ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Kategorie: Theater, Kabarett, Literatur

18. August 2026

«HEI­TE­RE FAHNE»: ZU­KUNFT IN DER ALTEN BRAUE­REI­WIRT­SCHAFT WA­BERN SOLL GE­SI­CHERT WER­DEN

Bild: Brauereiwirtschaft Wabern -ca-1945-Foto Archiv wnw

Die ehemalige Brauereiwirtschaft an der Dorfstrasse gehört zum historischen Ortskern von Wabern und prägt das Ortsbild seit Generationen. Eine Stiftung soll das denkmalgeschützte Ensemble erhalten und ein lebendiges Dorfzentrum mit vielfältiger Nutzung ermöglichen. Die Gemeinde Köniz will die Voraussetzungen schaffen, indem sie die Liegenschaft erwirbt und im Baurecht an die Stiftung abgibt sowie einen Einschuss ins Stiftungskapital leistet. Seit 2013 wird das Gebäude von der landesweit beachteten Kulturinstitution «Heitere Fahne» genutzt, einem inklusiven Kultur- und Begegnungsort von regionaler Bedeutung.

18. August 2026

DIE STADT THUN VER­GIBT IHRE KUL­TUR­PREI­SE 2026

Evelyn & Kristina Brunner - Foto Nicole Heilung / Creationworx

Die Stadt Thun verleiht Evelyn und Kristina Brunner den Musikpreis. Das Tanzfest Thun wird mit dem «Kulturstreuer» ausgezeichnet. Moët Liechti und Martin Oesch teilen sich den Kulturförderpreis. Die öffentliche Preisverleihung findet am 13. November 2026 statt. Mit den Kulturpreisen ehrt die Stadt Thun jedes Jahr professionell arbeitende Kulturschaffende und / oder Organisationen aus allen kulturellen Sparten.

15. August 2026

THEA­TER SPEK­TA­KEL ZÜ­RICH: KÜNST­LE­RI­SCHER LEI­TER MAT­THI­AS VON HARTZ IM GE­SPRÄCH

Bild: Matthias von Hartz - Foto: © Kira Kynd, https://daslamm.ch/ueber-uns/, 2021

Redaktor Kai Vogt schreibt im Online-Magazin «tsüri.ch»: «Das Spektakel strich im vergangenen Jahr erstmals den beliebten Basar und sorgte damit für Unmut. Nun äussert sich Festivalleiter Matthias von Hartz (Bild) erstmals ausführlich dazu, spricht über ein Ersatzformat und den politischen Fokus der aktuellen Ausgabe.»

11. August 2026

DER BER­NER SCHRIFT­STEL­LER GIU­LIA­NO MUSIO IST FÜR DEN DEUT­SCHEN BUCH­PREIS 2026 NO­MI­NIERT

Giugliano Musio - Foto: Manuel Gnos, https://www.giulianomusio.com/

Die Jury des Deutschen Buchpreises 2026 hat 20 Romane nominiert, wie sie am Dienstag mitteilt. Seit Ausschreibungsbeginn hat sie 205 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2025 und dem 8. September 2026 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind oder noch erscheinen. Unter den 20 Nominierten ist auch der 1977 in Burgdorf geborene schweizerisch-italienische Schriftsteller Giuliano Musio (Bild). Sein von der Jury ausgewähltes Buch trägt den Titel «Aus anderem Holz» und erscheint in diesem September beim Wiener Luftschacht-Verlag.

10. August 2026

LU­ZER­NER THEA­TER: RO­BERT ERNST CAS­TEL­LITZ WIRD NEUER BE­TRIEBS­DI­REK­TOR

Robert-Ernst-Castellitz

Der Stiftungsrat des Luzerner Theaters hat Robert Ernst Castellitz (Bild) zum neuen Betriebsdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung berufen. Er tritt sein Amt am 1. September 2026 an.

9. August 2026

EINE JA­PAN­REI­SE: DIE WIE­DER­ENT­DE­CKUNG DES WERKS VON KARL WAL­SER, BRU­DER VON RO­BERT

© https://www.ejrcf.or.jp/gallery/english/archive_202604_karl.html

Das Werk des Kunstmalers, Illustrators, Buchgestalters und Bühnenbildners
Karl Walser (1877-1943), Robert Walsers Bruder, wird gerade wiederentdeckt. «Es sind Bilder einer längst versunkenen Welt», schreibt Philipp Meier in der «Neuen Zürcher Zeitung NZZ». Zu sehen sind die Werke derzeit in Japan.

