Der Radio-Kabarettpreis Salzburger Stier 2027 geht für die Schweiz an die Musikkabarettistin Judith Bach. Für Österreich gewinnt der Kabarettist Berni Wagner, für Deutschland das Duo Suchtpotenzial.
Die traditionsreiche satirische Radio-Kolumne «Zytlupe» mit neuer Dimension: Die sieben «Zytlupe»-Autorinnen und Autoren sind seit dem 2. Oktober 2026 mit ihren satirischen Wochenbetrachtungen auch als Videopodcast auf Youtube, auf Play SRF und in der SRF News App zu sehen. Auf Radio SRF 1 bleibt die «Zytlupe» weiterhin zu hören.
Neues Gesicht im Moderationsteam der «Sternstunde Philosophie»: Michael Räber übernimmt ab Oktober 2026 die Moderation der wöchentlichen Sendung. «Er wird seine philosophische Expertise auch in anderen Formaten (…) einbringen», schreibt SRF. Ab Januar 2027 folgen weitere personelle Änderungen im Moderationsteam der «Sternstunde Philosophie»: Die Schweizer Philosophin Catherine Newmark übernimmt die Mutterschaftsvertretung von Olivia Röllin; und Barbara Bleisch konzentriert sich auf eigenen Wunsch auf den SRF-Podcast «Sternstunde Philosophie: Zimmer 42».
Der langjährige SRF-Journalist und Fernseh-Moderator Sandro Brotz (Bild) verlässt SRF Ende Januar 2027 und wechselt zu «Blick». «Dort wird er einen multimedialen Video-Podcast aufbauen und moderieren», schreibt SRF heute.
Bund und Kantone haben den Auftrag, Kultur vielfältig zu fördern und die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben zu stärken. Wo steht die öffentliche Hand mit der Erreichung dieser Ziele im Bereich Musik? Die Schweizer Musikvielfalt-Initiative hat die Musikförderung in den grössten Städten der jeweiligen Sprachregion untersucht: «Ein Vergleich, den es so noch nie gegeben hat», wie die Initiant:innen schreiben.
Der Regierungsrat des Kantons Solothurn zeichnet die Solothurner Hard-Rock-Band KROKUS mit dem diesjährigen Kunstpreis aus. Ausserdem hat er acht Fachpreise sowie einen Anerkennungspreis vergeben. Die öffentliche Übergabefeier findet am 9. November 2026 im Konzertsaal Solothurn statt.
Die 1957 in Langerwehe (D) geborene Kommunikationsfachfrau, Journalistin, Autorin und Verlegerin Anne Rüffer (Bild) ist am 11. September 2026 gestorben, wie jetzt bekannt wird. Sie war Mitgründerin und Inhaberin des Zürcher Verlags rüffer&rub. Anne Rüffer arbeitete viele Jahre in der Privatwirtschaft und baute eine Firmengruppe im Kommunikationsbereich mit auf. Danach wechselte sie in den Journalismus als Autorin für Wochenzeitungen und diverse Fernsehstationen. Ab 1999 war Rüffer auch als Autorin tätig. Sie war geschäftsführende Verlegerin des 2000 gegründeten Verlags rüffer&rub in Zürich. Im Jahr 2008 gründete sie die Manuskript-Oase – Büro für Autorenberatung. Ebenfalls 2008 kam der Römerhof Verlag dazu, der ausschliesslich Biographien verlegte und den sie zusammen mit der Rechtsanwältin Gitti Hug gründete. Ab 2008 war Anne Rüffer zudem Jury-Mitglied des jährlich vergebenen Right Livelihood Award, bekannt auch als «Alternativer Nobelpreis». 2014 erschien im Verlag LangenMüller ihr erster Roman. (*)
Am Freitagabend wurde im PROGR in Bern zum zweiten Mal der Schweizer Jugendmedienpreis YouMedia Award verliehen. Über 250 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 20 Jahre hatten ihre Medienprojekte eingereicht – fast doppelt soviele wie im Vorjahr. «Die Awards Night zeigte eindrücklich, wie vielfältig junge Menschen Medien gestalten. Und welche Themen sie beschäftigen. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die mit Kreativität, sorgfältiger Recherche und gesellschaftlicher Relevanz überzeugten», schreiben die Organisator:innen.
