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25. November 2013

Syposium «Post Digital Cultures» zur Kultur im digitalen Zeitalter

Das Bundesamt für Kultur (BAK) und das Festival Les Urbaines präsentieren «Post Digital Cultures», ein Symposium, das vom 6. bis 7. Dezember 2013 im Musée cantonal des Beaux-Arts in Lausanne stattfindet. Diskutiert wird das zeitgenössische Kunstschaffen im digitalen Zeitalter und die Art und Weise, wie dieses Schaffen von den Institutionen wahrgenommen und unterstützt wird.

Während zwei Tagen treffen sich am Symposium «Post Digital Cultures» Kunstschaffende und Spezialisten, um über die digitale Kultur nachzudenken und eine grundlegende Reflexion in der Kulturszene anzuregen.

Das Schaffen von jungen Künstlerinnen und Künstlern, die mit den neuen Technologien aufgewachsen sind, wird dabei einer anderen Generation Kunstschaffender und Denker gegenübergestellt, welche die allmähliche Entwicklung der digitalen Technologien von Anfang an miterlebt haben.

Das Symposium möchte den Einfluss von neuen Technologien auf die Kunstwelt kritisch hinterfragen, indem das sogenannte Mitmach-Web sowie der damit verbundene freie Austausch von Ideen und Werken analysiert werden.

Das Symposium verfolgt auch das Ziel, eine Zwischenbilanz über das digitale Schaffen zu ziehen – gerade jetzt, wo das Internet für die Akteure aus dem Kulturbereich eher einer globalen Drehscheibe für Produktion und Vermittlung als einem künstlerischen Medium gleichkommt.

Ein virtuelles Museum als Plattform für weitere Debatten

Parallel zum Symposium wird ein virtuelles Museum geschaffen, in dem dank symbolischen Schenkungen eine Sammlung aufgebaut wird. In einem ersten Schritt stellen die Kunstschaffenden und Kuratorinnen Texte, Filme und Kunstwerke in Zusammenhang mit den Themen des Symposiums zur Verfügung.

In einem zweiten Schritt werden Kuratorinnen und Kuratoren sowie externe Institutionen dazu eingeladen, die Sammlung stufenweise mit neuen Themen zu erweitern.

Mithilfe dieser experimentellen Internet-Plattform soll die Debatte über das Symposium hinaus verlängert werden. Die Plattform wird während einer einjährigen Probezeit aufgeschaltet sein.

Rednerinnen und Redner

–Raffael Dörig (Direktor, Kunsthaus Langenthal, Mitbegründer des Festivals Shift, Basel)
– Nadia El-Imam (soziale Unternehmerin, Gründerin von Edgeryders)
– Paolo Gerbaudo (Professor in Digital Culture and Society, King’s College, London)
– Adnan Hadzi (Künstler, Forscher, Goldsmiths College, London)
– Helgard Haug (Autorin, Direktorin, Rimini Protokoll, Berlin)
– Marlie Mul (Künstlerin, Berlin / London)
– Angelo Plessas (Künstler, Gründer von The Eternal Internet Brotherhood, Athen)
– Marika Troili (Künstlerin, Stockholm)
– Joël Vacheron (Soziologe, freischaffender Journalist, London / Lausanne)
– Ben Vickers (Kritiker, Kurator von Digital, Serpentine Gallery, London)
– Artie Vierkant (Künstler, New York)
– Juha van ‘t Zelfde (Autor, Kurator, DJ, Mitbegründer von Non-fiction, Amsterdam)

Weitere Informationen

Daten: 6. – 7. Dezember 2013; Freitag 9.30 – 18 Uhr, Samstag 9.30 – 13 Uhr
Ort: Musée cantonal des Beaux-Arts, Aula im Palais de Rumine, Lausanne
Sprache: Englisch
Leitung: Patrick de Rham, Les Urbaines und Bundesamt für Kultur
Kuratorinnen: Elise Lammer und Federica Martini

bak

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich via:

www.postdigitalcultures.ch

Kontakt:

www.postdigitalcultures.ch

https://www.facebook.com/postdigitalcultures?ref=nf

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. November 2013
  • Multimedia und Internet

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