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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

© Timmermahn, Gubor lenkt die Eltern, 1988 - Foto: Dobiaschofsky Auktionen AG Bern, 2021

Bild: © Timmermahn (1942-2026), Gubor lenkt die Eltern, 1988, https://www.timmermahn.ch/ – Foto: Dobiaschofsky Auktionen AG Bern, 2021 – Mehr: https://ch-cultura.ch/cartoon-comix-karikatur/zum-tod-des-schweizer-kunstmalers-musikers-schauspielers-regisseurs-autors-und-erzaehlers-timmermahn/ (Bild zur Vergröserung anklicken)

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15. April 2026

SI­MO­NE FEL­BER, NEUE PRÄ­SI­DEN­TIN DES HAU­SES DER VOLKS­MU­SIK IN ALT­DORF: «BEI UNS HABEN BO­DEN­STÄN­DI­GE KLÄN­GE GE­NAU­SO PLATZ WIE NEUE TÖNE»

Simone Felber – Foto © Christian Felber, https://ch-cultura.ch/?s=simone+felber / https://www.simonefelber.ch/

Das Haus der Volksmusik in Alt­dorf feiert seinen 20. Geburt­stag – «und das mit neuer Präsi­dentin, eigen­em Mag­a­zin und ein­er Vision: Das Kom­petenzzen­trum der Schweiz­er Volksmusik beweist damit, dass in jed­er Tradition immer auch ein Stück Auf­bruch steckt.», heisst es in der aktuellen Mitteilung aus Altdorf.
 

15. April 2026

«LAND­SCHAFT DES JAH­RES 2026»: LOR­ZE­N­E­BE­NE IM KAN­TON ZUG – VIEL­SEI­TI­GER FREI­RAUM IN DER SIED­LUNGS­LAND­SCHAFT

Bild: Landschaft des Jahres 2026: Lorzenebene - Fotonachweis: ©  KEYSTONE -SDA / Gaëtan Bally

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) zeichnet die Lorzenebene im Kanton Zug als «Landschaft des Jahres 2026» aus. Preisträgerinnen sind die Korporation Zug (stellvertretend für Landeigentümer:innen), der Kanton Zug, die Stadt Zug sowie die Gemeinden Baar, Cham und Steinhausen. Damit würdigt die SL-FP die «vorausschauende Raum- und Landschaftsplanung, dank der die Lorzenebene nicht überbaut, sondern mitten in der boomenden Stadtlandschaft als grüne Lunge erhalten wurde». «Durch kluges Verhandeln von Flächen, Interessen und Nutzung wurde der Wert der Lorzenebene vervielfacht. Heute ist mehr Raum für alle da – für Landwirtschaft, Bevölkerung und Natur», schreibt die Stiftung.

14. April 2026

ZUM TOD DER IN­DI­SCHEN SÄN­GE­RIN ASHA BHOS­LE


Asha Bhosle, 2015 - Foto: Firoze Edassery - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ashaji.jpg

Die am 8. September 1933 in Satara (Britisch-Indien) als Asha Mangeshkar geborene indische Sängerin Asha Bhosle (Bild) ist am 12. April 2026 in Mumbai (Indien) gestorben. Asha Bhosle sang Ghazals, Bhajans sowie Lieder Rabindranath Thakurs und Kazi Nazrul Islams und war insbesondere für ihre Filmsongs bekannt. Gemeinsam mit ihrer älteren, 2022 verstorbenen Schwester Lata Mangeshkar, dominierte sie den weiblichen Playbackgesang indischer Filme über mehr als sechs Jahrzehnte und nahm Lieder für mehr als 1’000 Filme in vielen indischen Sprachen auf. (*)

14. April 2026

«MAI­SONS-MÈRES, UN TOUR DU MONDE DES AR­CHI­TEC­TURES UTO­PIQUES ET CON­CRÈTES»

Panta Petrovic ©Mario Del Curto_LFdT_Maisons-meres 2026.jpg

Exposition La Ferme des Tilleuls, Renens (VD), jusqu’au 21 juin 2026

14. April 2026

DE­NI­SE BERT­SCHI IM SCHWEI­ZER PA­VIL­LON IN SÜD­KO­REA

Denise Bertschi © Gina Folly

Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Gwangju Biennale 2026 in Südkorea «STATE FICTIONS. Beyond  Blossoms and  Borders» von Denise Bertschi.

