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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: © Marie Schumann, Monofil Fold – moss green, 2025 – Foto: © Alexander Schlosser - Installation Kunstmuseum St.Gallen, bis am 3. Januar 2027 - Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/marie-schumann-coatings/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

Bild: © Marie Schumann, Monofil Fold – moss green, 2025 – Foto: © Alexander Schlosser – Installation Kunstmuseum St.Gallen, bis am 3. Januar 2027 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/marie-schumann-coatings/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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23. Januar 2026

DER DEUT­SCHE ROCK-BAS­SIST FRAN­CIS BUCH­HOLZ (SCOR­PI­ONS) IST GE­STOR­BEN

Francis Buchholz, 2012 - Foto: MrPanyGoff, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:MrPanyGoff - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/21/Francis_Buchholz_-_MSG_-_2.jpg

Der am 19. Februar 1954 in Hannover geborene deutsche Rock-Bassist Francis Buchholz (Bild) ist am 22. Januar 2026 gestorben. Er war insbesondere als langjähriger Bassist der Scorpions bekannt. Im Jahr 1973 verschmolz seine Band Dawn Road, bestehend aus Buchholz (Bass), Uli Jon Roth (Gitarre), Jürgen Rosenthal (Schlagzeug) und Achim Kirschning (Keyboards) mit den Scorpions, damals nur noch bestehend aus Klaus Meine (Gesang) und Rudolf Schenker (Rhythmus-Gitarre). Damit war ein Grundstein für die weltweite Karriere der Scorpions gelegt. Noch im selben Jahr wurde das Album «Fly To The Rainbow» aufgenommen. Von 1974 bis 1991 veröffentlichte Buchholz mit den Scorpions viele weitere Alben: «In Trance», «Virgin Killer», «Taken by Force», «Tokyo Tapes», «Lovedrive», «Animal Magnetism», «Blackout», «Love At First Sting», «World Wide Live», «Savage Amusement» und «Crazy World». Als Bassist der Scorpions hatte Buchholz weltweit Erfolg. Insgesamt hat er mit der Band über 30 Millionen Tonträger verkauft und weltweit über 50 Gold- bzw. Platin-Auszeichnungen erhalten, insbesondere in den USA und Kanada. Im Jahr 1978 gründete Buchholz die Firma Rocksound, die in den 1980er- und 1990er-Jahren die Tontechnik für grosse Festivals in Deutschland und für Tourneen nationaler und internationaler Künstler:innen lieferte. Im Jahr 1992 trennten sich die Wege von Buchholz und den Scorpions, für deren Scorpions GmbH er als Geschäftsführer tätig war. Er zog sich ins Privatleben zurück und schrieb das Lehrbuch «Bass Magic». In den 1990er- und frühen 2000er-Jahren wirkte Buchholz als Künstler-Berater, Manager und Musikverleger. Ab 2012 gab er mit Ex-Scorpion-Mitgliedern und andern Musikern Konzerte in Europa, Süd- und Nordamerika sowie in Asien. (*)

23. Januar 2026

«CÉ­ZAN­NE»

Paul Cezanne, Pommes et oranges (Äpfel und Orangen), um 1899 Öl auf Leinwand, 74 × 93 cm
© GrandPalaisRMN (musée d'Orsay) / Hervé Lewandowski

Ausstellung Fondation Beyeler, Riehen / Basel, vom 25. Januar bis am 25. Mai 2026

23. Januar 2026

«JACK GOLD­STEIN. PIC­TURES, SOUNDS AND MO­VIES»

Jack Goldstein Untitled, 1982 Kunst Museum Winterthur, Dauerleihgabe der Kienzle Art Foundation, 2022 Getty Research Institute, Los Angeles (2021.M6) Gift of Rebecca Donelson and Robert Blattberg. © J. Paul Getty Trust

Ausstellung im Kunst Museum Winterthur | Beim Stadthaus, bis am 31. Mai 2026

23. Januar 2026

«LYNNE GBOD­JROU KOUAS­SI – SAL­BUNG»

