Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.
Die Plattform für digitalisierte Zeitungen «e-newspaperarchives.ch» erreicht einen weiteren Meilenstein: 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstiteln aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet.
Der am 21. Juni 1950 in Grenchen als Sohn des surrealistischen Malers Hans-Ulrich Ernst geborene Betonplastiker, Fotograf, Kulturförderer und -vermittler Jürg U. Ernst (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Schwarzenburg gestorben. Als Schöpfer des bis 2015 bestehenden Gnomengartens neben seinem Haus in Schwarzenburg wurde er weitherum bekannt. Mit einigen von Ernsts Skulpturen wurde 2017 in Schwarzenburg der Gnomenweg eingerichtet, der bis heute besteht und sich bei Einheimischen und Gästen grosser Beliebtheit erfreut. Im März 2022 ist der essayistische Dokumentarfilm «Narrenbühl» von Miriam Ernst, der Tochter des Künstlers, erschienen, der eine Drei-Generationen-Geschichte über Kreativität und Prägungen in einer Familie ist und u.a. Aufbau und Ende des Gnomengartens zeigt.
«Die Schweiz als Wasserschloss Europas»: dieses Narrativ greift die Ausstellung im Schweizer Pavillon an der 20. Internationalen Architekturausstellung – La Biennale di Venezia im Jahr 2027 auf. Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat Paola Viganò zusammen mit StudioPaolaViganò und dem Projektteam nach einem zweistufigen Auswahlverfahren nominiert.
Villi Hermann (Bild) wird mit dem Ehrenpreis des Schweizer Filmpreises 2026 ausgezeichnet. «Der in Luzern geborene und heute in Lugano lebende Regisseur, Drehbuchautor und Produzent hat das Schweizer Filmschaffen in seiner über 50-jährigen Karriere massgeblich geprägt. Sein Werk zeichnet sich durch Mut, gesellschaftliches Engagement und künstlerische Finesse aus und weist ihn als internationale Referenz im Schweizer Filmschaffen aus», heisst es in der am Dienstag durch das Bundesamt für Kultur (BAK) verbreiteten Begründung.
Ende 2026 verlegt «Radio 32» sein Studio von Solothurn nach Aarau. CH Media schreibt dazu in der heutigen Medienmitteilung: «Programm, Eigenständigkeit und regionale Ausrichtung des Senders bleiben unverändert. Die Verankerung in der Region Solothurn wird weiterhin sichergestellt.»
De février à octobre 2026, la Médiathèque Valais propose Cafés sonores: rencontres amoureuses, une expérience sonore itinérante à travers le canton. Ce projet de médiation culturelle met en dialogue patrimoine oral, création artistique et participation locale en invitant la population valaisanne à prendre part à une écoute collective qui éclaire les dimensions sociales, culturelles et historiques des expériences amoureuses.
La fréquentation globale des Musées de Genève atteint près de 1’400’000 visites en 2025, une audience remarquable si l’on considère la fermeture temporaire pour travaux de rénovation de quatre grandes institutions: le Muséum d’histoire naturelle, le MAMCO, la Fondation Martin Bodmer et la Fondation Baur, Musée des Arts d’Extrême-Orient.
Der am 28. April 1950 in New York City geborene US-amerikanische Salsa-Musiker, Komponist, Sänger, Arrangeur, Bandleader und Musikproduzent Willie Colón (Bild) ist am 21. Februar 2026 ebenda gestorben. Willie Colón war ein Nuyorican, ein in New York geborener Sohn puerto-ricanischer Eltern. Der in der Bronx geborene Musiker wuchs nicht bei seinen Eltern, sondern mit seiner Grossmutter und seiner Tante auf. Durch sie war er von früh an mit der traditionellen Musik Puerto Ricos sowie mit anderer lateinamerikanischer Musik vertraut. Colón unterschrieb mit 15 Jahren einen Vertrag bei der Schallplatten-Firma Fania und gab dort sein erstes Album mit 17 Jahren heraus. Er arbeitete als Posaunist und unterstützender Sänger mit Künstler:innen wie Héctor Lavoe, Celia Cruz, Rubén Blades und Ray Barretto zusammen. Eines seiner Alben, «Siembra» – eine Koproduktion mit Blades – war lange Zeit die erfolgreichste Salsa-Platte aller Zeiten, bis ihn Jerry Rivera ablöste. (*) Willie Colón wurde immer wieder als «King of Salsa» bezeichnet.
Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 27 février jusqu’au 26 avril 2026 – Vernissage 26 février 2026, 18 h
Der am 29. März 1933 in Zürich geborene schweizerisch-mexikanische Kunstmaler und Bildhauer Roger von Gunten (Bild) ist am 18. Februar 2026 in Tepoztlán (Mexiko) gestorben. Er nahm an über 200 nationalen und internationalen Kunstausstellungen teil und wurde 2014 mit der Medalla Bellas Artes geehrt, der höchsten Auszeichnung, die Mexiko für Verdienste um die Schönen Künste verleiht. Von Gunten studierte an der Kunstgewerbeschule Zürich bei Johannes Itten. 1957 kam er nach Mexiko, um entlang der neu eröffneten Panamericana gen Süden zu reisen, doch ihm ging das Geld aus, und er blieb in Mexiko. Zunächst studierte er Radierung an der Universidad Iberoamericana bei Guillermo Silva Santamaria in Mexiko-Stadt, doch da ihm das Stadtleben wenig zusagte, zog er bald nach Tacámbaro im Bundesstaat Michoacán. Später liess er sich in einem Haus an den Hängen des Tepozteco-Berges nahe des Dorfes Tepoztlán in Morelos nieder. Von Gunten wurde 1980 mexikanischer Staatsbürger. (*)
Der am 3. Juli 1937 in Deisswil bei Münchenbuchsee (BE) geborene Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Environment-, Installations- und Filmkünstler Peter Stämpfli (Bild) ist am 20. Februar 2026 in Paris gestorben.
Der Schweizer Maler Manuel Dürr (Bild) hat für den Vatikan einen neuen Bilderzyklus, einen sogenannten Kreuzweg, geschaffen: Die 14 Bild-Stationen, die vom Leiden und Sterben Jesu Christi erzählen, hängen nun immer zur Fastenzeit im Petersdom. «Dürr hat in Italien Malerei studiert und liebt die alten Meister, vor allem der Renaissance. Das ist seinen klaren und doch sanften Figuren anzusehen. Den Bildern ist zuerst nicht anzumerken, dass sie zeitgenössische Kunstwerke sind. Das neue Werk fügt sich auch in den Farbtönen – marienblau und Porphyr-rot – in den Petersdom ein», schreibt Judith Wipfler auf «srf.ch».
Die künftige Kulturregion, die die Nachfolge der Agglomeration Fribourg-Freiburg und von Coriolis Infrastructures antreten wird, hat nun einen Namen: Arcia Région culturelle / Arcia Kulturregion
Rund 100’000 Schülerinnen und Schüler der Aargauer Volksschule und Sekundarstufe II nahmen im vergangenen Jahr am Kulturprogramm für Schulen teil. Die gezielte Kulturvermittlung für Schülerinnen und Schüler durch den Kanton Aargau erreichte zum Abschluss des vergangenen Jubiläumsjahrs neue Höchstwerte.
Die Kulturkommission des Kantons Schwyz schreibt eine Förderung für Verlage mit einem kulturellen Schwerpunkt aus. Damit soll ein Beitrag zur qualitativen Stärkung der Verlagsprogramme, der besseren Sichtbarkeit der Schwyzer Verlage und der Förderung der Schwyzer Literaturszene insgesamt geleistet werden.
Service Public ist ein Kollektiv von Kulturschaffenden, das sich Anfang Februar 2026 formiert hat, um kreative Ideen gegen die «Halbierungsinitiative» zu sammeln. Entstanden ist dann innerhalb von bloss zwei Wochen ein Song mitsamt Videoclip mit dem eingängigen Titel «Lueg’s mal mit e chli Verstand a: Gratis git’s nur Propaganda». Rund 100 unabhängige Kulturschaffende haben sich daran beteiligt. Der Song erschien heute Freitag, 20. Februar 2026, um 11.30 Uhr. Weitere Aktionen des Kollektivs seien nicht ausgeschlossen, schreiben die Initiant:innen. Die eidgenössische Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)», auch «Halbierungsinitiative» genannt, ist eine Volksinitiative in der Schweiz, die am 8. März 2026 Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet wird. Die Radio- und Fernsehabgabe hat im Jahr 2024 1,37 Milliarden Franken eingebracht. Davon gingen 1,25 Milliarden Franken an die SRG-SSR und 81 Millionen Franken an konzessionierte Lokalradios und Regionalfernsehen.
