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Kategorie: Freizeit und Sport

1. Februar 2026

FE­RI­EN IN DER BLEI­CHE – UND IN JEDEM WIN­KEL WIRKT DIE WECH­SEL­VOL­LE GE­SCHICH­TE

Bleiche, Appenzell AI - Fotos: © Studio Gataric Fotografie, https://www.studiogataric.ch/

Diese Woche eröffnet die Stiftung Ferien im Baudenkmal eine historische Ferienwohnung in der Bleiche in Appenzell Innerrhoden, einem der bedeutendsten Profanbauten des Kantons, berühmt für seine kunstvolle Appenzeller Fassadenmalerei: Ein Ort, an dem sich fünf Jahrhunderte Gewerbe-, Kultur- und Familiengeschichte in jedem Winkel spüren lassen. Die Bleiche ist geschützt und ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Gemäss der Kunstdenkmäler der Schweiz, Band Appenzell Innerrhoden, gilt sie als «schmuckster und interessantester Bau der Innerrhoder Einzelhoflandschaft».

30. Januar 2026

DIE LETZ­TEN 15 FI­LIA­LEN VON EX LI­BRIS WER­DEN BIS ENDE 2026 GE­SCHLOS­SEN

Ex Libris Aarau – Foto: © https://www.exlibris.ch/de/ueber-uns/newsroom/fotos-und-logos/

«Die Migros-Gruppe bündelt ihr Online-Angebot für Bücher: Das Buchgeschäft von Ex Libris wird schrittweise auf Galaxus überführt. Die 15 Filialen von Ex Libris werden bis Ende Jahr geschlossen. Damit führt die Migros die Transformation vom stationären Buchhändler zum führenden Online-Anbieter konsequent weiter», steht in der Migros-Medienmitteilung vom Freitag unmissverständlich zu lesen.

30. Januar 2026

LÄSST SICH ENDE DES KINOS «CORSO» AM ZÜR­CHER BEL­LE­VUE AB­WEN­DEN?

Corso Theater Zürich. Architekten K. Knell und Ernst F. Burckhardt. in «Das Werk. Architektur und Kunst», Band 23 (1936): Nachweis (Public Domain) https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-002:1936:23::1465

Das denkmalgeschützte Zürcher Geschäftshaus «Corso» bedürfe altersbedingt einer umfassenden Sanierung: «Vertiefte Untersuchungen der Bausubstanz zeigten nun einen höheren Instandsetzungsbedarf als erwartet», steht in einer Medienmitteilung der Stadt Zürich zu lesen. Dies wirke sich auf Umfang, Dauer und Ausrichtung der Gesamtsanierung aus. In der Mitteilung wird erwähnt, der Kinobetrieb im «Corso» solle voraussichtlich noch bis ins Jahr 2029 weiterlaufen.

20. Januar 2026

DER ITA­LIE­NI­SCHE MO­DE­SCHÖP­FER UND -UN­TER­NEH­MER VA­LEN­TI­NO GA­RA­VA­NI IST GE­STOR­BEN

Valentino Garavani, 2014 - Foto: JoeJDunn - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Valentino%2BGaravani%2BFranca%2BSozzani%2BNew%2BYork%2Bd4kXm3FV9lbx_(cropped).jpg

