Bei Fritz J. Raddatz, dem einstigen Feuilleton-Chef der «Zeit», bekommt jeder sein Fett weg. Von Claudia Kühner (Bild).

Klatsch auf hohem Niveau, mitunter bösartig, oft amüsant, meist entlarvend, auch für den Urheber – das Tagebuch des deutschen Literaten und einstigen «Zeit»-Feuilletonchefs Fritz J. Raddatz.
Frank Schirrmacher, der Chef des FAZ-Feuilletons, nennt es «den grossen Gesellschaftsroman der Bundesrepublik». Das ist wohl ziemlich übertrieben. Aber der grosse Roman des deutschen Literatur- und Feuilletonbetriebs, das sind die Tagebücher von Fritz J. Raddatz gewiss.
Von Claudia Kühner -> Mehr:
http://www.journal21.ch/tagebücher-eines-dandys-und-politschen-moralisten
Kommentare von Daniel Leutenegger