AUSSCHREIBUNG STADT BADEN: ATELIERSTIPENDIUM BELGRAD 2021
Die Stadt Baden (AG) vergibt als Mitglied der Städtekonferenz Kultur (SKK) für den Zeitraum August bis November 2021 einen Atelierplatz in Belgrad.
Die Stadt Baden (AG) vergibt als Mitglied der Städtekonferenz Kultur (SKK) für den Zeitraum August bis November 2021 einen Atelierplatz in Belgrad.
Realisierte Filmprojekte auszeichnen und neue Filmprojekte im Nachwuchsbereich ermöglichen: mit einem Innerschweizer Filmpreis und einem Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb startete die Albert Koechlin Stiftung (AKS) ab 2015 zwei Projekte zur Förderung des Innerschweizer Filmschaffens. Mit diesen auf lange Sicht angelegten Engagements will die Albert Koechlin Stiftung die Filmschaffenden in ihrer Arbeit bestärken und ihre Leistungen anerkennen.
Eine Corona-kompatible Openair-Idee ist am 30./31. Juli 2020 auf der Schulanlage Schönau in Steffisburg bei Thun gestartet. Am 2. August geht’s gleichenorts weiter, am 14./15. August dann auf dem Rugenbräu-Areal in Matten bei Interlaken und vom 20. bis 22. August im Giessenpark in Bad Ragaz: Eine «Mini-Festival-Tournee mit Komplettpaket im klar strukturierten Rahmen».
2020 vergibt die Stiftung Robert Walser Biel/Bienne wiederum zwei Preise gleichzeitig für ein deutsch- und ein französischsprachiges Erstlingswerk in Prosa. Die Preissumme beträgt je CHF 20’000. Die Preise gehen an Thilo Krause für «Elbwärts» (Hanser Verlag 2020) und Anne Pauly (Bild) für «Avant que j’oublie» (Editions Verdier 2019). Thilo Krause, geboren 1977, lebt in Zürich. Anne Pauly, geboren 1974, lebt in Paris. Die Verleihung der Preise findet am 24. Oktober 2020 um 18 Uhr im Farelhaus in Biel/Bienne statt.
Der am 14. Februar 1944 in London Borough of Islington (London, England) geborene britische Drehbuchautor, Autor, Cartoonist, Filmregisseur und -produzent Alan Parker (Bild) ist am 31. Juli 2020 in London gestorben. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Klassiker wie «Fame», «Evita», «Midnight Express» und «The Commitments». Seine Filme bekamen insgesamt 19 British Academy Film Awards, zehn Golden Globes, zehn Oscars sowie den «Grossen Preis der Jury» bei den Filmfestspielen von Cannes 1985. Am Neujahrstag 2002 wurde Parker von der britischen Königin zum Ritter geschlagen.
Exposition Musée Jenisch Vevey, Cabinet cantonal des estampes, 6 août – 6 décembre 2020
Ausstellung im Kunstmuseum Thun, vom 8. August bis am 22. November 2020 – Vernissage: 7. August, 18.30 Uhr (mit Anmeldung)
Die Sammlung Kunsthaus / Centre d’art Pasquart Biel-Bienne ist zu Gast im Neuen Museum Biel / Nouveau Musée Bienne (NMB) – Eine Auswahl der Sammlung Robert aus dem NMB ist im Kunsthaus Pasquart zu sehen – Bis am 6. September 2020
Die am 24. September 1933 in Beroun (Tschechoslowakei) geborene tschechische Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin, Publizistin und Übersetzerin Ludmila Vachtova (Bild) ist an 23. Juli 2020 in Zürich gestorben. Von 1975 bis 1976 lehrte sie an der Kunstgewerbeschule Zürich Geschichte der modernen Kunst, 1980 an der Universität Zürich Geschichte der russischen Kunst. Von 1987 bis 2000 war sie Vorsitzende der Jury der Kiefer Hablitzel Stiftung in Bern, die Stipendien für angehende Künstler vergibt. Von 2000 bis 2007 fungierte Vachtova im Stiftungsrat der Roswitha Haftmann Stiftung in Zürich. Sie veröffentlichte zahlreiche Künstlermonografien.*
Der in Klosters (GR) geborene Schweizer Theologe und Ethiker Markus Huppenbauer (Bild) ist am 23. Juli 2020 im Alter von 62 Jahren gestorben. Die Theologische Fakultät der Universität Zürich schreibt: «Mit Markus Huppenbauer verlieren wir einen glänzenden Vertreter theologischer Ethik und interdisziplinären Brückenbauer, einen im besten Sinn öffentlichkeitsaufmerksamen Wissenschaftler und darüber hinaus einen wunderbaren Kollegen.»