Der am 11. Mai 1932 in Voghera (Lombardei) geborene italienische Modeschöpfer und -unternehmer Valentino Garavani (Bild) – weltbekannt einfach als Valentino – ist am 19. Januar 2026 in Rom gestorben. Bekannt wurde Valentino ab Mitte der 1960er-Jahre mit eleganten Haute-Couture-Abendroben, die eine prominente Käuferschaft anzogen, und mit einem in seinen Kollektionen oft verwendeten leuchtenden Rot, dem sogenannten «Valentino-Rot». Nach der Übernahme durch eine Beteiligungsgesellschaft verliess Valentino sein Unternehmen, das unter anderer Leitung bis heute besteht, im Jahr 2008. Während seiner langen Karriere als Modedesigner kleidete Valentino zahlreiche Stars ein, darunter ab 1964 Jacqueline Kennedy Onassis, die er im Jahr 1968 auch für ihre Hochzeit mit dem griechischen Milliardär Aristoteles Onassis ausstattete. Neben seinem Erfolg in der Modewelt entwickelte sich Valentino ausserdem zu einem angesehenen Geschäftsmann. Das Unternehmen belieferte bald weltweit um die 560 Geschäfte und betrieb ca. 60 ausgewählte Boutiquen. Im Jahr 1991 fand eine Retrospektive zu seinem Modeschaffen im Kapitolischen Museum in Rom statt. In Begleitung dieser Veranstaltung entstand das Buch mit dem Titel «Valentino. Thirty Years of Magic», das seine Design-Kunst ausführlich dokumentiert. Des weiteren entwarf Valentino Damen-Parfüms und andere Accessoires. Valentino häufte über die Jahre ein immenses Privatvermögen an, zu dem auch ein beachtlicher Immobilien-Besitz gehörte. (*)

19. Januar 2026

GE­SUCHT: LEI­TUNG RÖ­MER­STADT AU­GUS­TA RAU­RICA (80-100 %)

Augusta Raurica - Das Theater im Sommer - Foto © Susanne Schenker / https://www.augustaraurica.ch/medien/medienbilder

Der Kanton Basel-Landschaft sucht per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung die Leitung der neuen Abteilung Römerstadt Augusta Raurica (80-100 %), die als Mitglied der Geschäftsleitung des Amts für Kultur auch die Kulturpolitik des Kantons Basel-Landschaft aktiv mitgestalten wird.

16. Januar 2026

TEX­TIL­MU­SE­UM ST.GAL­LEN UND DI­REK­TO­RIN MAN­DA­NA ROOZ­PEI­KAR GEHEN AB ENDE MONAT GE­TRENN­TE WEGE

Mandana Rooozpeikar, 2022 - Foto: Michael Rast, https://michaelrast.com/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mandana_Roozpeikar_2022.jpg

Die Direktorin Mandana Roozpeikar (Bild) und das Textilmuseum St.Gallen geben überraschend ihre schon sehr baldige Trennung bekannt – die Direktorin verlässt das Haus bereits Ende Januar 2026. Grund seien «unterschiedliche Auffassungen zur strategischen Ausrichtung», schreibt Mirjam Rombach auf «Hochparterre.ch». Nach «intensiven Gesprächen» haben sich der Vorstand des Vereins Textilmuseum und dessen Direktorin Mandana Roozpeikar «darauf geeinigt, ihr Arbeitsverhältnis zu beenden». Laut Pressemitteilung erfolgt die kurzfristige Trennung «einvernehmlich».

15. Januar 2026

DER WAK­KER­PREIS 2026 DES SCHWEI­ZER HEI­MAT­SCHUT­ZES GEHT AN DIE GE­MEIN­DE BRIG-GLIS

Der Schweizer Heimatschutz schreibt heute: «Die Walliser Gemeinde Brig-Glis fördert eine kulturell und sozial bereichernde Nutzung ihres baukulturellen Erbes. Sie verbindet damit Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise. Durch die sinnvolle Nutzung historischer Bauten, die Integration zeitgenössischer Architektur und die Anpassung der Stadträume an das veränderte Klima, positioniert sich die alpine Stadt als resilienter und innovativer Lebensraum.» Dies würdigt der Schweizer Heimatschutz mit dem Wakkerpreis 2026.

12. Januar 2026

AUS DEM JAH­RES­PRO­GRAMM 2026 DER MU­SE­EN IM AP­PEN­ZEL­LER­LAND: VIEL­FALT UND KO­OPE­RA­TI­ON

Eine der 1'111 Kinderzeichnungen, die im Zeughaus Teufen in der Ausstellung «Zeichen der Zeit» gezeigt werden.

