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2. März 2017

TAGUNG «PUBLIC DOMAIN: BEISPIELE, IDEEN, PERSPEKTIVEN»

Freie Daten aus dem Bereich Kultur werden immer wichtiger. Eine grosse Chance für alle Beteiligten: KünstlerInnen, FördererInnen, VeranstalterInnen, Publikum. Die Tagung dazu findet am Montag, 24. April 2017, von 9 bis 17 Uhr in der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel statt.

Bild: Das Nefertiti (Nofretete) Hack Model von Nora Al-Badri und Jan Nikolai Nelles retexturiert von Paul Docherty, http://digitalbrainstorming.ch/de/press

Archive, Bibliotheken, Museen und Sammlungen sind seit Jahren daran, ihre Bestände digital zu erfassen. Damit wird ein wachsender Teil des kulturellen Erbes gesichert. Der grösste Teil dieser Werke liegt in der so genannten Public Domain und wäre damit ohne Einschränkungen zugänglich. Zwar zögern viele Institutionen noch damit, diese Bestände für alle zu öffnen. Der Bestand der zugänglichen Werke wächst aber und ist schon kaum mehr zu überblicken.

Was tun wir mit diesen kulturellen Daten?

Könnten wir sie auch nutzen? Braucht es ein neues Modell für den Umgang mit unserem kulturellen Erbe?

Die offenen Bestände bieten Chancen für Publikum und Forschung, die heute erst in den Ansätzen klar werden. Open GLAM oder Open Culture heissen zwei aktuelle Stichworte.

Die Tagung will Fragen beantworten:

  • Was ist heute öffentlich zugänglich, was nicht. Welche Gründe hat das Zögern?
  • Welche Chancen bietet die Öffnung der Sammlungen?
  • Welche Projekte sind exemplarisch und inspirieren auch andere Institutionen?

• Welche Visionen und Perspektiven gibt es heute für einen neuen Umgang mit dem kulturellen Erbe?

Ein Workshop für FördererInnen, VermittlerInnen, für Museen, Institutionen und Stiftungen und alle FreundInnen des kulturellen Schaffens. Mit Praxisbeispielen aus dem In- und Ausland.

Organisation:

Migros-Kulturprozent, Christoph Merian Stiftung Basel, Präsidialdepartement Basel Stadt/Abteilung Kultur

db

Kontakt:

http://digitalbrainstorming.ch/de/program/pd2

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 2. März 2017
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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