Das neu gegründete Unternehmen RecycleWorks GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, unter der Corona-Krise leidende KünstlerInnen im Rahmen des Projekts «Die Trennwand wird zur Trendwand» finanziell zu unterstützen. Dabei hat das Luzerner Start-up über 20 von ihren nachhaltigen recyclierbaren Karton-Trennwänden (die mit Corona zum Verkaufsschlager wurden) kostenlos zur Verfügung gestellt, damit Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Schweiz diese künstlerisch verschönern.
Einen festen Ort hat der Salon Vert – benannt nach dem grünen Teppich in Claude Bühlers Atelier in Teufen – nicht; derzeit befindet er sich im Frauenpavillon im St.Galler Stadtpark. Noch bis am 16. August 2020 treffen sich dort Musikerinnen, Künstlerinnen, Soundtüftlerinnen und Kulturtäterinnen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und Neues auszuprobieren. «Und auch ein bisschen, weil der Ort so gut ist.», schreibt Corinne Riedener auf dem Ostschweizer Kulturportal «saiten.ch».
Am Mittwoch, 28. Oktober 2020 im Alten Spital Solothurn – Eine Kooperation zwischen dem Bundesamt für Kultur (BAK) und SwissFoundations
Selten war ein Thema so stark präsent in den Schweizer Medien wie die Coronavirus-Pandemie: Im ersten Halbjahr 2020 drehte sich an manchen Tagen bis zu 70 Prozent der gesamten Berichterstattung um dieses Thema. Zum Vergleich erreichte der Anteil Beiträge zur Klimadebatte – das prägende Thema im Wahljahr 2019 – in Spitzenzeiten kaum mehr als 10 Prozent der Gesamtberichterstattung. Das zeigen die Ergebnisse des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Universität Zürich, das Medienbeiträge zur Pandemie in der Deutschschweiz und der Suisse romande zwischen Januar und Juni 2020 anhand von qualitativen Inhaltsanalysen untersuchte.
Exposition Musées d’art et d’histoire de Genève (MAH), jusqu’au 31 décembre 2020
Exposition Musées d’art et d’histoire de Genève (MAH), jusqu’au 30 décembre 2020
La Cinémathèque suisse sera à l’honneur à la 77e Mostra de Venise (du 2 au 12 septembre 2020) à travers la coproduction italo-suisse «Guerra e pace» (War and Peace) des cinéastes italiens Martina Parenti et Massimo D’Anolfi, présentée dans la Compétition «Orizzonti»: un voyage cinématographique sur la préparation à la guerre, la guerre elle-même et ses conséquences.
Edi. ist der Schweizer Preis für Werbe-, Industrie- und Unternehmensfilme. Der Wettbewerb steht unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern und wird von der Swissfilm Association dieses Jahr zum einundzwanzigsten Mal durchgeführt.
Die beiden Gründer Daniel Christen (Visueller Gestalter und Bühnenbildner) und Michael van Orsouw (Autor und Historiker) wollen KünstlerInnen und Kulturinteressierte zusammenführen: «Kulturspot ist eine kulturelle Plattform für uns und andere Kulturakteure», erklärt Daniel Christen in der Medienmitteilung der IG. «Wir machen nur den Anfang,» so Orsouw. «Wir verstehen uns als Ideenkatalysatoren für die vielen anderen Kreativen der Region.»
Die Schweizer Journalisten René Zeyer, Beni Frenkel und Lorenz Steinmann haben mit «zackbum.ch» eine Online-Plattform «für alle Medienfragen» lanciert. Als ihre Absichten geben sie bekannt: «Ganz einfach: Wir wollen aufklären und unterhalten. Oder noch einfacher: Wir wollen Spass. Schreibspass und Lesespass.»
Die 16. Ausgabe des Les Digitales Festivals feiert dieses Jahr nach zehnjähriger Abwesenheit am 5. September 2020 ein Comeback in Biel-Bienne, wird am 12. und 13. September in Fribourg-Freiburg erstmals als zweitägiger Anlass durchgeführt und hat für die Veranstaltung in Lausanne vom 2. August mit dem Parc de Montbenon einen wunderbaren neuen Standort gefunden.
Im Innenhof des Berner Generationenhauses beim Bahnhof Bern kann der BeJazz Sommer vom 28. Juli bis am 1. August 2020 zum 18. Mal stattfinden. Unter freiem Himmel sind unter anderen Professor Wouassa, 22° Halo und Christoph Grab zu hören.