Lynne Gbodjrou Kouassi & Daniel Morgenthaler (Schuhe), w:hole milk, 2026 / Bodenarbeit: Lynne Gbodjrou Kouassi, Grund, 2026 (Foto: Studio Massimiliano Rossetto) (jpg/5,2 MB)

Ausstellung im Helmhaus Zürich, bis am 15. März 2026

23. Januar 2026

«TAN­DEM»

Exposition Espace Arlaud, Lausanne, jusqu’au 29 mars 2026

22. Januar 2026

«MURM­U­RES D’­AR­CHI­VES»: GE­TEIL­TES KUL­TUR­ER­BE ZWI­SCHEN DER CÔTE D’IVOI­RE UND DER SCHWEIZ

Kriegermaske mit runden Augen, Côte d'Ivoire, erworben 1952/53 von Hans Himmelheber, Schenkung der Familie Himmelheber/Fischer an das Musée des Civilisations de Côte d'Ivoire 2025

Ausstellunsprojekt und Workhops in Abidjan und Man, Côte d’Ivoire, bis am 8. März 2026

22. Januar 2026

FARBE UND BLICK­WIN­KEL IN DER KUNST

Kusakabe Kimbei (1841–1932), Japan, 1890er Jahre, Albuminabzug, handkoloriert, Museum Rietberg, Inv. Nr. 2022.377.30, Geschenk Brigitte Siegrist im Andenken an Eric Siegrist, Reproduktion 2026

Ausstellung Museum Rietberg, Kunst in der Park-Villa, bis am 10. Mai 2026

22. Januar 2026

«MU­SIK­KIR­CHE NEU­MÜNS­TER» ZÜ­RICH: AUCH STI­LIS­TISCH EIN OF­FE­NES HAUS

Neumünsterkirche Zürich , 2010 - Foto: Roland zh, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Z%C3%BCrich_-_Neum%C3%BCnster_-_Botanischer_Garten_Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich_IMG_4731.JPG

«Wer die Kirche Neumünster in Zürich betritt, merkt sofort: Dieser Ort ist besonders. Der Raum ist seit Jahren für seine aussergewöhnliche Akustik bekannt. Davon überzeugt haben sich auch schon internationale Stars wie Ludovico Einaudi, Chris de Burgh oder Daniel Hope, die hier bereits das Zürcher Publikum verzaubert haben.», schreiben die Veranstalter:innen. Seit 2025 bringt ihre neue Konzertreihe «Musikkirche Neumünster» diesen wunderbaren Raum mit frischen Ideen zum Klingen. Auch 2026 verspricht das Programm wieder viele Highlights aus verschiedenen Stilrichtungen, die sich live erleben lassen.

22. Januar 2026

ST.GAL­LEN: PIE­TRO RIZZO AUS ROM WIRD NEUER CHEF­DI­RI­GENT UND KÜNST­LE­RI­SCHER LEI­TER DER KON­ZERT­SPAR­TE

Bild: Peitro Rizzi, 2026, © Konzert und Theater St,Gallen, aus https://www.youtube.com/watch?v=ZhYU4sU-V40

Konzert und Theater St.Gallen engagiert einen Musiker von internationalem Format als neuen Chefdirigenten und künstlerischen Leiter der Konzertsparte: Das Vierspartenhaus besetzt die Schlüsselposition mit Pietro Rizzo (Bild). Der italienische Dirigent hat sich als Leiter von Opern- und Konzertproduktionen weltweit einen Namen gemacht und ist auch in St.Gallen kein Unbekannter. Er tritt die Nachfolge von Modestas Pitrenas mit Beginn der Saison 2026/27 an und erhält einen Vertrag über zunächst vier Spielzeiten.