Die SRG-SSR hat zwei neue Eigentümerinnen für die sogenannten Swiss Satellite Radios gefunden: CH Media übernimmt Radio Swiss Pop, die Digris AG führt Radio Swiss Classic und Radio Swiss Jazz weiter. «Beide Käuferinnen haben sich verpflichtet, die musikalische und inhaltliche Ausrichtung der Sender für mindestens zwei Jahre beizubehalten», heisst es in der heutigen Medienmitteilung. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Der am 13. Juli 1945 in Urdorf geborene Schweizer Verleger und Unternehmer Jürg Marquard (Bild) ist am 14. September 2026 in Zürich gestorben. Er war Gründer und Inhaber der Marquard Media Gruppe. Neben seiner Arbeit am Aufbau der Jugendzeitschrift «Pop» war Jürg Marquard auch als Radio- und Fernsehmoderator im Pop-Bereich tätig. Nach der Gründerzeit, in der Jürg Marquard «Pop» selbst redigierte, wurde die Zeitschrift zunehmend kommerzieller und etablierte sich nach diversen Fusionen mit anderen deutschen Jugendzeitschriften als «Pop/Rocky» als zweitgrösste deutsche Jugendzeitschrift hinter «Bravo». 1998 wurde «Pop/Rocky» mit der ebenfalls verlagseigenen Jugend- und Musikzeitschrift «Popcorn» fusioniert, welche sich als internationale Dachmarke für den Jugendzeitschriftenbereich der Marquard Media Gruppe durchgesetzt hatte. Den Durchbruch im deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt schaffte Marquard 1981 mit der Zeitschrift «Cosmopolitan». 1993 nannte er sich mit einem Jahresgewinn von 26,8 Millionen Schweizer Franken nach Steuern und Abschreibungen den «bestverdienenden Schweizer Verleger». Im Frühjahr 2005 war Jürg Marquard aktiv als Co-Produzent und Protagonist der Reality-Serie «Traumjob», einer Lizenzversion von Donald Trumps «The Apprentice». Diese Sendung verzeichnete Höchstquoten auf dem ersten Kanal des Schweizer Fernsehens. Ab Frühling 2019 war Marquard als Investor in der vom Privatsender «TV24», ab der 3. Staffel auf «3 Plus TV» ausgestrahlten TV-Sendung «Die Höhle der Löwen Schweiz» zu sehen. (*)
Auf den obersten Kaderebenen baut die SRG-SSR über 20 Prozent der Führungspositionen ab, wie sie heute mitteilt. Die SRG-SSR muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen, wobei für das Jahr 2027 inzwischen 80 Millionen Franken in den Regionaleinheiten und Bereichen konkretisiert wurden. Rund 95 Prozent der Einsparungen für 2027 sollen in den Strukturen, Prozessen und Herstellungsweisen erzielt werden. «Auswirkungen werden aber auch im Programm spürbar sein. Wo möglich, werden Einsparungen innerhalb bestehender Formate oder durch verstärkte Zusammenarbeit über die Sprachregionen hinweg erreicht, statt ganze Programme einzustellen», ist in der Medienmitteilung zu lesen. Die Kommunikation der Massnahmen in den Regionen erfolge in den kommenden Tagen.
Die Schweizer Regisseurin und Drehbuchautorin Bettina Oberli (Bild) ist beim Deutschen Fernsehpreis 2026 für ihre Serie «naked» in der Kategorie «Beste Regie Fiktion» ausgezeichnet worden.
