ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: Albert Anker (1831-1910), Beim Stäbchenspiel – jeu de bâtonnets, 1885, Aquarell auf Papier, Centre Albert Anker, Ins, Schenkung der Erben von Sibylle Peyer-Meyer – Foto: Centre Albert Anker / Jonas Hänggi – Mehr: https://ch-cultura.ch/kulturfoerderung-kulturvermittlung-kultur-und-medienpolitik/welcome-home-schenkungen-an-die-stiftung-centre-albert-anker/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

  • Logo WOZ April 2026
  • petarde.ch
  • Suspilne Radio Ukraine
  • Republik Kultur Schweiz
  • sichtbar.art
  • Logo Codingroom Bern Anton Hofmann
  • zeitraffer-raetsel.ch b hofer
  • delicatext-logo
  • frida magazin
  • fairmedia.ch
  • Narrenschiff Musik-Label
  • art tv ch
  • Radio Garden Ansicht Planet Erde
  • ch-cultura.ch Newssletter def
  • Journal 21
  • Vigousse
  • Geschichte der Gegenwart
  • Swiss Radioplayer
  • STRAPAZIN
  • cültür.ch
  • Logo ch-cultura.ch Werbung _ Unterstützung _ Spenden
  • Pfuschi Cartoon Signet Komische Kunst
1. Juli 2026

LU­ZERN: ZUM TOD DER SCHWEI­ZER KUNST­HÄND­LE­RIN UND MU­SE­UMS­STIF­TE­RIN AN­GE­LA RO­SEN­GART

Angela Rosengart – Foto: © https://news.lu.ch/html / https://ch-cultura.ch/kulturfoerderung-kulturvermittlung-kultur-und-medienpolitik/kanton-luzern-anerkennungspreis-2024-geht-an-die-museumsstifterin-und-kunstvermittlerin-angela-rosengart/

Die am 28. Juni 1932 geborene Luzerner Kunstsammlerin, -händlerin und -vermittlerin sowie Mäzenin und Museumsstifterin Angela Rosengart (Bild) ist am 30. Juni 2026 gestorben. Die Philosophische Fakultät der Universität Zürich verlieh Angela Rosengart 2003 den «Doctor honoris causa». Im Jahr 2024 hatte sie den Anerkennungspreis des Kantons Luzern erhalten. Ihr Vater, der Kunsthändler Siegfried Rosengart (1894–1985) pflegte freundschaftliche Kontakte mit verschiedenen Künstlern wie Pablo Picasso, Joan Miró, Marc Chagall, Henri Matisse, Georges Braque und Fernand Léger. Zusammen mit seiner Tochter Angela Rosengart baute er eine private Sammlung von weit über 300 Werken der Modernen Kunst auf. Dabei bilden die 125 Werke von Paul Klee und gegen 180 Werke von Picasso je einen Schwerpunkt. Die Bilder von Pablo Picasso wurden im Picasso Museum im Am Rhyn-Haus neben dem Rathaus ausgestellt. 1992 gründete Angela Rosengart in Luzern die Stiftung Rosengart mit dem Zweck, die Kunstsammlung zu erhalten und der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen. 2002 wurde das Haus in Luzern als Museum Sammlung Rosengart eröffnet. (*)

1. Juli 2026

DER VER­EIN KUL­TUR­KLOS­TER ALT­DORF WIRD MIT DEM SCHULT­HESS-GAR­TEN­PREIS 2026 GE­EHRT

kulturkloster altdorf Regula Steinmann, Schweizer Heimatschutz

Der terrassierte Garten des ehemaligen Kapuzinerklosters in Altdorf (UR) wird durch den Verein kulturkloster altdorf sorgsam bewirtschaftet und weiterentwickelt. Das Modell zeigt, wie gemeinschaftliches Handeln – getragen von Freiwilligenarbeit, Fachwissen und viel Herzblut – einen historischen Ort in die Zukunft führen kann. Der Schweizer Heimatschutz würdigt dieses Engagement mit dem Schulthess-Gartenpreis 2026.