22. Januar 2026

DIE WEKO BÜSST HAL­LEN­STA­DI­ON ZÜ­RICH (AGH) UND TI­CKET­CORNER AG

Bild: Hallenstadion Zürich, 2011 - Foto: Roland zh, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Roland_zh -Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Oerlikon_-_Hallenstadion-Messe_Z%C3%BCrich_2011-03-15_15-20-46.jpg

Das Bundesgericht stellte im Jahr 2020 fest, dass ein zwischen der Aktiengesellschaft Hallenstadion Zürich (AGH) und der Ticketcorner AG abgeschlossener Kooperationsvertrag gegen das Kartellgesetz verstösst. Es hatte den Fall daraufhin zur erneuten Entscheidung an die Wettbewerbskommission WEKO zurückgewiesen (BGer, 2C_113/2017 vom 12.2.2020). Nun büsst die WEKO die AGH und Ticketcorner mit 50’000 respektive 65’000 Franken.

21. Januar 2026

«BEA­TRIX NI­CO­LAI, SWING ET CIE.»

© Beatrix Nicolai

Exposition Musée suisse de la marionnette, Fribourg-Freiburg, jusqu’au 19 avril 2026

21. Januar 2026

«LA PUP­PENBÜHNE DE­MENGA WIRTH – LA TÊTE, LE COEUR ET LA MAIN»

@ Monika Demenga

Exposition Musée suisse de la marionnette, Fribourg-Freiburg, jusqu’au 19 avril 2026

21. Januar 2026

«FRIDE WIRTL­WAL­SER. RE­TRO­S­PEC­TI­VE»

Fride WirtlWalser, Fuji, 1985, 19.5 x 20.5 cm, Vitromusée Romont, PSV 2388 © Fride WirtlWalser / photo : Simone Bretz.

Exposition VitroMusée Romont, du 31 janvier jusqu’au 4 octobre 2026

21. Januar 2026

PE­TI­TI­ON FÜR DIE ER­HAL­TUNG DER BI­BLIO­THEK WER­NER OECHS­LIN IN EIN­SIE­DELN

Der Verein der Freunde der Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln sowie Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Forschungsgemeinschaft wenden sich mit dem dringenden Anliegen an den Bundesrat und die Bundesversammlung, die weit über die Schweiz hinaus bedeutende Forschungsbibliothek Werner Oechslin vor der drohenden Schliessung zu retten.

21. Januar 2026

KUL­TUR-DACH­VER­BAND SU­IS­SE­CUL­TU­RE: «NEIN ZUR SRG-SSR-HAL­BIE­RUNGS­IN­ITIA­TI­VE – SIE TRIFFT DIE SCHWEI­ZER KUL­TUR DI­REKT»

Non à l’initiative visant à réduire de moitié le financement de la SSR — elle impacte directement la culture suisse

Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kultur- und Medienschaffenden sowie der Verwertungsgesellschaften der Schweiz, empfiehlt für die Volksabstimmung vom 8. März 2026 ein Nein zur SRG-Halbierungsinitiative «200 Franken sind genug».

21. Januar 2026

WIN­TER­THUR: DIE FO­TO­STIF­TUNG SCHWEIZ WILL SICH «STRA­TE­GISCH UND OR­GA­NI­SA­TO­RISCH NEU AUF­STEL­LEN»

Vorschau zur kommenden grossen Ausstellung «Frauen. Fragen. Fotoarchive. » in der Fotostiftung Schweiz in Winterthur (28.02.–14.06.2026) - Elisabeth Brühlmann, Marie Ottomann-Rothacher bei der Arbeit im Atelier von Hans Peter Klauser, Zürich, 1960 © Elisabeth Brühlmann Sarlo / Fotostiftung Schweiz

«Die Fotostiftung Schweiz stellt sich strategisch und organisatorisch neu auf. Mit einer mehrjährigen Transformation stärkt sie ihre Sammlungsarbeit, investiert in Digitalisierung und richtet ihre Ausstellungstätigkeit vermehrt extra muros aus.», schreibt die Stiftung in ihrer Medienmitteilung vom Dienstag. Damit soll «das fotografische Erbe der Schweiz dauerhaft gesichert, öffentlich zugänglich und als Referenz für Museen, Medien und Forschung noch besser nutzbar bleiben.» Seit ihrer Gründung 1971 engagiert sich die Fotostiftung «als führende Institution für die Erforschung und Vermittlung des visuellen Erbes der Schweiz». Im Auftrag des Bundes bewahrt sie in Winterthur eine umfassende Sammlung zur Schweizer Fotografie, u.a. mit rund 160 Archiven bedeutender Fotografinnen und Fotografen.

