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20. Mai 2011

«Mit Kulturaustausch für Kunstfreiheit, Menschenrechte und Demokratie eintreten»

Aus dem E-Newsletter 04/2011 der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia:

Bild: http://dueelle.wordpress.com/2011/04/28/interview-with-yves-netzhammer-and-li-zhen-hua-¬——nature-fear-and-entity-site-specific-installation-solo-exhibition/

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Pro Helvetia müsse den Kulturaustausch mit China aussetzen, fordert die Gruppe »Kunst und Politik», nachdem der chinesische Künstler Ai Weiwei festgenommen wurde. Die Stiftung ist äusserst besorgt um das Schicksal dieser bedeutenden Stimme der zeitgenössischen Kunst in China und fordert die chinesischen Behörden auf, die Kunstfreiheit vorbehaltlos zu respektieren. Umso mehr hält Pro Helvetia an ihren Aktivitäten in China fest – die Zusammenarbeit mit Schweizer Kulturschaffenden schafft wichtige Freiräume. Mit einem lebendigen Kulturaustausch treten wir für Kunstfreiheit, Menschenrechte und Demokratie ein. Lesen Sie dazu auch unser Kulturmagazin Passagen zur internationalen Kulturarbeit.

Pro Helvetia Kommunikation

DIE STIFTUNG

Pro Helvetia zieht Bilanz

2010 hat Pro Helvetia rund 1’700 Projekte in 100 Ländern unterstützt und mit der Eröffnung des Verbindungsbüros in Shanghai ihr Aussenstellennetz erweitert. Eine schweizweite Diskussion zu künftigen Aufgaben der Kulturförderung brachte die Stiftung mit den Programmen zu Computerspieldesign und Kulturvermittlung in Gang. Detaillierte Informationen zur Arbeit der Stiftung im 2010: www.prohelvetia.ch 

Freiraum zum Schreiben

Pro Helvetia unterstützt 23 Autorinnen und Autoren aus allen Sprachregionen, damit sie längerfristig an einem Text arbeiten können. Der Stiftungsrat hat jene Projekte ausgewählt, die in Konzeption und literarischer Qualität am meisten überzeugten. Jeder Autor erhält einen Beitrag von 25’000 Franken. Lesen Sie die Medienmitteilung: www.prohelvetia.ch

Serie X, 2011: Cahiers d’Artistes

Acht Künstlerinnen und Künstler erhalten ihr «Cahier d’Artiste», ihre erste eigene Publikation. Pro Helvetia präsentiert diese im Rahmen der «Swiss Art Awards» des Bundesamtes für Kultur – parallel zur Art 42 Basel. Inszeniert werden sie rund um einen Wohnwagenpark mit Bar und Imbissstand: www.prohelvetia.ch

PROJEKTE

Under Destruction in New York

Nach dem Tinguely Museum präsentiert nun auch das Swiss Institute in New York vom 18. Mai bis 19. Juni «Under Destruction II». 20 renommierte Gegenwartskünstler widmen sich dem Thema der Zerstörung in der zeitgenössischen Kunst. Neben anderen interpretieren Jimmie Durham, Ariel Orozco, Arcangelo Sassolino, Roman Signer und Johannes Vogl das Thema neu. Welcome: www.swissinstitute.net

Kulturpolitik steht zur Debatte

Um über «Kulturpolitik zwischen Globalisierung und nationalem Interesse» zu debattieren, treffen sich Experten aus Dänemark, Deutschland, Frankreich und der Schweiz am 17. Juni in Aarau. Gemeinsam mit dem Publikum wollen sie der Schweizer Kulturpolitik auf den Zahn fühlen und einen Blick über die Grenzen auf andere Fördermodelle werfen: www.prohelvetia.ch/menage

Kultur ist grenzenlos

Pro Helvetia unterstützt die Initiative des Migros-Kulturprozents für eine Erweiterung des Kunstbegriffs über die Grenzen der Norm: IntegrART vernetzt vom 18. Mai bis 5. Juni die drei lokalen Festivals OKKUPATION! in Zürich, wildwuchs in Basel und das Community Arts Festival in Bern. Die kreative Begegnung mit «Andersartigem» steht bei allen drei Festivals im Mittelpunkt: www.integrart.ch

