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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: © Marie Schumann, Monofil Fold – moss green, 2025 – Foto: © Alexander Schlosser - Installation Kunstmuseum St.Gallen, bis am 3. Januar 2027 - Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/marie-schumann-coatings/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

Bild: © Marie Schumann, Monofil Fold – moss green, 2025 – Foto: © Alexander Schlosser – Installation Kunstmuseum St.Gallen, bis am 3. Januar 2027 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/marie-schumann-coatings/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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18. Januar 2026

7. LILU LICHT­FES­TI­VAL LU­ZERN – NEU MIT NACH­WUCHS-FOR­MAT LI­LULI­NO

Jellyworld Luzern 2025 - © Laila Bosco, https://lichtfestivalluzern.ch/

Noch bis am 25. Januar 2026 verwandelt das Lilu Lichfestival Luzern die Stadt bereits zum siebten Mal in ein leuchtendes Gesamtkunstwerk. Täglich von 18.00 bis 22.00 Uhr präsentieren nationale und internationale Kunstschaffende ihre Lichtinstallationen im öffentlichen Raum. Die siebte Ausgabe verbindet Bewährtes mit neuen Akzenten und setzt mit Formaten wie dem Lilulino gezielt Impulse für die Nachwuchs-Zukunft der Lichtkunst.

17. Januar 2026

10 JAHRE LICHT­FES­TI­VAL MUR­TEN – 10 ANS FES­TI­VAL DES LU­MIÈRES MORAT

https:::www.murtenlichtfestival.ch: _ Le Grand Bleu 2.0

Du 21 janvier au 1er février 2026, la petite cité médiévale se transformera à nouveau en une scène lumineuse dédiée à l’art, à l’émotion et à la rencontre. Entre clins d’œil aux éditions passées et nouvelles œuvres étincelantes d’artistes suisses et internationaux, le Festival promet une expérience inoubliable pour ce jubilé.

17. Januar 2026

ENTER TECH­NIK­WELT DE­REN­DIN­GEN (SO): SWISS TAPE RE­COR­DER DAY 2026

© ENTER Technikwelt Derendingen, https://enter.ch/de/events/swiss-tape-recorder-day/

Den 15. Februar 2026 widmet die Enter Technikwelt in Derendingen (SO) von 10 bis 17 Uhr der goldenen Ära der Schweizer Tonbandgeräte und ihrer Hersteller, «deren Präzision und Klangqualität weltweit Massstäbe setzte», wie das Museum schreibt. Geboten werden u.a. Fachvorträge, Live-Demonstrationen und Spezialführungen rund um Studiotechnik, Aufnahmepraxis und ikonische Geräte.

17. Januar 2026

DER FRAN­ZÖ­SISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHE DRA­MA­TI­KER, AUTOR UND MALER VALÈ­RE NO­VA­RI­NA IST GE­STOR­BEN

Valère Novarina (links) und Michel Butor, 2017 - Foto: Mirona Orvanian - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://fr.wikipedia.org/wiki/Val%C3%A8re_Novarina#/media/Fichier:Val%C3%A8re_Novarina_et_Michel_Butor.jpg

Der am 4. Mai 1942 in Chêne-Bougeries (GE) geborene schweizerisch-französische Schriftsteller, Essayist, Dramatiker, Theaterregisseur und Kunstmaler Valère Novarina (links im Bild) ist am 16. Januar 2026 in Neuilly-sur-Seine bei Paris gestorben. Er studierte Philosophie und Philologie an der Sorbonne. 1974 wurde sein erstes Theaterstück «L’Atelier volant» (deutsch Die fliegende Werkstatt) in einer Inszenierung von Jean-Pierre Sarrazac uraufgeführt. Zunächst abgelehnt von mehreren grossen Verlagen, erschien «Le Babil des classes dangereuses» (roman théâtral) 1978 bei Christian Bourgois. 1980 begann Novarina als gestische Fortführung des Schreibens öffentlich zu zeichnen und in der Folge auszustellen. Sein Aufstieg beim Theater begann 1986 mit «Le Discours aux animaux» (deutsch: Die Rede an die Tiere) in Paris am Théâtre des Bouffes du Nord im Rahmen des Festival d’Automne. 1986 inszenierte Valère Novarina erstmals selbst beim Festival von Avignon die Uraufführung seines Stücks «Le Drame de la vie» in einer von ihm gemalten Dekoration. Weitere Inszenierungen in Avignon folgten bis 2015. Seine Aufführungen liefen seit Mitte der 1990er-Jahre in grossen Pariser Theatern bis zu sechs Wochen en suite sowie auf Tourneen in ganz Frankreich und der Schweiz und erreichten Aufführungszahlen von bis zu hundert Vorstellungen. 2010/11 war Novarina Hausautor am Pariser Odéon – Théâtre de l’Europe. Im Kino wurden Texte von ihm in drei Filmen verwendet: «Zanzibar» von Christine Pascal (1989), «Soigne ta droite» (1987) und «Nouvelle vague» (1990) von Jean-Luc Godard. Für das Atelier de Création Radiophonique des Senders France Culture realisierte er «Le Théâtre des oreilles» (1980) und «Les Cymbales de l’homme en bois du limonaire retentissent» (1994). (*)