13. April 2026

DIESE WOCHE IM KAN­TON BERN: SCHWEI­ZER POET­RY-SLAM-MEIS­TER:IN­NEN­SCHAFT 2026

DIESE WOCHE IM KANTON BERN: SCHWEIZER POETRY-SLAM-MEISTER:INNENSCHAFT 2026 Bild: © https://poetryslam.ch/blog/die-schweizer-poetry-slam-meisterinnenschaften-2026-finden-vom-16-bis-19-april-in-bern-statt/

Vom 16. bis 19. April 2026 finden im Kanton Bern die 15. Schweizer Meister:innenschaften im Poetry-Slam statt. Über 70 der besten Spoken-Word-Künstler:innen der Deutschschweiz treten in fünf Städten und auf mehreren der renommiertesten Bühnen des Kantons gegeneinander an. Die Finals werden im Bierhübeli Bern und im Stadttheater Bern ausgetragen.

13. April 2026

SCHWEI­ZER KÜNST­LER:IN­NEN­BÖR­SE FEI­ERT DIESE WOCHE IN THUN IHR 50-JAHR-JU­BI­LÄ­UM

70 Künstler:innen und Formationen präsentieren an der Schweizer Künstlerbörse 2026 in Thun Ausschnitte ihrer Produktionen. Auftreten werden unter anderem Lara Stoll, Cenk, schön&gut, Trummer, Christoph Simon, Jane Mumford, Famiglia Dimitri u.v.m. Zelebriert wird das 50-Jahr-Jubiläum der Veranstaltung mit Höhepunkten wie dem vielfältig besetzten Eröffnungsabend sowie mit einer Vertikal-Dance-Show am Turm des KKThun. 

13. April 2026

WERK-BUCH BE / ŒUVRE D’AR­TIS­TE BE: IRENE SCHUBI­GER – BETH DIL­LON & VERA TRACH­SEL – GE­OR­GE STEIN­MANN – ROH­LING – MA­RI­US LÜSCHER

Irene Schubiger: All of Us - https://www.scheidegger-spiess.ch/produkt/irene-schubiger/1595

Das Amt für Kultur des Kantons Bern lädt ein zur Präsentation des aktuellen Jahrgangs der Publikationsreihe «WERK-BUCH / ŒUVRE D’ARTISTE». Mit dieser Reihe unterstützt die kantonale Kulturförderung ausgewählte bernische Kunst-, Fotografie- und Architekturschaffende sowie Kunstvermittelnde, ihre Arbeit in einer Kunstmonografie / einem Künstlerbuch vorzustellen.

13. April 2026

«ANNO 1811 – DIE AN­FÄN­GE DER BLAS­MU­SIK IN DER SCHWEIZ»


Blick in die Aussstellung - Foto: © Klingendes Museum Bern

Sonderausstellung im Klingenden Museum Bern, vom 18. April 2026 bis im März 2027

13. April 2026

MA­NOUSH TOTH NIMMT FÜR SRF AN EU­RO­VI­SI­ON-YOUNG-MU­SI­CI­ANS-WETT­BE­WERB IN ERI­WAN TEIL

Manoush Toth - Foto: © SRF / Gian Vaitl, 2026

Im Rahmen der Förderung von Schweizer Musiktalenten bei SRF nimmt Manoush Toth am diesjährigen Eurovision-Young-Musicians-Wettbewerb teil. Die 19-jährige Klassik-Nachwuchsmusikerin tritt in der Finalshow am Samstag, 6. Juni 2026, im armenischen Eriwan auf. SRF begleitet den internationalen Wettbewerb im TV, im Radio und online.

