI­KA BIE­DER­MANN GE­WINNT DAS 14. NACH­WUCHS-CAS­TING DER OLT­NER KA­BA­RETT-TAGE 2026

Bass & Bieder Foto: © Dieter Graf, 2026

Das Duo Bass & Bieder (Lia Maria Neff und Annika Biedermann) aus Zürich gewinnt das Casting 2026 der Oltner Kabarett-Tage. Im Final setzten sich die beiden Frauen gegen den Rheinländer Markus Aporota und die Ostschweizerin Miriam Schöb durch. Moderiert hat den Anlass der frühere Casting-Gewinner Christoph Simon.

6. Mai 2026

GER­HARD MEIS­TER ER­HÄLT DEN ZKB-SCHIL­LER­PREIS 2026

Meister Gerhard©DominikZietlow

Der mit 20’000 CHF dotierte ZKB-Schillerpreis wird alljährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) an Schweizer Autorinnen oder Autoren vergeben, «die mit ihren Werken die Schweizer Literaturszene bereichern und prägen». Auf Vorschlag des Stiftungsrates der Schweizerischen Schillerstiftung wird der Literaturpreis schon seit 1979 ausgerichtet. Preisträger ist dieses Jahr der In Zürich lebende Berner Gerhard Meister. Der Terra Nova Preis für Literatur geht an Sagal Maj Comafai («Fast nichts all inclusiv»), Noemi Nagy («Sottopelle») und Olivier Vonlanthen («Notre-Dame-des-Démolies»). Den Viceversa-Preis für literarische Übersetzung erhält Marina Skalova für die Übersetzung von Levin Westermanns «Parti sans laisser d’adresse».

4. Mai 2026

IM «FOCUS»: CHRIS­TI­NE BRAND, KRI­MI­AU­TO­RIN UND JOUR­NA­LIS­TIN

Christine Brand - Foto: © SRF 2023

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr / Podcast

3. Mai 2026

SRF-PRE­MIE­RE VON «FUN FA­TA­LE» MIT AN­DREA FI­SCHER SCHUL­T­HESS, JANE MUM­FORD, THEL­MA BU­ABENG UND PATTI BAS­LER

Fun Fatale
Staffel 1
Folge 1
Gruppenbild: Thelma Buabeng, Andrea Fischer Schulthess, Patti Basler, Jane Mumford
2026

Copyright: SRF/Gian Vaitl

Jane Mumford, Thelma Buabeng und Patti Basler stehen im «Millers» in Zürich auf der Bühne. Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess führt durch einen Abend, der mit Humor und Schärfe Klischees hinterfragt. Ausstrahlung: Sonntag, 3. Mai 2026, 21.45 Uhr, SRF 1 und Play SRF 

2. Mai 2026

PRIX WALO: MA­NA­GER FRED­DY BUR­GER ER­HÄLT EH­REN­PREIS FÜR SEIN LE­BENS­WERK

Monika Kaelin, Vereinspräsidentin Show Szene Schweiz und seit 1998 Organisatorin der Preisverleihung Prix Walo, heute Samstag in der SRF-«Tagesschau» - Screenshot © SRF, 02.05.2026

Am Samstagabend wurde in Zürich im Kongresshaus der diesjährige Prix Walo verteilt. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt der 80jährige Unternehmer, Musik- und Showmanager Freddy Burger. Der Publikumspreis ging an den 53jährigen SRF-Fernsehmoderator Nic Hartmann. Der Prix Walo des Vereins Show Szene Schweiz wurde dieses Jahr zum 50. Mal verliehen.

1. Mai 2026

SA­TI­RE-PLATT­FORM «BISS­FEST!» 2026 IN BADEN: «ENDE DER DE­BAT­TE?»

Bissfest! 2026 © Schlorian

Ausstellung an der Badstrasse Baden, vom 2. bis am 17. Mai 2026 – Vernissage am 3. Mai 2026, 11 Uhr

1. Mai 2026

STADT LU­ZERN EHRT DIE THEA­TER­SCHAF­FEN­DE UR­SU­LA HIL­DE­BRAND MIT DEM KUNST- UND KUL­TUR­PREIS 2026

Ursula Hildebrand (Quelle: zvg)

Der Luzerner Stadtrat würdigt Ursula Hildebrand (Bild) für ihr umfassendes Wirken als Theaterschaffende mit dem Kunst- und Kulturpreis 2026 der Stadt Luzern. Die zwei Anerkennungspreise 2026 gehen an den Grafikdesigner Erich Brechbühl sowie an das Openair Funk am See.

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