20. Januar 2026

«OU­VERT: IN DER RUHE LIEGT DIE ANGST»

Vebikus-Kunsthalle Schaffhausen, Erdgeschoss_1

Ausstellung in der Vebikus Kunsthalle Schaffhausen, vom 23. Januar bis am 1. März 2026

20. Januar 2026

AB­TRE­TEN­DE SRF-DI­REK­TO­RIN NA­THA­LIE WAPP­LER WIRD MIT­GLIED DES DEUT­SCHEN ME­DI­EN­RA­TES

Nathalie Wappler - Foto: © SRF : Gian Vaitl

SRF-Direktorin Nathalie Wappler (Bild) wird Mitglied im neuen, zentralen Medienrat für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland. Die Wahl erfolgte gestern Montag durch die ARD-Gremienvertreter-Konferenz. Das sechsköpfige Aufsichtsgremium nimmt die ARD, das ZDF und das Deutschlandradio systemübergreifend in den Blick, analysiert die Auftragserfüllung und formuliert Impulse für dessen Weiterentwicklung. Nathalie Wappler startet mit dem Teilzeitmandat nach ihrem Austritt aus SRF im Frühling 2026.

20. Januar 2026

SRF MEL­DET ÄN­DE­RUN­GEN IM LI­TE­RA­TUR-AN­GE­BOT

Bild: © ch-cultura.ch

SRF organisiert ab diesem Jahr das Literaturangebot neu und präsentiert dem leseinteressierten Publikum neu fünf Audioangebote: «Diese sind neu unter der Marke ‹Literaturclub› gebündelt. Kern des neuen Angebots: ‹Literaturclub Interview›, ein Gespräch mit Bestsellerautorinnen und -autoren über ihre Neuerscheinungen; die erste Folge ist bereits online», schreibt SRF in der heutigen Medienmitteilung.

20. Januar 2026

VON THUN NACH WIEN: VE­RO­NI­CA FUS­ARO VER­TRITT DIE SCHWEIZ AM EU­RO­VI­SI­ON SONG SON­TEST (ESC) 2026

Veronica Fusaro Eurovision Song Contest 2026 Switzerland Copyright: SRF/Nils Sandmeier

Die 28-jährige Musikerin Veronica Fusaro (Bild) aus Thun nimmt für die Schweiz am grössten Musikwettbewerb der Welt teil. Der 70. Eurovision Song Contest findet dieses Jahr in Österreich statt. Die Schweiz tritt im zweiten Halbfinale am 14. Mai 2026 gegen die internationale Konkurrenz an. Veronica Fusaro wohnt heute in der Stadt Bern.

20. Januar 2026

DER ITA­LIE­NI­SCHE MO­DE­SCHÖP­FER UND -UN­TER­NEH­MER VA­LEN­TI­NO GA­RA­VA­NI IST GE­STOR­BEN

Valentino Garavani, 2014 - Foto: JoeJDunn - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Valentino%2BGaravani%2BFranca%2BSozzani%2BNew%2BYork%2Bd4kXm3FV9lbx_(cropped).jpg

