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Monat: April 2022

21. April 2022

HEI­DY WE­BER-WI­GET ER­HÄLT DEN SCHWY­ZER KUL­TUR­PREIS 2022

Gestützt auf das Reglement über den Fonds zur Förderung der Kultur verleiht der Regierungsrat des Kantons Schwyz auf Antrag der Kulturkommission Kultur-, Anerkennungs- und Förderpreise. Der mit Fr. 20’000 Franken dotierte Kulturpreis ist die höchste kulturelle Auszeichnung, die der Kanton vergibt. Auf Antrag der Kulturkommission verleiht der Regierungsrat der Schwyzer Kulturförderin Heidy Weber-Wiget (Bild) den Kulturpreis 2022 des Kantons Schwyz.

21. April 2022

DIE DEUTSCH-ÖS­TER­REI­CHI­SCHE OPERN­SÄN­GE­RIN RE­NA­TE HOLM IST GE­STOR­BEN

Die am 10. August 1931 in Berlin geborene deutsch-österreichische Opernsängerin (Lyrischer Sopran, Koloratursopran) und Schauspielerin Renate Holm (Bild) ist am 21. April 2022 in Wien gestorben. 1957 wurde sie von Hubert Marischka an die Wiener Volksoper engagiert und debütierte als Helene in Oscar Straus‘ «Walzertraum». Der grosse Durchbruch gelang ihr mit ihrem Wechsel zur Wiener Staatsoper im Jahr 1961, deren Ensemble sie von 1964 bis 1991 angehörte. Unter der Leitung von Herbert von Karajan stand sie u. a. mit Luciano Pavarotti und Mirella Freni in «La Bohème» auf der Bühne der Salzburger Osterfestspiele. Sie sang in fast allen Opernhäusern der Welt. Zu ihren häufigsten Gesangspartnern zählten Rudolf Schock, Fritz Wunderlich, Hermann Prey sowie Peter Minich. Besonders bekannt wurde sie als Adele in der «Fledermaus»-Verfilmung von Otto Schenk, die mehrere Jahre zu Silvester im ORF lief. 1971 wurde Renate Holm zur österreichischen Kammersängerin ernannt (Antrag: Wiener Staatsoper).*

21. April 2022

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SCHAU­SPIE­LER RO­BERT MOR­SE IST GE­STOR­BEN

Der am 18. Mai 1931 in Newton (Massachusetts) geborene US-amerikanische Theater- und Filmschauspieler Robert Morse (Bild) ist am 20. April 2022 gestorben. Er war zweifacher Tony-Preisträger. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Hauptfigur in dem Musical «How to Succeed in Business Without Really Trying» (in der Erstaufführung 1961 sowie der Verfilmung 1967) und Bertram Cooper in der Fernsehserie «Mad Men» (2007–2015).* Für seine Rolle als Truman Capote in «American Playhouse» gewann er 1992 einen Primetime Emmy Award.

21. April 2022

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE SCHAU­SPIE­LER UND FILM­PRO­DU­ZENT JAC­QUES PER­RIN IST GE­STOR­BEN

Der am 13. Juli 1941 in Paris geborene französische Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent Jacques Perrin (Bild) ist am 21. April 2022 ebenda gestorben. Bekannt wurde er durch Filme wie «Z», «Die Mädchen von Rochefort», «Cinema Paradiso» und «Die Kinder des Monsieur Mathieu». Als Inhaber der Firma Galatée Films produzierte er preisgekrönte Spielfilme und Naturdokumentationen.*

20. April 2022

HOM­MAGE AN DIE GEN­FER SCHRIFT­STEL­LE­RIN YVETTE Z’­GRAG­GEN: KOM­PLET­TE PHO­NO­GRA­PHIE WIRD VER­ÖF­FENT­LICHT

Die Genfer Schriftstellerin und Kulturkolumnistin Yvette Z’Graggen (Bild, 1920–2012) hinterliess zahlreiche Interviews, Radiosendungen und andere Tonaufnahmen, – zu hören ist sie sowohl als Fragende wie auch als Befragte. Mit den Resultaten der Digitalisierung und anlässlich ihres 10. Todestages veröffentlicht die Schweizerische Nationalphonothek die komplette Phonographie von Yvette Z’Graggen.

20. April 2022

CAN­NES 2022: VIER SCHWEI­ZER WELT­PRE­MIE­REN

In den renommierten Parallelsektionen des Filmfestivals von Cannes 2022 feiern gleich vier Langfilme aus der Schweiz ihre Weltpremiere. Drei Produktionen aus der Westschweiz werden in der 54. Edition der Quinzaine des réalisateurs gezeigt. Ein weiterer Beitrag aus der Deutschschweiz selektionierte sich für die Sektion ACID. Realisiert wurden die Filme allesamt von etablierten und international bereits vielfach ausgezeichneten Schweizer Filmschaffenden, die sich nun an der Croisette mit neuen starken Produktionen eindrücklich zurückmelden.

