«VISAGES DE L’ORIENT»
Exposition Fondation Pierre Arnaud, Lens/Crans-Montana, jusqu’au 29 octobre 2017
Exposition Fondation Pierre Arnaud, Lens/Crans-Montana, jusqu’au 29 octobre 2017
Ausstellung im Kornhausforum Bern, bis am 6. August 2017
Ausstellung im Photoforum Pasquart Biel-Bienne, bis am 3. September 2017
Ausstellung im Kunsthaus Pasquart Biel-Bienne, bis am 3. September 2018
Zwei neue Stellungnahmen des Schweizer Presserats
Per 1. Januar 2018 wird Nadine Wietlisbach (Bild) als Direktorin die Gesamtleitung des Fotomuseums Winterthur übernehmen. Das Fotomuseum wurde 1993 in Winterthur gegründet und ist heute ein führender Ort für die Präsentation und Diskussion von Fotografie. Mittels Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und seiner Sammlung erforscht das Museum die Vielfalt fotografischer Medien und bietet Foren für den Austausch und kritischen Diskurs.
Die ersten Bilder aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt sind in Bern eingetroffen. Am Medienanlass im Kunstmuseum Bern wurden am Freitag ausgewählte Arbeiten von Otto Dix, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, August Macke und Otto Mueller aus dem «Kunstfund Gurlitt» präsentiert und notwendige Restaurierungsmassnahmen erläutert.
Die am 23. Juli 1936 geborene Schweizer Akkordeonistin und Komponistin Heidi Bruggmann (Bild) ist am 1. Juli 2017 gestorben.
Der Stiftungsrat der Landis & Gyr Stiftung hat auf Antrag seiner Fachexperten 26 Atelierstipendien in den Bereichen Visuelle Kunst, Literatur, Komposition, Kulturkritik und Übersetzung verliehen. Die Stipendien umfassen die unentgeltliche Benutzung einer Wohnung, einen Beitrag an die Reisekosten sowie einen monatlichen Lebenskostenzuschuss.
Den Vorsitz der Jury, die im Rahmen des Zurich Film Festival (ZFF) den diesjährigen Treatment Award von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und Telepool Zürich vergeben wird, übernimmt die Schweizer Schauspielerin Marie Leuenberger (Bild, «Die göttliche Ordnung»).
Der Spycher-Literaturpreis Leuk der Schweizer Stiftung Schloss Leuk wird dieses Jahr zum siebzehnten Mal verliehen; er geht an Stefan Hertmans (Bild). «Der Preis wird am 17. September 2017 um 11.00 Uhr im Rahmen einer festlichen Matinee im Schloss Leuk/Wallis übergeben. Die Laudation auf den Preisträger hält Lothar Müller», berichtet «1815.ch».
Der am 9. Dezember 1927 in Paris geborene französische Komponist Pierre Henry (Bild) ist am 5. Juli 2017 ebenda gestorben. Er gilt als Wegbereiter der elektronischen Musik und der Musique concrète.
Radio SRF 1, Teil 1 heute Donnerstag, 21.03 Uhr in der «Schnabelweid»
Radio SRF 3, «World Music Special» vom heutigen Donnerstag, 20.03 Uhr
Der am 1. Januar 1919 als Daniil Alexandrowitsch German im Dorf Wolyn (Gouvernement Kursk, Sowjetrussland) geborene russische Schriftsteller Daniil Granin (Bild) ist am 4. Juli 2017 in Sankt Petersburg gestorben.
Sechs Jahre nach ihrer Gründung erscheint die «Medienwoche», ein Schweizer Online-Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation & Marketing, in neuer Form und Struktur und mit einem ausgebauten redaktionellen Angebot.
Auf «journal-b.ch» schreibt Fredi Lerch heute: «Berns Tageszeitungen ‚Der Bund‘ und ‚Berner Zeitung (BZ)‘ geraten weiter unter Druck: die geplanten Text-Kompetenzzentren des Zürcher Tamedia-Konzerns werden auf beiden Redaktionen zu Stellenkürzungen um bis zu dreissig Prozent führen.
Urs Gredig (Bild), langjähriger Moderator und TV-Auslandkorrespondent, verlässt das Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Er wird in den nächsten Monaten eine neue Herausforderung als Chefredaktor bei «CNN Money Switzerland» annehmen.
Das Komitee «Pro Spartenradio» begrüsst den Entscheid der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats, die Spartensender der SRG zu erhalten. Die Kommission hat gestern entschieden, dass die Motion zur Reduktion der Spartensender zurückgezogen wird. Das Komitee hat sich zusammen mit dem Schweizer Musikrat, dem Eidgenössischen Jodlerverband, dem Schweizer Blasmusikverband, der Schweizerischen Chorvereinigung, dem Verband der Schweizer Volksmusik sowie weiteren Institutionen für den Erhalt der Sender eingesetzt und innert kurzer Zeit über 20’000 Unterschriften gesammelt.
