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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Simone Kappeler, Bläulinge und Perlmutterfalter, Val Sumvitg, 2.7.2005, Ilfochrome Color Print (Infrarotaufnahme). © Simone Kappeler

Bild: © Simone Kappeler, Bläulinge und Perlmutterfalter, Val Sumvitg, 2.7.2005, Ilfochrome Color Print (Infrarotaufnahme) – Bis am 21. Februar 2027 im Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen – Mehr: https://ch-cultura.ch/umwelt-mitwelt/simone-kappeler-nature-vivante/

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15. Oktober 2026

HEN­RI­ET­TE ENG­BER­SEN WIRD NEUE LEI­TE­RIN DER RE­DAK­TI­ON VON «SWIS­S­IN­FO.CH»

Henriette Engbersen - Foto: © Mischa Haller, https://www.srgssr.ch/de/news-medien/news/henriette-engbersen-uebernimmt-bereichsleitung-public-value-der-srg

Die ehemalige SRF-Journalistin Henriette Engbersen (Bild), die seit 2023 den Bereich Public Value der SRG-SSR führt, wird ab Anfang 2027 die Redaktionsleitung des SRG-SSR-Ausland-Angebots von SWI («Swissinfo.ch») übernehmen. Der derzeitige SWI-Chefredaktor Mark Livingston verlässt das Haus Ende März 2027.

15. Oktober 2026

SRG-SSR: DAS GROS­SE SPA­REN GEHT WEI­TER

Blick in einen Regieraum - Foto: © SRG-SSR

Wie hier schon mehrfach gemeldet: Bis 2029 muss die SRG-SSR aufgrund des politischen Sparauftrags rund 270 Millionen Franken einsparen, 80 Millionen davon bereits bis 2027. Die im Sommer 2026 kommunizierten Massnahmen werden nun auch in den Bereichen Operationen, Human Resources, Finanzen, Kommunikation & Public Affairs sowie Stab konkretisiert oder sind weitestgehend umgesetzt. «Dabei werden 41 Millionen Franken eingespart und 202 Vollzeitstellen abgebaut. Mit diesem Schwerpunkt bei den Support- und Betriebsbereichen soll das publizistische Angebot für das Publikum möglichst geschützt werden», schreibt die SRG-SSR heute.

15. Oktober 2026

KAN­TON BERN VER­GIBT VIER MU­SIK­PREI­SE 2026 UND EINEN NACH­WUCHS-FÖR­DER­PREIS

Bild: ETO - Foto: © Dana Vollenweider und Joan Schläppi, 2026

Die Musikpreise des Kantons Bern 2026 gehen an Ludmilla Mercier, das Duo Lo & Leduc, Rebecca Solari und Droujelub Yanakiew. Das Preisgeld beträgt je 15’000 Franken. Der mit 3’000 Franken dotierte Nachwuchsförderpreis «Coup de cœur» geht an das Rap-Kollektiv ETO (Bild).

14. Oktober 2026

«RO­BER­TO BURLE MARX. MO­DER­NIS­MO TRO­PI­CAL»

Roberto Burle Marx während einer botanischen Expedition in Ecuador, 1974 Foto: Luiz Knud Correia de Araújo

Ausstellung im Zentrum Paul Klee (ZPK), Bern, vom 17. Oktober 2026 bis am 7. Februar 2027 – Eröffnung am Freitag, 16. Oktober 2026, ab 18 Uhr

14. Oktober 2026

«IM MU­SE­UM – AU MUSÉE»

Gebäudehülle organisch, Ausstellungsobjekte virtuell: Könnte so das Museum der Zukunft aussehen? Visualisierung eines Gedankenexperiments mithilfe eines KI-Bildgenerators. © Timo Landenberger, KI-generiert mit Adobe Firefly/Gemini Flash

Zum 60-Jahre-Jubiläum des Verbandes der Museen der Schweiz (VMS-AMS) geht es im aktuellen Bulletin 3 / 2026 des Netzwerks Kulturerbe Schweiz um die Arbeit im Museum, um den Austausch und die Begegnungen im Museum. Und immer auch um die Relevanz der Museen in der Gesellschaft. Drei Generationen diskutieren über Einst und Jetzt, über das Virtuelle und das Haptische.

