FÜR TINU HEINIGER, LIEDERMACHER UND AUTOR
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am 30. Mai 2026, 11.03 Uhr / Podcast
Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am 30. Mai 2026, 11.03 Uhr / Podcast
Die Autorinnen und Autoren der 50. Jubiläumsausgabe der Tage der deutschsprachigen Literatur wurden am 22. Mai 2026 bekannt gegeben: Neun aus Deutschland, drei aus Österreich, eine Schweizerin und eine Ungarin werden ihre Texte beim 50. Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 lesen. In Klagenfurt dabei ist die 1982 geborene Schweizer Schriftstellerin Seraina Kobler (Bild). Sie liest auf Einladung von Philipp Tingler. 2026 feiert der Ingeborg-Bachmann-Preis zwei Jubiläen. Am 25. Juni würde Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt, und am 28. Juni wird zum 50. Mal der Ingeborg-Bachmann-Preis vergeben. Die Tage der deutschsprachigen Literatur finden vom 24. bis 28. Juni 2026 im ORF-Landesstudio Kärnten statt.
Ab 1. September 2026 wirkt Manuela Waeber (Bild) als neue künstlerische Leiterin des Literaturhauses Zentralschweiz («lit.z») in Stans, das sie dann gemeinsam mit Daniela Krienbühl, der operativen Leiterin, führen wird. Sie folgt auf Sabine Graf, die Gründungsintendantin und seit 2014 Leiterin des Hauses war und im Herbst 2026 zu Pro Helvetia wechselt, wo sie die Literatur-Abteilung leiten wird.
Die Jury des Performancepreises Schweiz 2026 hat die Nominierten ausgewählt, welche am 15. November ihre Beiträge im Kunstraum Baden und auf dem Merker-Areal präsentieren werden. Seit 15 Jahren will der Performancepreis Schweiz die Sichtbarkeit der Schweizer Performancekunst erhöhen, ihre Vielfalt und Qualität zeigen und ihre Anerkennung stärken.
Die 48. Solothurner Literaturtage sind am 17. Mai 2026 zu Ende gegangen. Während dreier Tage wurde Solothurn zum Treffpunkt für Autor:innen, Übersetzer:innen und Literaturbegeisterte aus allen Landesteilen und darüber hinaus. «Die Ausgabe 2026 bestätigte mit über 17‘500 Eintritten: Literatur ist ein Ort der Auseinandersetzung, des Austauschs und der Begegnung», schreiben die Organisator:innen.
Der diesjährige Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis geht an Verena Pavoni (Bilder), Lena Raubaum (Gedichte) und Franziska Walther (Buchgestaltung) für «Schlich ein Puma in den Tag» (Kunstanstifter Verlag). Der mit 10’000 Franken dotierte Hauptpreis wurde im Rahmen der Solothurner Literaturtage 2026 vom Schweizerischen Institut für Kinder und Jugendmedien SIKJM, dem Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband SBVV sowie von den Solothurner Literaturtagen verliehen.
Der ch Reihe steht eine siebenköpfige Herausgeber:innen-Kommission vor, bestehend aus Literaturfachleuten aus den vier Sprachregionen der Schweiz. Per November 2026 wird ein Mitglied aus der deutschsprachigen Schweiz gesucht, und die Funktion der Präsidentin beziehungsweise des Präsidenten wird neu besetzt. Interessierte können sich bis Mitte August 2026 bewerben.
An der diesjährigen Generalversammlung des gesamtschweizerischen Berufsverbands A*dS (Autorinnen und Autoren der Schweiz) wurde erstmals der neu geschaffene A*dS-Preis verliehen: er geht an den Literaturblogger Gallus Frei-Tomic (Bild). Des weiteren wurden der Slam-Poet Richi Küttel zum neuen Vize-Präsidenten des Verbands gewählt sowie Daniel Badraun und Monique Kountangni zu neuen Vorstandsmitgliedern. Der Literaturprofessor Philipp Theisohn hielt ein Referat über den Einfluss der künstlichen Intelligenz auf zahlreiche Lebensbereiche.