17. Januar 2026

RE­STAU­RIER­TER FILM «BAU­ERN­KRIEG» VON ERICH LANG­JAHR KOMMT ALS RE­PRI­SE IN DIE KINOS

Der Film «Bauernkrieg» von Erich Langjahr aus dem Jahre 1998 wurde 2025 mit Hilfe von Memoriav (Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz) und mit Hilfe von Kantonen und Gemeinden restauriert und digitalisiert. Es ist der dritte digitalisierte Film von Langjahrs Bauern-Trilogie, zusammen mit «Sennen-Ballade» 1996 (Reprise im Kino 2023) und «Hirtenreise ins dritte Jahrtausend» 2002 (Reprise im Kino 2023). «Bauernkrieg» beginnt mit der Bauerndemonstration 1992 auf dem Europaplatz in Luzern und endet mit der grossen Bauerndemonstration auf dem Bundesplatz in Bern vor 30 Jahren. Der Deutschschweizer Kinostart ist am 29. Januar 2026.

17. Januar 2026

«MEHR LICHT. VIDEO IN DER KUNST»

Mehr_Licht_Kunstmuseum Solothurn

Eine Kooperation von Aargauer Kunsthaus und Kunstmuseum Solothurn: Kunstmuseum Solothurn, vom 18. Januar bis am 17. Mai 2025 – Aargauer Kunsthaus, vom 31. Januar bis am 25. Mai 2026

16. Januar 2026

«FLASH! PE­TI­TE HI­STOI­RE DE LA PHO­TO­GRA­PHIE AL­LU­MÉE»

© Raymond Meier, Pedestrians #70, du Portfolio Twelve Photographs, 1975-1992

Exposition Musée suisse de l’appareil photographique, Cameramuseum Vevey, jusqu’au 22 février 2026

16. Januar 2026

PU­BLI­CA­TION: «UN SIÈCLE DE RADIO-TÉ­LÉ­VI­SION: LE SER­VICE PU­BLIC AU­DIO­VI­SUEL EN SUISSE RO­MANDE»

Dans «Un siècle de radio-télévision», François Vallotton retrace l’histoire de la radio et de la télévision en Suisse romande et examine les enjeux contemporains du service public. Le livre est enrichi grâce à Memobase, qui offre un accès aux archives radiophoniques et télévisuelles mentionnées dans l’ouvrage ainsi qu’à de nombreuses ressources documentant le patrimoine audiovisuel suisse.

16. Januar 2026

KI­NO­EIN­TRIT­TE 2025: SCHWEI­ZER FILME MIT RE­KORD-MARKT­AN­TEIL

Filmstill aus «Heldin» von Petra Volpe, © https://www.heldin-film.ch/#filmstills

Schweizer Filme haben in den Schweizer Kinos 2025 rund eine Million Eintritte erzielt und damit den höchsten Marktanteil seit knapp zwei Jahrzehnten erreicht. In einem insgesamt rückläufigen Kinomarkt entfiel knapp jeder zehnte Kinobesuch auf eine einheimische Produktion, wie die Zahlen von ProCinema zeigen. Der Schweizer Film konnte seine erfreuliche Entwicklung auch im Jahr 2025 fortsetzen. Mit 908’000 Eintritten verzeichnete er einen Marktanteil von 9.2%, was einem Plus von 2.1% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein höherer Marktanteil wurde zuletzt nur im Jahr 2020 erreicht, als dieser inmitten der Pandemie aussergewöhnlich hoch lag. Damals fehlten jedoch aufgrund von Kinoschliessungen und Verschiebungen zahlreiche internationale Grossproduktionen. «Der aktuelle Erfolg ist deshalb besonders bemerkenswert, da er unter regulären Marktbedingungen erzielt wurde.», schreibt Swiss Films.

