ZUM TOD DES FRANZÖSISCHEN FOTOGRAFEN MARC RIBOUD
Der am 24. Juni 1923 in Lyon geborene französische Fotograf Marc Riboud (Bild) ist am 30. August 2016 in Paris gestorben. Er war Mitglied der Agentur Magnum Photos.
Der am 24. Juni 1923 in Lyon geborene französische Fotograf Marc Riboud (Bild) ist am 30. August 2016 in Paris gestorben. Er war Mitglied der Agentur Magnum Photos.
Étape importante pour un grand nombre de bibliothèques vaudoises le 22 août dernier, un nouveau réseau a vu le jour sous le nom de «Renouvaud», réseau vaudois des bibliothèques. Le réseau réunit 110 sites de bibliothèques parmi lesquelles les sites de la BCU Lausanne, des bibliothèques patrimoniales, universitaires, des Hautes Écoles, spécialisées, médicales, d’archives et de musées, ainsi que des bibliothèques communales et scolaires.
Im Wallis spielt die Italianità, also die italienische Alltagskultur, eine besondere Rolle. Denn der Grenzkanton weist eine hohe Zahl italienischer Migranten und Grenzgängerinnen auf. Am 7. September 2016 diskutieren in der Mediathek Valais/Wallis in Sion/Sitten Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten, Nationalrätin Ada Marra und Pro Helvetia-Präsident Charles Beer und andere über Identitäten und interkulturelle Herausforderungen.
Christian Marclay (Bild) ist ein Grenzgänger zwischen Musik, Performance und visueller Kunst. Und er ist ein Pionier in Sachen Sampling und Remix. Für das Festival Klangspuren vom 8. bis 25. September 2016 in Innsbruck hat der gebürtige Schweizer unter dem Titel «To be continued» einen Comic entwickelt, der zugleich Partitur für eine musikalische Performance ist.
m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht gemeinsam mit den Solothurner Filmtagen den besten Schweizer Video-Clip des Jahres.
Alexander Theobald (Bild), Chief Operating Officer Ringier Schweiz, übernimmt nach dem Weggang von Wolfgang Büchner per sofort interimistisch die operative Leitung der «Blick»-Gruppe. Per 1. September 2016 wird die Führungsstruktur der «Blick»-Gruppe zudem neu organisiert, wie in der heutigen Medienmitteilung von Ringier zu lesen steht.
Um Schweizer Literatur international bekannter zu machen, hat Pro Helvetia das Magazin «12 Swiss Books» lanciert. Es erscheint jährlich zur Frankfurter Buchmesse und präsentiert jeweils zwölf Neuerscheinungen aus den vier Sprachregionen, die die Stiftung zur Übersetzung empfiehlt. Die Publikation ist als Web-Version sowie in gedruckter Form verfügbar. Sie bietet Textproben in der Originalsprache und in Englisch, Rezensionen, Kurzporträts der Autorinnen und Autoren sowie nützliche Hinweise zu Unterstützungsmöglichkeiten für internationale Verleger, Übersetzer und Agenturen.
Die Gewinnerin und die Gewinner 2016: Lison Méric, Julian Schmidli und Timo Grossenbacher
Radio SRF 1, «Spasspartout» vom heutigen Mittwoch, 20.03 Uhr
Mit der Collection «Cahiers d’Artistes» ermöglicht Pro Helvetia vielversprechenden Schweizer Kunstschaffenden die Publikation einer ersten Monografie. Und die Stiftung zeigt damit aktuelle Tendenzen der Schweizer Kunstszene im In- und Ausland.
Literarische Velotouren, Schreib-Workshops für Senioren und natürlich jede Menge Lesungen: «Le Livre sur les Quais» in Morges hält, was sein Name verspricht. Vom 2. bis 4. September 2016 bietet es dem breiten Publikum die Möglichkeit (ohne Eintritte zu verlangen), rund 300 Autorinnen und Autoren aus dem In- und Ausland zu erleben.
Der Kulturfonds der SSA schreibt Unterstützungsbeiträge (Gesamtbudget 2016: 15’000 Franken) für Theater oder Kompanien aus, die in der deutschen oder in der italienischen Schweiz ansässig sind.
«Glaubwürdigkeit gegen Geld? In der einflussreichen ‚MediaBrands‘-Studie der Publicom AG ist der ‚Beobachter‘ in diesem Jahr nicht mehr berücksichtigt worden – weil er nicht bezahlen wollte», schreibt der «Beobachter».