Das Theaterfestival Basel stellt die Weichen für die Zukunft: Für die Ausgabe 2028 übernimmt Anna Mülter die Künstlerische Leitung des Festivals. Die Position wird erstmals seit Bestehen des Festivals extern besetzt. Das Theaterfestival geht damit den eingeschlagenen Weg zu mehr Unabhängigkeit des Festivals weiter und setzt zugleich die etablierte und enge Zusammenarbeit mit den bestehenden Partnerhäusern (Kaserne Basel, ROXY Birsfelden, Theater Basel, junges theater basel, Vorstadttheater Basel, Neues Theater Dornach) fort.
Die neu konzipierte und gestaltete Webseite «LiteraturSchweiz.ch» ist jetzt online: «‹LiteraturSchweiz› ist die Plattform für die Schweizer Literatur – für ihre institutionellen Akteur*innen, für Literaturinteressierte, Autor*innen, Illustrator*innen, Lesende und alle, die es werden wollen. ‹LiteraturSchweiz› vernetzt, informiert, strahlt aus.», ist auf der Startseite zu lesen. Die hier bereits mehrfach angekündigte drei- bis fünfsprachige Website ist gegliedert in die Rubriken «LiteraturLandschaft», «LiteraturFenster», «LiteraturLexikon» und «LiteraturSchweiz».
Das Duo Bass & Bieder (Lia Maria Neff und Annika Biedermann) aus Zürich gewinnt das Casting 2026 der Oltner Kabarett-Tage. Im Final setzten sich die beiden Frauen gegen den Rheinländer Markus Aporota und die Ostschweizerin Miriam Schöb durch. Moderiert hat den Anlass der frühere Casting-Gewinner Christoph Simon.
Der mit 20’000 CHF dotierte ZKB-Schillerpreis wird alljährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) an Schweizer Autorinnen oder Autoren vergeben, «die mit ihren Werken die Schweizer Literaturszene bereichern und prägen». Auf Vorschlag des Stiftungsrates der Schweizerischen Schillerstiftung wird der Literaturpreis schon seit 1979 ausgerichtet. Preisträger ist dieses Jahr der In Zürich lebende Berner Gerhard Meister. Der Terra Nova Preis für Literatur geht an Sagal Maj Comafai («Fast nichts all inclusiv»), Noemi Nagy («Sottopelle») und Olivier Vonlanthen («Notre-Dame-des-Démolies»). Den Viceversa-Preis für literarische Übersetzung erhält Marina Skalova für die Übersetzung von Levin Westermanns «Parti sans laisser d’adresse».
Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr / Podcast
Jane Mumford, Thelma Buabeng und Patti Basler stehen im «Millers» in Zürich auf der Bühne. Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess führt durch einen Abend, der mit Humor und Schärfe Klischees hinterfragt. Ausstrahlung: Sonntag, 3. Mai 2026, 21.45 Uhr, SRF 1 und Play SRF
Am Samstagabend wurde in Zürich im Kongresshaus der diesjährige Prix Walo verteilt. Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhielt der 80jährige Unternehmer, Musik- und Showmanager Freddy Burger. Der Publikumspreis ging an den 53jährigen SRF-Fernsehmoderator Nic Hartmann. Der Prix Walo des Vereins Show Szene Schweiz wurde dieses Jahr zum 50. Mal verliehen.
Ausstellung an der Badstrasse Baden, vom 2. bis am 17. Mai 2026 – Vernissage am 3. Mai 2026, 11 Uhr
Der Luzerner Stadtrat würdigt Ursula Hildebrand (Bild) für ihr umfassendes Wirken als Theaterschaffende mit dem Kunst- und Kulturpreis 2026 der Stadt Luzern. Die zwei Anerkennungspreise 2026 gehen an den Grafikdesigner Erich Brechbühl sowie an das Openair Funk am See.