16. Januar 2026

KUNST AUF ZEIT: AR­TO­THEK WIN­TER­THUR

© Artothek Winterthur

Seit diesem Januar können Winterthurer:innen mit einer Mitgliederkarte der Winterthurer Bibliotheken Kunstwerke aus dem städtischen Kunstinventar und aus der Sammlung der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) ausleihen. Rund 70 Gemälde, Fotografien, Zeichnungen und Druckgrafiken stehen für eine dreimonatige Ausleihe zur Verfügung. In dieser Artothek werden ab März 2026 auch zehn Werke aus der Sammlung der SKKG zu finden sein.  

16. Januar 2026

TEX­TIL­MU­SE­UM ST.GAL­LEN UND DI­REK­TO­RIN MAN­DA­NA ROOZ­PEI­KAR GEHEN AB ENDE MONAT GE­TRENN­TE WEGE

Mandana Rooozpeikar, 2022 - Foto: Michael Rast, https://michaelrast.com/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mandana_Roozpeikar_2022.jpg

Die Direktorin Mandana Roozpeikar (Bild) und das Textilmuseum St.Gallen geben überraschend ihre schon sehr baldige Trennung bekannt – die Direktorin verlässt das Haus bereits Ende Januar 2026. Grund seien «unterschiedliche Auffassungen zur strategischen Ausrichtung», schreibt Mirjam Rombach auf «Hochparterre.ch». Nach «intensiven Gesprächen» haben sich der Vorstand des Vereins Textilmuseum und dessen Direktorin Mandana Roozpeikar «darauf geeinigt, ihr Arbeitsverhältnis zu beenden». Laut Pressemitteilung erfolgt die kurzfristige Trennung «einvernehmlich».

16. Januar 2026

DER LU­ZER­NER JOUR­NA­LIST UND KOM­MU­NI­KA­TI­ONS-FACH­MANN, ME­DI­EN- UND KUL­TUR­FÖR­DE­RER NI­KLAUS ZEIER IST GE­STOR­BEN

Niklaus Zeier - Foto: © Film Commission Lucerne & Central Switzerland

Der 71jährige Luzerner Journalist, Kommunikationsfachmann, Kulturförderer, Initiant und Medienpolitiker Niklaus Zeier (Bild) ist gestorben, wie zuerst «lu-wahlen.ch» berichtete. Er war 24 Jahre lang Kommunikationschef der Stadt Luzern. Zeier betätigte sich vor dem Engagement bei der Stadt u.a. als «Wärchhof»- und «Boa»-Präsident. Er war 1992 Mitgründer und dann 24 Jahre lang Präsident des international renommierten Comic-Festivals Fumetto. Während 15 Jahren präsidierte Niklaus Zeier die SRG Zentralschweiz, und auch bei der Film Commission Lucerne & Central Switzerland war Niklaus Zeier als Präsident engagiert am Werk. Niklaus Zeier ist in Luzern aufgewachsen, studierte in Freiburg Jura und war danach Journalist beim «Vaterland», bei der «Luzerner Zeitung» und der «Zuger Zeitung».

15. Januar 2026

«SEIT ÜBER 20 JAH­REN GIBT ER DER SCHWEI­ZER WI­KI­PE­DIA EIN GE­SICHT»

Diego Hättenschwiler (Bildmitte) - Foto: Christoph Braun, 2019, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Christoph_Braun, - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76330894

Heute Donnerstag kann Wikipedia den 25. Geburtstag feiern. «Diego HaDi Hättenschwiler gibt Kurse für Einsteigerinnen und Einsteiger und sorgt dafür, dass Schweizer Themen auf der digitalen Enzyklopädie qualitativ einwandfrei erscheinen und toll bebildert sind. Diego Hättenschwiler ist kein unsichtbares Heinzelmännchen, wie viele seiner Wikipedianer Kollegen und Kolleginnen. Seit HaDi für sein Engagement 2021 den WikiSwiss Award erhielt und 2022 zum einzigen Schweizer ‹Wikipedia Kulturbotschafter› gekürt wurde, ist er auch zum Gesicht der Schweizer Wikipedia geworden.», sagt und schreibt Reto Widmer in einem empfehlenswerten Beitrag auf «srf.ch».