Die 1984 in Zwickau geborene deutsche Installationskünstlerin Henrike Naumann (Bild) ist am 14. Februar 2026 in Berlin gestorben. Berühmt wurde sie durch ihre Arbeiten, mit denen sie Möbel und Inneneinrichtung mit politischen und gesellschaftlichen Themen verband. Ihre künstlerische Arbeit kombinierte Naumann mit Vortrags- und Lehrtätigkeit. Mit dem Vortrag «What comes after Postmodernism» in der Bundeskunsthalle Bonn reflektierte sie über ihre Arbeit auf der Kyiv Biennale 2023 und das Thema Kunst und Krieg. Für die Gestaltung des Deutschen Pavillons auf der 61. Biennale in Venedig, die von Mai bis November 2026 stattfindet, wurden Henrike Naumann und Sung Tieu von der Kuratorin Kathleen Reinhardt benannt. Das deutsche Institut für Auslandsbeziehungen, zuständig für den Deutschen Pavillon, teilte mit: «Mit Henrike Naumann verlieren wir nicht nur eine bedeutende Vertreterin der deutschen Gegenwartskunst, sondern auch eine warmherzige, wache und hoch engagierte Persönlichkeit.» (*)
In ihrem Hörstück «Klänge des Anthropozän» gehen Sarah Heinzmann und Noah Pilloud vom Berner Radio «RaBe» dem Klang der Klimakrise nach. Am kommenden Sonohr-Festival (27. Februar bis 1. März 2026 in Bern) wird es zum ersten Mal öffentlich zu hören sein. «Klänge des Anthropozän» wurde mit dem KatalysatOHR-Förderpreis der Stiftung Radio Basel ausgezeichnet. Auf dem Berner Online-Portal «Journal B» berichtet Janine Schneider über das eindrückliche Hör-Projekt.
Der am 25. August 1940 in Brüssel geborene belgische Opern- und Konzertsänger (Bassbariton) José van Dam ist am 17. Februar 2026 gestorben. José van Dam studierte am Königlichen Konservatorium Brüssel. Er debütierte 1961 an der Pariser Oper, in deren Ensemble er bis 1965 Mitglied blieb. 1965 bis 1967 war er in Genf, in dem Jahrzehnt darauf in West-Berlin, Köln und Mannheim engagiert. José van Dam war einer der Lieblingssänger Herbert von Karajans in dessen letztem Lebensjahrzehnt. Dieser nahm mit ihm unter anderem den «Fliegenden Holländer», «Ein deutsches Requiem», die «Messa da Requiem», «Il trovatore», «Parsifal», «Salome» und «Pelléas et Mélisande» auf – die Rolle des Golaud war über ein Vierteljahrhundert eine der Paraderollen des Sängers. Auch als Hans Sachs («Die Meistersinger von Nürnberg») genoss van Dam weltweites Ansehen, spätestens seit der berühmten Aufnahme unter der Leitung von Georg Solti (1995). Eine weitere Glanzpartie war jene des Leporello aus «Don Giovanni», die er auch in der Verfilmung von Joseph Losey verkörperte. Auch der «Elias» aus Mendelssohns gleichnamigem Oratorium gehörte zum Repertoire des belgischen Bass-Baritons, ebenso wie die Titelrolle in Puccinis Oper «Gianni Schicchi». Auch sang er 1983 die Titelrolle von Olivier Messiaens «Saint François d’Assise» bei der Uraufführung an der Pariser Oper. (*)
Une nouvelle mouture de podcasts réalisés par les étudiants de l’EPFL explore la mémoire du Montreux Jazz Festival. On y découvre notamment l’accès très exclusif au chalet de Claude Nobs et la manière dont le festival s’est progressivement ouvert aux musiques actuelles.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) würdigt das Werk der Schriftstellerin Corinne Desarzens (Bild) mit der höchsten Auszeichnung für Literatur in der Schweiz. Der Spezialpreis Übersetzung geht in diesem Jahr an Christian Viredaz. Sieben Werke, die im vergangenen Literaturjahr erschienen sind, werden mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am Freitag, 15. Mai 2026, im Rahmen der Solothurner Literaturtage in Anwesenheit der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt.