Morgen Samstag kann der Schweizer Kabarettist und Autor Franz Hohler im Berhard Theater in Zürich bei den diesjährigen Swiss Comedy Awards den Preis für sein Lebenswerk entgegennehmen. Die Laudatio hält Patti Basler. Die Feier wird erstmals vom Sender SWISS1 übertragen. Die Swiss Comedy Awards existieren seit 1999; seit 2017 werden sie vom Verein HausKrieg veranstaltet. Morgen Samstag werden die Gewinner:innen in vier Kategorien bekanntgegeben.
Zwischen Chanson und heiterem French-Pop kreiert die 24-jährige Waadtländerin Marie Jay (Bild) Geschichten, in denen sich jede:r wiedererkennen kann – zwischen kleinen Herausforderungen und Höhepunkten des Alltags. In London ausgebildet, ist Marie Jay Songwriterin, Komponistin und Interpretin solider Hits («Dory», «Sparadrap» usw.). Die von Yoa und Iliona inspirierte Lausannerin entführt ihr Publikum in ihre positive Welt mit coolen Grooves und raffinierten Synthesizern. Ihre erste EP «Trottinette» wurde von Kritik und Publikum sehr gut angenonmen.
Der am 16. Juli 1943 in Montevideo (Uruguay) geborene Sänger, Perkussionist, Komponist, Schauspieler und TV-Moderator Rubén Rada ist am 26. August 2026 ebenda gestorben. Der vor allem als «El Negro Rada» benannte und bekannte Künstler galt ab Ende der 1960er-Jahre als einer der einflussreichsten Musiker seines Landes und als Symbolfigur der afro-uruguayischen Minderheit und deren Kultur. In seiner Musik vermischen sich insbesondere der traditionell afro-uruguayische Musikstil des Candombe mit indigener Musik, verschiedenen anderen Stilen der lateinamerikanischen Musik und westlichen Musikgenres wie Jazz, Rock und Funk. (*) Rubén Rada erlebte auch grosse internationale Anerkennung.
Die am 19. Januar 1946 in Pittman Center (Tennessee) geborene US-amerikanische Country-Sängerin, Songwriterin, Multiinstrumentalistin, Schauspielerin, Unternehmerin und Philantropin Dolly Rebecca Parton (Bild) ist am 25. August 2026 in Nashville gestorben. Sie war ab den 1970er-Jahren eine der erfolgreichsten Sängerinnen und Songautorinnen im Bereich Country- und Popmusik und hatte 25 Nummer-eins-, mehr als 50 Top-10- und rund 90 Top-40-Hits in den Country-Charts. Dolly Parton hat über 100 Millionen Alben verkauft, zehn Grammys erhalten und sie wurde sowohl in die Country Music Hall of Fame als auch in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. (*)
Das Bundesamt für Kultur (BAK) wird mit zehn Filmfestivals Leistungsvereinbarungen für die Jahre 2027 bis 2029 abschliessen. Die Unterstützung für Festivals von nationaler und internationaler Ausstrahlung beträgt 4 Millionen Franken pro Jahr. Damit bleibt die jährliche Gesamtunterstützung gegenüber der Förderperiode 2022–2026 unverändert.
Der Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA) vergibt jährlich Stipendien für audiovisuelle Projekte. In diesem Jahr gibt es fünf Stipendien in der Höhe von je 20’000 CHF für die Entwicklung von Dokumentarfilmen und drei Stipendien zu je 15’000 CHF, um das Schreiben von Drehbüchern für erste originelle Spielfilme für das Kino zu unterstützen. Vier Stipendien zu je 25’000 CHF wurden für das Schreiben von Drehbüchern für lange Kino-Spielfilme vergeben.