1. Juli 2026

PRIX «CULTURE ET ECO­NO­MIE» 2026 DE L’ETAT DU VA­LAIS: LE SION FES­TI­VAL PRIMÉ

Foto: © Le Sion Festival, https://www.facebook.com/photo/?fbid=1684217003285670&set=pb.100050921603161.-2207520000

Le «Prix Culture et Economie Valais» honore une manifestation qui contribue à la fois au développement de la culture et de l’économie. Pour cette septième édition, le Conseil d’Etat a décidé d’honorer le Sion Festival. Héritier de plus de 60 ans d’histoire musicale initiée par le violoniste hongrois Tibor Varga, le festival s’est imposé comme un rendez-vous incontournable de la musique classique en Suisse et à l’international.

1. Juli 2026

GIL OLI­VEI­RA IST DER NEUE DI­REK­TOR DES WAL­LI­SER NA­TUR­MU­SE­UMS

Gil Oliveira - Foto: © Musées cantonaux du Valais, Sion

Der Staatsrat des Kantons Wallis hat Gil Oliveira (Bild) zum neuen Direktor des Naturmuseums Wallis ernannt. Er ist seit mehreren Jahren im Bereich der Naturwissenschaften und der Museologie tätig. Am 1. Juli 2026 trat er die Nachfolge von Nicolas Kramar an, welcher die Walliser Institution während dreizehn Jahren geleitet hat.

1. Juli 2026

EON AWA IST «SRF 3 BEST TA­LENT» IM JULI 2026

Eon Awa Foto: © SRF : Vanessa Zimmermann

Mit elf Jahren hörte Eon Awa (Bild) aus Zofingen (AG) an einer Pfadi-Waldweihnacht erstmals «All I Want For Christmas Is You» – und war sofort überwältigt von Mariah Careys Stimme. «The rest is history», sagt er. Nun wurde Eon Awa zum «SRF 3 Best Talent» des Monats Juli 2026 auserkoren. Heute Abend wurde er von Céline Werdelis auf Radio SRF 3 vorgestellt.

30. Juni 2026

BASEL: ZUM TOD DER KUNST­HIS­TO­RI­KE­RIN, AU­TORIN UND MU­SE­UMS­LEI­TE­RIN UL­RI­KE JEHLE-SCHUL­TE STRAT­HAUS

Ulrike Jehle-Schulte Stratthaus, 1984 - Foto: © Leonardo Bezzola

Die am 16. Mai 1944 geborene Kunsthistorikerin, Autorin, Herausgeberin, Forscherin, Kuratorin und Museumsdirektorin Ulrike Jehle-Schulte Strathaus (Bild) ist am 20. Juni 2026 gestorben. Nach dem Studium in München und Basel arbeitete sie von 1972 bis 1980 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich. Von 1984 bis 2006 leitete sie das von ihr gegründete Architekturmuseum Basel (heute Schweizerisches Architekturmuseum S AM). Sie zeichnete für über hundert Ausstellungen und zahlreiche Publikationen verantwortlich.

30. Juni 2026

«GROUND­WORK»

S AM Ausstellungsansicht‹Groundwork›Foto © Tom BisigS AM exhibition view‘Groundwork’Photo © Tom Bisig

Eine Ausstellung des Canadian Centre for Architecture (CCA) Montreal im Schweizerischen Architekturmuseum S AM Basel, bis am 30. August 2026

30. Juni 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: LES AR­CHIVES DE FRI-SON RE­JOIG­NENT LA BCU-KUB

FRI-SON https-::www.fri-son.ch:fr:blog:nos-archives-sen-vont-direction-la-bcu

La semaine dernière, la BCU a emporté 33 ans d’histoire de la salle de concerts Fri-Son, de ses débuts jusqu’en 2016, à la suite de la donation de ce fonds d’archives à l’Etat de Fribourg: contrats, factures, riders, VHS de concerts, affiches, correspondances, dossiers de presse, livres d’or et bien d’autres documents.

30. Juni 2026

STADT THUN: HÖHERE UN­TER­STÜTZUNG FÜR DAS THE­ATER ALTE OELE

© Theater Alte Oele Thun, https://www.facebook.com/photo/?fbid=460462709431569&set=a.460462722764901

Der Gemeinderat der Stadt Thun genehmigt den neuen Leistungsvertrag mit dem Theater Alte Oele für die Jahre 2027 bis 2030. Dieser sieht eine Erhöhung der jährlichen Unterstützung um 19’000 Franken vor. Das Theater soll sich so weiter professionalisieren können.