20. April 2022

CHRIS­TI­AN KRACHT ER­HÄLT DEN WOLF­GANG-KOEP­PEN-PREIS FÜR LI­TE­RA­TUR DER UNI­VER­SI­TÄTS- UND HAN­SE­STADT GREIFS­WALD

Der Wolfgang-Koeppen-Preis für Literatur der deutschen Universitäts- und Hansestadt Greifswald wird in diesem Jahr dem Schweizer Schriftsteller Christian Kracht (Bild) verliehen. Vorgeschlagen wurde er von dem Preisträger des Jahres 2020, Marcus Braun. Am 23. Juni 2022, dem Geburtstag Wolfgang Koeppens, wird Oberbürgermeister Stefan Fassbinder den Wolfgang-Koeppen-Preis an Christian Kracht übergeben. Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald verleiht seit 1998 alle 2 Jahre den mit 5’000 Euro dotierten Wolfgang-Koeppen-Preis.

20. April 2022

DIE BIE­LER ZEI­TUN­GEN VON 1850 BIS 1995 SIND DI­GI­TA­LI­SIERT

Die Sammlung der digitalisierten Zeitungen im Kanton Bern erhält Zuwachs: 555’000 Seiten der Bieler Zeitungen ab dem Erscheinungsjahr 1850 bis 1995 sind nun online frei zugänglich. Sie können gelesen, angeschaut und im Volltext durchsucht werden. Der Verein Zeitungsdigitalisierung im Kanton Bern hat die historischen Ausgaben in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Bern, der Schweizerischen Nationalbibliothek und der Bieler Tagblatt AG digitalisiert.

20. April 2022

KULT-X KREUZ­LIN­GEN: «AUS DER TRAUM»

Das Kreuzlinger Kulturzentrum Kult-X sollte ein Aushängeschild für die Stadt werden. Sechs Monate nach der erfolgreichen Volksabstimmung wird das Haus erschüttert von internen Machtkämpfen. Die Situation ist festgefahren. Eine Auslegeordnung von Michael Lünstroth auf «thurgaukultur.ch»:

19. April 2022

DER SCHWEI­ZER SPIT­ZEN­KOCH JA­CKY DO­NATZ IST GE­STOR­BEN

Der am 27. Dezember 1951 in Samedan geborene und mit 15 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnete Schweizer Spitzenkoch Jakob Andrea «Jacky» Donatz (Bild) ist in Zürich gestorben. 17 Jahre lang war er bis Ende 2016 Gastgeber des FIFA-Restaurants «Sonnenberg» in Zürich.

19. April 2022

ZUM TOD DES ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN MA­LERS UND AK­TI­ONS­KÜNST­LERS HER­MANN NIT­SCH

Der am 29. August 1938 in Wien geborene österreichische Maler und Aktionskünstler Hermann Nitsch (Bild) ist am 18. April 2022 in Mistelbach gestorben. Er war mit seinen öffentlichen Malaktionen und dem Orgien-Mysterien-Theater einer der bekanntesten und auch umstrittensten Künstler Österreichs. «In den frühen 1960er-Jahren führte seine Arbeit zu ständigen Konfrontationen mit den Behörden und mehrwöchigen Gefängnisaufenthalten, die den Künstler 1968 veranlassten, nach Deutschland überzusiedeln. Nach grossen Erfolgen des Orgien-Mysterien-Theaters Ende der 1960er-Jahre in den USA und Deutschland führte Nitsch während der 1970er-Jahre in vielen europäischen und nordamerikanischen Städten Aktionen durch.»*

19. April 2022

DER BRI­TI­SCHE KOM­PO­NIST HAR­RI­SON BIRTWIST­LE IST GE­STOR­BEN

Der am 15. Juli 1934 in Accrington (Lancashire) geborene britische Komponist Sir Harrison Paul Birtwistle (Bild) ist am 18. April 2022 in Mere (Wiltshire) gestorben. «Birtwistle komponierte in einem komplexen, modernistischen Stil. Seine frühen Werke sind von Igor Strawinsky und Olivier Messiaen beeinflusst, und seine Nebeneinanderstellung von Klangblöcken wird mit Kompositionen Edgar Varèses verglichen. Er gilt allgemein als einer der massgeblichen modernen Komponisten des Vereinigten Königreichs. Birtwistle erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grawemeyer Award 1986, den Siemens Musikpreis 1995 sowie den British Order of the Companions of Honour 2001. Er wurde 1986 zum Chevalier des Arts et des Lettres und 1988 in den britischen Adelsstand erhoben. Im Jahr 2003 erhielt er den renommierten Music Award der Royal Philharmonic Society in London. Die University of Cambridge verlieh ihm 2010 die Ehrendoktorwürde.»*