Der am 31. Januar 1933 in Zollikon geborene Schweizer Dirigent, Musiker, Komponist, Medienschaffende und Kulturvermittler Armin Brunner (Bild) ist am 12. August 2026 gestorben. Armin Brunner absolvierte sein Musikstudium an der Musikhochschule Zürich bei Paul Müller-Zürich, Rudolf Wittelsbach, Erich Vollenwyder, Walter Henrich und Hans Rogner. Während des Studiums war er Assistent von Hans Rosbaud am Zürcher Opernhaus. Von 1953 bis 1973 fungierte er als Leiter der Neuen Zürcher Kammeroper, später der Schweizer Städte-Oper. Brunner gründete 1971 das Musikszenische Studio Zürich. Unter Brunners Leitung kamen Werke u. a. von Hans Werner Henze, Sylvano Bussotti und Karlheinz Stockhausen zur schweizerischen Erstaufführung. Er veranstaltete zahlreiche neuartige Formen von Konzerten und Kulturvermittlung. 1973 kam Armin Brunner zum Fernsehen DRS. Von 1979 bis 1998 war er Musikchef des Fernsehens DRS. Zusammen mit Fernsehregisseur Adrian Marthaler realisierte Brunner die sogenannten «narrativen» Musikproduktionen, ausserdem hat er die zyklischen TV-Produktionen und die Reihe der Musikalischen Meditationen ins Leben gerufen. Für die Alte Oper Frankfurt konzipierte und realisierte Brunner 1990 das musikalische Grossereignis «Das Frankfurter Sonoptikum – die Musik eines Jahrhunderts». 2000 fand unter dem Titel «Kongress der Stimmen» die von Brunner konzipierte Gesamteröffnung des Kultur- und Kongresszentrums Luzern (KKL) statt. Von 2000 bis 2009 hatte Brunner die künstlerische Leitung der Klubhaus-Konzerte des Migros-Kulturprozents inne. Brunner erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Goldene Ehrenmedaille des Kantons Zürich (1983) und der Ehrendoktor der Universität Osnabrück (1985). (*)
Die SRG-SSR macht ihre Archivinhalte in enger Zusammenarbeit mit Memoriav, der Kompetenzstelle des audiovisuellen Kulturerbes der Schweiz, online zugänglich: Auf «Memobase.ch» können neu 1,5 Millionen Radio- und Fernsehsendungen aus den Archiven von RTR und SRF recherchiert werden. Damit erhalten Forschende, Medienschaffende und die interessierte Öffentlichkeit einen einzigartigen Zugang zum audiovisuellen Erbe der Schweiz. Langfristig sollen auch die Bestände der RSI- und der RTS-Archive auf «Memobase.ch» integriert werden.
Die SRG-SSR-Generaldirektorin Susanne Wille sagt im aktuellen Interview mit der «NZZ am Sonntag», wie sie Fernsehen und Radio in der Schweiz vor den internationalen Bots retten will.
Sie ist «SRF 3 Best Talent» im August 2026 und steht im musikalischen Mittelpunkt: Naveni, 25 Jahre alt, aus Biel-Bienne und absolute Do-It-Yourself-Musikerin. Sie schreibt, produziert und organisiert alles selber – bewusst ohne Label im Hintergrund. Anna Zöllig hat Naveni, die halb Britin und halb Inderin ist («und vor allem Bielerin ….»), im «SRF 3 Punkt CH» vorgestellt.
Seit dem 1. Januar 2024 gilt die im Filmgesetz verankerte Investitionspflicht für Unternehmen mit Fernseh- und Abrufdiensten. Sie müssen mindestens 4 Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Bruttoumsätze in das Schweizer Filmschaffen investieren. Die Auswertung des Bundesamts für Kultur (BAK) für das Jahr 2025 zeigt, dass die Investitionen gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent zugenommen haben.
Der am 23. Mai 1951 geborene Westschweizer Journalist William Heinzer (Bild), der für Radio Suisse Romande (RSR) und später für Télévision Suisse Romande (TSR) tätig war, ist am 21. Juli 2026 in Thônex gestorben. Als prägende Persönlichkeit der Berichterstattung in der französischsprachigen Schweiz hat er mehrere Generationen von Journalist:innen geprägt.