15. Januar 2026

TRE­AT­MENT-WETT­BE­WERB DES KAN­TONS ST.GAL­LEN: VIER MAL 15’000 FRAN­KEN FÜR KON­KRE­TI­SIE­RUNG VON GUTEN FILM­IDEEN

Die diesjährigen Gewinner des fünften Treatment-Wettbewerbs der Filmförderung des Kantons St.Gallen stammen aus Mels, Rorschach, Bühler und Steffisburg. Die ausgezeichneten Filmschaffenden erhalten jeweils 15’000 Franken, um ihre Filmideen weiter auszuarbeiten und zu konkretisieren.

15. Januar 2026

NACH VIER JAH­REN UMBAU: WIE­DER­ERÖFF­UNG IM MÄRZ 2026 DES CEN­TRE CUL­TU­REL SU­IS­SE (CCS) IN PARIS

© Margot Montigny, https://prohelvetia.ch/de/press-release/umbau-ccs-in-paris/

Nach vierjähriger Umbauphase öffnet das Centre culturel suisse (CCS) am 26. März 2026 im Herzen des Marais-Viertels in Paris wieder seine Türen. Die vom französisch-schweizerischen Architektenduo ASBR (Paris) und Truwant+Rodet+ (Basel) renovierten Räumlichkeiten sollen einen neuen Treffpunkt für das kulturelle Leben der Schweiz bilden. 

15. Januar 2026

DER WAK­KER­PREIS 2026 DES SCHWEI­ZER HEI­MAT­SCHUT­ZES GEHT AN DIE GE­MEIN­DE BRIG-GLIS

Der Schweizer Heimatschutz schreibt heute: «Die Walliser Gemeinde Brig-Glis fördert eine kulturell und sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Sie verbindet damit Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise. Durch die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, positioniert sich die alpine Stadt als resilienter und innovativer Lebensraum.» Dies würdigt der Schweizer Heimatschutz mit dem Wakkerpreis 2026.

14. Januar 2026

LAN­DIS & GYR STIF­TUNG: ATE­LIER-, REISE- UND WERK­STI­PEN­DI­EN 2026-2028

Geschäftsstelle der Landis & Gyr Stiftung in Zug – Foto: © https://www.lg-stiftung.ch/page/de/kontakt/geschaeftsstelle/

Seit Gründung der Landis & Gyr Stiftung 1971 fördert diese das professionelle zeitgenössische Kunst- und Kulturschaffen in der Schweiz. «Unser Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von Künstler:innen, die in der Schweiz leben und bereits bedeutende Beiträge zur Kulturszene geleistet haben. Mit unserem Engagement wollen wir die Vielfalt und Qualität der Schweizer Kunst- und Kulturlandschaft nachhaltig stärken. Dem Stiftungsstandort Zug und seinem Kulturschaffen sind wir besonders verbunden.», schreibt die Stiftung auf ihrer Webseite. Derzeit sind Atelier-, Reise- und Werkstipendien der Stiftung für den Zeitraum von 2026 bis 2028 ausgeschrieben. Bewerbungsfrist ist am Samstag, 31. Januar 2026.

14. Januar 2026

«VI­SIO­NI SO­NO­RE»: MUSIK UND SOUND AN DEN SO­LO­THUR­NER FILM­TA­GEN 2026

Ab 2026 bringen die Solothurner Filmtage Musik, Sound und Film unter dem neuen Label «Visioni Sonore» zusammen: mit Konzerten, Liveshows, Film- & Musik-Formaten sowie gezielten Industry-Events rund um Musik im Film. Sonart, der grösste Berufsverband für Musiker:innen in der Schweiz, unterstützt das Programm aktiv.

14. Januar 2026

PU­BLI­KUMS­PREIS FÜR DEN BES­TEN SCHWEI­ZER ANI­MA­TI­ONS­FILM: DIE SE­LEK­TIO­NIER­TEN WERKE

GSFA_2026-solothurn-trickfilmwettbewerb

Der vom Groupement Suisse du Film d’Animation (GSFA) organisierte Wettbewerb für den besten Schweizer Animationsfilm findet am Samstag, 24. Januar 2026, um 14.45 Uhr im Rahmen der Solothurner Filmtage in der Reithalle und am Dienstag, 27. Januar, um 15.15 Uhr im Canva statt. Die Société Suisse des Auteurs (SSA) und Suissimage stiften den Publikumspreis für den besten Animationsfilm, der mit insgesamt 10’000 Franken dotiert ist.

