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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Ester Vonplon, Ohne Titel, aus Flügelschlag, 2020–2024 © Ester Vonplon

Bild: © Ester Vonplon, Ohne Titel, aus «Flügelschlag», 2020–2024 – Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, bis am 14. Juni 2026 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/ester-vonplon-fluegelschlag/

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15. März 2026

«JEAN-FRÉ­DÉ­RIC SCHNY­DER. LA PIT­TU­RA 2024/25»

Jean-Frédéric Schnyder. La pittura 2024 25.jpg

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«K-NOW! KO­RE­AN VIDEO ART TODAY»


Ayoung Kim, Fotogramma tratto da «Delivery Dancer’s Sphere», 2022 © Ayoung Kim

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, fino al 9 agosto 2026

15. März 2026

«AU­TO­RI­TRAT­TI DALLA COL­LE­ZIO­NE (1928-2021)»

Ilse Bing, Self-Portrait in Mirrors, 1931 / 1979, Stampa alla gelatina ai sali d’argento, MASI Lugano. Collezione Città di Lugano. Acquisto 2023

Esposizione Museo d’arte della Svizzera italiana MASI Lugano, Palazzo Reali, fino al 21 giugno 2026

15. März 2026

«ALEX HANI­MANN. HUMAN NA­TU­RE»

Bike Screen © Ph Alex Hanimann

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, in collaborazione con il Museo Villa dei Cedri, Bellinzona, fino al 2 agosto 2026

15. März 2026

«NUOVE OPERE DAL DE­PO­SI­TO»

Martin Disler (1949-1996), Ohne Titel, 1990. Xilografia a colori, numerata 3/6, firmata e datata in basso a dx, 93 x 61 cm. Collezione privata, Svizzera.

Esposizione MACT & CACT Museo e Centro d’Arte Contemporanea Ticino, Bellinzona, fino al 10 maggio 2026

14. März 2026

«SOU­VE­NIR. SEL­FIES, KITSCH UND GIP­FEL­STEI­NE»

Bild: Aare und Hugo Wirz - Foto: © David Rötlisberger / ALPS Bern

Ausstellung im «Fundbüro für Erinnerungen» im ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern, bis im Januar 2028

14. März 2026

DER DEUT­SCHE PHI­LO­SOPH UND SO­ZIO­LO­GE JÜR­GEN HA­BER­MAS IST GE­STOR­BEN

Jürgen Habermas, 2008 - Foto: Wolfram Huke, http://wolframhuke.de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:JuergenHabermas_crop1.jpg?uselang=de#/media/File:JuergenHabermas.jpg

Der am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geborene deutsche Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas (Bild) ist am 14. März 2026 in Starnberg gestorben. Er zählte zur zweiten Generation der Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main. Habermas ist einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. In der akademischen Fachwelt wurde er durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen bekannt, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Neben den fachspezifischen Diskursen engagierte sich Habermas öffentlich in aktuellen politischen Debatten z.B. über die Eugenik, die Religion, die Verfassung Europas, die Pandemie-Massnahmen und die Waffenlieferungen an die überfallene Ukraine. (*) Habermas hat mehr als 50 Bücher veröffentlicht.

14. März 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER KUNST­MA­LERS, MU­SI­KERS, SCHAU­SPIE­LERS, RE­GIS­SEURS, AU­TORS UND ER­ZÄH­LERS TIM­MERMAHN

Timmermahn © timmermahn.ch

Der am 23. Oktober 1942 in Lausanne als Peter Klein geborene Maler, Zeichner und Plastiker, Musiker, Schauspieler, Erzähler, Regisseur, Theater- und Hörspielautor Timmermahn (Bild) ist am 14. März 2026 gestorben. Er hatte sich seinen Künstlernamen mit dem mahnenden «H» schon als 25-Jähriger zugelegt. Der Enkel des Basler Läckerli- und Bonbonfabrikanten André Klein lernte Schaufensterdekorateur und arbeitete danach als Kulissenmaler am Stadttheater Bern. Ab den 1960er-Jahren verdiente er sich sein Brot als Kunstmaler und genoss die Freiheiten des wilden Lebens. Unter anderem an der Seite von Künstlerfreunden wie dem Schweizer Bildhauer Bernhard Luginbühl oder der Mundartlegende Polo Hofer. Alle drei gelten als Urgesteine der Berner Kunstszene. Timmermahn lebte auf Kreta, in Holland, in Italien, im Tessin und 25 Jahre in einem alten Bauernhaus in Rüeggisberg, bis es ihn wieder in die Stadt Bern zog.

