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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Ester Vonplon, Ohne Titel, aus Flügelschlag, 2020–2024 © Ester Vonplon

Bild: © Ester Vonplon, Ohne Titel, aus «Flügelschlag», 2020–2024 – Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, bis am 14. Juni 2026 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/ester-vonplon-fluegelschlag/

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4. März 2026

BAK: SIMON KOE­NIG WIRD NEUER LEI­TER DES DIENS­TES FILM­FÖR­DE­RUNG

Simon Koenig - Foto: © Nicholas Winter, 2016, https://www.stadtkinobasel.ch/galerie/2016/symposium_zur_schwierigkeit_des_vergessens/191

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat Simon Koenig (Bild) zum neuen Leiter des Dienstes Filmförderung ernannt. Er tritt seine Funktion am 11. Mai 2026 an. Simon Koenig folgt auf Patrizia Pesko.

4. März 2026

DE­SIGN WEEK 2026: ZUM ZWEI­TEN MAL IN DER STADT ST.GAL­LEN

DesignWeek St.Gallen 2026

Zum zweiten Mal findet in St.Gallen vom 6. bis am 14. März 2026 die Design Week statt. Weshalb sie für die Branche wichtig ist und was das mit dem guten Ruf der Stadt zu tun hat, erklären Beat Lüscher und Kathrin Lettner von der Schule für Gestaltung am GBS St.Gallen sowie Samuel Zuberbühler von der Standortförderung St.Gallen im Gespräch mit dem Ostschweizer Magazin «Saiten».

4. März 2026

«SHARED MAT­TER»: JUN­GES SCHWEI­ZER DE­SIGN AN DER MILA­NO DE­SIGN WEEK 2026

Zwischen dem 20. und 24. April 2026 werden aufstrebende Designschaffende und Studios ihre Arbeit an der Milano Design Week präsentieren. Die Ausstellung «Shared Matter», die von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia kuratiert wird, schlägt nach drei erfolgreichen Ausgaben der «House of Switzerland Milano» (2023–2025) nun ein neues Kapitel auf, um Schweizer Design an einem neuen Ort und in einem überarbeiteten Format zu zeigen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Präsenz Schweiz umgesetzt.

4. März 2026

«THE FIRST HO­MO­SE­XU­ALS. DIE ENT­STE­HUNG NEUER IDEN­TI­TÄ­TEN 1869-1939»

Titel: Freundinnen Künstler:in & Beteiligte: Irène Zurkinden Entstehungszeit: 1937 Material / Technik: Öl auf Leinwand Masse: 92 x 73 cm Inventar-Nr.: Inv. G 1960.48 Objekt-ID: 579 Copyright: © Nachlass der Künstlerin / estate of the artist Creditline: Kunstmuseum Basel, Überweisung des Finanzdepartements Photo Credit: Max Ehrengruber

Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Neubau, vom 7. März bis am 2. August 2026

4. März 2026

OLT­NER KA­BA­RETT-TAGE: DER AUTOR UND KA­BA­RET­TIST JESS JOCHIM­SEN AUS FREI­BURG (D) ER­HÄLT DAS COR­NI­CHON 2026

Jess Jochimsen - Foto: © Felix Groteloh

Jess Jochimsen (Bild), geboren 1970 in München, ist ein deutscher Kabarettist, Schriftsteller und Fotograf. Seit Mitte der 1990er‑Jahre steht er mit literarisch‑humorvollen Programmen auf der Bühne und verbindet dabei gesellschaftskritische Beobachtungen mit melancholischem Witz und musikalischen Elementen. Zu seinen bekannten Programmen und Büchern zählen unter anderem «Flaschendrehen», «Was sollen die Leute denken» und «Abschlussball», die ihm im deutschsprachigen Raum grosse Resonanz einbrachten. Jochimsen ist zudem für seine eindringlichen Fotografien bekannt, veröffentlichte mehrere Romane und war Mitbegründer des PEN Berlin.