Der am 11. Mai 1932 in Voghera (Lombardei) geborene italienische Modeschöpfer und -unternehmer Valentino Garavani (Bild) – weltbekannt einfach als Valentino – ist am 19. Januar 2026 in Rom gestorben. Bekannt wurde Valentino ab Mitte der 1960er-Jahre mit eleganten Haute-Couture-Abendroben, die eine prominente Käuferschaft anzogen, und mit einem in seinen Kollektionen oft verwendeten leuchtenden Rot, dem sogenannten «Valentino-Rot». Nach der Übernahme durch eine Beteiligungsgesellschaft verliess Valentino sein Unternehmen, das unter anderer Leitung bis heute besteht, im Jahr 2008. Während seiner langen Karriere als Modedesigner kleidete Valentino zahlreiche Stars ein, darunter ab 1964 Jacqueline Kennedy Onassis, die er im Jahr 1968 auch für ihre Hochzeit mit dem griechischen Milliardär Aristoteles Onassis ausstattete. Neben seinem Erfolg in der Modewelt entwickelte sich Valentino ausserdem zu einem angesehenen Geschäftsmann. Das Unternehmen belieferte bald weltweit um die 560 Geschäfte und betrieb ca. 60 ausgewählte Boutiquen. Im Jahr 1991 fand eine Retrospektive zu seinem Modeschaffen im Kapitolischen Museum in Rom statt. In Begleitung dieser Veranstaltung entstand das Buch mit dem Titel «Valentino. Thirty Years of Magic», das seine Design-Kunst ausführlich dokumentiert. Des weiteren entwarf Valentino Damen-Parfüms und andere Accessoires. Valentino häufte über die Jahre ein immenses Privatvermögen an, zu dem auch ein beachtlicher Immobilien-Besitz gehörte. (*)

19. Januar 2026

«MAX VON MOOS. DIE AUF­SCHLÜS­SE­LUNG»

Max von Moos in seinem Atelier in der Villa Heimbach, im Rücken der «Totentanz» (1953), ca. 1955, Foto: Peter Ammon, https://maxvonmoos.ch/dokumentation/ / https://www.peter-ammon.ch/

Ausstellung im Kunsthaus Zug, vom 24. Januar bis am 25. Mai 2026 – Eröffnung am Freitag, 23. Januar 2026 von 18.30 bis 21 Uhr

19. Januar 2026

«MI­CHAEL STREUN – PA­RA­DI­G­MA»

© Michael Streun, «Der Damm», 2024, Öl auf Leinwand, 200 x 160 cm

Ausstellung Galerie da Mihi, Bern, bis am 28. Februar 2026

19. Januar 2026

«ALOIS LICHT­STEI­NER: SHIF­TING CO­LOURS»


© Alois Lichtsteiner, 2025

Ausstellung Galerie Kornfeld, Bern, bis am 28. Februar 2026

19. Januar 2026

GE­SUCHT: LEI­TUNG RÖ­MER­STADT AU­GUS­TA RAU­RICA (80-100 %)

Augusta Raurica - Das Theater im Sommer - Foto © Susanne Schenker / https://www.augustaraurica.ch/medien/medienbilder

Der Kanton Basel-Landschaft sucht per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung die Leitung der neuen Abteilung Römerstadt Augusta Raurica (80-100 %), die als Mitglied der Geschäftsleitung des Amts für Kultur auch die Kulturpolitik des Kantons Basel-Landschaft aktiv mitgestalten wird.

19. Januar 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN GI­TAR­RIS­TEN, PIA­NIS­TEN UND KOM­PO­NIS­TEN RALPH TOW­NER

Ralph Towner, 2022 - Foto: Tore Sætre, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Toresetre?uselang=de / https://setre.net/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ralph_Towner_Kongsberg_Jazzfestival_2022_(175145).jpg?uselang=de