Das Kuratorium für Kulturförderung des Kantons Solothurn hat im Auftrag des Regierungsrats zwölf Förderpreise 2026 und zwei Atelierstipendien in Paris 2027 vergeben. Die Feierlichkeiten der Preisvergabe finden am 2. Juni 2026 in der Kulturfabrik Kofmehl in Solothurn statt.
Der am 23. Dezember 1942 in Port-au-Price geborene haitianisch-schweizerische Autor, Sprach- und Literaturwissenschaftler, Professor und Lehrer Jean-Raoul Austin de Drouillard (Bild) ist am 28. April 2026 in Basel gestorben, wie sein Verlag Lenos mitteilt. Am 4. Mai 2026 erscheint bei Lenos sein autofiktionaler Roman «Im falschen Leben. Eine Jugend».
Sylvia Winkelmann-Ackermann (Bild) wird ab August 2026 Leiterin der Geschäftsstelle Zweckverband grosse Kulturbetriebe. In dieser neu geschaffenen Funktion ist sie verantwortlich für den Aufbau und die Führung der Geschäftsstelle sowie für die fachliche und organisatorische Unterstützung der Delegiertenversammlung des Zweckverbands von Kanton und Stadt Luzern. Sie unterstützt die Delegierten in der strategischen Steuerung der angeschlossenen Kulturbetriebe.
Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive
Ausstellung im Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN), vom 24. April bis am 16. August 2026
Die Stadt Bern führt neu ein Nominationsverfahren für Ankäufe in die städtische Kunstsammlung ein. «Das Verfahren wird im Literaturbereich bereits erfolgreich eingesetzt und findet nun auch im Bereich der Bildenden Kunst Anwendung», schreibt die Stadt. Beide Nominationsverfahren werden zeitgleich ausgeschrieben. Voraussetzung für die Berücksichtigung ist ein Bezug zur Stadt Bern.
Die Deutschschweizer Poetry-Slam-Meisterin 2026 heisst Karla Lamešic (Bild). Vize-Meister wurde Remo Zumstein. SlamKinsey & Co., bestehend aus Karla Lamešic und Joël Perrin, gewann das Teamfinale der Deutschschweizer Poetry-Slam-Meister:innenschaften 2026. Aimée Pfund darf sich von nun an Poetry-Slam-U20-Meisterin 2026 nennen.
«Der Vorstand der Kulturfabrik KUFA Lyss hat entschieden, das Arbeitsverhältnis mit dem bisherigen Geschäftsführer Claude Hübscher per Ende der laufenden Saison zu beenden. Claude Hübscher ist bis dahin von seinen Tätigkeiten freigestellt», heisst es in der aktuellen KUFA-Medienmitteilung. «Über die Gründe werden keine weiteren Angaben gemacht», schreibt uns heute Vize-Präsidentin Sandra Petris. Und weiter: «Der Vorstand übernimmt derzeit die Verantwortung; der laufende Betrieb wird gemeinsam mit dem Team sichergestellt.»
