ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

10. September 2013

Neuerscheinung: Biennale Venedig. Die Beteiligung der Schweiz, 1920–2013 (Aufsätze & Materialien)

Die Biennale von Venedig, 1895 erstmals veranstaltet, ist weltweit die traditionsreichste Plattform für die künstlerische Repräsentation nationaler Identität. Seit 1920 nutzt auch die Schweiz diese Möglichkeit zur Selbstdarstellung, anfangs sporadisch, ab 1932 regelmässig und seit 1952 in einem freistehenden, von Bruno Giacometti entworfenen Pavillongebäude in den Giardini. In einer Publikation präsentiert das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) seine Forschungsresultate zu den Schweizer Beiträgen für die Biennale di Venezia von den Anfängen bis heute.

Seit 93 Jahren figuriert die Schweiz unter den Teilnehmerstaaten der Biennale von Venedig, die in ihrer fast 120-jährigen Geschichte zu einer der bedeutendsten Institutionen des internationalen Kunstbetriebs geworden ist.

1920 kam die Eidgenossenschaft erstmals einer Einladung an diese «Weltausstellung der Kunstnationen» (Beat Wyss) nach. In ihren seit 1932 regelmässigen Beteiligungen artikuliert sich die – wenn auch inoffizielle – kulturelle Aussenpolitik der Schweiz, die Rückschlüsse auf das Verhältnis zwischen lokaler Eigenart und nationalem Selbstverständnis erlaubt.

Die zweibändige Publikation des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA), die erstmals alle offiziellen Schweizer Beteiligungen an der Biennale von Venedig eingehend untersucht und ausführlich dokumentiert, ist eines der Ergebnisse eines mehrjährigen Forschungsprojekts zur Biennale von Venedig, das von Prof. Dr. Beat Wyss im Rahmen eines Aufenthaltes bei SIK-ISEA initiiert und begleitet wurde.

Ein Reader mit 14 Beiträgen und ein reich bebilderter Materialienband rollen die Geschichte der nationalen Schweizer Biennale-Teilnahmen unter verschiedenen Aspekten auf. So lässt sich etwa nachvollziehen, wie sich die Erwartungshaltung gegenüber der Repräsentation durch Kunst in dieser Zeit veränderte, oder wie sich der Föderalismus in der Kunstpolitik auswirkte.

Und der Leser findet Antwort auf die Frage, welche Kunstschaffenden wann und mit welchen Werken auf Einladung der Eidgenossenschaft an der Biennale vertreten waren.

In Ergänzung zur Publikation lancierte SIK-ISEA zur Eröffnung der 55. Biennale von Venedig die Website www.biennale-venezia.ch. Als kostenlos zugängliches und laufend ergänztes Online-Nachschlagewerk erschliesst sie sämtliche offiziellen Schweizer Beteiligungen an der Biennale von Venedig seit 1920.

Erfasst sind etwa die teilnehmenden Kunstschaffenden, die zuständigen Kommissäre und Mitglieder der Eidgenössischen Kunstkommission sowie ausgestellte Werke, Literatur und relevante Dokumente.

Alphabetische und chronologische Suchfunktionen auf einer attraktiven, benutzerfreundlichen Oberfläche ermöglichen weitreichende Recherchen in sämtlichen Datenbeständen. SIK-ISEA beliefert zudem die offizielle Biennale-Site von Pro Helvetia (www.biennials.ch) mit ausgewählten Datensätzen.

Angaben zur Publikation

Biennale Venedig. Die Beteiligung der Schweiz, 1920-2013 (Reihe «outlines», Bde. 8/1 & 8/2), hrsg. von Regula Krähenbühl / Beat Wyss, Zürich: SIK-ISEA / Scheidegger & Spiess, 2013.

mgt

Kontakt Zürich:

SIK-ISEA
Zollikerstrasse 32
Postfach 1124
CH-8032 Zürich
T +41 44 388 51 51
F +41 44 381 52 50

sik@sik-isea.ch

http://www.sik-isea.ch/

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 10. September 2013
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design

Vorheriger Beitrag

Walter Braunfels: Verehrt, Verboten, Vergessen

Nächster Beitrag

Design Preis Schweiz – die Nominierten der Edition 2013/14

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Guesch Patti, 2009 - Foto: Georges Biard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guesch_Patti_%C3%A9toiles_d%27or.jpg
    DIE FRANZÖSISCHE TÄNZERIN, SÄNGERIN UND SCHAUSPIELERIN GUESCH PATTI IST GESTORBEN

    23. Juni 2026

  • © Mix & Remix
    «ZÉRO GRAVITÉ – LA CONQUÊTE SPATIALE EN 70 ANS DE DESSIN DE PRESSE»

    23. Juni 2026

  • Dual, 2026, linogravure sur papier vélin d’Arches, 260 x 340 mm. Image: Frédéric Cordier
    «FRÉDÉRIC CORDIER. MÉCANIQUE DU PAYSAGE»

    23. Juni 2026

  • Uwe Wittwer (*1954 Zurich), Bühne, 2022, aquarelle sur papier, 126,8 x 112 cm, collection de l’artiste © Uwe Wittwer, Galleria Monica De Cardenas, Milan, photographie : Conradin Frei
    «UWE WITTWER. AVANT QUE LE VERRE NE CÈDE»

    23. Juni 2026

  • Dieter Ammann - Foto: https://www.dieterammann.ch/index.php?id=41
    OPUS KLASSIK 2026: DIETER AMMANN AUS DER SCHWEIZ IST «KOMPONIST DES JAHRES»

    23. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>