Der am 1. März 1940 in Chehalis (Washington) geborene US-amerikanische Gitarrist, Pianist und Komponist Ralph Towner (Bild) ist am 18. Januar 2026 in seiner Wahlheimat Rom gestorben. Towner absolvierte eine klassische Trompetenausbildung und erlernte daneben autodidaktisch das Klavierspiel. Er absolvierte ab 1958 ein Kompositionsstudium an der University of Oregon und reiste 1963 für ein Studium des klassischen Gitarrenspiels zu Karl Scheit nach Wien. 1968 ging Ralph Towner als Gitarrist und Pianist nach New York City, wo er 1970 Mitglied des Paul Winter Consort wurde. 1972 gründete er mit Glen Moore, Collin Walcott und Paul McCandless die Gruppe Oregon, mit der er im Lauf der Jahre mehr als dreissig Alben einspielte. Daneben arbeitete er auch mit Musikern wie Keith Jarrett, Joe Zawinul und Wayne Shorter (Weather Report), Egberto Gismonti, Gary Burton, John Abercrombie, Gary Peacock, Jack DeJohnette, Jan Hammer, Eddie Gomez, Elvin Jones, Freddie Hubbard, dem Trio Azimuth, mit Maria Pia De Vito und 2009 im Duo mit Paolo Fresu. Towner trat weltweit auf, in Nord- und Südamerika, Asien, ganz Europa, Australien und Neuseeland. Towner komponierte auch Orchesterwerke, eine Solosuite für Gitarre sowie Kammermusik und Filmmusiken und er verfasste ein Buch über Spieltechnik und Improvisation auf der klassischen Gitarre. (*) Eine zentrale Rolle für die internationale Verbereitung von Ralph Towners Musik spielte die Münchner Plattenfirma ECM von Manfred Eicher.

18. Januar 2026

«VIC­TO­RINE MÜL­LER – JUST A MO­MENT»

Bild: Victorine Müller, Wandlungen II, 2016, Filmstill aus Zeichnungsvideo - © Victorine Müller

Bahnhof Olten, Dienstraum #28, Satelliten-Ausstellung zu «KOSMOS[KA·OS] – eine Raum(Zeit)reise» im Kunsthaus Zofingen (*), bis am 1. März 2026

18. Januar 2026

«WE CARE! GRENCHEN MAKES IT WORK.»

Julia Steiner, momentum IV, 2022 Gouache auf Papier Masse: 128 x 100 cm Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile Foto: Serge Hasenböhler

Ausstellung Villa Girard, Kunsthaus Grenchen, bis am 22. Februar 2026

18. Januar 2026

«JULIA STEI­NER: LICH­TER REGEN»

Julia Steiner, Iris (I see), seit 2008, alle verbrauchten Pinsel der Künstlerin Masse: Ø 100 cm Courtesy die Künstlerin und Galerie Urs Meile Foto: Serge Hasenböhler

Ausstellung im Kunsthaus Grenchen, bis am 22. Februar 2026

18. Januar 2026

«ON AIR»: VI­DEO­KUNST AM KUNST­HAUS GREN­CHEN

Alexander Hahn, CFL – Coded Fluorescent Light II – Ein Video-Rebus (Video-Still), 2025, 11‘12‘‘, Loop, 16:9, ortsspezifische Videoprojektion auf das Kunsthaus Frontfenster, Ton: Stereo, Courtesy der Künstler

Bis am 1. März 2026, jeweils ab 17 Uhr bis in die Nacht, vis-à-vis Bahnhof Grenchen Süd

18. Januar 2026

7. LILU LICHT­FES­TI­VAL LU­ZERN – NEU MIT NACH­WUCHS-FOR­MAT LI­LULI­NO

Jellyworld Luzern 2025 - © Laila Bosco, https://lichtfestivalluzern.ch/

Noch bis am 25. Januar 2026 verwandelt das Lilu Lichfestival Luzern die Stadt bereits zum siebten Mal in ein leuchtendes Gesamtkunstwerk. Täglich von 18.00 bis 22.00 Uhr präsentieren nationale und internationale Kunstschaffende ihre Lichtinstallationen im öffentlichen Raum. Die siebte Ausgabe verbindet Bewährtes mit neuen Akzenten und setzt mit Formaten wie dem Lilulino gezielt Impulse für die Nachwuchs-Zukunft der Lichtkunst.

17. Januar 2026

10 JAHRE LICHT­FES­TI­VAL MUR­TEN – 10 ANS FES­TI­VAL DES LU­MIÈRES MORAT

https:::www.murtenlichtfestival.ch: _ Le Grand Bleu 2.0

Du 21 janvier au 1er février 2026, la petite cité médiévale se transformera à nouveau en une scène lumineuse dédiée à l’art, à l’émotion et à la rencontre. Entre clins d’œil aux éditions passées et nouvelles œuvres étincelantes d’artistes suisses et internationaux, le Festival promet une expérience inoubliable pour ce jubilé.