Die am 6. Juli 1948 in Mainneville (Haute-Normandie) geborene französische Schauspielerin Nathalie Baye (Bild) ist am 17. April 2026 in Paris gestorben. Bereits 1973 wurde sie mit einer Nebenrolle im Film «La Nuit américaine» von François Truffaut bekannt. Es folgten weitere Nebenrollen, unter anderem ein Kurzauftritt in Truffauts «L’Homme qui aimait les femmes». Ihre erste grosse Hauptrolle spielte sie als Partnerin von Truffaut in dessen Filmdrama «La chambre verte» (1978). Seit Anfang der 1980er-Jahre galt sie durch Darbietungen wie in Claude Gorettas «La provinciale« (1981) und Robin Davis‘ «J’ai épousé une ombre» (1983) als eine der führenden Schauspielerinnen Frankreichs. Nathalie Baye wurde viermal mit dem César ausgezeichnet: als Beste Nebendarstellerin 1981 für «Sauve qui peut (la vie)» und 1982 für «Une étrange affaire» sowie als Beste Hauptdarstellerin 1983 für «La Balance – Der Verrat» und 2006 für «Le petit lieutenant». Bei den Filmfestspielen von Venedig erhielt sie 1999 die Auszeichnung als Beste Darstellerin für ihre Rolle in «Une liaison pornographique». Weitere Filmerfolge hatte sie unter anderem mit «Une semaine de vacances» (1980) und «Vénus Beauté» (1999). Aus ihrer Liebesbeziehung mit Johnny Hallyday stammt ihre Tochter Laura Smet, die ebenfalls Schauspielerin wurde. Zusammen mit Hallyday spielte Baye unter der Regie von Jean-Luc Godard im Film «Détective» (1984). (*) Im internationalen Kinohit «Catch Me If You Can» von Steven Spielberg spielte Baye an der Seite von Leonardo DiCaprio und Tom Hanks.
Sonderausstellung «Dagegenhalten! Carl Böcklis Karikaturen gegen den Totalitarismus … und was sie heute zu sagen haben» – Bis am 14. März 2027 im Museum Heiden (AR)
Über vier Tage hinweg, vom 15. bis am 18. April 2026, feierte die Schweizer Künstler:innenbörse in Thun ihr 50-Jahr-Jubiläum. Vom Donnerstag bis Samstag waren pro Tag jeweils ca. 1’200 Besucherinnen und Besucher auf dem Festivalgelände in und um das KKThun und das Gymnasium präsent. Die nächste Schweizer Künstler:innenbörse ist für die Zeit vom 14. bis 17. April 2027 geplant.
Die am 20. Dezember 1968 in Marrakesch (Marokko) geborene französische Schauspielerin und Sängerin Nadia Farès (Bild) ist am 17. April 2026 nach einem Badeunfall in Paris gestorben. Sie war die Tochter eines marokkanischen Vaters und einer armenischen Mutter. Farès erlangte erstmals grössere Bekanntheit durch die Rolle der Jacquie Decaux in der Fernsehserie «L’Exilé». Ihr Debüt in einem Kinofilm gab Farès 1993 in «Les Amies de ma femme». Im deutschsprachigen Raum wurde sie in der 1995 entstandenen Komödie «Sag ja!» (Dis-moi oui) als Freundin Florence von Hauptdarsteller Jean-Hugues Anglade bekannt. Weiterhin spielte sie im Jahr 2000 neben den männlichen Hauptdarstellern Jean Reno und Vincent Cassel die weibliche Hauptrolle im international erfolgreichen Thriller «Die purpurnen Flüsse» (Les Rivières Pourpres). Bis zuletzt war sie in mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. (*) Auch als Sängerin konnte Nadia Farès viele Auftritte und Erfolge feiern.
Ausstellung im Strauhof Zürich, bis am 25. Mai 2026 – Auftritt von Swetlana Alexijewitsch: 7. Mai 2026
Die BOA-Bibliothek Herzogenbuchsee zeigt in Zusammenarbeit mit dem Büro Bichsel vom 18. April bis am 9. Mai 2026 im Galerieraum die Ausstellung «Weiterdenken mit Peter Bichsel» zum Leben, Werk und Wirken des Schriftstellers Peter Bichsel. Im Fokus stehen Antworten auf die Frage: Was gibt uns Bichsel speziell zu den Themen «Schule» und «Demokratie» mit auf den Weg in der Gegenwart und in die Zukunft? Die Ausstellung steht zu den üblichen Öffnungszeiten der Bibliothek für den Besuch offen. Dazu gibt es Begleit-Veranstaltungen.