13. März 2026

«CI­VI­LI­ZA­TION – UNSER LEBEN IM FOKUS»

Olaf Otto Becker, Point 660, 2, 08/2008 67°09’04’’N, 50°01’58’’W, Altitude 360M aus der Serie Above Zero. Tourist:innen in der Arktisregion, die von gut geheizten Kreuzfahrtschiffen aus, kurze Ausflüge auf das Eis unternehmen. 2008, © Olaf Otto Becker 


Ausstellung im Museum für Gestaltung, Ausstellungsstrasse 60, Zürich, bis am 19. Juli 2026

13. März 2026

«PAS­SA­GES»

© Nat Faulkner, Natural Exposure, 2023

Exposition Kunsthalle Friart Fribourg-Freiburg, du 14 mars jusqu’au 17 mai 2026

13. März 2026

FERN­SE­HEN SRF: GROSS­BRI­TAN­NI­EN- UND IR­LAND-KOR­RE­SPON­DENT MI­CHA­EL GER­BER KEHRT IN DIE SCHWEIZ ZU­RÜCK

Michael Gerber, 2022 - Foto: © SRF / Oscar Alessio

Michael Gerber (Bild) kehrt nach vier Jahren als TV-Korrespondent von SRF für Grossbritannien und Irland zurück in die Schweiz. Er wird Teil der SRF-Regionalredaktion Bern Freiburg Wallis. Über die Nachfolgelösung für Grossbritannien und Irland wird in den nächsten Wochen entschieden.

13. März 2026

«TA­LENT SUP­PORT»: DIE PO­SI­TI­ON DER SCHWEI­ZER FILM­MU­SIK STÄR­KEN

Talent Support Swiss Films Sonart Fondation Suisa

Swiss Films, die Fondation Suisa und Sonart – Musikschaffende Schweiz bündeln neu ihre Kompetenzen und Ressourcen in einer strukturierten Partnerschaft, um die Position von Schweizer Filmmusikkomponist:innen innerhalb der internationalen Filmbranche nachhaltig zu stärken. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung, Produktion und internationale Verwertung von Schweizer Filmmusik zu verbessern und den künstlerischen Beitrag der Komponist:innen im audiovisuellen Sektor sichtbarer zu machen. 

13. März 2026

DIE WEB­SEI­TE «VICE­VER­SA LI­TE­RA­TUR – LIT­TÉ­RA­TU­RE – LET­TE­RA­TURA – LIT­TE­RA­TURA» WIRD NICHT MEHR AK­TUA­LI­SIERT

viceversa literatur.ch

Nach 15jähriger Tätigkeit im Netz wurde «www.culturactif.ch» 2012 zur viersprachigen Website «viceversaliteratur.ch». Als Online-Schwester des Literaturjahrbuchs «Viceversa» widmete sich die Plattform den Schweizer Literaturen. Das Projekt des Vereins Viceversa Literatur (ehemaliger Service de Presse Suisse) publizierte wöchentlich neue Beiträge: Rezensionen, themenzentrierte Artikel, Interviews u. a. mehr. Bis im August 2025 war Ruth Gantert verantwortlich für die Gesamtredaktion der Plattform «Viceversa Literatur». Auf der Webseite ist nun zu lesen, diese werde nicht mehr aktualisiert. Weiter gehe es auf der Plattform «LiteraturSchweiz», die «im Frühling 2026 aufgeschaltet wird».

12. März 2026

«FLASH SUR LA COL­LEC­TION»

© Musée d’art de Pully, 2026. Photographe Guillaume Collignon

Exposition Musée d’art de Pully, du 13 mars jusqu’au 14 juin 2026

12. März 2026

FI­NANZ­KRI­SE: «STRA­PA­ZIN» HOFFT AUF VER­EIN­TE HILFE

© Lukas_Kuenzli_Zombie

Das vierteljährlich erscheinende Comic-Magazin «Strapazin» ist seit der Gründung 1984 eine wichtige Plattform für Comic-Autor:innen aus der Schweiz, Deutschland und der ganzen Welt. Seit den Anfängen fördert «Strapazin» gezielt junge Zeichner:innen; die Zeitschrift hat sich so zum langlebigsten und wichtigsten Magazin für Comics, Graphic Novels und visuelle Narration im deutschsprachigen Raum entwickelt. Hinter «Strapazin» steht ein generationenübergreifendes Team von 26 Herausgeber:innen mit Sitz in Zürich und in München. Dieses Team schreibt jetzt: «Wir stecken in einer finanziellen Krise. Wir haben bereits Massnahmen ergriffen, doch wir brauchen Hilfe.» Dazu haben die Herausgeber:innen ein Crowdfunding lanciert, das 66’666 Franken einbringen soll. Über 100 Künstler:innen aus der ganzen Welt haben je einen eigenen «Strapazin»-Zombie gezeichnet – lauter Unikate, die Geldgeber:innen als Belohnung für eine Unterstützung erhalten können.

