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19. September 2019

«DIE KUNSTDENKMÄLER DER SCHWEIZ» – FÜR ALLE KOSTENLOS ONLINE ZUGÄNGLICH

137 Bände in 92 Jahren: Die Buchreihe «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» (KdS) ist das Grundlagenwerk zu Baukultur, Kunst und Geschichte – herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Nun startet die GSK durch und macht mit «KdS-online» alle Inhalte in einer digitalen Datenbank kostenlos und für alle zugänglich. Damit lanciert sie gleichzeitig das grösste digitale Projekt der Geisteswissenschaften, das die Kunstdenkmäler sozusagen über die Buchdeckel hinweg vernetzt und innovativ erweitert.

Bild: Logo KdS-online – Logo MAH-online © gsk.ch

«Wir halten es für wichtig, dass zukünftige Generationen in der Lage sind, einen tieferen Bezug zu ihrem Erbe und ihrer kulturellen Umwelt herzustellen – und dazu wollen wir einen Beitrag leisten»: Mit diesem Satz begründet GSK-Direktorin Nicole Bauermeister das ambitionierte Unterfangen, die Inhalte aller Kunstdenkmäler-Bände zu digitalisieren und einer breiten Öffentlichkeit in neuer Weise zugänglich zu machen. Nicht weniger als 65’000 Seiten und 65’000 Abbildungen werden elektronisch aufbereitet – dies nicht zuletzt auch deshalb, da mehrere Bände bereits vergriffen sind.

Seit 25. Mai 2019 sind bereits alle als PDF gescannten Ausgaben aus den vorangegangenen 92 Jahren kostenlos unter

http://www.ekds.ch

verfügbar.

Doch der GSK geht es mit der Tiefenerschliessung des Grundlagenwerks um mehr als um eine reine Digitalisierung der Kunstdenkmälerbände. «KdS-online» ist ein veritables Projekt der digital humanities: Eine Eigenentwicklung der GSK macht es möglich, eine georeferenzierte Datenbank mit einer massgeschneiderten Suchmaschine zu kombinieren. Diese neu entwickelte Suchmaschine basiert auf Algorithmen für Künstliche Intelligenz.

Dies bedeutet, dass schrittweise, aber zukunftsnah Folgendes umgesetzt wird:

  • Die Inhalte von KdS-online sind über alle gängigen Suchmaschinen zugänglich;
  • Die Volltextsuche läuft über die gesamten Inhalte aller digitalisierten KdS-Bände hinweg;
  • Die Inhalte der einzelnen Bände werden nicht nur digitalisiert, sondern zudem verschlagwortet und geolokalisiert;
  • Objekte und Personen sollen zudem extern mit relevanten Informationen vernetzt werden (linked data)
  • Die Suchmaschine «nach Mass» macht alle Objekte aus der Daten- und der Bilddatenbank auch auf einer Karte sichtbar, wodurch neuartige Überblicke gewonnen und Zusammenhänge neu erschlossen werden können;
  • Die Objekte können z.B. nach Band, Kanton, Gemeinde, Zeitraum, Objekttypen (Schloss, Kirche, Brunnen), nach Stil, Handwerk, nach Namen von Architekten oder beteiligten Künstlern gefiltert werden. Per Mouseover wird die «DNA» der Objekte auch auf der Karte sofort sichtbar.

«Die GSK bringt digitale Geisteswissenschaften einen grossen Schritt voran»

«’KdS-online‘ führt die geisteswissenschaftliche Forschung, das gedruckte Buch und modernste Technologien auf neuartige Weise zusammen und schafft so die Voraussetzung für einen umfassenden Ansatz in der Forschung sowie der Nutzung der Forschungsergebnisse», fasst Nicole Bauermeister das Projekt zusammen. Ausgelegt ist es auf die kommenden acht Jahre: 2027, zum 100-jährigen Bestehen der Reihe soll die vollständige Digitalisierung erreicht sein.

Mit «KdS-online» setzt die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK den vor zehn Jahren bereits eingeschlagenen «digitalen Weg» fort: Mit ihren interaktiven eBooks, dem 3D-Projekt «360° Swiss Heritage» und den Smartphone-Apps «Swiss Art To Go» und «EuropeArt To Go» hat sich die GSK nach eigener Einschätzung «zum Schweizer Leader in einem Bereich entwickelt, der Kultur und Innovation verbindet».

cp

Kontakt:

https://ekds.ch/home/search

https://www.gsk.ch/de

#GSK #GesellschaftfürSchweizerischeKunstgeschichte #KdS #KunstdenkmälerderSchweiz #KdSonline #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 19. September 2019
  • Information und Dokumentation

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