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24. Juli 2012

ANTONIO SAURA in der Hauptstadt

Ausstellung im Kunstmuseum Bern, bis am 11. November 2012

Bild: Antonio Saura, «Le chien de Goya n°2» (1985), © succession antonio saura, © 2012, ProLitteris, Zürich

Antonio Saura (1930-1998) gehört zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu den prägendsten Exponenten der spanischen Malerei seiner Epoche. Sein Werk ist weltweit in den wichtigen Sammlungen moderner Kunst vertreten.

Zusammen mit der Stiftung archives antonio saura in Meinier bei Genf, die den umfangreichen künstlerischen und schriftstellerischen Nachlass des Künstlers konserviert, wissenschaftlich aufarbeitet und öffentlich zugänglich macht, zeigen das Kunstmuseum Bern und das Museum Wiesbaden eine über 190 Werke umfassende Retrospektive, die das Gesamtwerk des Künstlers in seiner ganzen Breite und Komplexität ausleuchtet.

Saura beginnt seine künstlerische Tätigkeit im Jahre 1947 als Autodidakt unter dem Einfluss von Yves Tanguy und Joan Miró. Auf der Suche nach der «wahren Landschaft des Unbewussten» entstehen ab 1950 erste surrealistische Werke. Es folgt ein längerer Aufenthalt in Paris (1954-1955). Ab 1956 beginnt er mit den thematischen Zyklen Damen und Selbstbildnisse ein sehr eigenständiges expressiv-gestisch strukturiertes Werk zu entwickeln. In seinem umfangreichen Oeuvre scheint immer wieder Sauras Beschäftigung mit Künstlern wie Diego Vélasquez, Francisco de Goya und Pablo Picasso auf.

Die Ausstellung widmet sich sämtlichen Schaffensphasen Sauras, zeigt seine grossen malerischen Hauptwerke aber auch seine illustrativen und zeichnerischen Oeuvres. Ebenso wird das plastische Werk vorgestellt. Das Projekt ist ehrgeizig, handelt es sich doch um die erste grosse Retrospektive seit der bedeutenden Ausstellung, die Ad Petersen dem Werk Sauras noch zu dessen Lebzeiten 1979 im Stedelijk Museum in Amsterdam gewidmet hat.

Heute, dreizehn Jahre nach dem Tode des Künstlers, hat sich die Sicht auf Sauras Werk verändert und wissenschaftlich vertieft.

Der reich illustrierte Katalog, der die Ausstellung begleitet, wird eine Würdigung des künstlerischen Werks, einführende Kapitel in die einzelnen Schaffensperioden und Bildzyklen sowie einen entsprechenden wissenschaftlichen Apparat umfassen.

Im Rahmen der Ausstellung soll auch die deutsche Übersetzung der von den archives Antonio Saura herausgegeben Publikation «Antonio Saura par lui-même» erscheinen, in dem der Künstler sein eigenes Werk schriftstellerisch erschliesst.

kmb

Kontakt:

Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 8-12
CH-3000 Bern
T: +41 31 328 09 44
F: +41 31 328 09 55
info@kunstmuseumbern.ch
http://www.kunstmuseumbern.ch/

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 24. Juli 2012
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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