30. Juni 2026

KUL­TUR­FÖR­DER­KON­ZEPT STADT LAN­GEN­THAL: FRISCH VER­AB­SCHIE­DET, SCHON MAS­SIV KRI­TI­SIERT

"Choufihüs", ehemaliges Kaufhaus, jetzt Kunsthaus. Marktgasse/Ecke Bahnhofstrasse in Langenthal/BE - Foto: JoachimKohler-HB, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Choufh%C3%BCsi_Marktgasse_in_Langenthal.jpg

Mit einem neuen Förderkonzept will die Stadt Langenthal ihre Kulturförderung stärken: «Es definiert sechs Handlungsfelder und soll die Rahmenbedingungen für Kulturschaffende und Kulturinstitutionen verbessern», heisst es in der heutigen Medienmitteilung der Stadt Langenthal.

29. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER KUL­TUR­VER­MITT­LER, MU­SI­KER, PO­LI­TI­KER UND UN­TER­NEH­MER HEC­TOR HER­ZIG IST GE­STOR­BEN

Hector Herzig, 2017 - Foto: © SRF, https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/radio-srf-musikwelle-hector-herzig-viel-herzblut-fuer-die-kulturfoerderung

Der Schweizer Kulturvermittler, Musiker, Politiker und Unternehmer Hector Herzig (Bild) ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Er war u.a. massgeblich an der  Lancierung der nationalen Musikinitative beteiligt, mit der das Schweizer Volk 2012 den neuen Verfassungsartikel «Musikalische Bildung» in die Bundesverfassung aufnahm.

29. Juni 2026

SCHWEI­ZER ANI­MA­TI­ONS­FIL­ME: «IN­TER­NA­TIO­NAL AN­ER­KANNT, IN DER SCHWEIZ WEIT­GE­HEND UN­BE­KANNT»

Vers la forêt von Antonin Niclass (© Milos Films) – Gewinner des «Prix du jeune public» am Festival international du film d'animation d'Annecy 2026.

Mit der Ausgabe 2026 des Festivals in Annecy (F) konnte der Schweizer Animationsfilm seine Erfolgsbilanz mit zwei Preisen erneut ausbauen. Seit 2022 wurden 41 Schweizer Produktionen und Koproduktionen für den offiziellen Wettbewerb des Festival international du film d’animation d’Annecy ausgewählt und dort mit 16 Auszeichnungen prämiert. «Diese Kontinuität unterstreicht die internationale Ausstrahlung des Schweizer Animationsfilms und macht zugleich ein Paradox sichtbar: eine Branche, die in ihrem Fachgebiet international anerkannt ist, deren Werke beim Schweizer Publikum jedoch nach wie vor weitgehend unbekannt sind», schreibt GSFA (Groupement Suisse du Film d’Animation).

29. Juni 2026

RE­STI­TU­TI­ON AN NI­GE­RIA: SCHWEI­ZER MU­SE­EN GEBEN 18 BE­DEU­TEN­DE KUL­TUR­GÜ­TER ZU­RÜCK

Kathrin Leuenberger, Völkerkundemuseum der Universität Zürich Commemorative_queen_mother_head

Achtzehn Kulturgüter aus dem Königtum Benin wurden von drei Schweizer Museen an Nigeria zurückgegeben. Die Kulturgüter, die in höfischen und religiösen Kontexten verwendet wurden, gehören zu den berühmten «Benin-Bronzen», die Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Königreich Benin im heutigen Nigeria geraubt wurden. Zudem übergab die Eidgenossenschaft Nigeria fünf in der Schweiz eingezogene Kulturgüter. Im Rahmen der Übergabezeremonie unterzeichneten Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und Nigerias Kulturministerin Hannatu Musa Musawa ein Abkommen über den Transfer von Kulturgütern. Ziel ist es, den illegalen Handel mit Kulturgütern zu bekämpfen und das kulturelle Erbe zu schützen.

