ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

26. Dezember 2010

C.G. Jung – Das Rote Buch

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis 20. März 2011

C.G. Jung - Das Rote Buch

Bilder: zVg

Zweifel und Sinnsuche quälten den Schweizer Tiefenpsychologen Carl Gustav Jung (1875-1961) in seiner Lebensmitte. In der schwierigen Zeit nach der Trennung von Sigmund Freud begann Jung mit der Arbeit am Roten Buch, in dem er seine Träume und Visionen aufzeichnete.

Aus der intensiven Selbsterforschung entwickelte Jung später seine bekannten Theorien. Während seiner Arbeit am Roten Buch unternahm er mehrere Reisen, die ihn unter anderem zu den Pueblo-Indianern Neu-Mexikos, in die Oasenstädte Nordafrikas und in die Buschsavanne Ostafrikas führten.

Grossformatig gestaltet ist das zwischen 1914 und 1930 entstandene «Rote Buch» durchaus als Gesamtkunstwerk zu bezeichnen. Das annähernd sieben Kilogramm schwere, in rotes Leder gebundene Werk ist in eigenartig feierlicher deutscher Sprache verfasst, in kunstvoller Kalligrafie mittelalterlicher Handschriften gehalten und mit farbenprächtigen Illustrationen versehen.

Nach Jungs Tod ruhte das Rote Buch über 50 Jahre in einem Banktresor. 2009 ist dieses erstaunliche und rätselhafte Werk im Rubin Museum of Art in New York der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Nun wird es erstmals in Europa gezeigt.

Da Jungs Reisen und somit das Buch auch von der Auseinandersetzung mit fremden Kulturen, Symbolen und Religionen zeugen, war das Museum Rietberg als Ausstellungsort naheliegend.

In Zürich werden Gemälde und Skulpturen C.G. Jungs aus Familien- und Privatbesitz gezeigt, die zeitgleich mit der Arbeit am Roten Buch entstanden sind; darunter auch bildhauerische Werke, die noch nie öffentlich zu sehen waren.

Die Ausstellung wurde organisiert in Zusammenarbeit mit der Stiftung der Werke von C.G. Jung, Zürich.

Gastkurator: Prof. Sonu Shamdasani

Publikation

Zur Ausstellung ist ein kleinformatiger illustrierter Ausstellungsführer (d/f/e) erschienen.

CHF 4.- Nur im Museum erhältlich, kein Versand möglich.

Rahmenprogramm

«Der Weg des Lebens windet sich der Schlange gleich von rechts nach links und von links nach rechts, von Denken zu Lust und von Lust zu Denken. Also ist die Schlange … eine weise Brücke.»
C.G. Jung, Liber Primus

C.G. Jung - Das Rote Buch

Das geheimnisvolle Tagebuch von C.G. Jung verdient es, vielfältig reflektiert zu werden. Neben den Deutungen der Experten sollen auch Reaktionen und Interpretationen von Künstlerinnen und Künstlern zum Zuge kommen.

Die fünf Interventionen zeigen kurze Ergebnisse der langen Recherchen von Kunstschaffenden aus unterschiedlichen Disziplinen. Die Beteiligten lassen sich improvisatorisch, mit raffiniert ausgewählten Musikstücken oder mit eigens komponierten oder choreografierten Gestaltungen auf C.G. Jungs Werk ein und schaffen so einen poetischen Dialog, der von Lust und Gedankenarbeit gleichermassen lebt.

Die Zürcher Projektleiter von «Kunst & Kultur» und «Philosophie im Gartenhaus» haben die fünf Abende in Zusammenarbeit mit dem C.G. Jung-Institut und dem Museum Rietberg entwickelt und die Kontakte zu ausgewählten Künstlern und Vertretern der Analytischen Psychologie und andern Wissenschaften hergestellt. Im Anschluss an die Aufführungen finden jeweils Gespräche mit den Ausführenden, den geladenen Gästen und dem Publikum statt.

mr

Kontakt:

http://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_rietberg/ausstellungen/cg_jung.html

C.G. Jung - Das Rote Buch

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 26. Dezember 2010
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

Im «Focus»: Frank und Patrik Riklin – Konzeptkünstler

Nächster Beitrag

HR Giger auf dem Landenberg

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Didie Decoin, 2009 - Foto: Esby, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Esby - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:P1080267_-_Didier_DECOIN.JPG
    DER FRANZÖSISCHE SCHRIFTSTELLER DIDIER DECOIN IST GESTORBEN

    5. August 2026

  • «GESICHT ZEIGEN» Wechselausstellung zu Fürsorge und Zwang in der Schweiz, Anna Göldi Museum, Ennenda : Glarus
    «GESICHT ZEIGEN»

    5. August 2026

  • Pantenbrücke in Linthal, ca. 1903: Die neue Brücke wird über die alte gebaut - Foto: © Landesarchiv Glarus
    «DENK MAL GLARUS»

    5. August 2026

  • Anita Zimmermannn in der Remise Weinfelden - Foto: © https://sommeratelier.ch/
    «DURCH LEILA BOCK BIN ICH EINE GROSSDENKERIN GEWORDEN»

    5. August 2026

  • Ausstellung des Vereins für Bildende Kunst im Dreiländermuseum Lörrach 2026
    «KUNST IST FREI – GELIEBT, VERPÖNT, GEFÜRCHTET»

    4. August 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>