17. Januar 2026

ENTER TECH­NIK­WELT DE­REN­DIN­GEN (SO): SWISS TAPE RE­COR­DER DAY 2026

© ENTER Technikwelt Derendingen, https://enter.ch/de/events/swiss-tape-recorder-day/

Den 15. Februar 2026 widmet die Enter Technikwelt in Derendingen (SO) von 10 bis 17 Uhr der goldenen Ära der Schweizer Tonbandgeräte und ihrer Hersteller, «deren Präzision und Klangqualität weltweit Massstäbe setzte», wie das Museum schreibt. Geboten werden u.a. Fachvorträge, Live-Demonstrationen und Spezialführungen rund um Studiotechnik, Aufnahmepraxis und ikonische Geräte.

17. Januar 2026

DER FRAN­ZÖ­SISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHE DRA­MA­TI­KER, AUTOR UND MALER VALÈ­RE NO­VA­RI­NA IST GE­STOR­BEN

Valère Novarina (links) und Michel Butor, 2017 - Foto: Mirona Orvanian - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://fr.wikipedia.org/wiki/Val%C3%A8re_Novarina#/media/Fichier:Val%C3%A8re_Novarina_et_Michel_Butor.jpg

Der am 4. Mai 1942 in Chêne-Bougeries (GE) geborene schweizerisch-französische Schriftsteller, Essayist, Dramatiker, Theaterregisseur und Kunstmaler Valère Novarina (links im Bild) ist am 16. Januar 2026 in Neuilly-sur-Seine bei Paris gestorben. Er studierte Philosophie und Philologie an der Sorbonne. 1974 wurde sein erstes Theaterstück «L’Atelier volant» (deutsch Die fliegende Werkstatt) in einer Inszenierung von Jean-Pierre Sarrazac uraufgeführt. Zunächst abgelehnt von mehreren grossen Verlagen, erschien «Le Babil des classes dangereuses» (roman théâtral) 1978 bei Christian Bourgois. 1980 begann Novarina als gestische Fortführung des Schreibens öffentlich zu zeichnen und in der Folge auszustellen. Sein Aufstieg beim Theater begann 1986 mit «Le Discours aux animaux» (deutsch: Die Rede an die Tiere) in Paris am Théâtre des Bouffes du Nord im Rahmen des Festival d’Automne. 1986 inszenierte Valère Novarina erstmals selbst beim Festival von Avignon die Uraufführung seines Stücks «Le Drame de la vie» in einer von ihm gemalten Dekoration. Weitere Inszenierungen in Avignon folgten bis 2015. Seine Aufführungen liefen seit Mitte der 1990er-Jahre in grossen Pariser Theatern bis zu sechs Wochen en suite sowie auf Tourneen in ganz Frankreich und der Schweiz und erreichten Aufführungszahlen von bis zu hundert Vorstellungen. 2010/11 war Novarina Hausautor am Pariser Odéon – Théâtre de l’Europe. Im Kino wurden Texte von ihm in drei Filmen verwendet: «Zanzibar» von Christine Pascal (1989), «Soigne ta droite» (1987) und «Nouvelle vague» (1990) von Jean-Luc Godard. Für das Atelier de Création Radiophonique des Senders France Culture realisierte er «Le Théâtre des oreilles» (1980) und «Les Cymbales de l’homme en bois du limonaire retentissent» (1994). (*)