29. Juni 2026

«GERDA, KERNEX, SIBIR – PRAK­TI­SCHE GE­RÄ­TE IM HAUS­HALT»

Werbefoto der Firma Bühler in Uzwil, Foto: Foto Gross, St.Gallen, 1950er-Jahre, Stadtarchive St.Gallen

Ausstellung im Museum Appenzell, Appenzell, bis am 14. Februar 2027

29. Juni 2026

ZUR STIL­LEN ER­FOLGS­GE­SCHICH­TE DER AAR­GAU­ER MÖ­BEL­IN­DUS­TRIE

Publikation "Möbelindustrie und -handel seit 1870": Tischschreinerei Oberle & Hauss AG, Döttingen, um 1930

Mit dem dritten Band seiner Reihe «Aargauer Industriegeschichten» rückt Museum Aargau ein unterschätztes Kapitel in den Mittelpunkt: die Möbelbranche des Kantons. Die neue Publikation «Möbelindustrie und -handel seit 1870» von Möbelhistoriker Dieter Pfister zeigt, wie Aargauer Firmen Generationen von Schweizer Wohn- und Büroräumen geprägt haben.

28. Juni 2026

PRO­LIT­TERIS-PRÄ­SI­DI­UM: ALEX­AN­DRA MAU­RER UND THO­MAS KRA­MER FOL­GEN AUF STE­FAN KEL­LER

ProLitteris

Die Generalversammlung von ProLitteris, der Schweizerischen Genossenschaft für Urheberrechte an Literatur und Kunst, hat in St.Gallen Alexandra Maurer und Thomas Kramer als Co-Präsident:innen gewählt. Sie folgen auf Stefan Keller, der nach acht Jahren als Präsident und nach zwanzig Jahren im Vorstand beziehungsweise Verwaltungsrat von ProLitteris zurücktritt.

28. Juni 2026

FÜR ANNA JOBIN, FOR­SCHE­RIN

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 4. Juli 2026, 11.03 Uhr / Podcast

28. Juni 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 11/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

27. Juni 2026

PRO HEL­VE­TIA VER­GIBT KREA­TI­ONS­BEI­TRÄ­GE FÜR 13 LI­TE­RA­RI­SCHE VOR­HA­BEN

Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia hat 13 Projekten einen Kreationsbeitrag für ein literarisches Vorhaben zugesprochen. Die maximale Beitragshöhe beträgt für ein Schreibprojekt 25’000 Franken, für einen Theatertext 18’000 Franken und für ein performatives Literaturprojekt 15’000 Franken.

27. Juni 2026

«BACK­STEIN REL­OA­DED»

Louis I. Kahn
, Haus des Nationalparlaments Dhaka, Bangladesch, 1963 - 1974
Foto: Raymond Meier, 2002 «What do you want, brick?» In einem seiner letzten grossen Werke, den Gebäuden des Nationalparlaments von Bangladesch, verbindet der amerikanische Architekt Louis I. Kahn moderne Architektur und lokale Bauweise mit Backsteinen.

Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur, bis am 1. November 2026

27. Juni 2026

DER MANOR-KUNST­PREIS KAN­TON ZÜ­RICH 2027 GEHT AN CA­TE­RI­NA DE NI­CO­LA

Caterina De Nicola, Manor Kunstpreisträgerin 2027

Caterina De Nicola (Bild) erhält den Manor-Kunstpreis 2027 des Kantons Zürich. Die in Zürich lebende multidisziplinäre Künstlerin arbeitet in den Bereichen Installation, Performance und Klang. Mit dem Preis verbunden ist eine Ausstellung im Kunst Museum Winterthur, die vom 28. August bis zum 14. November 2027 zu sehen sein wird.

27. Juni 2026

«ANDRI POL – PO­LI­VER­SUM»

Andri Pol, Flugdemonstration Patrouille Suisse Flugstaffel, Armeetage Frauenfeld, Schweiz, 1998, © Andri Pol / Fotostiftung Schweiz

Ausstellung Fotostiftung Schweiz, Winterthur, bis am 6. Dezember 2026

26. Juni 2026

DER KA­NA­DI­SCHE SÄN­GER UND SONG­WRI­TER DAVID CLAY­TON-THO­MAS (BLOOD, SWEAT & TEARS) IST GE­STOR­BEN

David Clayton-Thomas, 2006 - Foto: Carl Lender, https://www.flickr.com/photos/clender/257181633/in/set-72157594307112391/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DavidClayton-ThomasPerforming.jpg

