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9. November 2024

WERKE VON BRUNO HESSE UND «ONKEL CUNO»

Bruno Hesse hat sein Handwerk als Kunstmaler bei seinem Pflegevater Cuno Amiet auf der Oschwand gelernt (und mit seinem Vater Hermann im Tessin geübt). Noch bis am 16. November 2024 zeigt die ADHOCgalerie als Verkaufsausstellung in der BOA-Bibliothek Herzogenbuchsee die Breite von Brunos reichem Schaffen. Samt raren Werken von «Onkel Cuno».

Ein frühes Aquarell von Bruno Hesse: Cimo im Tessin (1927)

Bild: Ein frühes Aquarell von Bruno Hesse: Cimo im Tessin (1927)
 
Die in Herzogenbuchsee präsentierten Werke der beiden von der Kunstwelt höchst unterschiedlich gewürdigten bzw. bewerteten Kunstmaler aus den Buchsibergen stammen mehrheitlich aus privaten Nachlässen und Ateliers. Ob von Bruno Hesse oder von Cuno Amiet: Die Bilder waren bis heute kaum je öffentlich zu sehen. Die meisten der Ölgemälde, Aquarelle und Lithografien stehen zu fairen Preisen zum Verkauf.
 
Brunos Bilder


Wie schon zur ersten ADHOC-Ausstellung 2013 im damals leerstehenden Schuhhaus Bütschli in Langenthal stellt das KuratorInnen-Team des Vereins Pro Amiet-Hesse-Weg bewusst und etwas trotzig die Werke von Bruno Hesse, Sohn des Literaten Hermann Hesse, in den Vordergrund. Die digitale ADHOCgalerie zeigt in dieser analogen Verkaufsausstellung die Breite seines Schaffens und – eher unbekannt – sein verblüffendes Können und freies Gestalten in jungen Jahren.

Cuno Amiet - Der Blick vom Haus der Amiets zur Gartenwirtschaft der Wirtschaft Oschwand, datiert 1940, monogrammiert CA 40, Öl auf Holzfaserplatte, original in Holz gerahmt, 33 x 41 cm. Gelistet SIK-ISEA 140424 0027, Werkkatalog 1940.15 Nr. CA01-B

Bild: Cuno Amiet – Der Blick vom Haus der Amiets zur Gartenwirtschaft der Oschwand, datiert 1940, monogrammiert CA 40, Öl auf Holzfaserplatte, original in Holz gerahmt, 33 x 41 cm. Gelistet SIK-ISEA 140424 0027, Werkkatalog 1940.15 Nr. CA01-B

«Onkel» und «Tante»

Ergänzt werden Bruno Hesses Impressionen aus den Buchsibergen, dem Tessin, seiner Studienstadt Paris und von Reisen ins Ausland mit Werken seines Pflege- und damit zweiten Übervaters Cuno Amiet, dem Malerfürsten von Oschwand. Brunos leiblicher Vater ist bekanntlich der Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse. Bruno kam als knapp 15-Jähriger 1920 als Pflegbub in die Obhut von Anna und Cuno Amiet nach Oschwand. Bruno nannte Amiet – wie es später auch seine beiden Kinder Christina und Simon taten – «Onkel Cuno» und dessen Frau Anna Amiet «Tante».

bh

Quellen / Kontakt:

https://www.adhoc-kunst.ch/

https://www.amiet-hesse-weg.ch/de/das-leben-und-reisen-der-lina-boegli

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Cuno Amiet schneidet Bruno Hesse die Haare - Foto: https://www.adhoc-kunst.ch/

Bild: Cuno Amiet schneidet Bruno Hesse die Haare – Foto: https://www.adhoc-kunst.ch/

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 9. November 2024
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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