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4. November 2013

Die 17. langen Tage des kurzen Films: Die erste Ausgabe für die neue Festivalleitung in Winterthur

Der Festivalauftakt steht kurz bevor: ab morgen Dienstag dreht sich in Winterthur alles um den Kurzfilm. Die BesucherInnen der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur erwarten spannende Wettbewerbsprogramme, sorgfältig kuratierte Spezialprogramme und ein Rahmenprogramm für Branche und Publikum.

Auch zur 17. Ausgabe treffen an den Kurzfilmtagen Wettbewerbsprogramme auf vielfältige Spezialprogramme. Der Internationale Wettbewerb präsentiert sich mit einer thematischen Vielfalt und vielen Beiträgen aus dem aussereuropäischen Ausland.

Der Schweizer Wettbewerb «CHurzfilm» zeigt, dass die Schweiz nach wie vor über eine lebhafte Kurzfilmszene verfügt, die sich vermehrt wieder mit Themen ausserhalb des Heimatfilms beschäftigt.

Bei den Spezialprogrammen steht wie immer die Kontextualisierung von Themen in einen grösseren kulturellen Zusammenhang im Vordergrund.

«Der Einbezug der Filmgeschichte spielt genauso eine Rolle wie zeitgenössische Filme, Gesellschaftliches, Einblicke in Institutionen oder Gesamtwerke von Filmemachern und Künstlern», so John Canciani, künstlerischer Leiter der Kurzfilmtage.

Der Schwerpunkt der Spezialprogramme liegt dieses Jahr auf dem «Independent Cinema USA», einer Zusammenstellung über das Filmschaffen abseits von Hollywood. Weiter werfen die Kurzfilmtage einen Blick nach Kuba, beschäftigen sich in zwei Blöcken mit religiösen und spirituellen Ritualen, präsentieren das Projekt «Strange Days» gemeinsam mit den Vienna Independent Shorts und dem Internationalen KurzFilmFestival Hamburg, laden anlässlich der «Nocturnes» zu spätabendlichen, mörderischen Vorstellungen, zeigen im Stadion Schützenwiese ein Programm für Fussballliebhaber und bieten für Kinder und Jugendliche speziell auf sie zugeschnittene Programme.

Neues ergänzt Altbewährtes: Die erste Ausgabe für die neue Festivalleitung

Das neue Leitungs-Duo John Canciani, künstlerischer Leiter, und Remo Longhi, kaufmännischer Leiter, sehen ihrer ersten Ausgabe in dieser Funktion zuversichtlich entgegen: «Wir dürfen auf ein eingespieltes Team mit motivierten Leute mit viel Know-how zählen», so Remo Longhi. Neben viel Altbewährtem haben die beiden auch einige neue Projekte angerissen: Zusammen mit der Villa Sträuli und der Galerie knoerle & baettig contemporary etwa beherbergen die Kurzfilmtage erstmals einen «Artist in Residence»: der kubanische Künstler Humberto Díaz weilt seit Mitte September in Winterthur, nimmt Einsitz in der Jury der Kurzfilmtage und stellt seine Kunst aus.

Unter dem «Kulturherbst Winterthur» laufen ausserdem eine Ausstellung des Fotografen Luca Zanier und eine Video-Installation von Alexandra Navratil. Und auch im Bereich der Nachhaltigkeit entwickelt sich das Festival weiter: Neu decken die Kurzfilmtage ihren Strombedarf zu hundert Prozent mit Solarstrom und leisten so einen Beitrag zur erneuerbaren Energieproduktion (zertifiziert vom Stadtwerk Winterthur).

Rahmenprogramme für alle: Branche trifft auf Publikum

Die Kurzfilmtage sind ein Festival für Branche und Publikum – und so erwartet beide ein reichhaltiges Rahmenprogramm. Die Branche etwa diskutiert am «Producers‘ Day 2013» zum Thema «The Value of a Short Film» und der Schweizer Nachwuchs trifft sich anlässlich des 6. Schweizer Filmschulentags. Die fünf wichtigsten Bachelor-Lehrgänge der Schweiz stellen dort ihr aktuelles Kurzfilmschaffen vor. Diese Vorstellungen sind auch für das Publikum ausserhalb der Filmbranche kostenlos.

Dem Publikum werden ausserdem Podiumsdiskussionen zu den Spezialprogrammen «Independent Cinema USA» und «Kuba», Filmgespräche mit Filmarchivar Dennis Nyback und Kurator Jed Repfogel (ein Must für 16mm-Liebhaber!) sowie mit Armando Capó Ramos geboten. Der Vorzeige-Filmschaffende der New Yorker Gay-Community, Tom Kalin, hält eine Masterclass und das Künstler-Kollektiv Urban-Think Tank der ETH Zürich verwandelt das Kino mit einer Architekturvorlesung der unkonventionellen Art in einen Hörsaal.

Spätestens zum Einbruch der Dunkelheit treffen sich Branche und Publikum in der Lounge des Casinotheaters wieder, wo allabendlich zu Musik und Tanz geladen wird – mal gekoppelt mit einem Film-Retro-Quiz, mal begleitet von DJs.

Über alle Festival-Tage erwarten die Veranstalter rund 16’000 Eintritte.

cp

Kontakt:

www.kurzfilmtage.ch

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 4. November 2013
  • Feste / Festivals / Messen / Börsen

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