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Monat: November 2022

30. November 2022

«LA NUIT DE L’ES­CA­LADE»

Exposition Bibliothèque de Genève, jusqu’au 7 janvier 2023

30. November 2022

LE GRAND PRIX TÖPF­FER DE LA BANDE DES­SI­NÉE 2022 DÉ­CERNÉ À POSY SIM­MONS

Octroyé conjointement par le canton et la Ville de Genève depuis 2018, le Grand Prix Töpffer est attribué cette année à Posy Simmonds. Le prix lui sera remis le 1er décembre 2022 aux côtés des lauréat-e-s du Prix Töpffer Genève et du Prix Töpffer de la jeune bande dessinée.

30. November 2022

DIE BRI­TI­SCHE MU­SI­KE­RIN, SÄN­GE­RIN UND SONG­WRI­TE­RIN CHRIS­TI­NE MCVIE (CHI­CKEN SHACK / FLEET­WOOD MAC) IST GE­STOR­BEN

Die am 12. Juli 1943 in Greenodd bei Bouth (Lancashire, England) als Christine Anne Perfect geborene britische Musikerin, Sängerin und Songwriterin Christine McVie (Bild) ist am 30. November 2022 gestorben. Ihre ersten Erfolge als Sängerin feierte Christine McVie mit der Gruppe Chicken Shack in den 1960er-Jahren. Sie heiratete den Bassisten John McVie, der bei Fleetwood Mac spielte, und trat 1970 selbst der Gruppe bei. Im selben Jahr veröffentlichte sie unter ihrem Geburtsnamen ein erstes Soloalbum. Bereits 1968 hatte sie auf dem Fleetwood-Mac-Album «Mr. Wonderful» Keyboard gespielt, obwohl sie noch Mitglied von Chicken Shack war. Christine McVie schrieb den ersten Hit, den Fleetwood Mac in den USA hatten. «Over My Head» erschien 1975 und erreichte den 20. Platz der Singlecharts. 1977 wurde ihre Ehe mit John McVie geschieden. Während der Trennung schrieb sie den Hit «Don’t Stop». (*) Acht von Christine McVie (mit)geschriebene Songs erschienen 1988 auf dem «Greatest Hits»-Album von Fleetwood Mac, darunter «Don’t Stop», «Everywhere» und «Little Lies».

30. November 2022

ZUM TOD DER ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN SCHAU­SPIE­LE­RIN CHRIS­TIA­NE HÖR­BI­GER

Die am 13. Oktober 1938 in Wien geborene österreichische Schauspielerin Christiane Hörbiger (Bild) ist am 30. November 2022 ebenda gestorben. Ihre Schauspielkarriere in Theater, Film und Fernsehen begann 1955 und umfasst über 130 Film- und Fernsehproduktionen. Sie wurde vor allem bekannt als «Christl Müller» in der ARD-Fernsehserie «Donaugeschichten», als Gräfin von Guldenburg in der ZDF-Fernsehserie «Das Erbe der Guldenburgs» und als Wiener Juristin Dr. Julia Laubach in der ARD-Fernsehserie «Julia – Eine ungewöhnliche Frau». Christiane Hörbiger stammte aus einer legendären Theaterfamilie: Sie war eine der drei Töchter des Schauspielerehepaars Attila Hörbiger (1896–1987) und Paula Wessely (1907–2000) sowie eine Nichte des Schauspielers Paul Hörbiger (1894–1981). Ihre Schwestern sind Elisabeth Orth und Maresa Hörbiger. Cornelius Obonya ist ihr Neffe. Christian Tramitz ist ihr Neffe 2. Grades, Mavie Hörbiger ihre Nichte 2. Grades. (*) Während 25 Jahren war Christiane Hörbiger auch am Schauspielhaus Zürich zu erleben. Erste Reaktionen in den Medien:

30. November 2022

DER LEHR­GANG FÜR BÜH­NEN­TANZ AN DER BAL­LETT­SCHU­LE THEA­TER BA­SEL WIRD PER EN­DE JAHR EIN­GE­STELLT

Daniel Faulhaber schreibt auf dem Basler Online-Portal «bajour.ch»: «Es ist das Ende eines dramatischen Kapitels Basler Tanzgeschichte. Wie die Ballettschule des Theaters Basel (BTB) am Mittwoch mitteilt, hat der Vorstand beim Erziehungsdepartement die Schliessung des Lehrgangs zum Bühnentanz mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ-Bereich) per Ende Jahr beantragt. Damit zieht der Vorstand die Konsequenzen aus einer Verkettung von Missständen, die sich in den vergangenen Wochen dramatisch zugespitzt hatten.»