14. Januar 2026

«PER­FORM!»: PRO HEL­VE­TIA UN­TER­STÜTZT VI­SU­EL­LE KÜNST­LER:INNEN UND KOL­LEK­TI­VE IM BE­REICH PER­FOR­MANCE

Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch

Mit «Perform!» unterstützt die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia visuelle Künstler:innen aus der Schweiz, die ihre Performancepraxis professionalisieren, vertiefen und weiterentwickeln wollen (z.B. durch eine Verlagerung von Ausstellungsräumen auf Bühnen, durch die Übersetzung von Live-zu-Video-Performances oder in den digitalen Raum).

14. Januar 2026

ICMA: TON­HAL­LE-OR­CHES­TER MIT «BEI­SPIEL­LO­SER PRÄ­ZI­SI­ON»

© Tonhalle-Orchester Zürich / Alpha Classics 1127

Die Aufnahme von Mahlers Sinfonie Nr. 5 mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von Paavo Järvi erhält den renommierten International Classical Music Award (ICMA).

13. Januar 2026

DIE FÜNF NO­MI­NIE­RUN­GEN ZUM PRIX AS­SI­TEJ SCHWEIZ / SU­IS­SE / SVI­Z­ZERA / SVI­Z­RA 2026

Prix ASSITEJ

Die Schweizer Sektion des internationalen Fachverbandes für Kinder- und Jugendtheater ASSITEJ vergibt jährlich den Prix ASSITEJ Schweiz / Suisse / Svizzera / Svizra. Dieser Kulturpreis wird zur Auszeichnung künstlerischer oder kultureller Leistungen im Bereich der Darstellenden Künste für ein junges Publikum an eine verdiente Persönlichkeit, Gruppe oder Institution verliehen. Für die Nominierungen 2026 bezog sich der Vorstand der ASSITEJ Schweiz / Suisse / Svizzera / Svizra auf vielfältige Vorschläge der Verbandsmitglieder.

13. Januar 2026

«GOLD­EN GROWTH TO­GETH­ER»

© Nicole Henning, SINGING GIRL Erstellungsdatum- 2024 Material & Technik- Acryl auf Leinwand Masse- 145 x 115 cm, https-::www.goldrausch.art:nicole-henning : https-::portfolio.nicole-henning.org:

Goldrausch-Gruppenausstellung, Untere Zäune 3, 8001 Zürich, bis am 23. Januar 2026, Do / Fr 14 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung

13. Januar 2026

«SAM POR­RITT. ONE THING AFTER AN­OTH­ER (DRAW­INGS 2005-2025)»

(Drawings 2005–2025)», Ausstellungsansicht, 2025. Photo: Kunst Halle Sankt Gallen, E. Sommer.

Ausstellung in der Kunst Halle Sankt Gallen, bis am 15. Februar 2026

13. Januar 2026

ZÜR­CHER JOUR­NA­LIS­TEN­PREIS: AUF HAN­NES BRIT­SCH­GI FOLGT NINA JE­CKER ALS STIF­TUNGS­RATS-PRÄ­SI­DEN­TIN

Nina Jecker - Foto: «Basler Zeitung BAZ»

Der Stiftungsrat des Zürcher Journalistenpreises hat heute Dienstag Nina Jecker (Bild) einstimmig zur neuen Präsidentin der Stiftung gewählt. Sie folgt auf Hannes Britschgi, der während zwölf Jahren als Jurypräsident und dann als Präsident der Stiftung gewirkt hat und per 31. Januar 2026 zurücktritt.

13. Januar 2026

THEA­TER­TREF­FEN BER­LIN 2026: ZWEI SCHWEI­ZER IN­SZE­NIE­RUN­GEN UNTER DEN ZEHN BE­MER­KENS­WER­TES­TEN IM DEUTSCH­SPRA­CHI­GEN RAUM

«Il Gattopardo» am Schauspielhaus Zürich - Foto: © Krafft Angerer

Das Theatertreffen Berlin präsentierte heute die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der Saison, ausgewählt von einer Kritiker:innen-Jury. Diese Auswahl gebe «einen komprimierten Einblick in die deutschsprachige Theaterszene», schreibt das Theatertreffen. Unter den zehn Inszenierungen sind «Il Gattopardo» in der Regie von Pınar Karabulut (Schauspielhaus Zürich) und «Glasmenagerie» in der Regie von Jaz Woodcock-Stewart (Theater Basel).