Das Jahr 2026 soll im Appenzellerland im Zeichen eines vielfältigen und lebendigen Museumsprogramms stehen. Die Museen präsentieren ein breites Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen für Kunst- und Kulturinteressierte, Familien, junge Museumsbegeisterte und historisch Neugierige. Das im letzten Jahr lancierte kooperative Vermittlungsprojekt «Reiseziel Museum» hat Familien aus dem Appenzellerland, aus St.Gallen, Liechtenstein und dem Vorarlberg begeistert. Rund 1’000 Personen besuchten die fünf beteiligten Museen (Museum Heiden, Museum Henry Dunant Heiden, Museum Gais, Brauchtumsmuseum Urnäsch und Appenzeller Volkskunde-Museum Stein). Im Jahr 2026 stösst das Museum Herisau neu dazu. An den Sonntagen vom 5. Juli, 2. August und 6. September 2026 können Familien für einen Franken bzw. einen Euro pro Person rund 50 Museen besuchen und an kurzweiligen Familienprogrammen teilnehmen.

11. Januar 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER AU­TORS UND UN­TER­NEH­MERS ERICH VON DÄ­NI­KEN

Bild: Erich von däniken, 1987 - Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Zsolt, Somorjai / Com_L36-0120-0001-0005 / CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erich_von_D%C3%A4niken_Com_L36-0120-0001-0005.tif?page=1&uselang=de

Der am 14. April 1935 in Zofingen geborene Schweizer Autor Erich von Däniken (Bild) ist am 10. Januar 2026 in Interlaken gestorben. Er machte die parawissenschaftliche Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt. Seine insgesamt 49 Bücher wurden zu Bestsellern und in 32 Sprachen übersetzt; zwei wurden verfilmt, weitere Filme sind an von Dänikens Ideen angelehnt. Er, der ursprünglich in Gastronomie und Hotellerie tätig war, verkaufte ingesamt gegen 80 Millionen seiner Bücher. Seine publizistische Karriere begann damit, dass von Däniken in den 1960er-Jahren erstmals prä-astronautische Überlegungen in Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln veröffentlichte und an seinem ersten Buch schrieb. Über Ergebnisse seiner Reisen und Untersuchungen hielt er unter anderem beim 7. Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967 einen aufsehenerregenden Vortrag mit dem Titel «Erhielten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall? Eine Analyse prä-historischer Unmöglichkeiten?», in dem er eine zu allen Zeiten existente interstellare Raumfahrt postulierte. Im Februar 1968 erschien dann im Econ-Verlag sein Buch «Erinnerungen an die Zukunft», nachdem es zuvor 20 Verlage abgelehnt hatten. Er veröffentlichte bis zu seinem Tod über 20 weitere Bücher, unternahm «Forschungsreisen» und hielt Vorträge auf mehreren Kontinenten. Nach mehrjähriger Planung öffnete 2003 der durch von Däniken gegründete Mystery Park in Interlaken seine Tore. Der prä-astronautische Freizeitpark zog in den folgenden knapp dreieinhalb Jahren rund eine Million Besucher:innen an, wurde aber Ende 2006 wegen finanzieller Probleme geschlossen. (*)

9. Januar 2026

«SVI­LUP DIGL TU­RIS­SEM AN SUR­SES – ZEIT­REISE DURCH DEN TOU­RIS­MUS IM VAL SUR­SES»