7. August 2026

DIE STADT CHUR VER­LEIHT IHRE AN­ER­KEN­NUNGS- UND FÖR­DER­PREI­SE 2026

Chur, Juli 2023 - Foto: Pierre-Selim Huard, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PierreSelim?uselang=de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chur_2023-07-17_19-42-47_View_from_Arosastrasse_2263.jpg?uselang=de

Ausgezeichnet werden Clot Buchli (Klarinette), Evelina Cajacob (bildende Kunst) sowie die Druckwerkstatt Schloss Haldenstein für ihr langjähriges kulturelles Wirken in und um Chur. Die Förderpreise gehen an Jonas Bernetta (Regie), Any Sabadi (Gesang) und Ellen Wolf (Tanz).
 Die Auszeichnungen sind mit je 4‘000 Franken dotiert. Die öffentliche Kulturpreisfeier findet am 21. August 2026 statt.

7. August 2026

SWISS POET­RY SLAM CHAM­PI­ON­SHIP: IANI­QUE SÄ­GES­SER REIST 2027 FÜR DIE SCHWEIZ AN DIE POET­RY-SLAM-EU­RO­PA-MEIS­TER:IN­NEN­SCHAF­TEN IN ANT­WER­PEN

Ianique Sägesser - Foto: © Nico Äbischer

Vor rund 400 Zuschauer:innen wurde am Sonntagabend am Lakelive Festival in Biel-Bienne die zweite Swiss Poetry Slam Championship ausgetragen. Die besten Poetry-Slammer:innen der vier Schweizer Sprachregionen traten im gesamtschweizerischen Finale gegeneinander an. Ianique Sägesser (Bern, Bild) setzte sich im finalen Stechen knapp gegen Remo Zumstein (Bern) und Elia Fidanza (Genève) durch und ist neuer Swiss Slam Champion 2026. «Mit einem sprachlich raffinierten Text über den Besuch eines botanischen Gartens verband Sägesser Pflanzenkunde mit einer subtilen, aber eindringlichen Kritik an faschistischen Strukturen der Gegenwart», schreiben die Organisator:innen. 2027 wird Ianique Sägesser die Schweiz an den Poetry Slam Europameisterschaften in Antwerpen in Belgien vertreten.

6. August 2026

ZUM TOD DES ITA­LIE­NI­SCHEN CAN­T­AU­TO­RE FRAN­CES­CO GUC­CI­NI

Francesco Guccini, 2016 - Foto: Niccolò Caranti, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jaqen - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Francesco_Guccini_-_Lucca_Comics_%26_Games_2016_02.jpg

Francesco Guccini (Bild), der am 14. Juni 1940 in Modena geborene italienische Cantautore, Schriftsteller, Comicautor, Schauspieler und Komponist u.a. von Filmsoundtracks, ist am 6. August 2026 in Sambuca Pistoiese gestorben. Er wuchs zwischen den Bergen Pàvanas und Modena auf und zog danach nach Bologna. Nach ersten musikalischen Versuchen ab den späten 1950er-Jahren zwischen Rock ’n’ Roll und Beat, auch als Songwriter für andere Interpreten, debütierte der Musiker solistisch 1967 mit dem Album «Folk beat n. 1». Eine wichtige Inspirationsquelle war dabei Bob Dylan. Der Durchbruch gelang ihm 1972 mit dem vierten Album «Radici» und vor allem 1976 mit dem Album «Via Paolo Fabbri 43». In seiner über 50-jährigen Karriere veröffentlichte Guccini mehr als 20 Musikalben. Guccini gilt als einer der wichtigsten und beliebtesten Cantautori Italiens und prägte die Gattung des «Autorenlieds» ganz wesentlich mit. Seine Texte sind lyrisch herausragend und thematisch vielfältig, meistens leicht fatalistisch und häufig als Dokumente des Zeitgeists zu verstehen. Auch wenn er oft als sehr politisch engagiert wahrgenommen wurde, vermied er in seinen Texten weitestgehend offene politische Rhetorik zugunsten einer intimistischen Sprache. Guccini wurde vielfach ausgezeichnet, sowohl mit Musik- als auch mit Literaturpreisen. (*)