Der am 6. Februar 1950 in Naters geborene Journalist und Radiomann Reinhard Eyer (Bild) ist am 17. Juli 2026 gestorben. Reinhard Eyer war dabei, als ab Mitte 1978 im damaligen Schweizer Radio DRS die täglichen Regionaljournale entwickelt wurden und im November auf Sendung gingen. Parallel arbeitete er während langer Jahre auch für verschiedene Schweizer Zeitungen und für die Agentur Schweizerische Politische Korrespondenz (SPK). Erst in den 1990er-Jahren konnte sich Reinhard Eyer ganz auf die Tätigkeit als Wallis-Korrespondent für das Schweizer Radio konzentrieren. Im Frühling 2015 ging er in Pension. Eyer war leidenschaftlicher Strahler und Initiant des Schweizer Strahlermuseums in Naters. Seit 2023 war Reinhard Eyer Präsident des Kunstvereins Oberwallis.
Das Comedy- und Satireangebot von SRF werde für das nächste Jahr «strategisch weiterentwickelt», schreibt das Medienhaus in seiner Medienmitteilung vom Freitag: «Für die neue Streamingplattform Play+ entwickelt SRF ein neues digitales Satireformat». «Die Sendung des Monats» werde nach der Staffel 2026 nicht weitergeführt. «Vorerst nicht weitergeführt» wird «Leila’s Fix» von Leila Ladari. Hinwiederum hat SRF eine zweite Staffel von «Fun Fatale» in Auftrag gegeben.
Blaulichtreporter Beat Reinhard Kälin (Bild) «hat sich mit Leidenschaft und Beharrlichkeit einen festen Platz in der Schweizer Medienlandschaft erarbeitet», heisst es in der Medienmitteilung. Für sein langjähriges Wirken und sein grosses Engagement werde er mit dem mit 10’000 Franken dotierten Radio- und Fernsehpreis der Ostschweiz 2026 ausgezeichnet.
Mit elf Jahren hörte Eon Awa (Bild) aus Zofingen (AG) an einer Pfadi-Waldweihnacht erstmals «All I Want For Christmas Is You» – und war sofort überwältigt von Mariah Careys Stimme. «The rest is history», sagt er. Nun wurde Eon Awa zum «SRF 3 Best Talent» des Monats Juli 2026 auserkoren. Heute Abend wurde er von Céline Werdelis auf Radio SRF 3 vorgestellt.
La semaine dernière, la BCU a emporté 33 ans d’histoire de la salle de concerts Fri-Son, de ses débuts jusqu’en 2016, à la suite de la donation de ce fonds d’archives à l’Etat de Fribourg: contrats, factures, riders, VHS de concerts, affiches, correspondances, dossiers de presse, livres d’or et bien d’autres documents.
Mit der Ausgabe 2026 des Festivals in Annecy (F) konnte der Schweizer Animationsfilm seine Erfolgsbilanz mit zwei Preisen erneut ausbauen. Seit 2022 wurden 41 Schweizer Produktionen und Koproduktionen für den offiziellen Wettbewerb des Festival international du film d’animation d’Annecy ausgewählt und dort mit 16 Auszeichnungen prämiert. «Diese Kontinuität unterstreicht die internationale Ausstrahlung des Schweizer Animationsfilms und macht zugleich ein Paradox sichtbar: eine Branche, die in ihrem Fachgebiet international anerkannt ist, deren Werke beim Schweizer Publikum jedoch nach wie vor weitgehend unbekannt sind», schreibt GSFA (Groupement Suisse du Film d’Animation).
Der 1957 in New York City geborene Schweizer Audiojournalist, Autor und Moderator Eric Facon (Bild zweiter von inks) stellt das 2008 erstmals ausgestrahlte Format «Kulturstammtisch» ein, wie er auf «Facebook» mitteilt. Seit 2020 war er Produzent des privaten Podcasts «Kulturstammtisch», der ehemaligen Radiosendung von Radio SRF, die er entwickelt und gestaltet hatte.
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