Vom 16. bis 19. April 2026 finden im Kanton Bern die 15. Schweizer Meister:innenschaften im Poetry-Slam statt. Über 70 der besten Spoken-Word-Künstler:innen der Deutschschweiz treten in fünf Städten und auf mehreren der renommiertesten Bühnen des Kantons gegeneinander an. Die Finals werden im Bierhübeli Bern und im Stadttheater Bern ausgetragen.
70 Künstler:innen und Formationen präsentieren an der Schweizer Künstlerbörse 2026 in Thun Ausschnitte ihrer Produktionen. Auftreten werden unter anderem Lara Stoll, Cenk, schön&gut, Trummer, Christoph Simon, Jane Mumford, Famiglia Dimitri u.v.m. Zelebriert wird das 50-Jahr-Jubiläum der Veranstaltung mit Höhepunkten wie dem vielfältig besetzten Eröffnungsabend sowie mit einer Vertikal-Dance-Show am Turm des KKThun.
Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive
Die Kulturkommission der Stadt Zug hat die Preisträgerinnen und Preisträger der 11. Kulturschärpe 2025 / 2026 bestimmt. Die Auszeichnung für eine Einzelperson geht an den Schauspieler und Autor Rémy Frick. In der Kategorie Verein wird Liveliteratur Zug geehrt. Die feierliche Preisverleihung findet am 17. Juni 2026 statt.
Der am 8. September 1930 in Zürich geborene Schauspieler, Hörbuch- und Hörspielsprecher, Synchronsprecher sowie Autor Mario Adorf (Bild) ist am 8. April 2026 in Paris gestorben. Insgesamt umfasst sein filmisches Schaffen mehr als 200 Film- und Fernsehproduktionen zwischen 1954 und 2023; daneben war Adorf auch ein profilierter Theaterschauspieler und schrieb mehrere Bücher. Seinen Durchbruch hatte er 1957 mit dem Kriminalfilm «Nachts, wenn der Teufel kam» in der Rolle des von den Nationalsozialisten fälschlich zum Serienmörder erklärten Bruno Lüdke. In den 1960er-Jahren spielte er in «Winnetou», einigen Italowestern und weiteren internationalen Produktionen. Im Kino des Neuen Deutschen Films in den 1970er- und 1980er-Jahren trat er unter Regie von Volker Schlöndorff im Oscar-Gewinner «Die Blechtrommel» und in «Die verlorene Ehre der Katharina Blum» auf sowie unter Rainer Werner Fassbinder in «Lola». Der Produzent Dieter Wedel besetzte ihn in den 1990er/2000er-Jahren in Hauptrollen in mehreren TV-Mehrteilern: «Der große Bellheim», «Der Schattenmann» und «Die Affäre Semmeling». (*)
Die Schweizerin Dorothee Elmiger (Bild), die aktuelle Trägerin des Deutschen Buchpreises und des (Deutsch-)Schweizer Buchpreises, übernimmt die Thomas-Kling-Poetikdozentur der Kunststiftung NRW am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft (IGLK) der Universität Bonn. «Die Autorin gehört zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur», schreibt die Universität in ihrer Mitteilung. Die Antrittsvorlesung findet am 11. Mai 2026 um 19 Uhr im Festsaal der Universität Bonn statt.
Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt viermal im Jahr Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik. In der erste Sitzung 2026 wurden vier Stipendien vergeben.
In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband t. Theaterschaffen Schweiz hat die Société Suisse des Auteurs (SSA) bis zu fünf Stipendien ausgeschrieben, um das Schreiben / die Entwicklung von Werken von Autor:innen–Interpret:innen zu fördern. Dieser Wettbewerb ist mit einem globalen Beitrag von CHF 15’000 Franken für das Jahr 2026 dotiert.
Die Société Suisse des Auteurs (SSA) hat in Zusammenarbeit mit ProCirque und FARS Stipendien für die Recherche- und Entwicklungsarbeiten von Werken im Bereich der innovativen Zirkuskunst und Strassenkunst vergeben.
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