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

12. April 2026

FÜR DA­NI­EL SCHWARTZ, SCHWEI­ZER FO­TO­GRAF UND AUTOR

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast», heute Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 18. April 2026, 11.03 Uhr / Podcast

11. April 2026

SCHUL­MU­SE­UM BERN: OF­FE­NE SAMM­LUNG MIT 80’000 OB­JEK­TEN AUS FÜNF JAHR­HUN­DER­TEN

Kurt H. Hofer (1944-2017), der Gründer des Schulmuseum Bern, wollte seit seinem Eintritt ins Lehrerseminar Hofwil dereinst ein Schulmuseum schaffen und betreiben. So begann er damit, alles zu sammeln, was zur Schulkultur gehörte. In den 1990er-Jahren wurde es bei ihm zuhause zu eng, sodass ein neuer Platz für das stetig wachsende Archiv gefunden werden musste. Foto: © https://schulmuseumbern.ch/ueber-uns/

Eine «Historische Lernwelt», ein «SchulSchaulager» und eine «Forschungswerkstatt» sind die drei tragenden Leuchttürme des Schulmuseums Bern. An den zwei Standorten, Muhlernstrasse 9 und Sägestrasse 65 in Köniz bei Bern, widmet sich das Museum der Schweizer Schulgeschichte seit dem 17. Jahrhundert. Das «SchulSchaulager» wird am kommenden 1. Juni 2026 eröffnet. Diese Woche war das Schulmuseum Bern Thema der SRF-Fernsehsendung «Kulturplatz».

11. April 2026

STADT ZUG VER­GIBT «KUL­TUR­SCHÄR­PE» 2025 / 2026 AN RÉMY FRICK UND VER­EIN LI­VELI­TE­RA­TUR ZUG

Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger von links: Regula Fehr Braun, Rémy Frick, Judith Stadlin und Michael van Orsouw. Es fehlt auf dem Bild Béla Rainer, Vorstandsmitglied des Vereins. (Foto: Christian Herbert Hildebrand, fotozug.ch)

Die Kulturkommission der Stadt Zug hat die Preisträgerinnen und Preisträger der 11. Kulturschärpe 2025 / 2026 bestimmt. Die Auszeichnung für eine Einzelperson geht an den Schauspieler und Autor Rémy Frick. In der Kategorie Verein wird Liveliteratur Zug geehrt. Die feierliche Preisverleihung findet am 17. Juni 2026 statt. 

11. April 2026

NEUE SCHWEI­ZER UM­FRA­GE ZUM THEMA «LE­BENS­REA­LI­TÄT KUL­TUR»

Toni-Areal Zürich, Aussenfassade der Zürcher Hochschule der Künste, 2017 - Foto: Ricardo Gomez Angel ripato, https://unsplash.com/de/fotos/ein-schwarz-weiss-foto-einer-fensterwand-7E6IoZaAVv0 - Lizenz: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Diagonal_filigree_(Unsplash).jpg

Am 13. April 2026 startet die Umfrage «Swiss Arts PULSE» zur Situation von Kultur- und Kreativschaffenden in der Schweiz. Die Umfrage wird von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK / ZCCE) in Zusammenarbeit mit Suisseculture und dem Forschungsteam LeeWas durchgeführt und durch Pro Helvetia finanziert.

10. April 2026

ÜBER JOUR­NA­LIS­TI­SCHE UN­GE­NAU­IG­KEIT, WAHR­HEITS­SU­CHE, ALTE VOR­WÜR­FE UND EINE IR­RE­FÜH­REN­DE LOHN­AB­RECH­NUNG

Schweizer Presserat

Die fünf neusten Stellungnahmen des Schweizer Presserates:

10. April 2026

ZÜR­CHER JOUR­NA­LIS­TEN­PREIS: DAS SIND DIE NO­MI­NIER­TEN 2026

Zürcher Journalisten Preis

Seit 1980 zeichnet die Stiftung Zürcher Journalistenpreis Texte aus, «die über den Tag hinaus in Erinnerung bleiben und für herausragenden Journalismus stehen», wie sie am Freitag schreibt. In diesem Jahr hat sich die siebenköpfige Fachjury aus verschiedenen Schweizer Medienhäusern mit 201 eingereichten Arbeiten auseinandergesetzt. In der Hauptkategorie wurden folgende neun Arbeiten nominiert:

10. April 2026

DIE NO­MI­NIER­TEN FÜR DEN SWISS PRESS AWARD 2026 STE­HEN FEST

Swiss Press Award 2026

Die Nominierten für den diesjährigen Swiss Press Award wurden am Freitag bekannt gegeben. Insgesamt wurden 15 Teams und Einzelpersonen aus allen vier Sprachregionen der Schweiz ausgewählt – «ein starkes Zeichen für die Vielfalt und Qualität des Schweizer Journalismus», wie die Fondation Reinhardt-Von Graffenried schreibt. Es sei besonders erfreulich, dass in diesem Jahr auch ein Team aus dem rätoromanischen Sprachraum dazu gehört. Die Stiftung vergibt die nationalen Preise «für ausserordentliche Leistungen im Journalismus». Die Preisverleihung in Anwesenheit des Aussenministers Ignazio Cassis mit der Uraufführung des «Swiss Press Song 26» von Pasquale Aleardi und den Phonauten wird am 24. April 2026 ab 18 Uhr auf «www.swisspressaward.ch» live gestreamt.

10. April 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE DJ, RAP­PER, PRO­DU­ZENT, PARTY-OR­GA­NI­SA­TOR UND AK­TI­VIST AFRI­KA BAM­BAAT­AA IST GE­STOR­BEN

Afrika Bambaataa, 2009 - Foto: https://www.flickr.com/people/72538882@N00, https://www.flickr.com/photos/docmonstereyes/3501722651/ (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Afrika_Bambaataa_2009_IMG_8349.jpg?uselang=de

Der am 17. April 1957 in der Bronx (New York City) geborene Afrika Bambaata (Bild), bürgerlich Lance Taylor, ist am 9. April 2026 in Philadelphia gestorben. Er war ein ab den 1970er-Jahren aktiver New Yorker Hip-Hop-DJ und Gründer der weltweiten Organisation Zulu Nation. Weiterhin war er Party-Organisator der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Er zählte zu den stilprägenden Figuren der Anfangszeiten im Hip-Hop. Weltweites Ansehen errang er schon Anfang der 1980er mit dem frühen Hip-Hop-Klassiker «Planet Rock». Bambaataa arbeitete mit so unterschiedlichen Künstlern wie Yellowman, UB40, Johnny Rotten von den Sex Pistols, James Brown, Leftfield, Gary Numan und DePoint zusammen. Durch Afrika Bambaataas Erfolg wurden auch seine Bands Planet Patrol, Soulsonic Force und Cosmic Force bekannt. Er brachte unter den Namen Time Zone, Shango, Hydraulic Funk, Khayan und Sirius B Platten heraus. Im Mai 2016 trat Afrika Bambaataa von der Führung der Zulu Nation zurück, nachdem ihm der bis in die 1970er-Jahre zurückreichende sexuelle Missbrauch von Kindern vorgeworfen worden war. (*) Er hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

10. April 2026

DIE NEUE DI­REK­TO­RIN DES FO­TO­MU­SE­UMS WIN­TER­THUR HEISST SO­PHIE HAS­LIN­GER

Fotomuseum Winterthur, Direktorin Sophie Haslinger 2026 Foto © Michael Goldgruber

Der Stiftungsrat des Fotomuseums Winterthur hat Sophie Haslinger (Bild) nach einem ausführlichen Auswahlprozess zur neuen Direktorin ernannt. Sie tritt ihre Stelle am 1. August 2026 an. Sie folgt auf Nadine Wietlisbach, die das Haus seit 2018 massgeblich geprägt hat und im Frühsommer 2026 die Leitung Förderung Kultur beim Migros-Genossenschafts-Bund übernimmt. «Mit der Neubesetzung der Direktion stellt der Stiftungsrat die Weichen für die Zukunft des Hauses»: Der Stiftungsrat ist überzeugt, «mit Sophie Haslinger eine Persönlichkeit gewonnen zu haben, die das Fotomuseum Winterthur verantwortungsvoll führen und in seiner Weiterentwicklung prägen wird», wie er heute schreibt.