12. März 2026

«SEEN, SPIE­GEL DER SCHWEIZ»

«Seen, Spiegel der Schweiz» © Schweizerische Nationalbibliothek

Bis am 5. Juni 2026 präsentiert die Schweizerische Nationalbibliothek ihre neue Ausstellung «Seen, Spiegel der Schweiz». Diese lädt zum Eintauchen in die Schweizer Seenlandschaften ein und beleuchtet die wichtige Rolle der Gewässer in der Geschichte und Entwicklung des Landes.

12. März 2026

«DIE SCHÖNS­TEN SCHWEI­ZER BÜ­CHER DES JAH­RES 2025» SIND BE­STIMMT

Bild: Die schönsten Schweizer Bücher des Jahrgangs 2025 - Foto: © BAK/Gina Folly


Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat auf Empfehlung einer internationalen Fachjury die prämierten Werke des Wettbewerbs «Die schönsten Schweizer Bücher 2025» bestimmt. Der Jan-Tschichold-Preis, der hervorragende Leistungen in der Buchgestaltung würdigt, geht in diesem Jahr an das französisch-schweizerische Grafikdesign-Duo Coline Sunier & Charles Mazé. Eines der 17 schönsten Schweizer Bücher wurde zudem im Rahmen des internationalen Wettbewerbs «Schönste Bücher aus aller Welt» in Leipzig ausgezeichnet.

12. März 2026

DIE KÜNST­LE­RIN KA­THA­RI­NA VONOW ER­HÄLT DEN BÜND­NER KUL­TUR­PREIS 2026

Katharina Vonow - Foto: © Yanik Bürkli

Die Regierung des Kantons Graubünden verleiht den mit 30’000 Franken dotierten Bündner Kulturpreis 2026 der Künstlerin Katharina Vonow (Bild). Im Weiteren vergibt die Regierung acht Anerkennungspreise und fünf Förderungspreise in der Höhe von je 20’000 Franken.

11. März 2026

«PEIN­TURES FRAN­ÇAISES 1800-1945. ANA­TO­MIE D’UNE COL­LEC­TION»

Claude Monet (1840–1926), Voiliers en mer, 1868, Huile sur toile, 50×61 cm, Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne. Legs d’Edwige Guyot, 2006 - Photo: MCBA, Lausanne

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Plateforme 10, Lausanne, du 13 mars jusqu’au 16 août 2026

11. März 2026

«LUC DE­LA­HAYE. LE BRUIT DU MONDE»

Luc Delahaye, A Rally of the Opposition Candidate Alexander Milinkevich, 2006 © Courtesy de Luc Delahaye et de la galerie Nathalie Obadia, Paris / Bruxelles

Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 31 mai 2026

11. März 2026

«SAL­VA­TO­RE VI­TA­LE. SA­BO­TA­GE»

Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 31 mai 2026

11. März 2026

«ALICE»: MIT DIE­SEM SONG REIST VE­RO­NI­CA FUS­ARO AN DEN ESC 2026

Veronica Fusaro, 2026 - Foto: © SRF / Nils Sandmeier

Die Schweizer Musikerin Veronica Fusaro (Bild) tritt mit dem Song «Alice» für die Schweiz am Eurovision Song Contest (ESC) 2026 an. Der Alternative-Pop-Titel mit Rock-Einflüssen erzählt in drei Minuten «die Geschichte einer Frau, deren persönliche Grenzen überschritten werden», wie SRF schreibt. Der Wettbewerb findet 2026 in Wien statt; die Schweiz steht im zweiten Halbfinale am 14. Mai 2026 auf der Bühne.