Der am 1. Januar 1930 in Boston geborene US-amerikanische Regisseur Frederick Wiseman (Bild) ist am 16. Februar 2026 in Cambridge (Massachusetts) gestorben. Der Sohn einer Polin und eines Russen war nach seinem Jurastudium zunächst als Rechtsanwalt in Paris tätig. Ab 1967 arbeitete Wiseman auch als Filmregisseur. Er drehte für seine eigene Firma Zipporah Films über 40 Dokumentarfilme und realisierte auch zwei Spielfilme. Neben D. A. Pennebaker, Robert Drew und Richard Leacock gilt Frederick Wiseman als besonders wichtiger Pionier des US-amerikanischen Direct Cinema. Sein 1967 im Bridgewater State Hospital in Massachusetts gedrehter Film «Titicut Follies» war einer der kompliziertesten Zensurfälle in der Filmgeschichte und wurde erst 1991 vom Obersten Gericht für das Publikum freigegeben. Für seine Werke «Ex Libris – The New York Public Library» (2017) und «Un couple / A Couple» (2022) erhielt er Einladungen an den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Wisemans letzte eigene Produktion war «Menus-Plaisirs – Les Troisgros» aus dem Jahr 2023. Als Schauspieler erschien er in Rebecca Zlotowskis Tragikomödie «Les enfants des autres» (2022) und in «Paris Murder Mystery» aus dem Jahr 2025. 2016 wurde Frederick Wiseman der Ehren-Oscar zuerkannt. (*)
Im Saal rund um das Bieler Stadtmodell präsentiert das NMB Neue Museum Biel / Nouveau Musée Bienne in einer Fokus-Ausstellung Werke von Pat Noser, die eine malerische Perspektive auf Biel-Bienne und seine emblematischen Gebäude zeigen – Vom 21. Februar bis am 31. Mai 2026 – Vernissage am 20. Februar 2026, 18 Uhr
Der Gemeinderat von Biel-Bienne hat am 18. Februar 2026 einen Verpflichtungskredit von 200’000 Franken für die Jahre 2026 und 2027 genehmigt, um neue Werke von Kunstschaffenden zu erwerben, welche die städtische Kunstsammlung bereichern werden. Mit diesem Kredit können im Rahmen der von der Stadt Biel-Bienne definierten «Sammlungsstrategie» junge Werke von aufstrebenden oder etablierten Kunstschaffenden aus und in Biel-Bienne angekauft werden. Die Kunstsammlung der Stadt Biel stellt so «ein unvergleichliches Abbild der Vielfalt und Qualität der zeitgenössischen Kunst dar», wie der Gemeinderat heute schreibt.
Die japanischen Kusatsu International Summer Music Academy & Festival berufen Michael Haefliger zum Artistic Advisor. Der langjährige Intendant des Lucerne Festivals will mit dem von ihm konzipierten «Three Mountains Project» seine eigene programmatische Vision in die zukünftige Ausrichtung des Festivals einbringen: Die Standorte Kusatsu, Takasaki und Karuizawa sollen als klar profilierte kulturelle Achse neu gedacht und strategisch miteinander verbunden werden. Das Projekt bildet das Herzstück der Neuausrichtung im Vorfeld des 50-jährigen Jubiläums 2030.
Der Freiburger Paläontologe Jacques Ayer (Bild) wurde von der Regierung Benins zum Generaldirektor der Réunion des musées publics (RMP) ernannt. Dabei handelt es sich um ein umfangreiches Projekt: den Aufbau von vier Institutionen innerhalb von drei Jahren (zwischen 2026 und 2029), die der Aufwertung beninischer Kunstwerke gewidmet sind. Ayer hat seinen Posten im Januar 2026 angetreten. Ghania Adamo berichtet auf «swissinfo.ch».
Das Berner Symphonieorchester setzt die Zusammenarbeit mit Chefdirigent Krzysztof Urbanski (Bild) um weitere fünf Spielzeiten bis 2032 fort. «Damit setzen der Stiftungsrat von Bühnen Bern und der Chefdirigent ein klares Zeichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Berner Symphonieorchesters», ist in der heutigen Medienmitteilung zu lesen.
Elf verschiedene Filme wurden in 14 Kategorien mit dem Preis der deutschen Filmkritik 2025 ausgezeichnet. Bester Spielfilm wurde Mascha Schilinskis «In die Sonne schauen». Die Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch wurde mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet, während das Berliner Kino-Projekt «SinemaTranstopia» den Innovationspreis erhielt. Die Schweizerin Sabine Timoteo (Bild) wurde als Beste Darstellerin ausgezeichnet für ihre Rolle im Kinofilm «Chaos und Stille» von Anatol Schuster.
Anlässlich der Fantasy Basel – The Swiss Comic Con wird die Comic-Kunst in Basel besonders gefeiert: Erstmals lancieren das Cartoonmuseum Basel, die Fantasy Basel, die Christoph Merian Stiftung und Basel Tourismus einen internationalen Comic-Wettbewerb unter dem Leitthema «Freundschaft». Höhepunkt ist die Beflaggung der Mittleren Brücke (4. bis 18. Mai 2026) sowie die Präsentation der prämierten Arbeiten an der Fantasy Basel (14. bis 16. Mai 2026). Der Wettbewerb soll die Sichtbarkeit der 9. Kunst im öffentlichen Raum stärken und nachhaltige Impulse setzen für den Comic-Standort Basel.
Michelle Ziegler (Bild) wurde vom Bundesamt für Kultur (BAK) zur neuen Leiterin des Museums für Musikautomaten Seewen (SO) ernannt. Sie tritt ihre Funktion am 1. Juni 2026 an und ersetzt Christoph Hänggi, der in den Ruhestand tritt.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.
Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.
Notwendige Cookies
Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.
Google Analytics
Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.
Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.
<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>