5. August 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE SCHRIFT­STEL­LER DI­DIER DE­CO­IN IST GE­STOR­BEN

Didie Decoin, 2009 - Foto: Esby, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Esby - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:P1080267_-_Didier_DECOIN.JPG

Der am 13. März 1945 in Boulogne-Billancourt geborene französische Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist Didier Decoin (Bild) ist am 5. August 2026 in Villejuif gestorben. Didier Decoin war der Sohn des Filmemachers Henri Decoin. Er begann seine Karriere als Journalist bei den Zeitungen «France Soir», «Le Figaro» und «VOD», und bei Radio Europe 1. Zur gleichen Zeit begann er zu schreiben. 1977 wurde er für den Roman «John l’enfer» mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Während er weiterhin eigene Werke schrieb, hatte er auch als Drehbuchautor für Film und Fernsehen Erfolg (Anpassungen und Skripte für Fernsehfilme wie die grossen Les Miserables, Der Graf von Monte Cristo, Balzac und Napoleon). Im Jahr 1995 wurde er Sekretär der Académie Goncourt. Seit 1995 war Decoin Mitglied der Académie Goncourt. 2020 wurde er Nachfolger des scheidenden Präsidenten Bernard Pivot. (*)

3. August 2026

KURT MARTI LI­TE­RA­TUR­PREIS 2026: DIE FÜNF NO­MI­NIER­TEN WERKE STE­HEN FEST

Kurt Marti Literaturpreis BSV

Der Berner SchriftstellerInnen-Verein (BSV) schreibt alle zwei Jahre den Kurt Marti Literaturpreis aus. Die Auszeichnung ist mit CHF 10’000.- dotiert. Die Einreichungsfrist für die diesjährige Auszeichnung begann am 21. August 2025 und endete am 31. Januar 2026. Die Jury hat die folgenden fünf Werke für den Kurt Marti Literaturpreis 2026 nominiert:

2. August 2026

ZUM TOD DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LE­RIN MO­NI­KA HEL­FER

Monika Helfer, 2023 - Foto: Armei-Marie, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Amrei-Marie - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monika_Helfer_(2023).jpg

Die am 18. Oktober 1947 in Au (Vorarlberg) geborene österreichische Schriftstellerin Monika Helfer (Bild) ist am 2. August 2026 gestorben. Sie hat Romane, Erzählungen, Kinderbücher, Hörspiele und Theaterstücke veröffentlicht. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Thema ihrer Bücher sind oft schwierige Familienbeziehungen, wobei sie einen besonderen Fokus auf die Kinderperspektive legte. «Die Figuren in Monika Helfers Büchern haben Mut, Überlebenswillen und den gesunden Trotz eines Kindes, nämlich den Trotz, sich von gesellschaftlichen Wertvorstellungen und Kategorisierungen nicht beirren zu lassen», so 2016 Dorothea Zanon in ihrer Laudatio anlässlich der Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. (*) Besondere Bekanntheit erreichte Helfers Roman-Trilogie «Die Bagage», «Vati» und «Löwenherz».
Im Jahr 2020 erhielt Monika Helfer den Solothurner Literaturpreis.

2. August 2026

ZUM TOD DER ITA­LIE­NISCH-US-AME­RI­KA­NI­SCHEN TÄN­ZE­RIN, CHO­REO­GRA­FIN UND MA­LE­RIN SI­MO­NE FORTI

Simone Forti, 2015 - Foto: Jason Underhill - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Simone_Forti,_2015.jpg

Die am 25. März 1935 in Florenz geborene US-amerikanische Tänzerin, Choreografin des modernen Tanzes und expressionistische Kunstmalerin Simone Forti (Bild) ist am 29. Juli 2026 in Los Angeles gestorben. Sie begründete den Minimalismus im Tanz und entwickelte ein neues Körperbewusstsein. Ihre Tanzkonstruktion «Huddle» von 1961 wird als das bahnbrechende Stück für die Entwicklung der Performance angesehen. Simone Forti arbeitete u. a. zusammen mit den Choreograf:innen Anna Halprin, Merce Cunningham, Martha Graham und Trisha Brown und mit Musikern und Performern wie La Monte Young, Richard Maxfield, Charlemagne Palestine, Terry Riley und Yoko Ono.