Ab 2017 wird der Donnerstag auf Fernsehen SRF 1 zum Programmabend für Dokumentation und Hintergrund, für Gesellschafts- und Wissensthemen verschiedener Couleur. Der Talk «Aeschbacher» wechselt auf den Sonntagabend. Dort will SRF zudem mit jährlich vier Ausgaben von «Arena Spezial» die politische Debatte verstärken.
«Unvollständig und wenig zukunftsgerichtet: Das ist das Urteil der zuständigen Nationalratskommission zum Service-public-Bericht des Bundesrates. Sie verlangt einen Zusatzbericht zu Fragen rund um die SRG – und möchte deren Möglichkeiten einschränken», wie u.a. die «werbewoche.ch» die Nachrichtenagentur «sda-ats» zitiert.
Die internationale Tanzszene trifft sich zwischen dem 31. August und dem 3. September 2016 an der Düsseldorfer Tanzmesse. Pro Helvetia nutzt die Gelegenheit dieses Branchentreffens, um den zeitgenössischen Schweizer Tanz ins internationale Rampenlicht zu stellen.
«Gute Nachrichten für das Kunsthaus Baselland: Der Kanton macht den Swisslos-Topf auf und spricht daraus 2,5 Millionen an den Neubau. Ausserdem sollen die Subventionen für den Betrieb erhöht werden», meldet heute die «tageswoche.ch» auf Grund einer «sda»-Nachricht.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt in den Jahren 2016-2017 erstmals die Provenienzforschung von Schweizer Museen. Es hat für zwölf Projekte insgesamt 907’833 Franken bewilligt. Damit kann die wissenschaftliche Abklärung der Herkunft von Kunstwerken mit Blick auf mögliche NS-Raubkunst intensiviert und das Resultat der Forschung öffentlich zugänglich gemacht werden.
Der Stiftungsrat Konzert Theater Bern hat den Berner Theater- und Filmemacher Cihan Inan (Bild) zum neuen Schauspieldirektor ernannt. Der 47-Jährige, der zur Zeit am Konzert Theater Bern die Uraufführung von Jürg Halters erstem Theaterstück «Mondkreisläufer – eine Heimsuchung in vier bis unendlich vielen Akten» inszeniert (Premiere: 10. September 2016), wird sein Amt zur Saison 2017/18 antreten. Cihan Inan unterzeichnete an der Stiftungsratssitzung am Montag, 29. August 2016, einen Zweijahresvertrag.
Die Fachjury des Berner Filmpreises 2016 hat 19 Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Kurzfilme für die sogenannte «Sélection» bestimmt. Diese Auswahlschau wird im Rahmen des Berner Filmpreis Festivals vom 20. bis am 30. Oktober 2016 in allen Regionen des Kantons Bern gezeigt. Abschluss und Höhepunkt des Festivals ist die Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger der Berner Filmpreise 2016.
«Was für ein Paukenschlag: Als erste politische Instanz nimmt die EBKK-Kommission des Kantonsrats Stellung zur Salle Modulable. Und sagt prompt Nein zum zwingend benötigten 7-Millionen-Franken-Projektierungskredit. Damit scheint der umstrittene Theaterneubau gestorben. Der Frust beim Stiftungspräsidenten ist gross. Er hofft aber weiter.», schreibt Luca Wolf auf «zentralplus.ch».
Der am 11. Juni 1933 in Milwaukee (Wisconsin) als Jerome Silberman geborene US-amerikanische Schauspieler, Komiker, Autor und Regisseur Gene Wilder (Bild) ist am 28. August 2016 in Stamfort (Connecticut) gestorben.
Diesen September erscheint beim Zytglogge Verlag eine CD mit Neu-Interpretationen von Mani-Matter-Liedern. Schweizer Musikerinnen und Musiker der jüngeren und jüngsten Generation beleben mit aktuellen musikalischen Einflüssen die Texte Mani Matters neu. So sind Versionen von R&B bis Minimal-Techno, von Pop bis Indie zu hören. Auch Übersetzungen und unveröffentliche Songfragmente fliessen ein. Der Tonträger erscheint auch in Vinyl.
Der am 7. Januar 1950 in Parácuaro geborene mexikanische Sänger und Komponist Juan Gabriel (Bild, geboren als Alberto Aguilera Valadez) ist am 28. August 2016 in Santa Monica (Kalifornien, USA) gestorben.