12. Januar 2026

«MARIE SCHU­MANN – COA­TINGS»

Frühere Arbeit von Marie Schumann, Monofil Fold - moss green, 2025 - Foto: Alexander Schlosser

Mit «Coatings» hat das Kunstmuseum St.Gallen das neue Jahr mit einer eindrücklichen Intervention der jungen Schweizer Künstlerin Marie Schumann eröffnet: Für die Haupttreppe des Museums entwickelte sie eine ortsspezifische Installation, in der sich Architektur, Textil und Bewegung zu einem neuen räumlichen Erlebnis verweben (Bis am 3. Januar 2027).

12. Januar 2026

MU­SI­KANT UND KOM­PO­NIST FRANZ «BAAZ­LI» MAN­SER WIRD MIT DEM IN­NER­RHO­DER KUL­TUR­PREIS GE­EHRT

Franz Manser (Bild: ID·MANSER)

Franz «Baazli» Manser (Bild) erhält den Innerrhoder Kulturpreis. Er wird damit für sein langjähriges Schaffen und Wirken in der Appenzeller Volksmusik ausgezeichnet.

12. Januar 2026

AUS DEM JAH­RES­PRO­GRAMM 2026 DER MU­SE­EN IM AP­PEN­ZEL­LER­LAND: VIEL­FALT UND KO­OPE­RA­TI­ON

Eine der 1'111 Kinderzeichnungen, die im Zeughaus Teufen in der Ausstellung «Zeichen der Zeit» gezeigt werden.

Das Jahr 2026 soll im Appenzellerland im Zeichen eines vielfältigen und lebendigen Museumsprogramms stehen. Die Museen präsentieren ein breites Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen für Kunst- und Kulturinteressierte, Familien, junge Museumsbegeisterte und historisch Neugierige. Das im letzten Jahr lancierte kooperative Vermittlungsprojekt «Reiseziel Museum» hat Familien aus dem Appenzellerland, aus St.Gallen, Liechtenstein und dem Vorarlberg begeistert. Rund 1’000 Personen besuchten die fünf beteiligten Museen (Museum Heiden, Museum Henry Dunant Heiden, Museum Gais, Brauchtumsmuseum Urnäsch und Appenzeller Volkskunde-Museum Stein). Im Jahr 2026 stösst das Museum Herisau neu dazu. An den Sonntagen vom 5. Juli, 2. August und 6. September 2026 können Familien für einen Franken bzw. einen Euro pro Person rund 50 Museen besuchen und an kurzweiligen Familienprogrammen teilnehmen.

12. Januar 2026

SCHWEI­ZER:INNEN HÖREN IM DURCH­SCHNITT 76 MI­NU­TEN LIVE-RADIO PRO TAG

Symbolbild: © SRF / Beatrice Weibel

Im zweiten Halbjahr 2025 verbrachte eine Schweizer Person ab 15 Jahren durchschnittlich 76 Minuten pro Tag mit der Nutzung der Live-Angebote in- und ausländischer Radiosender. Damit zeigt sich die Radionutzung in der Schweiz auch im zweiten Semester nach der teilweisen UKW-Abschaltung auf Anfang 2025 «weiterhin robust». Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Radionutzung für das zweite Semester 2025.

12. Januar 2026

IRÈNE JACOB, MAX HUB­A­CHER, RABEA LÜTHI UND ES­THER GEMSCH ER­HAL­TEN SCHAU­SPIEL­PREI­SE PRIX SWISS­PER­FORM 2026

Schauspielpreise PRIX SWISSPERFORM 2026: (v.l.) Irène Jacob, Esther Gemsch, Max Hubacher und Rabea Lüthi. - Collage: © Solothurner Filmtage,

An den 61. Solothurner Filmtagen werden die Schauspielpreise Prix Swissperform 2026 an
Irène Jacob, Max Hubacher, Rabea Lüthi und Esther Gemsch verliehen. Die Preise würdigen «herausragende Schauspielleistungen in Schweizer Fernsehproduktionen» und sind mit jeweils 10’000 Franken dotiert. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 25. Januar 2026, im Landhaus Solothurn statt.

11. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER AU­TORS UND UN­TER­NEH­MERS ERICH VON DÄ­NI­KEN

Bild: Erich von däniken, 1987 - Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Zsolt, Somorjai / Com_L36-0120-0001-0005 / CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erich_von_D%C3%A4niken_Com_L36-0120-0001-0005.tif?page=1&uselang=de

Der am 14. April 1935 in Zofingen geborene Schweizer Autor Erich von Däniken (Bild) ist am 10. Januar 2026 in Interlaken gestorben. Er machte die parawissenschaftliche Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt. Seine insgesamt 49 Bücher wurden zu Bestsellern und in 32 Sprachen übersetzt; zwei wurden verfilmt, weitere Filme sind an von Dänikens Ideen angelehnt. Er, der ursprünglich in Gastronomie und Hotellerie tätig war, verkaufte ingesamt gegen 80 Millionen seiner Bücher. Seine publizistische Karriere begann damit, dass von Däniken in den 1960er-Jahren erstmals prä-astronautische Überlegungen in Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln veröffentlichte und an seinem ersten Buch schrieb. Über Ergebnisse seiner Reisen und Untersuchungen hielt er unter anderem beim 7. Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967 einen aufsehenerregenden Vortrag mit dem Titel «Erhielten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall? Eine Analyse prä-historischer Unmöglichkeiten?», in dem er eine zu allen Zeiten existente interstellare Raumfahrt postulierte. Im Februar 1968 erschien dann im Econ-Verlag sein Buch «Erinnerungen an die Zukunft», nachdem es zuvor 20 Verlage abgelehnt hatten. Er veröffentlichte bis zu seinem Tod über 20 weitere Bücher, unternahm «Forschungsreisen» und hielt Vorträge auf mehreren Kontinenten. Nach mehrjähriger Planung öffnete 2003 der durch von Däniken gegründete Mystery Park in Interlaken seine Tore. Der prä-astronautische Freizeitpark zog in den folgenden knapp dreieinhalb Jahren rund eine Million Besucher:innen an, wurde aber Ende 2006 wegen finanzieller Probleme geschlossen. (*)

11. Januar 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 01/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten fünfzehn Tage aus Schweizer Perspektive

11. Januar 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SÄN­GER, ROCK­GI­TAR­RIST UND SONG­WRI­TER BOB WEIR (GRA­TEFUL DEAD) IST GE­STOR­BEN

Bob Weier, 2007 - Foto: minds-eye, https://www.flickr.com/people/36703550@N00 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Weir,_Bob_(2007)_3.jpg

Der am 16. Oktober 1947 in San Francisco geborene US-amerikanische Sänger, Gitarrist und Songwriter Bob Weir (Bild) ist am 10. Januar 2026 gestorben. Er war Gründungsmitglied der einflussreichen US-Rockband Grateful Dead. Im Jahr 1963 lernte Bob Weir Jerry García kennen. Er war anschliessend Mitglied der Band The Warlocks, aus der später die Grateful Dead hervorgingen, deren ständiges Mitglied er bis zu ihrer Auflösung 1995 nach dem Tod von Jerry García war. Neben dem Songschreiber-Duo Jerry García / Robert Hunter (Musik / Text) trug Weir mit dem Texter John Barlow wesentlich zum Repertoire der Grateful Dead bei. Wie Garcia übernahm er den Gesang seiner eigenen Lieder. Als Rhythmusgitarrist stand er gegenüber García, der die allermeisten Gitarrensoli spielte, eher im Hintergrund. Zwischen 1974 und 1977 war Weir ausserdem Mitglied von Kingfish. Weir veröffentlichte auch eigene Alben unter seinem Namen (Ace, 1972), als Bobby & the Midnites und seit 1995 mit seiner eigenen Band Ratdog. Ausserdem beteiligte er sich an Auftritten mit anderen früheren Grateful-Dead-Mitgliedern unter den Namen The Other Ones und The Dead. Weir wurde 1994 als Mitglied der Grateful Dead in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. (*)

10. Januar 2026

«WOH­NEN FÜRS WOH­NEN: SCHWEI­ZER WOHN­BAU-GE­NOS­SEN­SCHAF­TEN ALS LABOR DES ZU­SAM­MEN­LE­BENS
»