31. Juli 2026

LA CHAUX-DE-FONDS: LA PLAGE DES SIX POMPES 2026

Affiche © La Plage des Six Pompes 2026, le collectif premier trois, https://1er3.ch/

De retour du 3 au 8 août 2026 à La Chaux-de-Fonds, La Plage des Six Pompes fera vibrer le cœur de la Métropole horlogère avec une programmation audacieuse et accessible, qui invitera le public à prendre joyeusement possession de la ville.

31. Juli 2026

STEIN AM RHEIN: NORD­ART THE­ATER­FES­TI­VAL 2026

NordArt-Gründer:innen Simon Gisler (l.) und Katja Baumann - Foto: © Manuela Ziegler, thurgaukultur.ch

Vom 5. bis 15. August 2026 verwandelt sich die historische Altstadt von Stein am Rhein erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Theater, Kleinkunst, Musik, Satire und kulturelle Begegnungen: Das nordArt-Theaterfestival lädt während zehn Tagen zu einem vielseitigen Programm ein, das Generationen verbindet und Kultur mitten ins öffentliche Leben bringt.

31. Juli 2026

BIEL-BI­EN­NE: VIER­SPRA­CHI­GE SWISS POET­RY SLAM CHAM­PI­ON­SHIP 2026

BIEL-BIENNE: VIERSPRACHIGE SWISS POETRY SLAM CHAMPIONSHIP 2026

Nur einmal im Jahr kommen die besten Poetry-Slammer:innen aller vier Schweizer Sprachregionen auf einer Bühne zusammen. Am 2. August 2026 entscheidet sich am Lakelive Festival in Biel-Bienne, wer die Schweiz als Swiss Poetry Slam Champion an den Poetry Slam Europameisterschaften 2027 in Antwerpen vertritt.

30. Juli 2026

AUS­SCHREI­BUNG «PAS­SA­GE» – MEN­TO­RA­TE FÜR LI­TE­RA­RI­SCHE STIM­MEN AUS DEM THUR­GAU

TG Passage - Leiten das Projekt gemeinsam: die beiden Literaturvermittlerinnen Judith Zwick (links) und Rebecca C. Schnyder. Bilder: zVg

Mit «Passage» unterstützt die Kulturstiftung des Kantons Thurgau Schreibende auf ihrem literarischen Weg – «mit Mentorat, öffentlicher Sichtbarkeit und einem klaren Fokus auf die Textarbeit», wie es in der Ausschreibung heisst.

29. Juli 2026

ZUM TOD DES IRI­SCHEN SÄN­GERS, GI­TAR­RIS­TEN UND SCHAU­SPIE­LERS GLEN HAN­SARD

Der am 21. April 1970 in Dublin geborene irische Sänger, Gitarrist, Komponist und Schauspieler Glen Hansard (Bild) ist am 29. Juli 2026 bei einem Motorradunfall ebenda gestorben. Hansard begann seine musikalische Karriere als Strassenmusiker in Dublin. Er war dann Sänger und Gitarrist der irischen Rockband The Frames und war Hauptdarsteller im Film «Once». Dessen Regisseur John Carney war bei The Frames bis 1993 Bassist. Hansard spielte auch die Figur «Outspan Foster» im Musikfilm «The Commitments». Zusammen mit Markéta Irglová nahm er 2006 unter dem Namen The Swell Season ein gleichnamiges Album auf. Gemeinsam schrieben beide 2006 auch die Filmmusik zu «Once». Für den Titel «Falling Slowly» aus dem Soundtrack erhielten sie 2008 den Oscar in der Kategorie Bester Song.

