«DAS VOLLE LEBEN. ALTE MEISTER VON DUCCIO BIS LIOTARD»
Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 13. Februar bis am 27. September 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 13. Februar bis am 27. September 2026 – Eröffnung am Donnerstag, 12. Februar 2026, 19.30 Uhr
Wanderausstellung zum 130-jährigen Jubiläum der Berufsfachschule Freiburg-Fribourg: L’Atelier Stadt Freiburg-Fribourg (bis am 28. Februar 2026) / Abtei Caunes Minervois, Carcassonne, Frankreich (5. Juni bis 30. September 2026) / Brodbeck-Stiftung, Catania, Italien (2. April bis 2. Mai 2027)
Exposition Musée d’art et d’histoire (MAH) de Genève, jusqu’au 25 octobre 2026
Regards croisés sur la collection vidéo du FMAC Genève – du 11 février au 26 avril 2026
Exposition Musée de Carouge, du 7 février jusqu’au 26 avril 2026
Exposition Le Manoir de la Ville de Martigny, du 7 février jusqu’au 10 mai 2026
Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Plateforme 10, Lausanne, du 6 février jusqu’au 8 août 2026
Ausstellung im Kabinett des Bündner Kunstmuseums, Chur, bis am 5. Juli 2026
Ausstellung im Rätischen Museum, Chur, bis am 22. März 2026
Ausstellung im Kulturmuseum St.Gallen, bis am 5. Juli 2026
«TruePicture» Winterthur 2026 in der Coalmine und im Museum Schaffen zeigt bis am 22. März 2026 Fotoreportagen mit gesellschaftlicher Relevanz. Zwei Monate volles Programm mit Ausstellungen, Vorträgen, Filmen, Workshops und Hackathon.
Carole Haensler (Bild) wird neue Direktorin des Kunst Museums Winterthur. Sie tritt per 1. Januar 2027 die Nachfolge von Konrad Bitterli an, der nach zehn Jahren als Direktor in den Ruhestand tritt.
Ab dem 8. Februar 2026 präsentiert das Benediktinerkloster Mariastein (SO) in einer Ausstellung Fotografien aus dem historischen Kloster- und Schulalltag. Die Ausstellung ist bis am 31. Oktober 2026 im Klosterhotel Kreuz, Mariastein, zu sehen.
Ausstellung im MigrosMuseum für Gegenwartskunst, Zürich, vom 7. Februar bis am 25. Mai 2026 – Vernissage am 6. Februar 2026, 18 Uhr
Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, vom 7. Februar bis am 25. Mai 2026 – Eröffnung am 6. Februar 2026, 18 bis 21 Uhr
Ausstellung in der Kunsthalle Zürich, vom 7. Februar bis am 25. Mai 2026 – Eröffnung am 6. Februar 2026, 18 bis 21 Uhr
Der am 31. März 1929 in Frauenfeld geborene und in Paris wohnhaft gewesene Schweizer Grafikdesigner und Kunstlehrer Jean Widmer (Bild) ist am 1. Februar 2026 gestorben. Er zeichnete für die visuelle Identität von kulturellen Institutionen wie dem Centre Georges Pompidou, dem Musée d’Orsay oder dem Institut du Monde Arabe verantwortlich. Im Jahr 2017 erhielt Jean Widmer einen der drei mit je 40’000 Franken dotierten Schweizer Grand Prix Design.
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv, Zürich, vom 5. Februar bis am 10. Mai 2026 – Vernissage am 4. Februar 2026, 18 Uhr
Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich, bis auf weiteres. Eine Wanderausstellung des Design Museums London
Mit dem Projekt «#ALTSUCHTNEU – Partizipatives Entsammeln im Regionalmuseum Chüechlihus» hat das Chüechlihus in Langnau i.E. Neuland betreten – und weit über das Emmental hinaus Aufmerksamkeit erlangt. Nun liegen die Erfahrungen, Erkenntnisse und Reflexionen dieses erfolgreichen Pionierprojekts in Buchform vor.
Das Historische Museum Basel (HMB) hat das grösste Sammlungsprojekt seiner Geschichte erfolgreich
abgeschlossen: Nach fünf Jahren intensiver Arbeit ist die Generalinventur der Sammlung beendet. Rund 435’000 Objekte wurden vollständig erfasst, dokumentiert und konservatorisch überprüft. Das Projekt konnte im vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmen umgesetzt werden.