3. März 2026

DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHE KA­RI­KA­TU­RIST UND KIN­DER­BUCH­AU­TOR LUIS MUR­SC­HETZ IST GE­STOR­BEN

Der am 7. Januar 1936 in Velenje (Untersteiermark) geborene österreichische Karikaturist und Kinderbuchautor Luis Murschetz (Bild) ist am 26. Februar 2026 in München gestorben, wie sein Zürcher Verlag Diogenes schreibt. Erste Zeichnungen von ihm erschienen in der «Süddeutschen Zeitung». Seit 1971 zeichnete Luis Murschetz als Nachfolger von Paul Flora politische Karikaturen für die Hamburger Wochenzeitung «Die Zeit»; diese Tätigkeit endete 2010. Zwischen 1983 und 1996 leitete Murschetz sechs Mal die Klasse «Illustration» an der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg. 1972 erschien sein erstes Kinderbuch «Der Maulwurf Grabowski», das seitdem in zwölf Sprachen, darunter auch Japanisch, übersetzt wurde. 1998 erhielt Luis Murschetz das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst. (*)

3. März 2026

«NI­CO­LAS DAR­ROT. FUZZY LOGIC»

Nicolas Darrot, «Yuki Otoko» Detail, 2025. Courtesy the artist und Galerie C; Foto: Nicolas Darrot.

Im Museum Tinguely, Basel, vom 5. März 2026 bis am 7. März 2027

3. März 2026

«ALL­MEN­DEN – GE­MEIN­SCHAFT­LICH HAN­DELN»

Der leere Hyspa-Platz im November 2025, Sicht von der Grossen Allmend Bern aus - Foto. DarKcHiP3 - Public Domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hyspaplatz.jpg

Jahresausstellung Architektur der Berner Fachhochschule BFH im Kornhausforum Bern, vom 4. bis am 20. März 2026

3. März 2026

«LES GRANDES INS­PI­RA­TIONS»

Vue de l’exposition Andriu Deplazes. Fièvre d’altitude dans le cadre du cycle d’expositions Les grandes inspirations, Musée d’art du Valais, Sion, 2026-2027
© Andriu Deplazes. Photo © Musées cantonaux du Valais, Sion / Olivier Lovey

Exposition Musée d’art du Valais, Sion-Sitten, jusqu’au 31 janvier 2027

3. März 2026

SO­LO­THUR­NER LI­TE­RA­TUR­TA­GE 2026 MIT RUND 70 AUTOR:INNEN UND ÜBER­SET­ZER:INNEN

48. Solothurner Literaturtage 2026 - Visual: Katja Rüfenacht & Patrick Savolainen

Vom 15. bis 17. Mai 2026 präsentieren rund 70 Autor:innen und Übersetzer:innen aus allen vier Sprachregionen sowie internationale Gäste auf verschiedenen Bühnen in der Solothurner Altstadt ihre aktuellen Werke und diskutieren zentrale literarische und gesellschaftspolitische Fragen der Gegenwart.

2. März 2026

«CA­RO­LINE TSCHU­MI & LUCIE KOH­LER. LES RES­TANTS DE LA CO­LÈRE DE DIEU»

© Caroline Tschumi, L’Appel à l’Ancien

Exposition Ferme-Asile, La Grenette, Sion-Sitten, jusqu’au 26 avril 2026

2. März 2026

«ADAM CRUCES & LOUISA GAGLIAR­DI. MERG­ERS AND AC­QUI­SI­TIONS»

Exposition Grange de la Ferme-Asile, Sion-Sitten, jusqu’au 28 juin 2026

2. März 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN BLUES-SÄN­GERS UND -GI­TAR­RIS­TEN JOHN P. HAM­MOND

John P. Hammond, 1980er-Jahre - Foto: Louis Ramirez, https://flickr.com/photos/91447/139791623/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:John_Hammond_JR.jpg