9. April 2026

«FA­BRICE HYBER – HOMME DE TERRE»

Fabrice Hybers La Serrie, biografische Land- schaft meiner Eltern (work in progress), 2022 Installation im Schafgehege © La Vallée / Michaël Huard

Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau, Ittinger Museum, bis am 30. August 2026

9. April 2026

«FA­BRI­CE HYBER. L’AR­TIS­TE AGRI­CUL­TEUR»

Kunstvermittlungsraum «Ideenwald» im Kunstmuseum Thun - Foto: © David Aebi

Ausstellung im Kunstmuseum Thun, bis am 2. August 2026

9. April 2026

«SU­SAN­NE KEL­LER. HIN­TER­KAM­MER DES AUGES»

© Susanne Keller, https://susannekeller.org/

Ausstellung im Thun-Panorama, Schadaupark Thun, bis am 29. November 2026

9. April 2026

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN SCHAU­SPIE­LERS, SPRE­CHERS UND AU­TORS MARIO ADORF

Mario Adorf, 2019 - Foto: Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJK_36841_Mario_Adorf_(Es_h%C3%A4tte_schlimmer_kommen_k%C3%B6nnen,_Berlinale_2019).jpg

Der am 8. September 1930 in Zürich geborene Schauspieler, Hörbuch- und Hörspielsprecher, Synchronsprecher sowie Autor Mario Adorf (Bild) ist am 8. April 2026 in Paris gestorben. Insgesamt umfasst sein filmisches Schaffen mehr als 200 Film- und Fernsehproduktionen zwischen 1954 und 2023; daneben war Adorf auch ein profilierter Theaterschauspieler und schrieb mehrere Bücher. Seinen Durchbruch hatte er 1957 mit dem Kriminalfilm «Nachts, wenn der Teufel kam» in der Rolle des von den Nationalsozialisten fälschlich zum Serienmörder erklärten Bruno Lüdke. In den 1960er-Jahren spielte er in «Winnetou», einigen Italowestern und weiteren internationalen Produktionen. Im Kino des Neuen Deutschen Films in den 1970er- und 1980er-Jahren trat er unter Regie von Volker Schlöndorff im Oscar-Gewinner «Die Blechtrommel» und in «Die verlorene Ehre der Katharina Blum» auf sowie unter Rainer Werner Fassbinder in «Lola». Der Produzent Dieter Wedel besetzte ihn in den 1990er/2000er-Jahren in Hauptrollen in mehreren TV-Mehrteilern: «Der große Bellheim», «Der Schattenmann» und «Die Affäre Semmeling». (*)

9. April 2026

«MO­NEY­VER­SE»: «EIN BEI­TRAG ZUM ÖKO­NO­MI­SCHEN ALL­GE­MEIN­WIS­SEN DER BE­VÖL­KE­RUNG»

In vier sogenannten Geldwelten wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: historisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und persönlich. © Moneyverse Foto: Marc Guerraz

Schweizerische Nationalbank und Bernisches Historisches Museum eröffnen «Moneyverse»: Am Freitag, 10. April 2026, nimmt das neue Besuchszentrum der Nationalbank im Kaiserhaus Bern seinen Betrieb auf.

8. April 2026

«OLI­VIER ZAP­PELLI. EX­PLO­SI­TIONS!»

Arbre de vie, 1996 Huile sur toile 203 x 135cm © Olivier Zappelli / photo : Primula Bosshard

Exposition Musée d’Art et d’Histoire Fribourg-Freiburg, jusqu’au 28 juin 2026

8. April 2026

«LES MUR­MURES. UNE MA­CHINE À VOIR, AVEC ET À RE­BOURS DE L’IA, PAR MA­THIEU BER­NARD-REY­MOND

Camera v2, de la série Les murmures, 2026 Mathieu Bernard-Reymond, design: Mouvement Studio

Exposition Camera Museum Vevey – Musée suisse de l’appareil photographique, jusqu’au 16 août 2026

8. April 2026

«CEN­SURÉ! LA CULTURE ET L’IA SOUS SUR­VEIL­LANCE»