Bild: Julierpass ca. 1880

Ausstellung im Museum Regional Savognin, bis am 2. April 2026

4. Januar 2026

MI­CHEL RICH­TER, DER ÄL­TES­TE PROFI-DJ DER SCHWEIZ, IST GE­STOR­BEN

Michael Richter - Foto: © http://musicmagicians.com/index2.html

Michel Richter (Bild), der älteste DJ der Schweiz, ist tot. Der 73-jährige Luzerner starb in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar 2026 bei einem Wohnungsbrand in Horw. Michel Richter wurde in Norddeutschland an der Ostsee-Küste, in Travemünde geboren. Als er drei Jahre alt war, zog seine Familie in die Schweiz um. Er wuchs in Luzern auf. Nach einer Ausbildung zum Reisebürokaufmann arbeitete er als Profi-DJ, Musikjournalist, Radiomann, Konzertveranstalter, Texter und als A+R-Verantwortlicher bei einer Schallplattenfirma. Als DJ war er jährlich an bis zu hundert Anlässen zu erleben. Seinen letzten Auftritt hatte er am Silvester 2025 im Stadtkeller in Luzern. Michel Richter wurde als lebende Legende, wandelndes Musiklexikon, leidenschaftlicher Musikvermittler und humorvoller Menschenfreund beschrieben.

1. Januar 2026

«LE JAR­DIN DE GUZ­NAG»

© Guznag Oiseau Choucas des Tours

Exposition dans le parc du Jardin botanique de JURASSICA, Porrentruy, jusqu’au 26 avril 2026

30. Dezember 2025

«VIA AZ­ZU­RA»

«VIA AZZURA» Exposition Musée Olympique, Quai d’Ouchy, Lausanne, jusqu’au 1er mars 2026

Exposition Musée Olympique, Quai d’Ouchy, Lausanne, jusqu’au 1er mars 2026

26. Dezember 2025

DIE GE­WIN­NER:INNEN DER SWISS GAME AWARDS 2025

«Herdling», © Okomotive, https://www.okomotive.ch/presskit/herdling/images/image.png

Auf dem YouTube-Kanal der Swiss Game Developers Awards (SGDA) wurden die besten Schweizer Games des zu Ende gehenden Jahres bekanntgegeben. Den Hauptpreis gewann das Zürcher Studio Okomotive mit «Herdling». Okomotive konnte bereits internationale Erfolge feiern mit den «Far»-Spielen. Die SGDA-Auszeichnungen werden seit 2013 vergeben.

7. Dezember 2025

«DIE LAN­GE­WEI­LE – GANZ SCHÖN VIEL­FÄL­TIG»

Ausstellungsansicht - Foto: © https://www.voegelekultur.ch/

Ausstellung im Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon (SZ), bis am 4. Oktober 2026

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

14. November 2025

KUL­TUR- UND FREI­ZEIT­VER­HAL­TEN IN DER SCHWEIZ: «RÜCK­ZUG INS PRI­VA­TE NACH DER PAN­DE­MIE»

2024 Kultur Freizeit BFS 2025

Im Jahr 2024 gingen die Besuche in Kultureinrichtungen und die Freizeitaktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände im Vergleich zu 2019 zurück. Die grosse Ausnahme waren Festivals. Nahezu 80% der Bevölkerung würden gerne mehr Kulturbesuche unternehmen, sehen sich jedoch vor allem durch Zeit- und Geldmangel eingeschränkt. Individuellere Freizeitbeschäftigungen sind im Aufschwung: Digitale Tätigkeiten sowie kreative Hobbys im Amateurbereich haben stark zugenommen, insbesondere bei den 15- bis 29-Jährigen. Das Bundesamt für Statistik (BFS) zeichnet erstmals ein Bild des postpandemischen Kultur- und Freizeitverhaltens in der Schweiz. Es stellt einen «Rückzug ins Private nach der Pandemie» fest.

13. November 2025

«SU­CHARD S’AF­FICHE. LA RE­PRÉ­SEN­TA­TION FÉ­MI­NINE DANS L’AF­FICHE BELLE ÉPOQUE»

Images: Archives Suchard © MAHN Neuchâtel, 2025

Exposition Musée d’art et d’histoire de Neuchâtel (MAHN), du 19 novembre jusqu’au 6 avril 2026 – Vernissage mercredi 19 novembre à 18:00