Der am 13. November 1942 in New York City geborene US-amerikanische Blues-Sänger und -Gitarrist John Paul Hammond (Bild) ist am 28. Februar 2026 gestorben. Hammond gehörte seit dem Beginn der 1960er-Jahre zu den herausragenden Figuren des akustischen Blues. Er entdeckte für sich die Nische des Gitarrespielers mit Mundharmonika, der klassischen Blues aus den 1930er- bis 1950er-Jahren spielte. Aufnahmen aus den 1990er-Jahren beweisen aber auch die Fähigkeiten Hammonds als Bandleader und E-Gitarrist. Seit seinem Debütalbum, herausgegeben 1963 auf Vanguard Records, nahm John P. Hammond insgesamt 33 Langspielplatten auf. Hammond erhielt 1985 einen Grammy Award und war für vier weitere nominiert. Zuletzt erschien das Album «Rough & Tough». Hammond spielte oder nahm Platten auf mit Jimi Hendrix (der entdeckt wurde, während er in Hammonds Band spielte), Eric Clapton, Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Duane Allman, Michael Bloomfield, J. J. Cale, Tom Waits, The Band, Charlie Musselwhite, Robbie Robertson, Levon Helm, David Bromberg, John Lee Hooker, Dr. John, Bob Dylan und vielen anderen. Als Produzent war er u.a. für George Benson, Alberta Hunter, Adam Makowicz, Stevie Ray Vaughan, Bob Dylan (Bootleg Series 1–3), Michael Bloomfield und Bruce Springsteen tätig. (*)

2. März 2026

DIE BACH-ME­DAIL­LE DER STADT LEIP­ZIG GEHT 2026 AN DIE J.S. BACH-STIF­TUNG ST.GAL­LEN

Mit der Auszeichnung Bach-Medaille würdigt die Stadt Leipzig ein in der internationalen Bach-Pflege einzigartiges Langzeitprojekt: Seit 2006 verfolgt die Schweizer Stiftung das Ziel, in monatlich stattfindenden Konzerten das gesamte Vokalwerk Johann Sebastian Bachs (1685-1750) aufzuführen. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des Bachfestes Leipzig 2026 am 15. Juni.

1. März 2026

«LIN MAY SAEED»

Lin May Saeed, Ameisenbär/Anteater, 2018 Styropor, Stahl, Acrylfarbe, Holzkohle
130 × 224 × 49 cm

Ausstellung in der Kunsthalle Bern, vom 6. März bis am 10. Mai 2026 – Vernissage am 5. März 2026, 18 Uhr

1. März 2026

«EDGAR CALEL»

Ausstellung in der Kunsthalle Bern, vom 6. März bis am 10. Mai 2026 – Vernissage am 5. März 2026, 18 Uhr

1. März 2026

«FOKUS. HANS FISCH­LI (1909-1989)»

Hans Fischli Zellengebilde 89, 1930 Tusche und Farbstift auf Papier 26,5 × 20,5 cm Nachlass Hans Fischli © Nachlass Hans Fischl

Ausstellung im Rahmen von «Kosmos Klee. Die Sammlung», Zentrum Paul Klee (ZPK) , Bern, bis am 3. Mai 2026

1. März 2026

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1. März 2026

DER SCHWEI­ZER BLUES- UND JAZZ-VER­AN­STAL­TER LOUIS VAN DER HAE­GEN IST GE­STOR­BEN

Louis van der Haegen - Foto: © Blues Festival Basel / Kevin D. Müri / https://www.facebook.com/louis.vanderhaegen.3

Der am 24. Mai 1934 im Urnerland geborene Louis Jean van der Haegen (Bild) ist am 24. Februar 2026 gestorben. Van der Haegen war während Jahrzehnten höchst engagiert als Blues- und Jazzveranstalter zunächst in Luzern und dann im Raum Basel tätig. Er gründete zusammen mit Gleichgesinnten den Jazzclub Aesch/Pfeffingen und betätigte sich als Musikchef beim Jazz-Weekend in Reinach. Van der Haegen war im Jahr 2000 der Initiant und langjährige Präsident und zuletzt Ehrenpräsident des Blues Festivals Basel, lancierte den Swiss Blues Award und pflegte beste Verbindungen sowohl zu internationalen Stars und Managements als auch zu aufstrebenden Talenten von fern und nah. Van der Haegen betreute jahrelang auch das Management von Othella Dallas. Beruflich war Louis Van der Haegen einer der Wegbereiter der Solarenergie in der Schweiz.