Der am 13. September 1941 als David Henry Thomsett in Kingston upon Thames (GB) geborene kanadische Musiker und Singer-Songwriter David Clayton-Thomas (Bild) ist am 24. Juni 2026 in Toronto (Kanada) gestorben. Er wurde international berühmt als Sänger der Gruppe Blood, Sweat & Tears. Als er vier Jahre alt war, zog die Familie nach Kanada. Aufgewachsen in Willowdale, einem Stadtteil von Toronto, erlernte er autodidaktisch Gitarre- und Klavierspielen. Zwischen 1963 und 1965 leitete er die Rockgruppe Fabulous Shays und 1966 The Boss Men, mit denen er den Song «Brainwashed» 16 Wochen lang auf Rang eins der kanadischen Hitparade platzieren konnte. 1968 ging er zunächst als Leadgitarrist zu John Lee Hooker und wechselte im selben Jahr als Sänger zu Blood, Sweat & Tears; erstmals ist er zu hören auf deren zweitem Album «Blood, Sweat & Tears». Mit den BS&T hatte er Hits wie «You’ve Made Me So Very Happy», «And When I Die», «Hi-De-Ho», «Spinning Wheel» und die selbstkomponierten Songs «Lucretia MacEvil» und «Go Down Gamblin’». Noch als Mitglied von BS&T produzierte er im Herbst 1971 seine erste Solo-LP, und er machte sich 1972 als Solist selbständig. (*)

26. Juni 2026

«CHA­LI­SÉE NAA­MA­NI – OC­TO­GO­NE»

Chalisée Naamani, Bunch of Flowers, 2025. Photo: Kunst Halle Sankt Gallen, E. Sommer. Courtesy: Collezione E.Righi.

Ausstellung in der Kunst Halle Sankt Gallen, bis am 13. September 2026

26. Juni 2026

«HEI­MAT­FLIM­MERN»

Ausstellungsansicht Heimatflimmern, 2026, Kunstmuseum St.Gallen, Foto: Sebastian Stadler

Die Kunstsammlungen der Schweizerischen Post und des Kunstmuseums St.Gallen im Dialog, Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, vom 27. Juni bis am 18. Oktober 2026

26. Juni 2026

KAN­TON ST.GAL­LEN: NEUE FÖR­DE­RUNG FÜR DAR­STEL­LEN­DE KÜNS­TE /// VER­GA­BE 2026 VON 18 WERK­BEI­TRÄ­GEN UND 2 ATE­LIER-AUF­ENT­HAL­TEN

Kultur Kanton St.Gallen SG

Mit der neuen Ausschreibung im Bereich der darstellenden Künste will der Kanton St.Gallen professionelle Strukturen stärken sowie stabile und planbare Rahmenbedingungen schaffen. «Mit der Neuausrichtung trägt er den steigenden Anforderungen an Professionalität, soziale Sicherheit und faire Entlöhnung Rechnung. Gleichzeitig unterstützt das Vorhaben die Weiterentwicklung der kantonalen Förderinstrumente und stärkt die regionale professionelle Kulturszene», schreibt der Kanton in seiner Mitteilung. /// Der Kanton St.Gallen vergibt in diesem Jahr 18 mit je 20’000 Franken dotierte Werkbeiträge an Kulturschaffende. Zwei Personen erhalten zudem einen dreimonatigen Aufenthalt in der St.Galler Atelierwohnung in Rom.

26. Juni 2026

LE CAN­TON DE VAUD LANCE LA RÉ­VI­SION DE SA LOI SUR LA VIE CULTU­RELLE ET LA CRÉA­TION AR­TIS­TIQUE

La vie culturelle vaudoise se distingue par son dynamisme et sa diversité. Le secteur se transforme néanmoins constamment et comporte des fragilités. Afin de répondre au mieux aux réalités et aux besoins des actrices et acteurs culturels mais également de la population, la cheffe du Département cantonal en charge de la culture entend revoir le cadre légal de la politique culturelle vaudoise. Une première rencontre avec plus de trente organisations, représentant aussi bien les professionnels du secteur que des sociétés amateures, a officiellement débuté les travaux de révision de la loi sur la vie culturelle et la création artistique (LVCA).

