«Der Umwelt- und Wirtschaftsjournalist Hanspeter Guggenbühl (Bild) wehrte sich dagegen, von den 'NZZ'-Regionalmedien 'St.Galler Tagblatt' und 'Luzerner Zeitung' in einen konfektionierten und beliebig abrufbaren Schreiberling umfunktioniert zu werden. Die Konsequenz daraus: Nach Jahrzehnten freier redaktioneller Mitarbeit wurde er geschasst», schreibt Harry Rosenbaum auf «saiten.ch», der Webseite des Ostschweizer Kulturmagazins.

Foto: PD
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http://www.saiten.ch/fall-guggenbuehl-plafonierung-auf-der-tagblatt-redaktion/
Kommentare von Daniel Leutenegger