Schweizer Theater in Hannover

Das Festival Theaterformen ist vom 22. Juni bis zum 3. Juli die Bühne für Inszenierungen aus aller Welt. Pro Helvetia unterstützt den Schwerpunkt «Schweizer Formate». Mit dabei sind die poetische Installation «h.g.» (Bild) von TricksterP, die schweizerisch-ägyptische Produktion «Made in Paradise», die musiktheatralische Performance «Velma Superstar» und das Re-Enactment «1973» von Massimo Furlan/Numéro 23Prod. Infos unter: www.theaterformen.de

PUBLIKATION

Zwischen Kreativität und Kulturschock

Kulturaustausch fördert das Verständnis über Landes- und Sprachengrenzen hinweg. Die neuen Passagen widmen sich der internationalen Kulturarbeit und der Motivation, sie zu betreiben. Begleiten Sie uns unter anderem nach Indien, Afrika, in die Schweiz und nach Italien: www.prohelvetia.ch/passagen. Ihre Meinung zählt: nehmen Sie an der Leserbefragung teil und gewinnen Sie eine signierte Fotoarbeit von Tom Huber: www.prohelvetia.ch/umfrage

BRENNPUNKT

Vom Spiel zur Kunst

36 Schweizer Computerspiel-Projekte sind dem «Call for Projects: Swiss Games» gefolgt. Gesucht waren innovative und künstlerisch anspruchsvolle Spiele. Die internationale Jury hat anfangs Mai die Prototypen ausgewählt, die bis Herbst weiterentwickelt werden. Die Prämierung findet am Fantoche-Festival in Baden vom 6.- 11. September statt. Die Jury stellt sich vor: www.fantoche.ch. Projektdetails: www.gameculture.ch

«Johle», «Zäuerli», «Ruggusserli»

Am 28. Mai findet das 2. Jodelsymposium in Altdorf statt, es ist dem Muotataler Naturjuuz gewidmet. Ziel des Jodelsymposium ist es, sich vertieft mit dem Jodeln im Alpenraum zu befassen, regionale Unterschiede kennen zu lernen und zu erleben. Das Symposium umfasst Referate, Workshops, Podiumsdiskussionen, Konzerte, Markplatz und mehr: www.jodelsymposium.ch

Schweizer Filmschaffen in Brasilien

Bis Ende 2011 ist Lateinamerika ein Schwerpunkt von SWISS FILMS, die vom 24. Mai bis 5. Juni in Rio de Janeiro und vom 31. Mai bis 12. Juni in São Paulo 15 Schweizer Filme präsentiert. «Além das Fronteiras: o Cinema Suiço» schlägt eine Brücke zwischen dem jungen Schweizer Filmschaffen und den grossen Namen des Schweizer Films wie Tanner, Goretta oder Soutter. Mehr Informationen: www.swissfilms.ch

RüCKBLICK

Bundesrat Burkhalter eröffnet Netzhammer-Ausstellung

Hoher Besuch beehrte die Vernissage der Ausstellung «Nature, Fear, Entity» von Yves Netzhammer im Minsheng Art Museum in Shanghai. Sie eröffnet eine Serie von Begegnungen bekannter Schweizer Videokünstler mit chinesischen Nachwuchstalenten. Das von Pro Helvetia Shanghai initiierte Projekt möchte zur gegenseitigen Bereicherung der unabhängigen Szene beitragen. Bundesrat Didier Burkhalter meinte in seiner Ansprache, Yves Netzhammers Kunst sei ein sehr gutes Beispiel für die vielfältige und lebhafte Schweizer Kunstszene. Interview mit Yves Netzhammer: dueelle.wordpress.com

Max Frischs Zuhause auf Zeit

Anhand von fotographischen Dokumenten, Werkzitaten, Filmausschnitten und persönlichen Objekten erkundet das ethnographische Museo Onsernonese bis 30. Oktober das Verhältnis Max Frischs zum Tal, wo der Autor seit den 60er Jahren residierte. Die Präsidentin des Museums spricht im Interview über den Weltenbürger, der im Valle Onsernone ein inspirierendes Zuhause auf Zeit fand: reteuno.rsi.ch

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Kontakt: 

Pro Helvetia
Schweizer Kulturstiftung
Kommunikation
Hirschengraben 22
8024 Zürich
E-Mail: communication@prohelvetia.ch
www.prohelvetia.ch

Redaktion: Juliette Wyler

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 20. Mai 2011
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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