27. Juli 2026

«COL­LEC­TIF LACS. ER­RA­TIQUE»

Collectif LACS, PROCESSION, col de la Gemmi, octobre 2025, performance pour voix et corps en mouvement © Yoshiko Kusano

Exposition Manoir de la Ville de Martigny, Le Ganioz Project Space (GPS), jusqu’au 6 septembre 2026

23. Juli 2026

DER SCHWEI­ZER VER­LE­GER URS BREI­TEN­STEIN IST GE­STOR­BEN

Urs Breitenstein - Foto: © https://www.ursbreitenstein.ch/

Der am 8. November 1942 in Bettwil (AG) geborene Schweizer Verleger und Humanist, Buch-, Lese- und Sprach-Förderer Urs Breitenstein (Bild) ist am 17. Juli 2026 gestorben. Breitenstein studierte Klassische Philologie in Basel und Tübingen. 1974 schloss er als Dr. phil. der Universität Basel in Griechischer Philologie mit Latein und Vergleichender Sprachwissenschaft sowie Fachprüfung für Gymnasiallehrer in Griechisch, Latein und Hebräisch ab. 2006 fand seine Ehrung durch die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern mit dem Dr. phil. h.c. für die verlegerische Förderung der Geisteswissenschaften, andererseits für vielfältigen Einsatz um eine Buch- und Lesekultur im In- und Ausland statt. Ab 1974 und bis 2007 war Breitenstein im Verlag Schwabe Basel Berlin beschäftigt, zunächst als wissenschaftlicher Lektor, ab 1988 (500-Jahr-Feier des Verlagshauses) als Verlagsleiter, ab 1996 als Verleger. Breitenstein engagierte sich darüber hinaus u.a. im Schweizerischen Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV), für die Basler Papiermühle, das Literaturfestival Basel, im International Board on Books for Young People, für die GGG Stadtbibliothek Basel, in der Aeneas-Silvius-Stiftung, bei der SOK – Schweizer Orthographische Konferenz oder im Verein BAKAME – Bücher für Kinder in Ruanda.

22. Juli 2026

SPY­CHER:LI­TE­RA­TUR­PREIS 2026 GEHT AN MAT­THI­AS ÉNARD

Schloss Leuk - Foto: Fondo André Corboz, https://iconoteca.arc.usi.ch/it/collezione/212 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Loeche._Veduta_del_Castello_vescovile.jpg?uselang=de

Der französische Schriftsteller Mathias Énard erhält den Spycher:Literaturpreis Leuk 2026. Der von der Stiftung Schloss Leuk vergebene Literaturpreis feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.

20. Juli 2026

«SEN­TIER LY­RI­QUE GUT­TET-FE­SCHEL – LY­RIK­WEG RILKE 2026»

Guttet-Feschel © https:::www.guttet-feschel.ch:uebersichttourismus

Jusqu’au 31 octobre 2026: Rainer Maria Rilke – Poèmes et pensées en allemand et français.

20. Juli 2026

VEY­RAS: «LA FL­NE­RIE DES AR­TIS­TES»

La Flânerie des Artistes

Toute l’année: De manière intéractive et bilingue, ce parcours didactique en plein air apporte un éclairage sur la vie de six artistes ayant vécu à Veyras au 20ème siècle: Corinna Bille, Maurice Chappaz, Rainer Maria Rilke, Gérard de Palézieux, Charles Clos Olsommer et René Lorenz.

11. Juli 2026

«ORTE» ZUM JAZZ FES­TI­VAL WIL­LI­S­AU: «JAZZ & POE­SIE»

orte 235 2026 jazz & poesie jazz festival willisau

Mitte Juli 2026 erscheint die Ausgabe «Jazz & Poesie» der Literaturzeitschrift «orte». Gemeinsam mit dem Kulturpartner Jazz Festival Willisau wird sie in einer Auflage von 3’000 Exemplaren hergestellt. Am Vorabend des Jazz Festivals, am 25. August 2026, findet in Willisau eine «orte»-Lesung mit Musik zum Thema statt.

10. Juli 2026

DER BER­NER RAP­PER UND CHLY­KLASS-MIT­GRÜN­DER KRUST IST GE­STOR­BEN

PVP mit (v.l.) Fantu, Poul Prügu, Krust, Greis - Foto: http://www.chlyklass.ch/images/fotos/pvp/presse/4.jpg, 2005 - Lizenz: https://commons.wikimedia.org/wiki/Template:Attribution_only_license - Datei: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2e/Pvp_4.jpg

Der als Christoph Flury geborene Berner Rapper Krust ist im Alter von 48 Jahren an den Folgen einer unheilbaren Krankheit gestorben, wie das Rap-Kollektiv Chlyklass mit den Bands PVP und Fischermätteli Hood Gäng (FHG) am Freitag auf «Instagram» schreibt. Krust war 1999 einer der Mitgründer der Chlyklass, der Zusammenarbeit zwischen den Bands PVP und Wurzel 5 und den Rappern Greis und Baze. Christoph Flury war ausgebildeter Lehrer und Jurist.

