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17. Mai 2012

RADIO-TIPP: «Rudolph Jula – Langsame Annäherung an Damaskus»

Radio DRS 1, «WortOrt» vom heutigen Donnerstag, 14.05 Uhr

Foto: Selbstbildnis von Rudolph Jula

Vor vielen Jahren hat Rudolph Jula beschlossen, nie mehr in ein Flugzeug zu steigen. Seither ist er im nahen und mittleren Osten nur noch mit Zug, Schiff, Auto und Bus unterwegs; «Slow Travelling» nennt er diese Art der gemächlichen Fortbewegung, die erst noch ungewöhnliche Begegnungen mit Orten und Menschen ermöglicht.

Der Reiseschriftsteller Rudolph Jula ist ein Kenner der arabischen Welt. Auf vielen Reisen hat er Syrien, Iran, Irak, Jordanien, Ägypten, die Türkei und den Libanon durchquert und seine Erlebnisse in Reiseerzählungen und Fotos festgehalten. «Auf dem Weg nach Damaskus» heisst sein jüngstes Buch.

Zu Syrien hat er in all den Jahren eine ganz besondere Beziehung entwickelt: Er kennt das Land von etlichen Besuchen und verfolgt die jüngsten Entwicklungen mit kritischen Augen. Im Gespräch mit Luzia Stettler erzählt Rudolph Jula von seiner allerersten Reise nach Damaskus, die ihn 2006 über viele Umwege ans Ziel führte. Und er korrigiert das einseitige Bild Syriens hier im Westen, das wir uns durch die aktuelle Berichterstattung machen.

Rudolph Jula ist an den diesjährigen Solothurner Literaturtagen im Rahmen des Programmschwerpunktes «Literatur aus dem Nahen Osten» zu Gast:

Samstag, 19. Mai 2012: Lesung im Landhaus, Säulenhalle. Zeit: 14.00 Uhr bis 14.45 Uhr.

-> Damaskus (Bildstrecke)

srf 

Link:

http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/wortort/125062.sh10223691.html

Das Buch: 

Jula_Buch

Slow Travelling – Auf dem Weg nach Damaskus

von Rudolph Jula

Edition Patrick Frey

http://www.editionpatrickfrey.com/book/2662 

Kontakt:

http://www.rudolphjula.net/vita/slow-travelling.html

Jula_Foto

Bild: Rund acht Tage dauerte Rudolph Julas erste Reise von Berlin nach Damaskus – stets unterwegs zu Land oder zu Wasser, aber nie in der Luft – Foto: Rudolph Jula

—

Slow Travelling

Es gibt viele Gründe, nicht zu fliegen. Die Langeweile im Flugzeug, Klimaanlagen, die krank machen, Thormbosegefahr. Es ist eng, man darf nicht rauchen und unter den Füssen sind zehn Kilometer Luft. Ich hab nicht gern nichts unter mir. Es gibt Leute, die hören auf zu rauchen. Ich hab aufgehört zu fliegen. Es war die richtige Entscheidung. Allerdings gehört man damit in einer Epoche grenzenloser Mobilität plötzlich einer Minderheit an. Einer ziemlich kleinen wahrscheinlich, ich kenne auf jeden Fall niemanden persönlich, der nicht fliegt. Deshalb habe ich beschlossen, ganz allein einen Trend zu lancieren. Slow Travelling. Ich reise langsam. Reisen statt fliegen. Eine Reise ist ziemlich genau das, was zwischen zwei Flüghäfen liegt, das, was man da, in zehn Kilometern Luftlinie, weit unten sieht. Das Meer, all die Länder, die man von weit oben betrachtet. Eine Reise ist das, was man verpasst, während man fliegt.

Rudolph Jula

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 17. Mai 2012
  • Für Körper, Geist und Seele

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