25. Juni 2026

«SCHAT­TEN­WE­SEN – VON DER GEIS­TER­FO­TO­GRA­FIE ZU DEN PHAN­TO­MEN DES AL­GO­RITH­MUS»

Janne Schimmel Janne Schimmel, Phantasmic Gateways and their Housings, 2021 © Seppe Elewaut

Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 27. Juni bis am 11. Oktober 2026

25. Juni 2026

«(MIT)EIN­AN­DER – NHU XUAN HUA UND DIE SAMM­LUNG»

NhuXuanHua_Les Oubliées, Archive from the Year ‘70 Nhu Xuan Hua, Les Oubliées, Archive from the Year ‘70, aus der Serie Tropism, Consequences of a Displaced Memory, 2017–2022 © Nhu Xuan Hua, Courtesy der Galerie Anne-Laure Buffard

Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 27. Juni bis am 11. Oktober 2026

25. Juni 2026

ERIC FACON STELLT DAS AUDIO-FOR­MAT «KUL­TUR­STAMM­TISCH» EIN

Der 1957 in New York City geborene Schweizer Audiojournalist, Autor und Moderator Eric Facon (Bild zweiter von inks) stellt das 2008 erstmals ausgestrahlte Format «Kulturstammtisch» ein, wie er auf «Facebook» mitteilt. Seit 2020 war er Produzent des privaten Podcasts «Kulturstammtisch», der ehemaligen Radiosendung von Radio SRF, die er entwickelt und gestaltet hatte.

25. Juni 2026

DER NEUE PRÄ­SI­DENT DER STIF­TUNG SCHWEI­ZER PRES­SE­RAT HEISST BER­NARD MAIS­SEN

Bernard Maissen - Foto: © RTR, 2025, https://www.rtr.ch/cultura/sin-visita-tar-50-50-bernard-maissen-jau-sun-sursta-da-la-decisiun-dal-tribunal

Der Stiftungsrat der Stiftung Schweizer Presserat hat Anfang Juni 2026 Bernard Maissen (Bild) zum neuen Präsidenten des Stiftungsrats gewählt, wie jetzt bekannt wird. Der ehemalige Direktor des Bundesamts für Kommunikation folgt auf Daniel Hitzig, der Anfang Mai zurückgetreten ist.

25. Juni 2026

RA­PHA­EL GYGAX WIRD NEUER DI­REK­TOR DES BÜND­NER KUNST­MU­SE­UMS CHUR

Raphael Gygax - Foto: © Gygax BKM

Das Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement des Kantons Graubünden ernennt Raphael Gygax (Bild) zum neuen Direktor des Bündner Kunstmuseums. Er wird die Funktion am 1. August 2027 übernehmen.

24. Juni 2026

ZUM TOD DER KROA­TI­SCHEN SCHRIFT­STEL­LE­RIN UND JOUR­NA­LIS­TIN SLAVEN­KA DRA­KU­LIC

Slavenka Drakulic, 2016 - Foto: De Balie, https://www.youtube.com/watch?v=v1TsgWaornQ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Date: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Slavenka_Drakuli%C4%87_(2016).jpg

Die am 4. Juli 1949 in Rijeka geborene jugoslawische bzw. kroatische Schriftstellerin und Journalistin Slavenka Drakulic (Bild) ist am 20. Juni 2026 gestorben. Slavenka Drakulic studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Soziologie an der Universität Zagreb. In den 1980er-Jahren war sie als Journalistin für verschiedene politische Zeitschriften (u. a. «NIN») tätig und veröffentlichte ihre ersten Bücher, die in ganz Jugoslawien erfolgreich waren. Mit ihren Texten trug sie zur öffentlichen Wahrnehmung feministischer Themen in Jugoslawien bei. In einem 1992 in der kroatischen Wochenzeitung «Globus» erschienenen Artikel wurden Slavenka Drakulic sowie vier weitere kroatische Schriftstellerinnen (Rada Ivekovic, Vesna Kesic, Jelena Lovric und Dubravka Ugrešic) wegen ihrer feministischen und gegenüber dem autoritären Regierungsstil des damaligen kroatischen Präsidenten Franjo Tudman kritischen Haltung als Landesverräterinnen verunglimpft. Ab den 1990er-Jahren schrieb Drakulic als Journalistin auch für internationale Tageszeitungen und Zeitschriften, darunter für die «Süddeutsche Zeitung», sowie regelmässig für die kroatische Zeitung «Jutarnji list». Slavenka Drakulic war eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Kroatiens; ihre Romane und Sachbücher wurden in viele Sprachen übersetzt, acht davon bisher ins Deutsche. (*)