10. Juli 2026

FERN­SE­HEN SRF: «DIE SEN­DUNG DES MO­NATS» MIT FA­BI­EN­NE HA­DORN UND GA­BRI­EL VET­TER WIRD EIN­GE­STELLT

Die Sendung des Monats Fabienne Hadorn und Gabriel Vetter 2025 Copyright: SRF:Gian Vaitl

Das Comedy- und Satireangebot von SRF werde für das nächste Jahr «strategisch weiterentwickelt», schreibt das Medienhaus in seiner Medienmitteilung vom Freitag: «Für die neue Streamingplattform Play+ entwickelt SRF ein neues digitales Satireformat». «Die Sendung des Monats» werde nach der Staffel 2026 nicht weitergeführt. «Vorerst nicht weitergeführt» wird «Leila’s Fix» von Leila Ladari. Hinwiederum hat SRF eine zweite Staffel von «Fun Fatale» in Auftrag gegeben.

7. Juli 2026

DER SCHRIFT­STEL­LER UND DO­ZENT MAS­SI­MO LARDI AUS DEM VAL PO­S­CHIA­VO IST GE­STOR­BEN

Massimo Lardi - Foto: © RSI

Der am 6. September 1936 geborene Schriftsteller, Doktor der Literaturwissenschaften, Geschichtsforscher, Publizist, Lehrer und Dozent Massimo Lardi (Bild) aus Le Prese im Val Poschiavo (Puschlav) ist am 5. Juli 2026 gestorben, wie u.a. Radio und Fernsehen RSI berichtet. Im Jahr 2017 erhielt Lardi den Bündner Literaturpreis.

7. Juli 2026

SO­PHIE HUN­GER UND CHRIS­TOPH MAR­THA­LER WER­DEN MIT DEM GOTT­FRIED-KEL­LER-PREIS 2026 GE­EHRT

© https://gottfried-keller-preis.ch/stiftung/#stiftung

Mit Sophie Hunger und Christoph Marthaler zeichnet die Martin-Bodmer-Stiftung «eine Künstlerin und einen Künstler aus, die die Kraft des geschriebenen Wortes in andere Räume und Medien tragen: In Konzerthallen und auf Theaterbühnen, in Hörspiele und Videos», wie die Stiftung schreibt. Die beiden Kulturschaffenden erhalten den mit je 30’000 Franken dotierten Gottfried-Keller-Preis 2026.

6. Juli 2026

«IM FLUSS»: BAS­LER WETT­BE­WERB FÜR NEUE TEXTE 2026

Basel, 2012 - Foto: Taxiarchos228, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Taxiarchos228 - Wladyslaw Sojka sowie die verlinkte Website www.sojka.photo - Lizenz: https://artlibre.org/licence/lal/en/

Der Wettbewerb «Basel schreibt» des Literaturfestivals BuchBasel richtet sich an schreibende Personen aller Altersgruppen – «was zählt, sind frische und kreative Ideen, nicht das Alter», heisst es in der Ausschreibung. Das vorgegebene Thema «Im Fluss» bildet die Ausgangslage für den Wettbewerbsbeitrag und soll auf originelle und spannende Weise literarisch umgesetzt werden: «Einzige Bedingung: einen Baselbezug in den Text einbauen. Erlaubt ist jede Gattung: ob Prosa, Lyrik, Comic, Essay oder freie Formen».

6. Juli 2026

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN DRA­MA­TUR­GEN DIE­TER STURM

Schaubühne Berlin, 2018 – Foto: Franziska Lantermann (Ausschnitt) – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schaub%C3%BChne_2018.jpg

Der am 24. Mai 1936 in Frankfurt am Main geborene deutsche Dramaturg Dieter Sturm ist am 2. Juli 2026 in Berlin gestorben. Sturm war 1962 Mitbegründer der Berliner Schaubühne. Er war Mitglied der Berliner Akademie der Künste, Sektion Darstellende Kunst.

