«TES Magazine» ist eine neue Monatszeitschrift, die im Kanton Tessin lanciert, produziert und gedruckt wird, aber – einmalig in der Art südlich der Alpen – auf Deutsch in der ganzen Schweiz im Abonnement und am Kiosk zu haben ist.

«’TES Magazine‘ behandelt aktuelle Themen aus der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Nähe zu Italien, die Verbindung mit der Schweiz nördlich der Alpen und der Wunsch, eine Region und ihre Ressourcen besser bekannt zu machen, sind Basis und Impuls von ‚TES Magazine’», schreiben die Initianten.
Die Gründer sind der Tessiner Verleger Valerio De Giorgi, der Rechtsanwalt Filippo Celio und der Wirtschaftsfachmann Alessandro Cavadini. Die Redaktion besteht aus einem Team von bekannten Journalisten und Fachleuten, die verschiedene Kulturen, Ausbildung und Erfahrung mitbringen.
«In der heutigen Situation, die durch Krise und allgemeine Unsicherheit gekennzeichnet ist, will ‚TES Magazine‘ einen aktiven, gut informierten Beitrag zur nationalen Debatte leisten und eine Brücke zwischen den verschiedenen Kulturen und Regionen der Schweiz bilden. Aus der italienischen Schweiz will die Zeitschrift eine privilegierte Beobachtungswarte auf die sich ständig entwickelnde Wirtschaft und Gesellschaft sein», halten die Herausgeber fest.
«TES Magazine» biete eine aufmerksame Analyse und eine neue Sicht auf verschiedene aktuelle Themen von nationaler und übernationaler Bedeutung und trage mit diesem Meinungsaustausch zur Bereicherung der Schweizer Medienlandschaft bei.
Die Zeitschrift will eine freie, unabhängige Stimme sein, «welche den Blick von aufmerksamen, neugierigen Lesern auf sich lenkt, die eine ernsthafte, vertrauenswürdige Alternative suchen».
mgt
Kontakt:
Verlag TES Magazine SA,
Via Besso 59, 6903 Lugano
E-mail: info@tesmagazine.ch
Tel: 091 960 23 00
Website: www.tesmagazine.ch
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Titelthema Mai 2012:
«Demokratie Schweiz: Quo vadis?»
Die Schweiz ist unter Dauerbeschuss. Und das Schweizer Regierungssystem zeigt Schwächen. Trotzdem scheinen keine besseren Lösungen oder Alternativen für dieses System in Sicht. Denn von der Machtverteilung profitieren viele.
Kommentare von Daniel Leutenegger