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16. August 2013

«Das Prinzip ‚Do it yourself‘ in der Schweizer Musikszene»

«Ein Hit oder eine internationale Karriere ist den wenigsten Schweizer Musikern vergönnt. Die meisten brauchen deshalb viel Idealismus. Um ihre Unabhängigkeit zu bewahren, setzen sie auf das Prinzip 'Do it yourself', fast wie zu Zeiten des Punk. Mit dem Unterschied, dass sie heute wissen, wie man die kapitalistische Wirtschaft anzapfen kann.», schreibt Fabienne Schmuki heute auf «nzz.ch».

Foto: dlb

Mehr:

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/pop_jazz/selbstausbeutung–analog-und-digital-1.18133477

—

Nachtrag vom 16.8.13:

Aus dem Blog von Andreas Von Gunten:

«Der Grundtenor des Essays ist denn auch, dass sich trotz Demokratisierung der Musikproduktion und -distribution, die Rolle der professionellen Musikindustrie nicht wesentlich verändert habe und dass jeder Musiker, der versucht, selber möglichst viele Teile der Wertschöpfungskette zu kontrollieren, bald mal ernüchtert aufgeben wird.

Unabhängig davon, dass diese Aussage zumindest fragwürdig ist, ist vor allem auch pikant dabei, dass die Autorin scheinbar selber als PR-Beraterin bei einem Label arbeitet. PR-Managerin und freischaffende Journalistin gleichzeitig zu sein, ist ein schwieriges Unterfangen. Es zeigt aber sehr schön, wie der Pop-Kulturjournalismus funktioniert: Meistens gar nicht, er ist fast immer PR.»

http://andreasvongunten.com/blog/2013/8/16/wenn-kulturjournalisten-auch-pr-manager-sind.

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 16. August 2013
  • Musikproduktion, -verlag und -vertrieb

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