13. November 2025

IDEEN­WETT­BE­WERB «IN­SPI­RA­TI­ON»: BUR­GER­GE­MEIN­DE BERN PRÄ­MIERT FÜNF PRO­JEK­TE

Foto: © Lea Moser

Mit dem Ideenwettbewerb «inspiration» hat die Burgergemeinde Bern Vorschläge für einen besseren gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kanton Bern gesucht. Aus 334 Vorschlägen wurden nun deren fünf ausgezeichnet. Die Siegerideen werden nicht nur mit Geld, sondern auch mit fachlicher Unterstützung gefördert. Am Mittwochabend ehrte die Burgergemeinde Bern in der Dampfzentrale Bern «die besten Ideen für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kanton Bern». Im Rahmen des Ideenwettbewerbs «inspiration» wurden «kreative und wirkungsvolle Projekte ausgezeichnet, die Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten miteinander verbinden», wie es in der Mitteilung heisst.  

12. November 2025

KAN­TON WAL­LIS-VA­LAIS MIT NEU­EM FÖR­DER­INSTRU­MENT «KUL­TUR UND SO­ZIA­LER ZU­SAM­MEN­HALT»

KULTUR UND SOZIALER ZUSAMMENHALT Symbolbild - www.vs-myculture.ch

Der Kanton Wallis-Valais lanciert das Förderinstrument «Kultur und sozialer Zusammenhalt», das aus einer Zusammenarbeit zwischen der Dienststelle für Kultur und der Dienststelle für Sozialwesen hervorgegangen ist. Dieses neue Programm soll die Verbindungen zwischen Kultur, sozialem Zusammenhalt und Inklusion festigen, indem es Strukturen unterstützt, die sich für den Zugang zur Kultur für alle Menschen einsetzen. Unterstützt werden Projekte, die von einer professionellen Kulturorganisation in Partnerschaft mit Akteurinnen oder Akteuren aus dem Sozial- oder dem Gesundheitswesen getragen werden.

9. November 2025

«USE THE NEWS»: «NACH­RICH­TEN­KOM­PE­TENZ FÖR­DERN – DE­MO­KRA­TIE STÄR­KEN»

https://usethenews.ch/

Was ist eigentlich News Literacy und wie vermittelt man sie den Schüler:innen? Wie gehe ich mit Gaming um? Und wie kann ich es im Unterricht einbauen? Welche Tools gibt es, um Wissen über KI zu vermitteln? Und soll ich als Lehrer:in auf Social Media aktiv sein? Das sind Themen der 3. Nationalen Nachrichtenkompetenz-Tagung, die am 20. März 2026 an der ZHAW in Winterthur von Use The News in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der ZHAW organisiert wird.

3. November 2025

«NEW REA­LI­TIES – WIE KÜNST­LI­CHE IN­TEL­LI­GENZ UNS AB­BIL­DET»

GEHEN, WÄHREND ALLES SCHIMMERT 2025, KI-generiert Idee/Prompt/Bearbeitung: Maren Burghard

Die neue Ausstellung im Stadtmuseum Aarau führt durch eine faszinierende KI-generierte Bilderwelt und geht der Frage nach: Wohin führen die KI-getriebenen Veränderungen beim Arbeiten, Reisen und Kreativsein? Vom 9. November 2025 bis am 1. März 2026.

2. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 25/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

30. Oktober 2025

«CHARLES FRÉ­GER. CHA­RI­VA­RI»

NÜNICHLINGLER,Ziefen,Basel-Landschaft,2024©️Charles Fréger

Ausstellung im Zeughaus Teufen, vom 1. November 2025 bis am 1. März 2026 – Eröffnung am 1. November 2025 um 17 Uhr