19. April 2022

ZUM TOD DES RU­MÄ­NI­SCHEN PIA­NIS­TEN RA­DU LU­PU

Der am 30. November 1945 in Galați geborene rumänische Pianist Radu Lupu (Bild) ist am 17. April 2022 in Lausanne gestorben. Er galt als einer der grössten lebenden Pianisten und wurde weltweit als bedeutender Interpret der Klaviermusik von Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert bekannt. Für Aufnahmen von Schuberts Klavier-Sonaten erhielt er 1995 einen Grammy. Zu Neujahr 2016 wurde Lupu von Königin Elizabeth II. zum Commander of the Order of the British Empire ernannt.* Radu Lupu arbeitete regelmässig mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten zusammen, so mit dem Cleveland Orchestra unter Daniel Barenboim und dem Chicago Symphony Orchestra unter Carlo Maria Giulini, den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan und den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti.

19. April 2022

«ALEXANDRE JOLY – VASES COM­MU­NI­CANTS»

Exposition Musée Ariana Genève, jusqu’au 7 août 2022

19. April 2022

«HU­BERT CRE­VOI­SIER: JE SU­IS BLEU, JE SU­IS JAU­NE, JE SU­IS VER­RE… ET JE VOIS ROUGE!»

Exposition Musée Ariana Genève, jusqu’au 7 août 2022

18. April 2022

«JEAN FON­TAINE: OÙ EST LE MONSTRE?»

Muséum d’histoire naturelle de la Ville de Genève / Musée Ariana Genève: Une rencontre entre art et biologie avec le sculpteur Jean Fontaine

18. April 2022

«SU­RI­MO­NO»

Exposition Musée d’art et d’histoire, Genève, jusqu’au 21 août 2022

18. April 2022

«PAS BE­SOIN D’UN DES­SIN»

Exposition Musée d’art et d’histoire, Genève, jusqu’au 19 juin 2022

18. April 2022

IM «FO­CUS»: MI­KE GLAU­SER, KÄ­SER

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

18. April 2022

«BURKI: 40 ANS DE DES­SIN DE PRESSE, SANS TEXTE…»

Espace Arlaud, Lausanne: Exposition «Burki» prolongée jusqu’au 1er mai 2022

17. April 2022

«ENTRE LES GENRES ET LES MONDES: DR. FA­VEZ (1791-1856)»

Exposition Musée cantonal d’archéologie et d’histoire, Palais de Rumine Lausanne, jusqu’au 1er mai 2022

17. April 2022

«NAIS­SANCE ET VIE DES FORMES. Des­sins con­tem­po­rains de la col­lec­tion»

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne, jusqu’au 22 mai 2022

17. April 2022

«RÉ­SIS­TER, EN­CO­RE»

Exposition Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne, jusqu’au 15 mai 2022

17. April 2022

DAS SIND DIE NO­MI­NIER­TEN FÜR DEN SWISS PRESS AWARD 2022

Die Fondation Reinhardt von Graffenried hat die Nominierten der Swiss Press Awards bekanntgegeben. Am 27. April 2022 werden in Bern die Preise der Kategorien Text, Online, Audio, Video und Local verliehen. Die GewinnerInnen erhalten je CHF 15’000. Der 2. Preis ist mit CHF 3’000 und der 3. mit 1’000 dotiert. Ausserdem wird der «Swiss Press Journalist of the Year» und der «Swiss Press Photographer of the Year» (je CHF 25’000) erkoren.

17. April 2022

FÜR MI­CHAIL SCHISCH­KIN, SCHRIFT­STEL­LER

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast», heute Ostersonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 23. April 2022, 11.03 Uhr

16. April 2022

«RO­LAN­DO RAG­GEN­BASS, 1950-2005»

Esposizione Museo Comunale d’Arte Moderna Ascona, fino al 15 maggio 2022

16. April 2022

«ILA­RIA CUC­CA­GNA – PEL­LE CRU­DA»

Esposizione Fondazione Museo Mecrì, Minusio, fino al 19 giugno 2022

16. April 2022

«ICO­NE VE­GE­TA­LI. AR­TE E BO­TA­NI­CA NEL SE­CO­LO XXI»

Esposizione Museo Villa dei Cedri, Bellinzona, fino al 7 agosto 2022

16. April 2022

«JA­MES BA­R­NOR: AC­CRA/LO­N­DON – A RE­TRO­S­PE­C­TI­VE»

Esposizione MASI Lugano | Palazzo Reali, fino al 31 luglio 2022

16. April 2022

«VE­DO ROSSO»

Esposizione MASI Lugano, Collezione Giancarlo e Danna Olgiati, fino al 12 giugno 2022