17. Januar 2026

RE­STAU­RIER­TER FILM «BAU­ERN­KRIEG» VON ERICH LANG­JAHR KOMMT ALS RE­PRI­SE IN DIE KINOS

Der Film «Bauernkrieg» von Erich Langjahr aus dem Jahre 1998 wurde 2025 mit Hilfe von Memoriav (Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz) und mit Hilfe von Kantonen und Gemeinden restauriert und digitalisiert. Es ist der dritte digitalisierte Film von Langjahrs Bauern-Trilogie, zusammen mit «Sennen-Ballade» 1996 (Reprise im Kino 2023) und «Hirtenreise ins dritte Jahrtausend» 2002 (Reprise im Kino 2023). «Bauernkrieg» beginnt mit der Bauerndemonstration 1992 auf dem Europaplatz in Luzern und endet mit der grossen Bauerndemonstration auf dem Bundesplatz in Bern vor 30 Jahren. Der Deutschschweizer Kinostart ist am 29. Januar 2026.

17. Januar 2026

«MEHR LICHT. VIDEO IN DER KUNST»

Mehr_Licht_Kunstmuseum Solothurn

Eine Kooperation von Aargauer Kunsthaus und Kunstmuseum Solothurn: Kunstmuseum Solothurn, vom 18. Januar bis am 17. Mai 2025 – Aargauer Kunsthaus, vom 31. Januar bis am 25. Mai 2026

16. Januar 2026

«FLASH! PE­TI­TE HI­STOI­RE DE LA PHO­TO­GRA­PHIE AL­LU­MÉE»

© Raymond Meier, Pedestrians #70, du Portfolio Twelve Photographs, 1975-1992

Exposition Musée suisse de l’appareil photographique, Cameramuseum Vevey, jusqu’au 22 février 2026

16. Januar 2026

PU­BLI­CA­TION: «UN SIÈCLE DE RADIO-TÉ­LÉ­VI­SION: LE SER­VICE PU­BLIC AU­DIO­VI­SUEL EN SUISSE RO­MANDE»

Dans «Un siècle de radio-télévision», François Vallotton retrace l’histoire de la radio et de la télévision en Suisse romande et examine les enjeux contemporains du service public. Le livre est enrichi grâce à Memobase, qui offre un accès aux archives radiophoniques et télévisuelles mentionnées dans l’ouvrage ainsi qu’à de nombreuses ressources documentant le patrimoine audiovisuel suisse.

16. Januar 2026

KI­NO­EIN­TRIT­TE 2025: SCHWEI­ZER FILME MIT RE­KORD-MARKT­AN­TEIL

Filmstill aus «Heldin» von Petra Volpe, © https://www.heldin-film.ch/#filmstills

Schweizer Filme haben in den Schweizer Kinos 2025 rund eine Million Eintritte erzielt und damit den höchsten Marktanteil seit knapp zwei Jahrzehnten erreicht. In einem insgesamt rückläufigen Kinomarkt entfiel knapp jeder zehnte Kinobesuch auf eine einheimische Produktion, wie die Zahlen von ProCinema zeigen. Der Schweizer Film konnte seine erfreuliche Entwicklung auch im Jahr 2025 fortsetzen. Mit 908’000 Eintritten verzeichnete er einen Marktanteil von 9.2%, was einem Plus von 2.1% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein höherer Marktanteil wurde zuletzt nur im Jahr 2020 erreicht, als dieser inmitten der Pandemie aussergewöhnlich hoch lag. Damals fehlten jedoch aufgrund von Kinoschliessungen und Verschiebungen zahlreiche internationale Grossproduktionen. «Der aktuelle Erfolg ist deshalb besonders bemerkenswert, da er unter regulären Marktbedingungen erzielt wurde.», schreibt Swiss Films.

16. Januar 2026

KUNST AUF ZEIT: AR­TO­THEK WIN­TER­THUR

© Artothek Winterthur

Seit diesem Januar können Winterthurer:innen mit einer Mitgliederkarte der Winterthurer Bibliotheken Kunstwerke aus dem städtischen Kunstinventar und aus der Sammlung der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) ausleihen. Rund 70 Gemälde, Fotografien, Zeichnungen und Druckgrafiken stehen für eine dreimonatige Ausleihe zur Verfügung. In dieser Artothek werden ab März 2026 auch zehn Werke aus der Sammlung der SKKG zu finden sein.  

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