Radio SRF 2 Kultur, «Kontext» vom heutigen Mittwoch, 9.02 Uhr / Wiederholung um 18.03 Uhr
Der am 28. Februar 1934 in Mexiko-Stadt geborene Maler, Grafiker, Bildhauer, Illustrator, Lithograf und Autor José Luis Cuevas ist am 3. Juli 2017 ebenda gestorben.
Der am 13. März 1944 in München-Schwabing als Christian Klusáček geborene deutsche Sänger und Schauspieler Chris Roberts (Bild) ist am 2. Juli 2017 in Berlin gestorben.
Ausstellung im Museum Murten-Morat, bis am 1. Oktober 2017
Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, bis am 3. September 2017
Die 20. Kunstausstellung Trubschachen zeigt bis am 23. Juli 2017 rund 200 Gemälde und Skulpturen berühmter Schweizer Künstlerinnen und Künstler und baut dabei eine kunstvolle Brücke von grossen Werken der Klassik bis zu Meisterstücken der Gegenwart.
Auf Empfehlung der entsprechenden Fachkommissionen (für bildende Kunst, Fotografie und Architektur bzw. für Theater und Tanz) hat der Kanton Bern vier Kulturschaffenden je ein Auslandstipendium für das Jahr 2018 zugesprochen:
Auf Empfehlung der Kommission für allgemeine kulturelle Fragen zeichnet der Kanton Bern dieses Jahr das Théâtre de la Grenouille (Biel/Bienne) mit dem Kulturpreis und die Tänzerin, Choreografin, Tanzpädagogin und Tanzforscherin Karin Hermes mit dem Kulturvermittlungspreis aus. Der Kulturpreis ist mit 30’000 Franken dotiert, der Kulturvermittlungspreis mit 10’000 Franken. Die Preisverleihung findet statt am Mittwoch, den 20. September 2017, 19.30 Uhr, im Volkshaus in Biel/Bienne.
Der am 30. Dezember 1932 in Genua geborene italienische Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Paolo Villaggio (Bild) ist am 3. Juli 2017 in Rom gestorben. Berühmt wurde er insbesondere durch seine Kunstfigur Ugo Fantozzi.
Andreas Tobler, Kultur-Mitarbeiter des «Tages-Anzeigers», schreibt auf «tagesanzeiger.ch» und den via «newsnet.ch» verbundenen Webseiten von «Der Bund» usw.: «Der Bund hat jährlich fünf Millionen Franken für Kulturpreise zur Verfügung. Nur die Hälfte davon fliesst in Form von Preisen direkt an die Künstler.»
Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv in Zürich, bis am 3. September 2017
Bis am 30. Juli 2017 verwandelt sich das Kunsthaus Zürich in einen Aktionsraum: Neben Live-Aktionen und Performances werden Arbeiten gezeigt, die die Besuchenden selber zu Akteuren machen. Besucher werden direkt in die Entstehung neuer Kunstwerke miteinbezogen, historische Performances wieder aufgeführt oder reinszeniert. 30 Künstlerinnen und Künstler sind mit dabei, darunter Yoko Ono und Rimini-Protokoll. «Action!» inspiriert sich an Allan Kaprow (1927–2006) und will drängende Fragen der Zeit zur Diskussion stellen.
Am 28. Juni 2017 öffnete das Schweizer Finanzmuseum an der Zürcher Pfingstweidstrasse 110 seine Tore. Als erstes Finanzmuseum des Bankenlandes Schweiz kombiniert es historische Ausstellungsstücke mit neusten Multimedia-Installationen. Das Museum befindet sich im neuen Hauptsitz von SIX. SIX betreibt die schweizerische Finanzplatzinfrastruktur und bietet weltweit Dienstleistungen in den Bereichen Wertschriftenhandel und -abwicklung sowie Finanzinformationen und Zahlungsverkehr an. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (rund 130 Banken verschiedenster Ausrichtung und Grösse).
Das Internationale Literaturfestival Leukerbad verzeichnete 2017 mit rund 3’800 Eintritten während drei Tagen wiederum einen leichten Publikumszuwachs. Das Programm aus Lesungen und der «Perspektiven»-Gesprächsreihe war international: Aus Europa, Asien, Nord- und Südamerika reisten 37 Autoren, Autorinnen und Protagonisten ins Bäderdorf.
«Rostige Dosen, defekte Geräte, zerknittertes Plastik: Was andere wegwerfen, beflügelt bei Ricardo Eizirik (Bild) die Fantasie. Aus Trash–Objekten macht er Musik», schreibt Cécile Olshausen auf «srf.ch» über den brasilianisch-schwedischen Komponisten, der derzeit zwischen Berlin und Graz lebt, künstlerischer Leiter des Basel-basierten Ensembles Lemniscate ist und auch an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) unterrichtet.
Ausstellung im Landesmuseum Zürich, bis am 11. März 2018