14. Oktober 2026

«GE­SCHICH­TE DES KUNST­HAN­DELS IN DER SCHWEIZ – HIS­TOIRE DU MAR­CHÉ DE L’ART EN SU­IS­SE – STO­RIA DEL MER­CA­TO DEL­L’AR­TE IN SVI­Z­ZERA»

©  SIK-ISEA, 2026 buch_kunsthandel_2560x1990

Wie wurde die Schweiz zu einem Zentrum des Kunsthandels und wer sind dessen Akteurinnen und Akteure? Antworten auf diese Fragen gibt das neu erschienene dreibändige Überblickswerk zur Geschichte des Kunsthandels in der Schweiz, ergänzt durch eine frei zugängliche Datenbank. Die Publikation und das elektronische Rechercheinstrument sind Ergebnisse des Forschungsschwerpunkts «Akteure und Akteurinnen des Kunsthandels in der Schweiz» bei SIK-ISEA (2022–2026). Gemeinsam eröffnen sie neue Perspektiven auf die Entwicklung eines zentralen kulturellen und wirtschaftlichen Netzwerks.

14. Oktober 2026

AM BEI­SPIEL ZÜ­RICH: «WOZU KUL­TUR­PO­LI­TIK?»

Die Selbstbezeichnung «Kulturleichen» drückt das Gefühl des jahrelangen Vertröstet-Werdens der Jugendlichen aus (Foto: Gertrud Vogler, SozArch F 5107-Na-10-028-002), https://www.sozialarchiv.ch/2020/05/08/mit-aug-und-ohr/

Das diesen Monat erscheinende Buch «Wozu Kulturpolitik?» von Jean-Pierre Hoby und Georg Kohler legt – bewusst konzentriert auf das konkret-anschauliche Beispiel von Zürich – erstens eine gründlich-umfassende Analyse des Themas vor, und diskutiert zweitens anhand einer breit gefächerten Umfrage unter repräsentativen Personen des Kulturlebens die Möglichkeiten und Schwierigkeiten heutiger Kulturpolitik.

14. Oktober 2026

NA­TA­SA IVAN­CI­CE­VIC ER­HÄLT DEN CHRY­SAL­I­DE – BIN­DING FÖR­DER­PREIS FÜR LI­TE­RA­TUR 2026

Nataša Ivančičević

Der zweite Chrysalide – Binding Förderpreis für Literatur (vormals Studer/Ganz-Preis) geht an die Schriftstellerin Natasa Ivancicevic (Bild, *1989) für ihr Manuskript «Die zweite Zunge». Die Preisverleihung findet am 14. Januar 2027 im Literaturhaus Basel statt – die Autorin wird aus ihrem Roman lesen. Das Buch erscheint voraussichtlich 2027 im Lenos Verlag.

13. Oktober 2026

VI­SARTE OST: ATE­LIERS­TI­PEN­DIUM CITÈ IN­TER­NA­TIO­NALE DES ARTS PARIS

visarte

Die Hedwig-Scherrer-Stiftung und Visarte Ost vergeben jährlich einen viermonatigen Aufenthalt in der Cité Internationale des Arts in Paris. Die nächsten zwei Aufenthalte ab November 2027 und ab März 2028 werden durch eine sechsköpfige Jury am 21. Januar 2027 vergeben. Die Bewerbungsfrist endet am 13. Dezember 2026.

13. Oktober 2026

VER­ÄN­DE­RUN­GEN BEIM VER­EIN SWISS MUSIC AWARDS

Keyvisual Swiss Music Awards - 20 Years © 2027 Swiss Music Awards, https://swissmusicawards.ch/about

Christoph Bürge beendet sein Co-Präsidium beim Verein Swiss Music Awards. Er wird Ehrenpräsident des Vereins. Der bisherige Co-Präsident Stefan Planta wird alleiniger Präsident. Der Geschäftsführer Roman Varisco schliesst seine Arbeit für die Swiss Music Awards nach neun Jahren ab; Variscos Nachfolger heisst Philipp Truniger. Der Wettbewerb gibt zudem bekannt, dass 2027 die neue Kategorie «Best Export» eingeführt wird. Jennifer Bosshard moderiert die Swiss Music Awards 2027. Die TV- und Eventmoderatorin führt am 13. März des nächsten Jahres erstmals solo durch die 20. Ausgabe der Award-Show im Zürcher Hallenstadion.

