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11. April 2011

Genug gejammert. Und jetzt?! – Wie Kreative im Internet Geld verdienen

Zum Medienkongress 2011 von «taz» und «der freitag» am 8./9. April 2011 in Berlin startete taz.de mit einer Kampagne für Freiwilliges Bezahlen unter dem Slogan «taz-zahl-ich».

Bild: taz

«Unser Ziel ist es, eine zweite Erlös-Säule neben unseren Einnahmen aus dem Verauf von Anzeigen zu errichten.» Die Ziele der Kampagne erklärt Matthias Urbach, Leiter von taz.de, in seinem Editorial. «Alles weitere über die Kampagne finden Sie auf unserer Infoseite unter taz.de/taz-zahl-ich.»

Begleitend zur Kampagne geht taz.de den aktuellen Versuchen nach, im Internet Geld mit Content zu verdienen. Sei es durch freiwillige, aktivierende Modelle wie bei den neuen Crowdfunding-Plattformen, sei es per Social Payment über Flattr und Kachingle – oder durch die Versuche, per Paywall oder Premium Content auf dem iPhone die User zum Bezahlen zu bewegen.

Zu der Frage, wie man im Internet journalistische Inhalte finanzieren kann und zur Philosophie von taz.de hat Matthias Urbach, Leiter von taz.de, am 23.2.2011 im Chat mit taz.de-Usern diskutiert. -> Hier das Gesprächsprotokoll (als pdf).

Wie Kreative im Internet Geld verdienen

Genug gejammert. Und jetzt?!

Spenden, Merchandising, Flattr: Künstler und Journalisten können im Internet durchaus Geld verdienen. Kreative Selbstvermarktung ist der Schlüssel zu Aufmerksamkeit und Reichtum.

Meike Laaf auf www.taz.de

Mehr:

http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/genug-gejammert-und-jetzt/

—

Weiter im Original-Text taz.de:

 

«taz zahl ich»

Willkommen bei «taz-zahl-ich». Mit wenigen Klicks oder mit Ihrem Handy können Sie die journalistische Unabhängigkeit  der taz und die freie Zugänglichkeit von taz.de unterstützen. Nur mit einer finanziellen Unterstützung der community wird es möglich sein, auch in Zukunft qualitativ hochwertigen Journalismus und kostenlose digitale Verfügbarkeit zu gewährleisten. Sie haben verstanden? Wir danken!

«Zahlen bitte!»

Mit «flattr» haben wir schon vor einiger Zeit eine Möglichkeit geschaffen, taz-Beiträge mit einem Micropayment zu honorieren. (…)

Mit «taz zahl ich» gehen wir jetzt den nächsten Schritt. Mehr über die Philosophie des Freiwilligen Bezahlens.

Mit der «taz-zahl-ich»-Kampagne wirbt taz.de für eine Kultur der Fairness. Wer online liest, der möge auch bezahlen. Im Gegenzug will taz.de weiter auf Paywalls verzichten.

taz.de – Schwerpunkt Freiwilliges Bezahlen

  • Flattr-Mitgründer über Bezahlmodelle

«Wir sind eine vegetarische Firma»

  • In eigener Sache

taz zahl ich!

  • Serie Crowdfunding – Teil 1

Das Publikum als Mäzen

  • Freiwilliges Zahlen auf taz-Medienkongress

 «Zahlen bitte!»

 


 

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 11. April 2011
  • Multimedia und Internet

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