28. Oktober 2025

STA­TIS­TIK ZU VI­DEO ON DE­MAND IN DER SCHWEIZ: IM JAHR 2024 WUR­DEN FAST 38’000 FIL­ME AN­GE­BO­TEN

Bild: © www.ch-cultura.ch

Fast 38’000 Filme wurden im Jahr 2024 in der Schweiz als zahlungspflichtiges Video on Demand (VoD) zum Kauf, zur Miete oder zum Abruf auf Abonnement- und Streamingdiensten (SVoD) angeboten, ähnlich viele wie im Vorjahr. US- und europäische Filme machen den grössten Teil des Angebots aus. Noch mehr als im Kino, konzentriert sich die Nachfrage auf amerikanische Produktionen. Spielfilme dominieren sowohl das Angebot als auch die Nachfrage. Im Jahr 2024 haben die Abonnement- und Streamingdienste einen leichten Anstieg der Wiedergaben um 5%, im Vergleich zu 2023, verzeichnet. Seit 2021 bleibt die Nutzung von Streamingdiensten insgesamt stabil, was darauf hinweist, dass das Publikum weiterhin stark darauf zurückgreift. Diese Art des Konsums liegt nach wie vor deutlich über der Nutzung anderer VoD-Formen (Miete, Kauf). Diese Zahlen schliessen vorerst Serien aus. Deren Integration erfolgt derzeit in die Statistik. Die Angaben stammen vom Bundesamt für Statistik (BFS), das sie heute publiziert hat.

14. Oktober 2025

HO­TEL IN CA­ROUGE (GE): ÜBER­NACH­TEN IN­MIT­TEN DER NEUN­TEN KUNST

IBIS-STYLES-GENEVE-CAROUGE-RID6863-LOBBY-IMG_8455_MAIN

Das ibis-Styles-Hotel in Carouge, dem Bohème-Viertel von Genf, ist der neunten Kunst gewidmet: Die 119 Zimmer und weitere Räume des 2018 eröffneten Designhotels wurden von bekannten Westschweizer Comic-Künstler:innen zum Thema «Traum» gestaltet.

5. Oktober 2025

CH­TEAU DE CHIL­LON: UN VOYAGE ENTRE TROU­VAILLES AR­CHÉO­LO­GIQUES ET AC­QUI­SI­TIONS PA­TRI­MO­NIALES

Château de Chillon 2025

La Fondation du Château de Chillon dévoile sa nouvelle exposition temporaire: «Disséquer / Habiller Chillon, les collections racontent le château». Une occasion unique de confronter deux visions du patrimoine entre rigueur archéologique et mise en scène évocatrice. (Jusqu’au 26 avril 2026)

25. September 2025

DIE STIF­TUNG GAL­EG­GE IN SUHR (AG) ER­HÄLT DEN MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN WAL­DER-PREIS 2025

Die Hermann-und-Elisabeth-Walder-Bachmann-Stiftung würdigt die Stiftung Galegge für ihr langjähriges Engagement für Natur, Landwirtschaft und Biodiversität in Suhr (AG). Der mit CHF 50’000 Franken dotierte Walder-Preis zeichnet Personen oder Organisationen aus, die sich in der Nordwestschweiz in besonderer Weise für den Naturschutz engagieren. Im Fokus stehen Wald und Offenland sowie die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.

18. September 2025

KUNST IN HO­TEL­GÄR­TEN: FÜR GÄS­TE, EIN­HEI­MI­SCHE UND SPON­TA­NE BE­SU­CHER:IN­NEN

Sasha Vinci, Bad Ragartz 2024 - Foto: Günter König

Die «Garten Hotels Schweiz» starten mit Unterstützung von Innotour (SECO) und in enger Kooperation mit der Stiftung Schweizerische Triennale der Skulptur (Bad Ragartz) ein neues Projekt im Kulturtourismus: Ab Frühling 2026 sollen erste zeitgenössische Werke nationaler Künstlerinnen und Künstler in den Gärten der «Garten Hotels Schweiz» ausgestellt werden – «als dezentrale Freiluftgalerien, die Kunst, Gärten und Gastfreundschaft auf neue Weise verbinden». Soeben wurde ein Aufruf an interessierte Künstler:innen lanciert. Unter den «Art Garten Hotels» befinden sich beispielsweise das Bon Rivage am Genfersee, das Villa Novecento in Locarno, das Grandhotel Giessbach, die Kartause Ittingen oder das Berghotel Schatzalp.