Du 2 au 4 septembre 2016, les «Numerik Games» vivront leur première édition en tant que festival à Yverdon-les-Bains. Cet événement sans précédent vise à explorer le monde digital sous tous ses aspects; il est organisé par l’association «Numerik Games» – qui a confié la programmation artistique à la Maison d’Ailleurs – et avec le soutien des autorités de la Cité thermale. Un vaste programme d’activités, accessibles à tous les publics, est à découvrir au centre-ville.
Vom 4. September bis am 20. November 2016: Mit «HORIZONTE 2016» präsentiert Matthias Zurbrügg seine erste Ausstellung. 31 Wörter aus 181 Buchstaben an 25 Standorten ziehen sich durch das Berner Worblental und verwandeln dieses in einen Kunstraum. Imposante Wortinstallationen verschmelzen mit der Landschaft und verbinden sich mit ihr zu eindrücklichen Bildern.
Hauser & Wirth präsentiert in Gstaad, Saanen und Lauenen bis am 30. September 2016 eine Ausstellung unter freiem Himmel mit monumentalen Skulpturen von Alexander Calder, welche an öffentlich zugänglichen Standorten bestaunt werden können.
Noch bis am 16. Oktober 2016: Die 1. Art Safiental zeigt zeitgenössische Formen von Land Art. Entstanden sind die Arbeiten im Rahmen der 1. Alps Art Academy. Kurator der Ausstellung ist Johannes M. Hedinger.
Radio SRF 2 Kultur, «Perspektiven» vom heutigen Sonntag, 8.30 Uhr
Dieses Wochenende beginnt für Nairs eine neue Ära: «Nach zweijähriger Bauzeit und intensivem Fundraising ist das historische Badehaus zu einem Kulturzentrum und Künstlerhaus erster Güte umgestaltet worden», schreibt Fadrina Hofmann in der «Südostschweiz».
Ausstellung im Kornhausforum Bern, bis am 18. September 2016
Am Montag, 29. August 2016, wird im Zürcher Kantonsrat die Einzelinitiative KR-Nr. 108/2016 Kulturgüter behandelt werden, welche den Flugplatz Dübendorf als UNESCO Weltkulturerbe erhalten möchte.
Der am 24. Juli 1943 in Basel geborene Buchhändler und Verleger Dieter A. Hagenbach (Bild) ist am 17. August 2016 ebenda gestorben.
Radio SRF 4 News, «Medientalk» vom heutigen Samstag, 10.33 Uhr / Wiederholungen vgl. Link
Maya Rochat und Tiago Coelho sind die diesjährigen Artists-in-Residence am Verzasca FOTO Festival. Während eines Monats arbeiten die Schweizerin und der Brasilianer ohne Vorgaben und Einschränkungen an einer Bildserie im Verzascatal. Das Festival findet vom 1. bis 4. September 2016 statt.
Interview mit Josef Helfenstein (Bild), dem neuen Direktor des Kunstmuseums Basel, auf «nzz.ch»
Mit Unverständnis reagiert der Schweizer Presserat (SPR) auf den Entscheid des Verbandes Schweizer Medien (VSM), die Beitragszahlungen an den SPR einzustellen: «Für die Stiftung Schweizer Presserat ist es nicht nachvollziehbar und bedenklich, dass der Verlegerverband für ein derart zentrales Anliegen wie die journalistische Qualität keine Mittel mehr zur Verfügung stellen will. Mit diesem Schritt schwächen die Verleger die Glaubwürdigkeit ihrer Medienprodukte. Der Entscheid ist ein Affront gegenüber den Journalistinnen und Journalisten wie auch gegenüber den Medienkonsumentinnen und -konsumenten, die auf Qualität setzen.» Das angeschlagene Vertrauen, vorab in die privaten Medien, werde dadurch weiter Schaden nehmen.
Die Würfel sind gefallen: 2017 erhalten Denise Bertschi, Nico Krebs, Christoph Oeschger sowie Christian Pahud eine dreimonatige Atelier-Residenz vom Pro Helvetia-Verbindungsbüro in Südafrika, während Yves Netzhammer, Charlotte Hug, Tashi Brauen und Gabriela Löffel in China neue Impulse für ihr Schaffen erhalten werden. Von der Aussenstelle in Indien eingeladen sind Carina Fischer und Chris Leuenberger. Im Gegenzug erhalten zehn Kunstschaffende aus China, Indien und Südafrika Einblicke in die hiesige Kunstszene.