24. Juni 2026

«ZARLI CA­RI­GIET – DAVON E DAVOS LAS CU­LIS­SAS / VOR UND HIN­TER DEN KU­LIS­SEN»

Zarli Carigiet Trun

Ausstellung im Geburtshaus von Zarli Carigiet, Trun – 27. Juni – 27. September 2026 / 27 da zercladur – 27 da settember 2026

24. Juni 2026

DO­MI­NIK LAND­WEHR IST DER NEUE PRÄ­SI­DENT VON WI­KI­ME­DIA CH

An der Generalversammlung wählten die Mitglieder von Wikimedia CH vier neue Vorstandsmitglieder (auf dem Foto von links nach rechts) Dominik Landwehr, Heidi Eisenhut, Mounir Krichane und Daniel Senn

Diesen Frühling hat die Generalversammlung von Wikimedia CH vier neue Vorstandsmitglieder gewählt: Daniel Senn, Mounir Krichane, Heidi Eisenhut und Dominik Landwehr treten die Nachfolge von Amandine Cabrio, Anna Jobin, Nawal Aït-Hocine und dem scheidenden Präsidenten Matthias Nepfer an. Dessen Amtszeit endete gemäss den Statuten nach sechs Jahren. Dominik Landwehr ist der neue Präsident. An der Vorstandssitzung vom 23. Juni 2026 hat Dominik Landwehr die Wahl zum neuen Präsidenten angenommen.

24. Juni 2026

DAS PAR­LA­MENT UND DIE SO­ZIA­LE AB­SI­CHE­RUNG DER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DEN

Bundeshaus – Foto: © media-parl.ch – Parlamentsdienste 3003 Bern

Suisseculture und Suisseculture Sociale begrüssen die parlamentarische Initiative 26.426: Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) setze damit ein wichtiges Signal. Sie biete die Möglichkeit, «eine seit Jahren dokumentierte Lücke in der sozialen Absicherung professioneller Kulturschaffender endlich gezielt zu schliessen».

23. Juni 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE TÄN­ZE­RIN, SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN GUESCH PATTI IST GE­STOR­BEN

Guesch Patti, 2009 - Foto: Georges Biard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guesch_Patti_%C3%A9toiles_d%27or.jpg

Die am 16. März 1946 in Neuilly-sur-Seine als Patricia Porrasse geborene französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Guesch Patti (Bild) ist am 22. Juni 2026 in Paris gestorben. Patti hatte 1987 mit dem Song «Étienne» einen in mehreren europäischen Ländern erfolgreichen Hit. Das laszive Video sorgte nicht nur in Frankreich für einen Skandal; es wurde gleichzeitig mehrfach ausgezeichnet. Als Tänzerin gastierte Patti u.a. in der Mailänder Scala und arbeitete mit Choreografen wie Roland Petit und Maurice Béjart. Für «Die Schwächen der Frauen» (Elles) von Regisseur Luís Galvão Teles stand Guesch Patti 1997 erstmals als Schauspielerin in einem Kinofilm vor der Kamera. Bis zum Jahr 2010 folgten noch mehrere Mitwirkungen an Kino-, Kurz- und Fernsehfilmen. (*)

23. Juni 2026

«ZÉRO GRA­VITÉ – LA CON­QUÊTE SPA­TIALE EN 70 ANS DE DES­SIN DE PRESSE»

© Mix & Remix

Exposition Maison du Dessin de Presse (MDDP), Morges, du 27 juin jusqu’au 27 septembre 2026

23. Juni 2026

«FRÉ­DÉ­RIC COR­DIER. MÉ­CA­NIQUE DU PAY­SAGE»

Dual, 2026, linogravure sur papier vélin d’Arches, 260 x 340 mm. Image: Frédéric Cordier

Exposition Musée Jenisch, Vevey, jusqu’au 16 août 2026

23. Juni 2026

«UWE WITT­WER. AVANT QUE LE VERRE NE CÈDE»

Uwe Wittwer (*1954 Zurich), Bühne, 2022, aquarelle sur papier, 126,8 x 112 cm, collection de l’artiste © Uwe Wittwer, Galleria Monica De Cardenas, Milan, photographie : Conradin Frei

Exposition Musée Jenisch, Vevey, jusqu’au 9 août 2026

« Ältere Beiträge

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>