11. März 2026

BIEL-BI­EN­NE: STE­FAN NIE­DER­MAI­ER IST NEU AL­LEI­NI­GER BE­SIT­ZER DER GASS­MANN-GRUP­PE

Stefan Niedermaier (links) und Fredy Bayard - Foto: © Mattias Käser / ajour.ch

Der Berner Unternehmer Stefan Niedermaier (im Bild links) hat per März 2026 alle Aktien der Bieler Gassmann-Gruppe von Fredy Bayard (rechts) übernommen. Zum Medienhaus gehören zur Zeit die beiden TV-Sender «TeleBärn» und «TeleBielingue», das Onlineportal «ajour.ch», die beiden Zeitungstitel «Bieler Tagblatt» und «Biel Bienne», sowie die Radiosender «Radio Canal 3» und «Radio Bern1».

11. März 2026

«DIE SRG-SSR SETZT IHRE TRANS­FOR­MA­TI­ON FORT»

Bild: Roger Elsener - Foto: © SRG-SSR

Der Verwaltungsrat der SRG-SSR hat an seiner Sitzung vom 10. März 2026 Roger Elsener (Bild) zum neuen Direktor des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) gewählt. Er ist damit dem Vorschlag des Regionalvorstands SRG Deutschschweiz einstimmig gefolgt. Ebenso hat der Verwaltungsrat auf Antrag von Generaldirektorin Susanne Wille einstimmig Nicolas Pernet zum Direktor Angebot und Moritz Stadler zum Direktor Operationen gewählt. Alle drei Personen nehmen Einsitz in die neue Geschäftsleitung der SRG-SSR.

10. März 2026

«ELLA MAIL­LART. RÉ­CITS PHO­TO­GRA­PHIQUES»

Ella Maillart, Bergères tangoutes au 108 tresses, 1935, Qinghai, République de Chine © Succession Ella Maillart et Photo Elysée, Lausanne

Exposition Photo Elysée, Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 1 novembre 2026

10. März 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE TAS­TEN­MANN UND SIN­GER-SONG­WRI­TER AUGIE MEY­ERS (SIR DOU­GLAS QUIN­TET / TEXAS TOR­NA­DOS) IST GE­STOR­BEN

Augie Meyers - Foto: © Presskit https://augiemeyers.com/

Der am 31. Mai 1940 in San Antonio (Texas) geborene US-amerikanische Tastenmann, Singer-Songwriter und Musikproduzent Augie Meyers (Bild) ist am 7. März 2026 gestorben. In den frühen 1960er-Jahren war Meyers neben Doug Sahm Gründungsmitglied des Sir Douglas Quintet. Mit seinem typischen Vox-Orgel-Spiel prägte er den Sound des Quintets auf Hits wie «She’s About A Mover» (1964), «Mendocino» (1969), «Nuevo Laredo» (1970) und vielen anderen. Später spielte Meyers auch auf etlichen von Sahms Soloalben und veröffentlichte eigene Platten, ebenfalls im Tex-Mex-Stil. In den 1990er-Jahren war Meyers neben Doug Sahm, Flaco Jimenez und Freddy Fender Mitglied der Tex-Mex-Supergroup Texas Tornados. Auch als Studiomusiker war Meyers gefragt. Er wirkte u. a. auf Bob Dylans Alben «Time Out of Mind» (1997) und «Love and Theft» (2001) mit. Meyers trat mehrfach in der Schweiz auf (z.B. Grindelwald 2005, Zürich 2008) und arbeitete auch mit Toni Vescoli zusammen («Baby was isch los», «De Augie und ich»)

10. März 2026

PINA PALAU IST «SRF 3 BEST TA­LENT» IM MÄRZ 2026

Pina Palau, 2026 - Foto: © SRF / David Marbach

«Sie arbeitet in der Psychiatrie, wohnt in einer WG, fährt Rennrad – und verwandelt Alltagsmomente, Erinnerungen und Gedanken in poetische Indie-Folk-Songs – nahbar, ehrlich und ganz eigen», schreibt Hana Gazde auf «srf.ch» über Pina Palau. Palau hat mit «You Better Get Used To It» gerade ihr drittes Studioalbum veröffentlicht. Und nun wurde sie zum «SRF 3 Best Talent» im Monat März 2026 gewählt.

10. März 2026

VIN­CENT IN­EI­CHEN BE­LEBT IM SOM­MER 2026 DIE «KUNST­RE­SI­DENZ DER FÜNF­TEN SCHWEIZ»

Eine Skulptur von Vincent Ineichen aus seiner Ausstellung "Espace domestiqué" in Reims 2024. zVg

Der Auslandschweizer Bildhauer und Medienkünstler Vincent Ineichen wird im Sommer 2026 in Brunnen (SZ) arbeiten: Die «Kunstresidenz der Fünften Schweiz» bringt im Ausland lebende Schweizer Kunstschaffende zurück in ihr Herkunftsland. Die Initiative feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Melanie Eichenberger berichtet auf «swissinfo.ch» über den Künstler Ineichen und über die Perspektiven der Kunstresidenz für Auslandschweizer:innen.