13. Oktober 2026

AUS­ZEICH­NUN­GEN 2026 DER STADT BERN FÜR LI­TE­RA­TUR UND KUNST

Kim de l'Horizon (Bild: Valerie Reding)

Jessica Jurassica, Noemi Somalvico, Stef Stauffer und Saskia Winkelmann erhalten das Stipendium Weiterschreiben. Der Welti-Preis für das Drama geht an Kim de l’Horizon. Für die städtische Kunstsammlung werden Werke von Brigitte Lustenberger, Alizé Rose-May und Clemens Wild angekauft. Alle Ausgezeichneten wurden im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nominiert. In der Bildenden Kunst wurde dieses Verfahren erstmals angewendet. Die öffentliche Verleihung der städtischen Auszeichnungen für Literatur und Kunst findet am Mittwoch, 18. November 2026, im Sous Soul statt.

13. Oktober 2026

«STIL UND ZEIT»: DER FO­TO­GRAF HANS EG­GER­MANN IM STAATS­AR­CHIV LU­ZERN

Hans Emmenegger, 014 - Foto: © Emanuel Ammon, https://www.fotodok.swiss/wiki/Datei:Hans-Eggermann-2014.jpg

Das Luzerner Staatsarchiv erschliesst den Vorlass des bedeutenden Luzerner Fotografen Hans Eggermann (Bild). Aus diesem Anlass zeigt das Staatsarchiv in einer Ausstellung eine Auswahl aus dem umfassenden Foto-, Tonbildschau- und Filmarchiv und gibt einen Einblick in das vielseitige Schaffen Eggermanns.

13. Oktober 2026

KAN­TON LU­ZERN: SE­VE­RIN BAR­METT­LER WIRD NEUER LEI­TER KUL­TUR­FÖR­DE­RUNG UND VER­MITT­LUNG

Severin Barmettler wird neuer Leiter Kulturförderung und Vermittlung. Foto © Frank Lorin Ellenberger.

Severin Barmettler (Bild) wird ab Januar 2027 neuer Leiter Kulturförderung & Vermittlung im Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern. Er ist derzeit als Fachperson Kulturförderung bei der Stadt Luzern unter anderem als Geschäftsführer der FUKA-Kommission tätig, welche über die Fördermassnahmen im Bereich der Einzelprojektförderung entscheidet.

12. Oktober 2026

BASEL: «KUL­TUR­FÖR­DER­PREIS VOR­ERST AUF EIS GE­LEGT»

Leila Moon – © Präsidialdepartement Basel-Stadt, Foto: Nasrin Naas

Im Jahr 2024 hätte Leila Moon (Bild) den Kulturförderpreis des Kantons Basel-Stadt erhalten sollen. Der Israel-Boykott der Basler DJ wurde aber unter anderem von der SVP kritisiert – schliesslich wurde der Künstlerin der Preis wieder aberkannt. 2025 hiess es dann, dass Ausrichtung und Zielsetzung des Preises geprüft würden und deshalb die Vergabe ausfalle. Die «bz Basel» hat nun nachgefragt, wie es 2026 aussieht. Die Antwort: «Bis auf weiteres vergibt die Abteilung Kultur keinen Kulturförderpreis.» Wie es 2027 sein wird, ist also auch noch unklar. Im Verlauf des kommenden Jahres soll es aber eine Entscheidung geben, wie das Basler Online-Medium «bajour.ch» berichtet.

12. Oktober 2026

ZUM TOD DES FREI­BUR­GER CHOR­LEI­TERS MI­CHEL COR­PA­T­AUX

Image: Michel Corpataux, 2014 - Photo: © Nicolaas Repond, Choeur des Armaillis de la Gruyère, https://www.facebook.com/photo/?fbid=1702899818018811&set=pcb.1702899861352140

Der Freiburger Chorleiter Michel Corpataux (Bild) ist am 10. Oktober 2026 im Alter von 85 Jahren gestorben, wie seine Familie in einer am Montag veröffentlichten Todesanzeige mitteilt. Der Musiker leitete u.a. den Chœur des armaillis de la Gruyère, den Chor Chanson du Pays de Gruyère und den Chœur mixte de Riaz. Michel Corpataux führte den auch international bekannten Chœur des Armaillis de la Gruyère 40 Jahre lang. Unter seiner Führung nahm dieser 1955 gegründete Männerchor 1976 seine regelmässige Tätigkeit wieder auf. Unter seiner Leitung pflegte der Chor nicht nur das traditionelle Repertoire (insbesondere die Werke von Abbé Bovet und den gregorianischen Gesang), sondern öffnete sich auch der klassischen und zeitgenössischen mehrstimmigen Musik. Zahlreiche Erfolge prägten die Laufbahn von Michel Corpataux mit diesem Ensemble, darunter der 1. Preis 1996 am Internationalen Franz-Schubert-Wettbewerb in Wien, der 2. Preis 2005 am internationalen Cornwall Males Voices Festival im Vereinigten Königreich und der 1. Preis der Jury am Montreux Choral Festival im Jahr 2015.