28. Februar 2026

«NORA DAL CERO – STRAN­DED»

Bild aus der Serie «Stranded» von Nora Dal Cero - Foto: © Nora Dal Cero, https://www.noradalcero.ch/

Im historischen Haus Max Burkhardt in Arbon (TG) zeigt die Fotografin Nora Dal Cero vom 28. Februar bis am 22. März 2026 die Serien «Stranded» und «Summertime Sadness». Es geht um Umweltschutz, natürliche Ressourcen und Klimawandel.

28. Februar 2026

«SIMON STAR­LING – THE ARTIST, WEAR­ING A MASK OF ADOLPH MEN­ZEL, HOLDS PLAS­TER CASTS OF THE AM­BIDEX­TROUS GER­MAN PAINTER’S LEFT AND RIGHT HANDS (AND OTHER IN­TER­VEN­TIONS)»

Simon Starling, 2016 - Foto/ © Stefan Rohner, https/stefanrohner.ch/bio.html .jpg

Ausstellung Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, vom 28. Februar bis am 5. Juli 2026

28. Februar 2026

«MO­MEN­TE DER ZEIT»

Louis Sené (1747–1804) Dame in Fauteuil mit Buch und Bonbonière, um 1785 Sammlung Emil S. Kern, Depositum der Stadt Winterthur

Ausstellung Kunst Museum Winterthur | Reinhart am Stadtgarten, vom 28. Februar bis am 2. August 2026

28. Februar 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN SÄN­GERS UND SONG­WRI­TERS NEIL SE­DA­KA

Neil Sedaka, 2017 - Foto: Raph_PH, https://www.flickr.com/people/69880995@N04 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neil_Sedaka_-_Royal_Albert_Hall_-_Monday_18th_September_2017_SedakaRAH180917-13_(37190973850).jpg

Der am 13. März 1939 in New York City geborene Sänger, Pianist, Komponist und Songschreiber Neil Sedaka (Bild) ist am 27. Februar 2026 in Los Angeles gestorben. Vor allem in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren hatte er zahlreiche Hits wie «Oh! Carol», «Calendar Girl», «Stupid Cupid», «Happy Birthday, Sweet Sixteen» und «Breaking Up Is Hard to Do». Mitte der 1970er-Jahre erlebte er ein Comeback mit den Nummer-eins-Hits «Laughter in the Rain» und «Bad Blood». Als Komponist verfasste Sedaka mehr als 1’000 Songs für zahlreiche andere Künstler (u. a. «Is This the Way to Amarillo?», «Love Will Keep Us Together»). Bekannte Musiker wie Elton John, Frank Sinatra, Elvis Presley, Connie Francis, ABBA, Carpenters oder Tom Jones arbeiteten mit Sedaka oder coverten seine Lieder wie z.B. Eruption («One Way Ticket»). (*)

28. Februar 2026

«TRA­DI­TI­ON & PER­FEK­TI­ON. PA­PIER­SCHNIT­TE AUS CHINA UND DER SCHWEIZ»

Kunsthaus Interlaken «TRADITION & PERFEKTION. PAPIERSCHNITTE AUS CHINA UND DER SCHWEIZ»Montage ch-cultura.ch - Vorlage © Kunsthaus Interlaken, 2026

Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, bis am 27. Mai 2026

27. Februar 2026

«HIN­TER GLAS»