10. März 2026

VER­EIN JUNGE JOUR­NA­LIS­TIN­NEN UND JOUR­NA­LIS­TEN SCHWEIZ (JJS): CO-PRÄ­SI­DI­UM MIT OLI­VIA RUF­FI­NER UND JUAN RIAN­DE

Der Verein Junge Journalistinnen und Journalisten Schweiz (JJS) startet mit einem neuen Vorstand und Co-Präsidium in das Jubiläumsjahr 2026. Der Verein will auch nach 20 Jahren seinem Fokus treu bleiben: Dem Nachwuchs der Branche Türen zu öffnen.

9. März 2026

ZUM TOD DES US-AME­RI­KA­NI­SCHEN FOLK- UND ROCK-SÄN­GERS, GI­TAR­RIS­TEN UND SONG­WRI­TERS COUN­TRY JOE MC­DO­NALD

Country Joe McDonald, 2007 - Foto: Thom C, https://www.flickr.com/photos/38008469@N00/1811206487/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Country_Joe_McDonald_at_Passim.jpg

Der am 1. Januar 1942 als Joseph McDonald geborene US-amerikanische Folk- und Rocksänger, Gitarrist und Songwriter Country Joe McDonald (Bild) ist am 7. März 2026 in Berkley (Kalifornien) gestorben. 1965 gründete er die Gruppe Country Joe and the Fish; er wurde 1969 bekannt durch seinen Auftritt auf dem Woodstock-Festival mit dem «Fish»-Cheer und dem «I-Feel-Like-I’m-Fixin’-to-Die Rag». In seiner jahrzehntelangen Musikerlaufbahn brachte er rund 40 Musikalben heraus und schrieb Hunderte von Songs. (*)

9. März 2026

AAR­GAU­ER KUNST­HAUS: FAST 19’000 MEN­SCHEN FEI­ER­TEN IN 6 TAGEN DIE VER­BIN­DUNG VON FLO­RIS­TIK UND KUNST

Blumen für die Kunst 3.3.–8.3.2026, Aargauer Kunsthaus
Florale Interpretation: Annika Junghans, Basel
Werk: Per Kirkeby, Ohne Titel, 1980
Aargauer Kunsthaus / Schenkung Dr. Heinrich E. Schmid zu Ehren von Beat Wismer, 2009 Foto: David Aebi, Burgdorf Foto: David Aebi

Das Erfolgsrezept – die Verbindung von Floristik und Kunst – funktionierte auch in der zwölften Ausgabe von «Blumen für die Kunst» in Aarau wieder: Werke von Blumengestaltenden aus der ganzen Schweiz und von einem Berliner Ikebana-Meister setzten für die Ausstellung 2026 auch neue Akzente. Die floralen Interpretationen von Werken aus der Sammlung des Aargauer Kunsthauses begeisterten das Publikum: Während sechs Tagen besuchten 18’706 Menschen die spartenübergreifende
Ausstellung. Damit hat die Ausgabe 2026 die Erwartungen des Aargauer Kunsthauses und des Vereins Flowers to Arts erneut übertroffen. Trotz der hohen Zahl an Besuchenden konnte der Publikumsstrom mit Hilfe von Zeitfenstern jederzeit gut durch das Kunsthaus gelenkt werden, wie das Museum schreibt. Die nächste Ausgabe von «Blumen für die Kunst» findet vom 2. bis 7. März 2027 statt.

8. März 2026

DER DACH­VER­BAND SU­IS­SE­CUL­TU­RE SAGT «DANKE! DANKE! DANKE!»

suisseculture

Suisseculture, der Dachverband der Organisationen der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz und der schweizerischen Urheberrechtsgesellschaften, zeigt sich in seiner Mitteilung «erleichtert und hocherfreut über die heutige Ablehnung der SRG-SSR-Initiative. Der vollständige Kahlschlag bei der medialen und kulturellen Infrastruktur wurde verhindert. Die SRG-SSR bleibt der Schweiz als Kulturproduzentin, als Kulturvermittlerin und als wichtige Stimme der Kulturberichterstattung erhalten.» Das heutige Resultat sei ein «erneutes, klares Bekenntnis zu einer starken, digitalen und vielfältigen SRG-SSR und zum bewährten Schweizer Mediensystem». Der Verband bedankt sich bei der Stimmbevölkerung und den vielen, die die Nein-Kampagne «mit unermüdlichem, meist ehrenamtlichem Einsatz in den letzten Wochen und Monaten tatkräftig und mit grosser Kreativität unterstützten».