16. April 2022

FES­TI­VAL VI­SI­ONS DU RÉ­EL NYON: DER FILM «L’έLOT» DES LAU­SAN­NERS TI­ZI­AN BÜ­CHI WIRD MIT DEM GRAND PRIX AUS­GE­ZEICH­NET

Der Grosse Preis des Festivals Visions du Réel ist mit 20’000 CHF dotiert. Der Spezialpreis der Jury in der Höhe von 10’000 CHF geht an den Film «Bitterbrush» von Emelie Mahdavian. «How to Save a Dead Friend» von Marusya Syroechkovskaya erhielt eine Spezielle Erwähnung. Den «Burning Lights»-Wettbewerb gewannen «A Long Journey Home» von Wenqian Zhang (10’000 CHF), «Herbaria» von Leandro Listorti (5’000 CH) und «Europe» von Philip Schaffner (Spezielle Erwähnung). Den Preis des Nationalen Wettbewerbs gestiftet von der SRG SSR (15’000 CHF, 2’500 CHF davon für den Erwerb der Online-Rechte am Film) erhielt «Fuku Nashi» von Julie Sando. Der Publikumspreis ging an den Film «Fire of Love» von Sara Dosa.

15. April 2022

«DAL VE­RO – FO­TO­GRA­FIA SVIZ­ZE­RA DEL XIX SE­CO­LO»

Esposizione MASI LAC Lugano, fino al 3 luglio 2022

15. April 2022

«JEAN-JACQUES LE­BEL: ‚LA CHO­SE‘ DE TIN­GUELY, QUELQUES PHI­LO­SOPHES ET ‚LES AVA­TARS DE VÉ­NUS’»

Ausstellung Museum Tinguely Basel, bis am 18. September 2022

15. April 2022

DIE LAN­GE NACHT DES KUR­ZEN FILMS ZUM 20. MAL AUF SCHWEI­ZER TOUR

Die diesjährige Schweizer Kurzfilmnacht-Tour hat im Kino Qtopia in Uster ihren Anfang genommen; jetzt geht die Reise los in weitere 11 Deutschschweizer Städte. Neben aktuellen Kurzfilmen aus der Schweiz und aller Welt präsentiert die Kurzfilmnacht-Tour in jeder Stadt eine lokale Premiere von Filmschaffenden aus der jeweiligen Region.

15. April 2022

«GAST AM MIT­TAG»: AN­DRE­AS REI­ZE, DER 18. NACH­FOL­GER VON J. S. BACH

Radio SRF 1, heute Karfreitag, 13 Uhr

15. April 2022

DIE ITA­LIE­NI­SCHE FO­TO­GRA­FIN LE­TI­ZIA BAT­TA­GLIA IST GE­STOR­BEN

Die am 5. März 1935 in Palermo geborene italienische Fotografin und Fotojournalistin Letizia Battaglia (Bild) ist am 13. April 2022 ebenda gestorben. «Obwohl ihre Fotoarbeiten ein weites Spektrum des sizilianischen Lebens zeigen, ist sie vor allem bekannt für ihre herausragenden Bilder über die Mafia.»*

14. April 2022

«50 JAH­RE MUM­MEN­SCHANZ. DIE AUS­STEL­LUNG»

Im Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen, bis am 8. Januar 2023

14. April 2022

«MO­NE­T’S IM­MERSI­VE GAR­DEN»

Vorführungen in der Lichthalle MAAG in Zürich

14. April 2022

DAS FES­TI­VAL AFRO-PFINGS­TEN 2022 ZIEHT IN WIN­TER­THUR KURZ­FRIS­TIG UM

Das diesjährige Afro-Pfingsten-Festival (1. bis 6. Juni 2022) wechselt kurzfristig innerhalb von Winterthur seinen Standort. Neu findet das Festival in der Altstadt, im Salzhaus und in der Liebestrasse statt. Grund dafür ist, dass ab Mitte April in der Mehrzweckanlage Teuchelweiher ukrainische Geflüchtete untergebracht werden.

14. April 2022

AUS­SCHREI­BUNG DES MOODS-AÏ­DA-AL­LI­MAN-PREI­SES 2022

Ab sofort werden Bewerbungen für den Moods-Aïda-Alliman-Preis 2022 per Onlineformular entgegengenommen. Der Moods-Aïda-Alliman-Preis unterstützt Schweizer oder Liechtensteiner MusikerInnen mit jährlich einem finanziellen Beitrag im Wert von 20’000 Schweizer Franken. Dieser Beitrag soll es ihnen ermöglichen, für eine bestimmte Zeit frei zu arbeiten. Zudem erhalten die ausgewählten MusikerInnen die Möglichkeit, innerhalb von sechs Monaten nach der Vergabe im Jazzclub Moods in Zürich aufzutreten.

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