© Camera Museum Vevey - Musée suisse de l'appareil photographique

Exposition capsule Camera Museum Vevey – Musée suisse de l’appareil photographique, jusqu’au 21 juin 2026

8. April 2026

VI­SARTE SCHWEIZ SU­IS­SE SVIZ­ZERA: AUS­SCHREI­BUNG ATE­LIER CITÉ IN­TER­NA­TIO­NALE DES ARTS, PARIS

visarte-schweiz-vergibt-fuer-2025-und-2026-wieder-atelieraufenthalte-in-der-cite-internationale-des-arts-paris

Visarte Schweiz vergibt für den Zeitraum August 2027 bis Juli 2028 erneut Atelieraufenthalte in der Cité Internationale des Arts in Paris.

8. April 2026

SCHWEI­ZER BUCH­PREIS-TRÄ­GE­RIN DO­RO­THEE EL­MI­GER WIRD NÄCHS­TE THO­MAS-KLING-POE­TIK­DO­ZEN­TIN AN DER UNI BONN

Dorothee Elmiger ist neue Thomas-Kling-Poetikdozentin an der Universität Bonn.Foto: © Georg Gatsas

Die Schweizerin Dorothee Elmiger (Bild), die aktuelle Trägerin des Deutschen Buchpreises und des (Deutsch-)Schweizer Buchpreises, übernimmt die Thomas-Kling-Poetikdozentur der Kunststiftung NRW am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft (IGLK) der Universität Bonn. «Die Autorin gehört zu den bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur», schreibt die Universität in ihrer Mitteilung. Die Antrittsvorlesung findet am 11. Mai 2026 um 19 Uhr im Festsaal der Universität Bonn statt.

8. April 2026

FERN­SE­HEN SRF 1: NINA MAVIS BRUN­NER UND NINO GA­DI­ENT BLEI­BEN DIE GE­SICH­TER VON «KUL­TUR­PLATZ»

Kulturplatz Fernsehen SRF 1 Nina Mavis Brunner und Nino Gadient

Die bisherigen Stellvertretenden sind die neue Gastgeberin, der neue Gastgeber: Nina Mavis Brunner und Nino Gadient führen das Publikum auch künftig durch den «Kulturplatz». Die beiden haben sich in einem Publikumstest durchgesetzt. Die wöchentliche Kultursendung auf SRF 1 und Play SRF wird gleichzeitig überarbeitet: «Die Hosts sind vermehrt draussen und nehmen das Publikum mit an Orte, an denen Kultur entsteht und gelebt wird», schreibt das Deutschschweizer Fernsehen.

7. April 2026

STI­PEN­DI­EN SSA 1 / 2026 FÜR DIE KOM­PO­SI­TI­ON VON BÜH­NEN­MU­SIK

Elodie Romain

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt viermal im Jahr Stipendien für die Komposition von Bühnenmusik. In der erste Sitzung 2026 wurden vier Stipendien vergeben.

7. April 2026

STI­PEN­DI­EN SSA 2026 FÜR AUTOR:INNEN-IN­TER­PRET:INNEN

Johanna Schaub und Christoph Blum – Foto: André Albrecht

In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband t. Theaterschaffen Schweiz hat die Société Suisse des Auteurs (SSA) bis zu fünf Stipendien ausgeschrieben, um das Schreiben  /  die Entwicklung von  Werken  von  Autor:innen–Interpret:innen  zu fördern. Dieser Wettbewerb ist mit einem globalen Beitrag von CHF 15’000 Franken für das Jahr 2026 dotiert. 

7. April 2026

DIE GE­WIN­NER:INNEN DER STI­PEN­DI­EN SSA 2026 FÜR ZIR­KUS­KUNST UND STRAS­SEN­KUNST

Die Société Suisse des Auteurs (SSA) hat in Zusammenarbeit mit ProCirque und FARS Stipendien für die Recherche- und Entwicklungsarbeiten von Werken im Bereich der innovativen Zirkuskunst und Strassenkunst vergeben.