1926, Siedlung Im Vogelsang, Basel, Hans Bernoulli und August Künzel; Hans Mähly (1933); Zimmer + Ringger + Zürcher (1972)Foto © Barbara Bühler

Ausstellung im Schweizerischen Architekturmuseum S AM, Basel, bis am 19. April 2026

10. Januar 2026

«FRAN­ÇOIS VER­MOT: PA­TRI­MOINE? L’ÉLO­QUENCE DES MURS – KUL­TUR­ERBE? DIE ELO­QUENZ DER MAUERN»

© François Vermont, www.francois-vermot.ch

Ausstellung in der Photobastei Zürich, vom 15. Januar bis am 22. Februar 2026

10. Januar 2026

«DIE UHR DES KRIE­GES – DAS UKRAI­NI­SCHE FO­TO­TA­GE­BUCH»

Kiew – 28.07.2024: Eine junge Teilnehmerin hält während einer Solidaritätsaktion ein handgemaltes Plakat mit der Aufschrift „Free Azov“. Die Demonstration steht im Zeichen der Forderung nach der Freilassung ukrainischer Soldaten, die von Russland gefangen gehalten werden © Patrick Lüthy / ukrainianphotodiary.org

Ausstellung in der Photobastei Zürich, vom 15. Januar bis am 22. Februar 2026 – Vernissage am Donnerstag, 15. Januar, 18.00 Uhr

10. Januar 2026

«WILD CARD 24: BÜ­CHER­MEN­SCHEN»

Buchhändlerin Helen Lehmann gemalt von © Doris Hürzeler

Strauhof Zürich, vom 16. Januar bis am 1. Februar 2026 – Vernissage am 15. Januar 2026, 18.30 Uhr

10. Januar 2026

DER DEUT­SCHE KOM­PO­NIST UND MU­SI­KER ROLF RIEHM IST GE­STOR­BEN


Rolf Riehm, 2018 - Pressefoto Björn Hadem, https://www.hfmdk-frankfurt.de/news/rolf-riehm-memoriam

Der am 15. Juni 1937 in Saarbrücken geborene deutsche Komponist und Musiker Rolf Riehm (Bild) ist am 3. Januar 2026 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Er studierte nach dem Abitur Musikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und von 1958 bis 1961 Oboe und Schulmusik an der Musikhochschule Frankfurt. Es folgte ein Studium der Komposition in der Meisterklasse von Wolfgang Fortner an der Musikhochschule Freiburg. Riehm war zunächst als Solo-Oboist und kurze Zeit im Schuldienst tätig. Ab 1968 wirkte er als Dozent an der Rheinischen Musikschule Köln und war bis 1972 Mitglied in der Gruppe 8 Köln, einem Zusammenschluss von Komponisten. Von 1974 bis 2000 hatte er eine Professur für Komposition und Tonsatz an der Musikhochschule Frankfurt inne.
Riehm war Mitbegründer der von 1964 bis 1970 bestehenden Frankfurter Vereinigung für Musik. Von 1976 bis 1981 war er Mitglied der Formation Sogenanntes Linksradikales Blasorchester. Er unternahm Konzertreisen und hielt Vorträge und Workshops in Europa, Amerika und Japan. Das Riehm-Archiv der Akademie der Künste Berlin, deren Mitglied er im Jahr 2010 wurde, verwahrt sämtliche Arbeitstagebücher, Vorarbeiten, Skizzen und Partiturreinschriften von Riehms Werken, auch des Frühwerks. (*)

9. Januar 2026

SCHWEI­ZER DI­RI­GENT PHIL­IP­PE JOR­DAN ER­HÄLT ÖS­TER­REI­CHI­SCHES EH­REN­KREUZ FÜR WIS­SEN­SCHAFT UND KUNST 1. KLAS­SE

Philippe Jordan, beim Fest der Freude, Wien, 8. Mai 2015 - Foto: Christian Michelides, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Christian_Michelides - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Fest_der_Freude_2493a-Michelides.jpg

Im Rahmen des Konzerts mit den Wiener Symphonikern am 8. Januar 2026 wurde dem 1974 in Zürich geborenen Schweizer Dirigenten Philippe Jordan (Bild) im Wiener Konzerthaus das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. 

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