Credits: Silvia Gertsch, Night Walk III, 2012, Öl auf Glas, 87 x 142 cm, Inv. Nr. SG2012-005 Fotografie: Markus Mühlheim, Worb

Ausstellung Nidwaldner Museum, im Winkelriedhaus Stans, vom 28. Februar bis am 7. Juni 2026

27. Februar 2026

«1 RAUM, 1 WERK. IN­STAL­LA­TIO­NEN AUS DER SAMM­LUNG»

Ausstellungsansicht 1 Raum, 1 Werk. Installationen aus der Sammlung, 2026, Andreas Gehr, Leitstern, 1979, Stern: Metall, Polyesterfarbe; Tonteile, variable Dimensionen, Kunstmuseum Luzern, Depositum der Stadt Luzern, Foto: Marc Latzel

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, vom 28. Februar bis am 15. November 2026

27. Februar 2026

«MARIA PIN­INS­KA BERES. UNDER THE PINK FLAG»

Maria Pinińska-Bereś, Transparent (Transparent), 1980, Dokumentation der Performance, Courtesy Archiv der Maria Pinińska-Bereś und Jerzy Bereś Foundation

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

27. Februar 2026

«KERRY JAMES MAR­SHALL: THE HIS­TO­RIES | GESCHICHTE(N)»

Kerry James Marshall. The HistoriesAusstellungsansichten Kunsthaus Zürich, 2026© Kerry James Marshall, Foto: Franca Candrian, Kunsthaus Zürich

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, vom 27. Februar bis am 16. August 2026

27. Februar 2026

GE­SUCHT: NACH­FOL­GE FÜR UTE HA­FER­BURG ALS GE­SCHÄFTS­FÜH­REN­DE IN­TEN­DANZ DES THEA­TER CA­SI­NOS ZUG

Ute Haferburg - Foto: Stadt Zug, 2022, https://www.stadtzug.ch/newsarchiv/1454323

Im Jahr 2022 trat Ute Haferburg (Bild) ihre Stelle als Geschäftsleitende Intendantin des Theater Casinos Zug an. «Sie bleibt bis zum Ende der nächsten Saison Intendantin (…) Doch per Sommer 2027 verlässt sie den Betrieb», schreibt am Donnerstagabend das Online-Portal «zentralplus.ch». Auf der Webseite des Theater Casinos Zug ist die Stelle «Geschäftsführende Intendanz (w/m/d) ab Saison 2027/28 mit Vorvertrag per 01.09.2026 (oder nach Vereinbarung)» ausgeschrieben.

26. Februar 2026

«NOLAN LU­CI­DI. BIL­DER­SAAL»

Nolan Lucidi Bildersaal, Kunsthaus Glarus (Detail), 2026 Video Still

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 28. Februar bis am 24. Mai 2026

26. Februar 2026

«AKO­SUA VIK­TO­RIA ADU-SAN­YAH. RE­SI­DU­AL SKY»

Akosua Viktoria Adu-Sanyah aus der Serie / from the series RESIDUAL SKY, 2025 Analoger Farbabzug / Analogue chromogenic print Dimensionen variabel

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 28. Februar bis am 24. Mai 2026

26. Februar 2026

«SI­TA­RA AB­U­Z­AR GHAZ­NA­WI. EM­BAR­RASS­MENT OF RI­CHES»

Sitara Abuzar Ghaznawi 34, 2025 Mischtechnik auf Papier / Mixed Media on paper 35,9 x 47,8 cm

Ausstellung im Kunsthaus Glarus, vom 28. Februar bis am 24. Mai 2026

26. Februar 2026

ZUM TOD VON ÉLIA­NE RA­DI­GUE, KOM­PO­NIS­TIN, MU­SI­KE­RIN UND FRAN­ZÖ­SI­SCHE PIO­NIE­RIN DER ELEK­TRO­NI­SCHEN MUSIK

Éliane Radigue, 2014 - Foto: Delphine Migueres, http://freemusicarchive.org/curator/DRAM/blog/Eliane_Radigue_30_Years_Ago_and_Now - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%C3%89liane_Radigue_and_Cat.jpg

Die am 24. Januar 1932 im Quartier des Halles in Paris geborene französische Komponistin und Musikerin Éliane Radigue (Bild) ist am 23. Februar 2026 in Paris gestorben. Sie war eine wichtige Pionierin und Wegbereiterin der elektronischen Musik.