12. Oktober 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 17/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

11. Oktober 2026

FÜR JEAN-MAR­TIN BÜTT­NER, JOUR­NA­LIST UND BUCH­AU­TOR

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 17. Oktober 2026, 11.03 Uhr / Podcast

10. Oktober 2026

«KLO­DIN ERB. UN CI­TRON DANS LA PEAU»

Klodin Erb, Secret of Dreams [Secret des rêves], 2020, peinture au spray et huile sur toile, 135 x 105 cm. Courtoisie de l’artiste et Galerie Urs Meile. Photo : Studio Oliver Kümmerli  


Exposition Ferme-Asile, Sion-Sitten, du 11 octobre 2026 jusqu’au 10 janvier 2027

10. Oktober 2026

«MIRO ARON. XAN­THO­RIA»

Vues de l'exposition Xanthoria de Miro Aron au Musée d’art du Valais, Sion, 2026-2027 © Miro Aron. Photo © Musées cantonaux du Valais, Sion / Olivier Lovey

Prix Culturel Manor 2026 Valais – Exposition Musée d’Art du Valais, Sion-Sitten, jusqu’au 31 janvier 2027

10. Oktober 2026

CA­ROUGE: PAL­MA­RÈS DU CON­COURS IN­TER­NA­TIO­NAL DE CÉ­RA­MIQUE 2026

Œuvre: Atsushi Kitahara - Photo: Aurélien Bergot

Le Concours international de céramique 2026, sur le thème: «Le mouvement» a reçu 836 candidatures du monde entier. Les 39 œuvres sélectionnées sont exposées au Musée de Carouge. Parmi elles, 3 œuvres se sont vu attribuer un prix.

10. Oktober 2026

«PAUL WIED­MER – SPLE­NDO­RE DI FUOCO»

© Museum für Kunst und Geschichte Freiburg / Francesco Ragusa

Ausstellung / Exposition Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle, Freiburg-Fribourg, bis am / jusqu’au 27.06.2027

10. Oktober 2026

DER LAN­GEN­THA­LER SLAM-POET VA­LE­RIO MOSER GE­WINNT IN SÜD­AFRI­KA DIE WORLD POET­RY SLAM CHAM­PI­ON­SHIP 2026

Valerio Moser, am 10. Oktober 2026 in Durban - Fotos: © Steve Zeidler

Der Langenthaler Slam-Poet Valerio Moser (Bild) hat am Freitagabend in Durban (Südafrika) die World Poetry Slam Championship 2026 gewonnen, wie wir soeben von Tina Messer, der Geschäftsführerin von Spoken Word Biel erfahren. Der amtierende Europameister setzte sich gegen die internationale Konkurrenz durch und holt den Weltmeistertitel erstmals in die Schweiz.

9. Oktober 2026

«LES PRE­MIÈRES PHO­TO­GRA­PHIES. JUS­QU’À PREUVE DU CON­TRAIRE»

La première image numérique, ou plutôt, la première photographie avec des pixels. Image scannée de Walden, le fils de l’inventeur Russell Kirsch, 1957.

Exposition Musée des Beaux-Arts Le Locle (MBAL), Le Locle, jusqu’au 21 février 2027

9. Oktober 2026

«LA PIS­CINE DANS L’IMA­GI­NAIRE. PLON­GÉE DANS LE CÔTÉ SOMBRE»

Image: © Marie Onillon, Sans titre, 2026. Posca, néo-pastel, crayon de couleur sur papier, 26 x 34 cm

Exposition Musée des Beaux-Arts Le Locle (MBAL), Le Locle, jusqu’au 21 février 2027

9. Oktober 2026

«FOR ONE SOLID TIME, WET: LA PIS­CINE DANS L’IMA­GI­NAIRE»

Daina Mattis, Lap Pool (Cobalt), 2018 [détail] Fibre de verre et acier. 41cm x 52cm x 63,5cm © Daina Mattis. Courtesy de l’artiste et de la High Noon Gallery.

Exposition Musée des Beaux-Arts Le Locle (MBAL), Le Locle, jusqu’au 21 février 2027

9. Oktober 2026

GE­SUCHT: IN­TEN­DANZ TOBS! AB 2028

TOBS!