4. Juli 2026

WEIT ÜBER 6’000 BE­SU­CHEN­DE AM 43. BEL­LUARD-BOLL­WERK-FES­TI­VAL

Belluard-Bollwerk_Ambiance_Photo-Julie-Folly, 2026

Die am 25. Juni 2026 gestartete 43. Ausgabe des Belluard-Bollwerk-Festivals in Fribourg-Freiburg ist am Samstag zu Ende gegangen. Seit 1983 findet das Festival jeden Sommer während zehn Tagen statt. Mit Performance, Tanz, Theater, Bildender Kunst, Film, Installation, Musik, Literatur, kritischem Denken und vielfältigen disziplinenübergreifenden Kreationen belebt das Festival Kultur und Menschen über die Stadt hinaus. Weit über 6’000 Besucher:innen sind der Einladung dieses Jahr gefolgt. Das Programm umfasste 29 Projekte, darunter zwölf Uraufführungen. Die 44. Ausgabe des Festivals wird vom 24. Juni bis zum 3. Juli 2027 stattfinden.

2. Juli 2026

JU­BI­LÄ­UMS­AUS­GA­BE LI­TE­RA­TUR­FES­TI­VAL LEU­KER­BAD MEL­DET RE­KORD AN BE­SU­CHER:INNEN

Viel Publikum im und beim James-Baldwin-Zelt - Foto: © Ali Ghandtschi, 2026

Das Internationale Literaturfestival Leukerbad konnte seine 30. Ausgabe bei bestem Bergsommer-Wetter feiern und dabei auch noch erstmals die Marke von 4’000 Besucher:innen knacken.

30. Juni 2026

STADT THUN: HÖHERE UN­TER­STÜTZUNG FÜR DAS THE­ATER ALTE OELE

© Theater Alte Oele Thun, https://www.facebook.com/photo/?fbid=460462709431569&set=a.460462722764901

Der Gemeinderat der Stadt Thun genehmigt den neuen Leistungsvertrag mit dem Theater Alte Oele für die Jahre 2027 bis 2030. Dieser sieht eine Erhöhung der jährlichen Unterstützung um 19’000 Franken vor. Das Theater soll sich so weiter professionalisieren können.

28. Juni 2026

PRO­LIT­TERIS-PRÄ­SI­DI­UM: ALEX­AN­DRA MAU­RER UND THO­MAS KRA­MER FOL­GEN AUF STE­FAN KEL­LER

ProLitteris

Die Generalversammlung von ProLitteris, der Schweizerischen Genossenschaft für Urheberrechte an Literatur und Kunst, hat in St.Gallen Alexandra Maurer und Thomas Kramer als Co-Präsident:innen gewählt. Sie folgen auf Stefan Keller, der nach acht Jahren als Präsident und nach zwanzig Jahren im Vorstand beziehungsweise Verwaltungsrat von ProLitteris zurücktritt.

27. Juni 2026

PRO HEL­VE­TIA VER­GIBT KREA­TI­ONS­BEI­TRÄ­GE FÜR 13 LI­TE­RA­RI­SCHE VOR­HA­BEN

Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat 13 Projekten einen Kreationsbeitrag für ein literarisches Vorhaben zugesprochen. Die maximale Beitragshöhe beträgt für ein Schreibprojekt 25’000 Franken, für einen Theatertext 18’000 Franken und für ein performatives Literaturprojekt 15’000 Franken.

24. Juni 2026

ZUM TOD DER KROA­TI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LE­RIN UND JOUR­NA­LIS­TIN SLAVEN­KA DRA­KU­LIC

Slavenka Drakulic, 2016 - Foto: De Balie, https://www.youtube.com/watch?v=v1TsgWaornQ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Date: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Slavenka_Drakuli%C4%87_(2016).jpg