26. Februar 2026

ATE­LIER OÏ, UR­SU­LA HIE­STAND UND SI­MO­NE C NI­QUIL­LE ER­HAL­TEN DEN MIT JE 40’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN SCHWEI­ZER GRAND PRIX DE­SIGN 2026

Plakat Thearena Zürich in der Roten Fabrik 1976 - © Foto Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, ZHdK

Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet auf Empfehlung der Eidgenössischen Designkommission das Design- und Architekturstudio atelier oï, die Grafikerin Ursula Hiestand sowie die Designerin und Forscherin Simone C Niquille mit dem Schweizer Grand Prix Design 2026 aus. Mit der Auszeichnung würdigt der Bund «drei herausragende Studios, die das Schweizer Design national und international nachhaltig prägen und weiterentwickeln», wie das BAK heute schreibt.

25. Februar 2026

«ESTER VON­PLON – FLÜ­GEL­SCHLAG»


Ester Vonplon, Ohne Titel, aus Flügelschlag, 2020–2024 © Ester Vonplon

Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

«PAUL MPAGI SE­PU­YA – IM BLICK DES BE­GEH­RENS»

Darkroom Mirror (_2070386), 2017 Paul Mpagi Sepuya, Darkroom Mirror (_2070386), 2017 © Paul Mpagi Sepuya

Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

«FRAU­EN. FRA­GEN. FO­TO­AR­CHI­VE»

Archivarbeit Fotostiftung Schweiz © Fotostiftung Schweiz / Johanna Bommer

Ausstellung Fotostiftung Schweiz, Winterthur, vom 28. Februar bis am 14. Juni 2026

25. Februar 2026

«MUR­TEN, AUS­GE­SCHLACH­TET. EIN SIEG WIRD IN SZENE GE­SETZT»

Ausstellung «MURTEN AUSGESCHLACHTET. Ein Sieg wird in Szene gesetzt» am 17. Februar 2026 im Bernischen Historischen Museum in Bern. Foto: Stefan Wermuth/Bernisches Historisches Museum

Ausstellung im Bernischen Historischen Museum, Bern, vom 25. Februar 2026 bis am 9. Mai 2027

25. Februar 2026

20 JAHRE SI­KART LEXI­KON ZUR KUNST IN DER SCHWEIZ – 20 ANS DE SI­KART DIC­TION­NAIRE SUR L’ART EN SUISSE – 20 ANNI DI SI­KART DI­ZIO­NA­RIO SULL’ARTE IN SVIZ­ZERA

SIKART-Jubiläumspostkarte, Streifzug, Illustration: Alina Günter, 2026

Dieses Jahr feiert das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) neben seinem 75-jährigen Bestehen ein weiteres Jubiläum: Seit Februar 2006 ist SIKART online. SIKART ist das redaktionell betreute Online-Nachschlagewerk von SIK-ISEA zur historischen und zeitgenössischen Kunst in der Schweiz. Es umfasst biografische Informationen zu Künstlerinnen und Künstlern, ihren Werken, Ausstellungen, Auszeichnungen und zur Literatur.

24. Februar 2026

JETZT ON­LINE ZU­GÄNG­LICH: 15 MIL­LIO­NEN SEI­TEN AUS ÜBER 200 SCHWEI­ZER ZEI­TUN­GEN

e-newspaperarchives.ch — © Simon Schmid - Schweizerische Nationalbibliothek

Die Plattform für digitalisierte Zeitungen «e-newspaperarchives.ch» erreicht einen weiteren Meilenstein: 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstiteln aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet.

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