11. September 2025

LE GROUPE FRANÇAIS MU­SE­UM STU­DIO VEUT S’AP­PRO­PRIER CHAP­LIN’S WORLD À COR­SI­ER-SUR-VEVEY (VD)

Bild: Manoir de Ban, Wohnsitz Charlie Chaplins 1953–1977, Blick von Süden; Corsier-sur-Vevey, Kanton Waadt, Schweiz, 2024 - Foto: Llez, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Llez - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Manoir_de_Ban_-_Corsier-sur-Vevey_02.jpg

Museum Studio et le Groupe Fribourg sont entrés en discussions exclusives en vue d’acquérir d’une part, les 14 hectares de Chaplin’s World à Corsier-sur-Vevey (Suisse), incluant les droits scénographiques et droits associés auprès de la société CW Participations
et ses fondateurs, dont Philippe Meylan et Yves Durand; d’autre part, la société d’exploitation de Chaplin’s World et les aménagements associés auprès de By Grévin, filiale de la Compagnie des Alpes.

10. September 2025

«800 JAH­RE MITT­LE­RE BRÜ­CKE BA­SEL – EIN SPA­ZIER­GANG DURCH DIE ZEIT»

© picdrop.com/cms/mittlerebruecke (Kathrin Schulthess / CMS)

Eine Ausstellung der Christoph Merian Stiftung, vom
 13. September 2025 bis am 13. Januar 2026 auf der Mittleren Brücke in Basel

4. September 2025

IM CHÜECH­LI­HUS IN LANG­NAU I.E. TRIFFT ALT­BE­WÄHR­TES AUF FRI­SCHE FOR­MEN DER VER­MITT­LUNG

Chüechlihus Langnau im Emmental

Das Regionalmuseum Chüechlihus in Langnau im Emmental öffnet am 7. September 2025 nach einer Umgestaltung wieder seine Türen. Die Besucher:innen erwartet nicht nur eine überarbeitete Dauerausstellung, sondern auch ein neuer Eingangsbereich sowie zwei innovative Introräume, die einen zeitgemässen Zugang zur Region ermöglichen.

30. August 2025

MAR­TIN ETT­LIN­GER WIRD 2026 NEU­ER DI­REK­TOR DES VER­KEHRS­HAU­SES DER SCHWEIZ

Bild: Martin Ettlinger - Foto: © https://www.verkehrshaus.ch/de/kontaktieren/personen

Der Vorstand des Verkehrshauses hat Martin Ettlinger (Bild) zum neuen Direktor ernannt. Der 49-jährige
Luzerner ist seit 2021 Mitglied der Geschäftsleitung und leitet den Bereich Markt und Entwicklung. Er tritt die Nachfolge von Martin Bütikofer an, der Ende Februar 2026 in Pension geht. Die Übergabe erfolgt per 1. März 2026.

20. August 2025

KAN­TON SO­LO­THURN WILL ZU­KUNFT SEI­NER BUR­GEN UND SCHLÖS­SER FÖR­DERN

Bild: Schloss Wartenfels - Foto: © Deborah Sgier

Die Schlösser und Burgen im Kanton Solothurn gehören zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern im Kanton. Der Regierungsrat will definieren, wie die Solothurner Schlösser und Burgen zukunftsgerichtet und gezielt weiterentwickelt und gefördert werden können. Hierfür hat er eine Strategie beschlossen.