Das Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS!) sucht «eine inspirierende, führungsstarke und integre Persönlichkeit (m / w / d)» für die Intendanz ab Juli 2028. Eine Team-Intendanz ist ebenfalls möglich. TOBS! Theater Orchester Biel Solothurn ist ein Mehrspartenhaus mit Oper, Konzert und Schauspiel und beschäftigt rund 200 Mitarbeitende. Eine Bewerbung ist möglich bis am 13. November 2026.

9. Oktober 2026

JUNGE BÜHNE BERN SUCHT CO-LEI­TUNG

Junge Bühne Bern

Per 1. März 2027 oder nach Vereinbarung sucht die Junge Bühne Bern eine:n Co-Leiter:in (45%) für die künstlerische und organisatorische Führung des Betriebs in enger Zusammenarbeit mit der Co-Leitung, dem Vorstand und dem Team. Eine Bewerbung ist möglich bis am 26. Oktober 2026.

8. Oktober 2026

«TENDRE FU­TURES»

CAN Centre d’art Neuchâtel, Tender Futures Lucas Herzig, Un énorme câlin, 2026
Photo: S. Verdon

Exposition CAN Centre d’art Neuchâtel, jusqu’au 1er novembre 2026

8. Oktober 2026

ZÜRICH: ERSTE DREI HAUPT­PREISE FÜR «WHILE THE GREEN GRASS GROWS», «THE ED­U­CA­TION OF JANE CUM­MING» UND «GHERK­ING»

Dieses Jahr wird der Zürcher Filmpreis mit den zwei neuen Kategorien «Best Game» und «Best XR» ergänzt. Seit Juli 2025 fördert die Stiftung im Rahmen einer dreijährigen Pilotphase auch Computerspiele, Extended Reality und andere Erzählformate für eine interaktive Rezeption. Der Filmpreis wird 2026 in fünf Kategorien verliehen: Kurzfilm, langer Dokumentarfilm, langer Spielfilm, Best Game und Best XR. Die Hauptpreise sind mit jeweils 20’000 respektive 10’000 CHF (Kurzfilm) dotiert. Im Bereich Film werden pro Kategorie zudem je zwei herausragende Leistungen ausgezeichnet. Die Übergabe der «Lupe» findet am Donnerstag, 22. Oktober 2026 im X-tra in Zürich statt.

8. Oktober 2026

ELENA FLURY AUS ZÜ­RICH IST «SRF 3 BEST TA­LENT» IM OK­TO­BER 2026

Elena Flury - Foto: © SRF / David Marbach

Sie ist 29, kommt aus Zürich, lebt in London und in ihrer Brust schlagen mindestens zwei Herzen: Die Schauspielerin Elena Flury war zuletzt als junge Heidi in der Kino-Verfilmung von «Ewigi Liebi» zu sehen. Die Musikerin Elena Flury (Bild) hat die Best-Talent-Jury mit ihrer neuen EP «Patterns Breaking» überzeugt.

8. Oktober 2026

SAM KEL­LER, DI­REK­TOR DER FON­DA­TI­ON BEYE­LER, ER­HÄLT DEN BAS­LER KUL­TUR­PREIS 2026

Sam Keller - Foto: © Anne Morgenstern

Sam Keller (Bild), Direktor der Fondation Beyeler und zuvor Direktor der Art Basel, erhält den mit 20’000 Franken dotierten Basler Kulturpreis 2026. Der Basler Regierungsrat ehrt ihn «für sein Engagement zugunsten der Kunst- und Kulturstadt Basel, zu deren internationaler Ausstrahlungskraft er entscheidend beigetragen hat», wie in der entsprechenden Medienmitteilung zu lesen steht.

8. Oktober 2026

NEUE STU­DIE ZEIGT AUF: DIE «GE­NE­RA­TI­ON Z» GIBT IN­TER­NA­TIO­NAL AM MEIS­TEN FÜR KUNST AUS

Bild: Art Basel, Site-specific commission across Münsterplatz by Ibrahim Mahama - Courtesy of Art Basel, https://www.artbasel.com/press/images

Die «Art Basel and UBS Survey of Global Collecting 2026» zeigt: Die «Generation Z» (also die je nach Definition zwischen ca. 1995 und 2012 Geborenen) gibt derzeit am meisten für Kunst aus.

