«Es ist Herbst, Kulturpreise haben Hochsaison. Allein in Basel werden im November innert einer Woche der Kulturpreis der Stadt, der Pop-Preis der Region und der Schweizer Buchpreis vergeben. Seit Jahren ist hierzulande eine starke Zunahme an Preisen feststellbar. Nicht nur seitens der öffentlichen Hand. Private Preise gewinnen an Beliebtheit – und sei es auch nur bei den Initianten selber, die sich als Überbringer ins Scheinwerferlicht stellen können.», schreibt Marc Krebs heute auf «tageswoche.ch».

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http://www.tageswoche.ch/de/2014_42/kultur/670721/Im-Schlaraffenland-der-Kulturpreise.htm
Kommentare von Daniel Leutenegger