18. August 2025

MU­SE­UM TIN­GUE­LY BA­SEL: BE­TRIEB KUNST-GEIS­TER­BAHN «SCREAM MA­CHI­NES» WIRD VER­LÄN­GERT

Bild vom Geburtstagsfest «Tinguely 100» am 22. Mai 2025 - Fotocredit: 2025 Museum Tinguely, Basel; Mathias Mangold

Bereits über 30’000 Gäste haben die Kunst-Geisterbahn «Scream Machines» im Park vor dem Basler Museum Tinguely besucht. Sie lädt als Highlight der «Tinguely100»-Festivitäten zu einem Kunsterlebnis der besonderen Art ein, das grosse und kleine Besucherinnen und Besucher erfreut hat. Aufgrund des grossen Publikumserfolges hat das Museum Tinguely sich entschieden, die Laufzeit dieser von Rebecca Moss und Augustin Rebetez gestalteten Grossinstallation um drei Wochen bis zum Sonntag, 21. September 2025, zu
verlängern.

3. August 2025

JO­SIA­NE IM­HAS­LY IST AB SEP­TEM­BER 2025 DIE NEUE KÜNST­LE­RI­SCHE DI­REK­TO­RIN DER FUN­D­A­ZI­UN NAIRS IN SCUOL (GR)

Josiane Imhasly - Foto: © Herbert Weber, https://www.josianeimhasly.ch/kontakt/

In der Fundaziun Nairs gibt es einen Wechsel in der Leitung: Der bisherige künstlerische Direktor, Clifford E. Bruckmann, hat seine Tätigkeit bei der Fundaziun Nairs Ende Juli 2025 beendet. Er hat in den letzten zwei Jahren nach der Pensionierung des langjährigen künstlerischen Direktors, Christof Roesch, «den Generationenwechsel in der Fundaziun Nairs eingeleitet und viele wertvolle neue künstlerische Impulse gegeben», wie der Stiftungsrat der Fundaziun Nairs schreibt. Ab dem 1. September 2025 wird die Kuratorin und Kulturmanagerin Josiane Imhasly (Bild) neue künstlerische Direktorin der Stiftung.

3. August 2025

«ZUR FRO­HEN AUS­SICHT»

© «Zur frohen Aussicht», Ernen 2025 - https://www.facebook.com/photo?fbid=1164382269058543&set=pcb.1164382312391872

Ausstellung in Ernen (VS), bis am 20. September 2025. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet.


3. August 2025

KAN­TON AP­PEN­ZELL AUS­SER­RHO­DEN: DAS AR­CHIV DER SÄN­TIS­BAHN IST GE­SI­CHERT

Lutzemann, Heinrich Gemalte Bergstation einer geplanten Säntisbahn auf einer Fotografie vom Gross Schnee, 1907, Fotografie mit Zeichnung, schwarzweiss Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden, KB-035505_36. Public domain. Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CH-KBAR_-_Gemalte_Bergstation_einer_geplanten_S%C3%A4ntisbahn_auf_einer_Fotografie_vom_Gross_Schnee_-_KB-035505_36.tif

Die Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden hat ihr Archiv mit einem eindrücklichen Bestand zur Geschichte der Säntis-Schwebebahn erweitert. Im Rahmen eines nationalen Projekts von Memoriav, dem Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturguts der Schweiz, wurde das umfangreiche audiovisuelle Erbe der Säntis-Schwebebahn AG digitalisiert und archiviert. Fast ein Terabyte an Daten steht nun für Forschung und Öffentlichkeit zur Verfügung.

28. Juli 2025

«AC­CES­SOIRES – OB­JEK­TE DER BE­GIER­DE»

Ausstellung im Landesmuseum Zürich, bis am 12. April 2026

27. Juli 2025

«SKULP­TU­REN­PARK EN­NETBÜR­GEN» – SAI­SON 2025

© Barbara Jäggi, «Allmendhorn», 2014, https://barbara-jaggi.kleio.com/ - Foto: https://skulpturenpark-ennetbuergen.ch/portfolio/barbara-jaeggi/

Der «Skulpturenpark Ennetbürgen» ist eine Ausstellung von Skulpturen und Plastiken in freier Natur in der Gemeinde Ennetbürgen, unmittelbar neben dem Flugplatz Buochs. Die Ausstellung ist ganzjährig offen, frei zugänglich und rollstuhlgängig.

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