7. Oktober 2026

«HUL­DU­FÓLK, LE PEU­PLE CACHÉ»

Arnardrangur («Rocher de l’aigle») Situé sur la plage de Reynisfjara, sur la côte méridionale islandaise,
cet éperon basaltique dialogue avec les Reynisdrangar,
des corps de trolls pétrifiés par la lumière du soleil. Photo: © Michel Eisenlohr

Exposition Musée d’ethnographie Neuchâtel, jusqu’au 2 mai 2027

7. Oktober 2026

DIE MEHR­HEIT DER SCHWEI­ZER ME­DI­EN­SCHAF­FEN­DEN NUTZT BE­REITS KI-DIENS­TE

Die Studienverantwortliche Silke Fürst - Foto: © https://www.foeg.uzh.ch/en/aboutus/team/sf.html

Die rasante Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Nachrichten produziert werden. Doch mit welchen Folgen für den Journalismus? Basierend auf einer Onlinebefragung von 730 Medienschaffenden aus den drei grossen Sprachregionen hat das fög – Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich (UZH) erstmals den Einsatz und die Auswirkungen von KI auf den Schweizer Journalismus umfassend untersucht.

7. Oktober 2026

«FREIE PRA­XIS»: NEUER POD­CAST DER ZHDK

Podcast «FREIE PRAXIS» Bild: Gastgeberin Host Walesca Frank. Foto: Guillaume Musset @ ZHdK

Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) lanciert mit «Freie Praxis» einen neuen Podcast über das Leben nach dem Studium. Ehemalige Studierende wie der FREITAG-Gründer Markus Freitag, die Designerin Yael Anders oder der Filmregisseur Markus Imhoof («More than Honey») erzählen im Gespräch mit Walesca Frank (Bild) aus ihrer Karriere – von ihren Erfolgen, Herausforderungen und überraschenden Wendungen.

7. Oktober 2026

DER TES­SI­NER JOUR­NA­LIST, RADIO- UND TV-PIO­NIER UND RSI-DI­REK­TOR MARCO BLA­SER IST GE­STOR­BEN

Marco Blaser - © RSI, LA 1, domenica 21 gennaio, 20:40 Figura storica della RSI, Marco Blaser ci trascina coi suoi ricordi e aneddoti nel cuore di un’intera vita dedicata al giornalismo, prima radiofonico e poi televisivo. 21.01.201871 minDisponibile fino a 01.01.2199, https://www.rsi.ch/play/tv/storie/video/qui-marco-blaser?urn=urn:rsi:video:1412708

Der am 6. Mai 1935 in Lugano geborene Tessiner Journalist, Radio- und Fernsehmann und von 1986 bis 1999 als Direktor von Radiotelevisione Svizzera di lingua italiana (RSI) wirkende Marco Blaser (Bild) ist am 5. Oktober 2026 gestorben. Ab 1954 war er freier Journalist für den «Corriere d’informazione», den «Corriere del Ticino» und den «Blick». Ab 1955 arbeitete Blaser als Reporter für Radio Monte Ceneri, Radio Beromünster, Radio Sottens und Radio Televisione Italiana. 1958 war er «Tagesschau»- und Sportmoderator im Fernsehstudio Zürich, 1960-61 Regisseur beim Bavaria Atelier München, 1962 Informationschef und Leiter der aktuellen Sendungen bei der Televisione della Svizzera Italiana, 1972 Betriebs-, 1982 Programm-, und 1986 bis 1999 Regionaldirektor der Radiotelevisione svizzera di lingua italiana. Marco Blaser wurde für seine Reportagen und Dokumentarfilme mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. (*)

7. Oktober 2026

BEL­LIN­ZO­NA: SCON­FI­NA­RE FE­STI­VAL 2026

© https://sconfinarefestival.ch/il-festival/

Festival culturale, 8 – 11 ottobre 2026, Piazza del Sole, Bellinzona

6. Oktober 2026

«PHOTO-SEN­SI­BLE»

Photo: André Schmid (1836-1914), Irène, vers 1912

Exposition Musée Historique Lausanne, jusqu’au 14 mars 2027

6. Oktober 2026

«EDOUARD CHA­PAL­LAZ»

Portfolio céramiques, Edouard Chapallaz   © Violaine Chapallaz et Claude Chapallaz 

Exposition Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains (mudac), Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 31 janvier 2027

6. Oktober 2026

«TED JOANS. BLACK FLOWER»

Image: "Ted Joans, Bird & Basquiat Lives!, 1998. Acrylique, encre, graphite, collage, agrafes et colle sur support et cadre trouvé, 116,7 x 91,4 cm. Courtesy The Estate of Ted Joans. © The Estate of Ted Joans. Photo: Meridian Fine Art Joseph Wilhelm

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), Plateforme 10, Lausanne, du 9 octobre 2026 jusqu’au 28 février 2027

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