7. April 2026

STADT THUN: AUS­SCHREI­BUN­GEN KUL­TUR­FÖR­DER­PREIS 2026 / ATE­LIER­STI­PEN­DI­UM BUE­NOS AIRES 2027

Bild: Stadt Thun - Foto: © Patrick Liechti, https://brand.thun.ch/document/13/show/eyJpZCI6MzI3Miwic2NvcGUiOiJhc3NldDp2aWV3IiwidGltZXN0YW1wIjoiMTc3NTYwNjc0OSJ9:stadt-thun:vI1t8i0nFq0glE5es6M0CdbjrhTv1dcZjHOLtTfGCyA

Die Kulturabteilung der Stadt Thun schreibt den Kulturförderpreis 2026 aus. Zudem vergibt sie für 2027 ein Stipendium für das Auslandatelier in Buenos Aires. Die Anmeldefrist läuft für beide Aussschreibungen bis zum 4. Mai 2026.

7. April 2026

ZHDK MEL­DET: JUAN DAVID TORO MAR­TÍN HAT DEN WELT­WEIT WICH­TIGS­TEN SA­XO­PHON-WETT­BE­WERB GE­WON­NEN

Juan David Toro Martín - Foto: zVg

Über 200 Saxophonist:innen aus der ganzen Welt hatten sich per Video beworben. Knapp über 130 wurden zur ersten Runde nach Andorra eingeladen, 3 Tage dauerte die erste Auswahl; dann folgten die Semi-Finals und schliesslich stellten sich 6 Kandidaten dem Finale mit Orchester, das der an der ZHdK Zürich studierende Juan David Toro Martín (Bild) für sich entscheiden konnte.

6. April 2026

«FÉ­LI­CIEN ROPS. LA­BO­RA­TO­RIUM DER LÜSTE»

Félicien Rops, Pornocratès (La Dame au cochon), 1896, Aquatinta, Weichgrundätzung und Roulette, farbig gedruckt auf Papier, 70 x 45,9 cm, Königliche Bibliothek Belgiens (KBR), Brüssel

Ausstellung im Kunsthaus Zürich, bis am 31. Mai 2026

6. April 2026

SPLE­NDID MIT MI­CHA­EL EGGER UND LEVIN LUCCA DENN­LER SIND «SRF 3 BEST TA­LENT» IM APRIL 2026

Mike Egger und Levin Dennler sind zusammen Splendid und «SRF 3 Best Talent» im April 2026. 56:13 min, aus SRF 3 punkt CH vom 01.04.2026 Bild: SRF/David Marbach

«Einer ein Chaot, der andere ein Perfektionist – zusammen Splendid»: Michael Egger und Levin Lucca Dennler, beide schon seit Jahren in der Schweizer Musikszene tätig, gaben im Oktober 2025 ein gemäss SRF 3 «fantastisches Debütalbum» heraus mit ihrem neuen, gemeinsamen Projekt Splendid. «Höchste Zeit für unser Gütesiegel!», hat SRF 3 nun befunden.

6. April 2026

DEM­NÄCHST IM KINO: «WAL­TER LIE­THA. DRUM SING I GRAD DRUM»

Gabriela Krapf, Walter Lietha, Corin Curschellas, 2025 - Foto: © https://walterlietha-film.ch/film.html

Am 16. April 2026 ist der Kinostart des Films «Walter Lietha. Drum sing i grad drum» des Regisseurs Stefan Haupt. Ab heute Ostermontag finden in der ganzen Deutschschweiz diverse Vorpremieren und Spezialveranstaltungen statt. Walter Lietha zählte in den 1970er-Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Kultur- und Musikszene. Als Sänger, Dichter, Komponist und kritischer Zeitgenosse schrieb er unzählige Mundartlieder und wurde so in der Deutschschweiz zu einer prägenden Stimme einer ganzen Generation.

6. April 2026

EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK: REMO KESS­LERS WIR­KEN AN DER SEITE VON GI­AN­NA NAN­NI­NI, POLO HOFER, SINA ODER HEIM­WEH

Remo Kessler - Foto: © Delia Kessler, https://www.remokessler.com/

Radio SRF 1, «Gast am Mittag», heute Ostermontag, 13 Uhr

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