… So lautet der Titel im Online-Portal «zentralplus.ch» zu den neusten Meldungen der Zuger Kunstinstitution. Der Bericht der Münchner Beratungsfirma Metrum legte erhebliche Mängel beim Kunsthaus Zug offen, unter anderem in der Führung. Nun sollen die verschiedenen Organisationen rund um das Kunsthaus entflochten werden. «Zu nischig, zu wenig Eigenmittel, ineffiziente Führung mit unklaren Verantwortlichkeiten: Das sind einige der Mängel, welche die Münchner Beratungsfirma Metrum dem Kunsthaus Zug attestiert. Um die Kulturinstitution auf Kurs zu bringen, stehen beim Kulturhaus einige Änderungen an. Dabei wird es unter anderem vom Kanton und der Stadt Zug unterstützt.», schreibt Michelle Keller.
Cette édition a été marquée par une exposition inédite au cœur de l’Atelier du Musée, présentant les projets des finalistes, qui exploraient chacun·e à leur manière les notions de partage et d’engagement. Marc-Arthur Sohna a été désigné lauréat du Prix Art Humanité 2026 pour son projet «Fragments d’espoir». Pensée comme une expérience participative et évolutive, son œuvre invite le public à raviver une capacité d’espoir face aux crises contemporaines, à travers la création d’amulettes en céramique, des temps de partage mêlant écoute et récits, ainsi qu’une performance finale incarnant le passage de l’intention individuelle à la transformation collective. Dès le mois de mars et jusqu’à l’été, Marc-Arthur Sohna investira l’Atelier du Musée, invitant chacun·e à participer à la conception de son œuvre.
À travers ses œuvres, l’artiste Cassidy Toner aborde le monde de l’art et les dynamiques qui l’animent. L’humour fait partie intégrante de son activité créative dans le but notamment d’ébranler nos certitudes. Son travail a été récompensé par le Prix Mobilière 2026, le plus ancien prix d’encouragement artistique décerné par une assurance privée suisse. À l’occasion du 30e anniversaire du prix et des 200 ans de la Mobilière, celui-ci a été développé: le thème de la prévoyance a été intégré. Les questions de prévoyance constituent un défi pour les artistes. C’est pourquoi un atelier sur ce sujet leur sera proposé en collaboration avec Visarte.
Ausstellung im Kunsthaus Baselland, Münchenstein, vom 6. Februar bis am 3. Mai 2026, Eröffnung am Donnerstag, 5. Februar um 18.30 Uhr
Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, vom 31. Januar bis am 21. Juni 2026 – Vernissage am 30. Januar 2026, 18 bis 22 Uhr, zusammen mit der Vernissage der Ausstellung «Mehr Licht»
Ines Marita Schärer (*1987 in Chur) ist die achte Preisträgerin des Kunstpreises des Bündner Kunstvereins. Die Auszeichnung bedeutet eine Einzelpräsentation im Bündner Kunstmuseum im Rahmen der Jahresausstellung 2026. «Ines Marita Schärer ist 1987 in Chur geboren und lebt und arbeitet heute in Brüssel. Ihre Arbeit umfasst Poesie, Performance, Klangkunst und experimentelle Musik. Ihre Praxis ist geprägt vom jeweiligen Kontext, offen für verschiedene Formen des Wissens, genährt und angetrieben von Denkern, Mitdenkerinnen, Mitarbeitern und Verbündeten.», steht in der Mitteilung aus dem Museum zu lesen.
Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus, bis am 31. Mai 2026
Ausstellunsprojekt und Workhops in Abidjan und Man, Côte d’Ivoire, bis am 8. März 2026
Ausstellung Museum Rietberg, Kunst in der Park-Villa, bis am 10. Mai 2026
Exposition Musée suisse de la marionnette, Fribourg-Freiburg, jusqu’au 19 avril 2026
Exposition Musée suisse de la marionnette, Fribourg-Freiburg, jusqu’au 19 avril 2026
Exposition VitroMusée Romont, du 31 janvier jusqu’au 4 octobre 2026