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14. Juni 2015

SCHLUSSBERICHT ZUR STUDIE ÜBER NICHT-KOMMERZORIENTIERTE RADIOS

Nicht-kommerzorientierte Radios müssen mit knappen finanziellen Mitteln arbeiten, deshalb sind deren Archive nicht detailliert erschlossen und nachhaltig gesichert. Um sich über die spezifische Archivsitutation in diesem Bereich einen Überblick zu verschaffen, hat Memoriav ein Studie in Auftrag gegeben. Damit sollen auch bedeutende Bestände indentifiziert und deren Gefährdung aufgezeigt werden.

Foto: © Rudolf Müller / Memoriav

Die Archive der 18 in der Union UNIKOM organisierten, nicht-kommerzorientierten Radios repräsentieren das Schaffen der so genannten komplementären Radioprogramme der Schweiz seit 1983.

Bei diesen «Community-Radios» sind die Sendungsmacherinnen und Sendungsmacher aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen oft ehrenamtlich tätig.

Die starke Verankerung in kulturell diversen Gesellschaftsgruppen der Schweiz und die Auseinandersetzung mit z.T. globalen Themen in ihrem regionalen Bezug machen diese Archive zu einem wertvollen Schatz audiovisuellen Schaffens in der Schweiz.

Die Studie kommt zum Schluss, dass von den rund 39’000 Sendestunden pro Jahr gut 14’000 Std. einen hohen Anteil an Eigenproduktion (z.T. in Mundart) enthalten.

Die älteren Sendearchive enthalten teilweise noch Tonträger, viel häufiger sind die Dokumente aber als Files auf Ablagen von Sendesystemen gespeichert oder aber als Mitschnittarchive ganzer Sendungen auf so genannten Logservern.

Handlungsbedarf wurde auf konzeptueller, technischer und organisatorischer Ebene identifiziert. Als besonders wichtig stellte sich die Notwendigkeit von Bewertungskriterien für die Überlieferung heraus sowie die Verbesserung der rudimentären und wenig selektiven Erschliessung. Die Studie stellt auch eine grosse Vielfalt an technischen Formaten und Sicherheitsprobleme bei Migrationen der Systeme fest.

Als Konsequenz aus der Studie wurde im Mai 2015 ein Workshop organisiert. Dieser hatte zum Ziel, den angesprochenen Handlungsbedarf sowie Szenarien für mögliche Lösungen mit der Union und den betroffenen Radios vertieft zu diskutieren.

Dauer des Projekts: Dezember 2013 – Dezember 2014

Zuständige Institutionen: UNIKOM und MEMORIAV

Schlussbericht Inventar UNIKOM-Radios. Archivierung und Archivbestände Schweizer UNIKOM-Radios. Pro Acta GmbH / Alexandra Rietmann, Version 1.2, Juni 2014: http://memoriav.ch/wp-content/uploads/2015/06/Schlussbericht-UNIKOM_V1.21-Kopie.pdf

mv

Quelle / Kontakt:

http://memoriav.ch/schlussberichtstudie-ueber-archivsituation-nicht-kommerzorientierter-radios/

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 14. Juni 2015
  • Radio und TV

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