8. März 2026

FÜR MAX RÜD­LIN­GER («ICH BIN NIE­MAND»)

Bild: Max Rüdlinger - Foto: Privat - zVg

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 13 Uhr / Wiederholung am Samstag, 14. März 2026, 11.03 Uhr / Podcast

8. März 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 04/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten 12 Tage aus Schweizer Perspektive

7. März 2026

DER BRI­TI­SCHE MU­SIK­PRO­DU­ZENT, TON­MEIS­TER UND MU­SI­KER MIKE VER­NON IST GE­STOR­BEN


Mike Vernon, 2017 - Foto: CNRS - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cnrsblue_(cropped).jpg

Der am 20. November 1944 in Harlow (Middlesex) geborene britische Musiker, Tonmeister und Musikproduzent Mike Vernon (Bild) ist am 2. März 2026 gestorben. Er war Gründer des Labels Blue Horizon Records und arbeitete mit vielen Grössen der britischen Bluesszene zusammen, wie zum Beispiel Bluesbreakers, Duster Bennett, Savoy Brown, Chicken Shack, Eric Clapton, Fleetwood Mac, Peter Green, Danny Kirwan, John Mayall, Christine McVie, Ten Years After oder Climax Blues Band. Obwohl Vernon hauptsächlich mit Blues assoziiert wurde, arbeitete er auch ausserhalb dieses Feldes, etwa mit David Bowie oder im Bereich des Progressive Rock mit Focus. 2013 erhielt Vernon den Lifetime Achievement Award des British Blues Awards. (*)

7. März 2026

FU­MET­TO 2026: DIE GE­WIN­NER:INNEN DES TRA­DI­TI­ONS­REI­CHEN COMIC-WETT­BE­WERBS STE­HEN FEST

PEAK Fumetto-Wettbewerb 2026

Der traditionsreiche Comic-Wettbewerb erfreut sich seit der allerersten Fumetto-Ausgabe grosser Beliebtheit. Dieses Jahr erreichten die Veranstalter:innen rekordverdächtige 1’647 Einsendungen aus 61 Ländern rund ums Thema «PEAK» – mit Geschichten von Steinbock und Adler, Bergsteiger- und Beziehungsdramen, Skiunfällen, dem Erklimmen der Karriereleiter bis hin zu Berichten von Aus- und Weitsicht. Neben der digitalen Präsentation aller Einsendungen zeigt die heute eröffnete Ausstellung die Shortlist mit den 50 besten Arbeiten aus drei Alterskategorien im Original. Die Gewinner:innen wurden an der heutigen Eröffnung des Luzerner Festivals Fumetto verkündet.

7. März 2026

MAF LAU­SAN­NE: «CEL­LU­LES»

Entrée MAF © Musée Artistes Femmes

L’ouverture du Musée Artistes Femmes (MAF) Lausanne est marquée par une exposition fondatrice intitulée «Cellules» et imaginée par sa directrice, Marie Bagi. Cette exposition se tiendra jusqu’au 4 juin 2026.

7. März 2026

«LINA MARIA SOM­MER. SUM­MEN»

© Lina Maria Sommer may-whitelinasommer2025

Ausstellung im Kunstraum Kreuzlingen, bis am 12. April 2026

6. März 2026

«CON­TAI­NERS LOVE DIS­OR­DER»

Paulo Wirz, Caçador, 2024. Photo: Villa Bernasconi, Paulo Wirz. Courtesy: der Künstler

Gruppenausstellung Kunst Halle Sankt Gallen, vom 7. März bis am 31. Mai 2025

6. März 2026

«VVI­BE­RAT & RA­CHILT – ERSTE SPU­REN»

Ältestes schriftliches Zeugnis von Wiberat und Rachilt im Reichenauer Verbrüderungsbuch (ZB Zürich, Ms. Rh. hist. 27, p. 53)

Jahresausstellung im Ausstellungssaal des Stiftsarchivs St.Gallen, bis am 23. Februar 2027

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