Die am 4. Juli 1949 in Rijeka geborene jugoslawische bzw. kroatische Schriftstellerin und Journalistin Slavenka Drakulic (Bild) ist am 20. Juni 2026 gestorben. Slavenka Drakulic studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Soziologie an der Universität Zagreb. In den 1980er-Jahren war sie als Journalistin für verschiedene politische Zeitschriften (u. a. «NIN») tätig und veröffentlichte ihre ersten Bücher, die in ganz Jugoslawien erfolgreich waren. Mit ihren Texten trug sie zur öffentlichen Wahrnehmung feministischer Themen in Jugoslawien bei. In einem 1992 in der kroatischen Wochenzeitung «Globus» erschienenen Artikel wurden Slavenka Drakulic sowie vier weitere kroatische Schriftstellerinnen (Rada Ivekovic, Vesna Kesic, Jelena Lovric und Dubravka Ugrešic) wegen ihrer feministischen und gegenüber dem autoritären Regierungsstil des damaligen kroatischen Präsidenten Franjo Tudman kritischen Haltung als Landesverräterinnen verunglimpft. Ab den 1990er-Jahren schrieb Drakulic als Journalistin auch für internationale Tageszeitungen und Zeitschriften, darunter für die «Süddeutsche Zeitung», sowie regelmässig für die kroatische Zeitung «Jutarnji list». Slavenka Drakulic war eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Kroatiens; ihre Romane und Sachbücher wurden in viele Sprachen übersetzt, acht davon bisher ins Deutsche. (*)

24. Juni 2026

«ZARLI CA­RI­GIET – DAVON E DAVOS LAS CU­LIS­SAS / VOR UND HIN­TER DEN KU­LIS­SEN»

Zarli Carigiet Trun

Ausstellung im Geburtshaus von Zarli Carigiet, Trun – 27. Juni – 27. September 2026 / 27 da zercladur – 27 da settember 2026

23. Juni 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE TÄN­ZE­RIN, SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN GUESCH PATTI IST GE­STOR­BEN

Guesch Patti, 2009 - Foto: Georges Biard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guesch_Patti_%C3%A9toiles_d%27or.jpg

Die am 16. März 1946 in Neuilly-sur-Seine als Patricia Porrasse geborene französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Guesch Patti (Bild) ist am 22. Juni 2026 in Paris gestorben. Patti hatte 1987 mit dem Song «Étienne» einen in mehreren europäischen Ländern erfolgreichen Hit. Das laszive Video sorgte nicht nur in Frankreich für einen Skandal; es wurde gleichzeitig mehrfach ausgezeichnet. Als Tänzerin gastierte Patti u.a. in der Mailänder Scala und arbeitete mit Choreografen wie Roland Petit und Maurice Béjart. Für «Die Schwächen der Frauen» (Elles) von Regisseur Luís Galvão Teles stand Guesch Patti 1997 erstmals als Schauspielerin in einem Kinofilm vor der Kamera. Bis zum Jahr 2010 folgten noch mehrere Mitwirkungen an Kino-, Kurz- und Fernsehfilmen. (*)

22. Juni 2026

LEU­KER­BAD: DAS 30. LI­TE­RA­TUR­FES­TI­VAL PRÄ­SEN­TIERT ÜBER 40 AUTOR:INNEN AUS FÜNF KON­TI­NEN­TEN

© Int. Literaturfestival Leukerbad, 2026

Zur Jubiläumsausgabe des internationalen Literaturfestivals Leukerbad vom 26. bis und mit 28. Juni 2026 reisen 43 Autor:innen aus 18 Nationen ins Wallis. Publikum und Autor:innen aus aller Welt schätzen es gleichermassen, am letzten Juniwochenende in Leukerbad den Alltag für drei Tage hinter sich zu lassen, um Zeit zu haben für Geschichten und Gespräche in der Ruhe der Walliser Bergwelt. Ein Luxus, der im scharfen Gegensatz zu den globalen Entwicklungen steht, die in vielen der Bücher, um die es gehen wird, ihren Niederschlag finden.

22. Juni 2026

BER­NER THEA­TER GUR­TEN: AB­SCHIED MIT «SO VIU LÄBE»

Theater Gurten, 2026 - Foto: © Severin Nowacki, https://www.theatergurten.ch/

Mit der Uraufführung von Livia Anne Richards neuem Stück «So viu Läbe» verabschiedet sich das Berner Theater Gurten in diesem Sommer definitiv von seinem Publikum. Nach 24 Jahren mit 12 Produktionen für bisher über 200’000 Besucher:innen endet damit eine aussergewöhnliche Schweizer Freilichttheater-Geschichte. Die Premiere findet am Mittwoch 24. Juni 2026 statt. Insgesamt sind 32 Vorstellungen bis Ende August 2026 geplant. Gespielt wird wie immer unter freiem Himmel auf der speziell für die Produktion errichteten Bühne auf dem Gurten.

« Ältere Beiträge

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>