Nun fällt auch das Glücklich-Festival, das am 5. September 2020 in Luzern hätte stattfinden sollen, Corona zum Opfer. «Noch vor Kurzem haben die Veranstalter mit einem Crowdfunding versucht, das Strassenfestival zu retten», berichtet das Online-Portal «zentralplus.ch».
Der am 8. Februar 1944 in Yokohama geborene japanische Modeschöpfer Kansai Yamamoto ist am 21. Juli 2020 gestorben. Er war ein Pionier der japanischen Modeindustrie. 1971 eröffnete er seine eigene Firma Yamamoto Kansai Company Ltd. in Tokyo. Im gleichen Jahr gab er sein Debüt in London und in den USA beim Hess’s Department Store in Allentown. 1977 eröffnete Yamamoto die Kansai Boutique in Paris. Grosse internationale Bekanntheit erreichte er durch die Schaffung von Bühnenkostümen für David Bowie (Ziggy Stardust Tour), Elton John, Stevie Wonder u.a.m.
Exposition Musée d’art et d’histoire de Genève (MAH), jusqu’au 14 novembre 2020
Exposition Musée Barbier-Mueller, Genève, jusqu’au 31 octobre 2020
Exposition Ariana Genève, Musée suisse de la céramique et du verre, jusqu’au 6 septembre 2020
Pour la réalisation de sa nouvelle exposition «En noir et blanc ou en couleurs?» visible jusqu’au 27 septembre 2020, le Musée Ariana Genève a tout d’abord sollicité le public à choisir les huit pièces qui en forment la colonne vertébrale. A partir de celles-ci, Anne-Claire Schumacher, commissaire et conservatrice en chef, a imaginé un ensemble cohérent, avec comme fil conducteur, la couleur.
Die am 1. Juli 1916 in Tokio geborene britisch-amerikanische Filmschauspielerin Olivia de Havilland (Bild) ist am 25. Juli 2020 in Paris gestorben. Sie war eine der Filmlegenden der «Goldenen Ära Hollywoods». Ihre Rollen in «Mutterherz» (1946) und «Die Erbin» (1949) brachten ihr den Oscar als beste Hauptdarstellerin ein. Besondere Popularität erreichte sie weltweit mit der Darstellung der Melanie Hamilton im Filmklassiker «Vom Winde verweht» (1939). Seit 1955 lebte Olivia de Havilland in Paris.
Le Musée cantonal des Beaux-Arts Lausanne (MCBA) propose de renouveler le regard porté sur la contribution des artistes viennois à la naissance de l’art moderne. L’exposition «À fleur de peau» présente près de 180 peintures, dessins, sculptures et objets d’arts appliqués créés à l’aube du XXe siècle (jusqu’au 23 août 2020).
Musée cantonal des Beaux-Arts Lausanne (MCBA): Première artiste à investir l’Espace Projet, une salle dédiée entièrement à l’art contemporain – Entrée gratuite (jusqu’au 23 août 2020).
Der am 29. Oktober 1946 in Bethnal Green (England) als Peter Allen Greenbaum geborene britische Gitarrist, Sänger und Komponist Peter Green (Bild) ist am 25. Juli 2020 auf Canvey Island (Essex) gestorben. Er war zusammen mit Mick Fleetwood und Bob Brunning Gründer der Band Fleetwood Mac und prägte die Blues-, Rock- und Popszene der späten 1960er-Jahre. Green arbeitete u.a. mit John Mayall, Duster Bennett, Eddie Boyd, Paul Butterfield, B. B. King, Memphis Slim und Otis Spann zusammen. Greens Songs wurden häufig sehr erfolgreich gecovert (so z.B. «Black Magic Woman» durch Carlos Santana). 1995 widmete der Rock- und Bluesgitarrist Gary Moore seinem Vorbild Peter Green das Tributealbum «Blues for Greeny».
Radio SRF 4 News, heute Samstag, 10.33 Uhr / Weitere Ausstrahlungen vgl. Link
Sonderausstellung im Alimentarium Vevey, bis am 31. März 2021
Ausstellung im Vitromusée Romont, bis am 4. Oktober 2020
Vor vier Jahren war Judith Weingartner mit ihrem Schabernack … partout Variété in die Zuger Altstadt gezogen. Nun lässt sie diese hinter sich. Valerie Wieser berichtet auf dem Online-Portal «zentralplus.ch»: «Zwar beschreibt sie die Situation in Zug generell als ‚harzig‘, doch auch Corona hat nicht gerade geholfen. Darum geht’s jetzt an die frische Luft.»