29. November 2022

«DO­ING FA­MI­LY – DIE AUS­STEL­LUNG ÜBER ER­WAR­TUN­GEN, MACHT UND LIE­BE»

Im Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon (SZ), bis am 19. März 2023

29. November 2022

JAH­RES­AUS­STEL­LUNG DER KUNST- UND KUL­TUR­STIF­TUNG URI

Im Haus für Kunst Uri, Altdorf, vom 3. Dezember 2022 bis am 8. Januar 2023

29. November 2022

«ÜBER DEN BLEI­STIFT HIN­AUS»

Ausstellung in der Kunsthalle Luzern, bis am 18. Dezember 2022

29. November 2022

«ROEE ROSEN – KAF­KA FOR KIDS & OTH­ER TROU­BLING TALES»

Ausstellung im Kunstmuseum Luzern, bis am 5. Februar 2023

29. November 2022

«DAN­KE IM OP-SAAL!»: UNI­VER­SI­TÄTS-KIN­DER­SPI­TAL ZÜ­RICH GE­WINNT DEN PR-BILD-AWARD 2022

Der PR-Bild-Award für das beste Schweizer PR-Foto des Jahres geht 2022 an das Universitäts-Kinderspital Zürich. Das Bild «Danke im OP-Saal!» konnte sich gegen rund 450 Bewerbungen durchsetzen. Das prämierte Foto zeigt, wie sich eine Mutter nach der gelungenen Operation an ihrem ungeborenen Baby beim Chirurgen bedankt. Die dpa-Tochter news aktuell vergibt bereits zum 17. Mal den PR-Bild Award für herausragende PR-Fotografie von Unternehmen, Organisationen und Agenturen.

28. November 2022

«JA­IN SEIN – KUNST UND LE­BEN EI­NER IN­DI­SCHEN RE­LI­GI­ON»

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 30. April 2023

28. November 2022

«HY­PER­S­CAPES – VIR­TU­EL­LE LAND­SCHAFT ALS SEHN­SUCHTS­ORT?»

Ausstellung im Kornhausforum Bern, bis am 29. Januar 2023

28. November 2022

FREI­BURG-FRI­BOURG: ZWEI AUS­SER­GE­WÖHN­LI­CHE IN­KU­NA­BELN KEH­REN AUS DEN USA ZU­RÜCK

Die Library of Congress in Washington, eine der grössten Bibliotheken der Welt, hat dem Staat Freiburg eine äusserst wertvolle Inkunabel (*) zurückgegeben: das «Narrenschiff» von Sebastian Brant, das 1494 in Basel erschienen ist und den Kapuzinern in Freiburg während des Zweiten Weltkriegs gestohlen wurde. Die Rückgabe erfolgte vor einigen Wochen dank der Vermittlung der Schweizer Botschaft in Washington. Eine zweite Inkunabel, eine Abhandlung von Matheolus Perusinus über das menschliche Gedächtnis («De Memoria augenda», [Strassburg, Heinrich Knoblochtzer, zwischen 1476 und 1484]), die den Kapuzinern im Jahr 1975 ebenfalls gestohlen wurde, wurde der Schweizer Botschaft soeben von der Bibliothek der Washington University in St.Louis (Missouri) zurückgegeben. Sie wird Mitte Dezember 2022 nach Freiburg zurückkehren.

27. November 2022

«WEIB­LI­CHES KRIP­PEN­HAND­WERK»

Ausstellung im Landesmuseum Zürich, bis am 8. Januar 2023

27. November 2022

KLA­RES «JA» FÜR NEU GE­BAU­TES KUL­TUR­LO­KAL KIFF 2.0 IN AAR­AU

Das Aarauer Kulturlokal KIFF ist für seine Konzerte und weiteren Veranstaltungen weit über den Kanton Aargau hinaus bekannt. Nach 30 Jahren Zwischennutzung der ehemaligen Kunath-Futterfabrik braucht es jetzt einen Neubau. Die Aarauer Stimmbevölkerung hat am Sonntag mit fast 76 % «JA»-Stimmen dafür 12 Millionen Franken bewilligt. Der Neubau kostet 29 Millionen Franken. Neben der Stadt ist der Kanton Aargau mit 10 Millionen ein grosser Geldgeber, auch die Aargauische Kantonalbank beteiligt sich daran. Dazu kommen weitere Kredite sowie Beiträge von Stiftungen und Sponsoren sowie aus einem Crowdfunding.

27. November 2022

BRU­DER MA­GNUS, DER EHE­MA­LI­GE WER­BE­GRA­FI­KER UND CREA­TI­VE DI­REC­TOR MAR­CEL BOSS­HARD, IST GE­STOR­BEN

Marcel Bosshard (Bild) war erfolgreicher Werbegrafiker und Creative Director bei Young & Rubicam und lebte ein schnelles Leben in Bern, Frankfurt, Madrid, London, Tokyo oder New York. Doch im Alter von 48 Jahren trat er ins Kloster Disentis ein, als Bruder Magnus bei den Benediktinern (wo er einst gleichzeitig mit Niklaus Meienberg zur Schule gegangen war). Der am 23. Juni 1941 in St.Gallen Geborene ist nun am 25. November 2022 im Kloster Disentis gestorben. Die Lila-Milka-Kuh oder der Putzgeist Meister Proper sind nur zwei Beispiele der unbändigen Schaffenskraft des ehemaligen umtriebigen Werbemenschen, als Bruder Magnus steckte er Fantasie, Kreativität und Energie u.a. in den Unterricht zur «Schule des Sehens».

27. November 2022

MAT­TER-ABEND MIT AL­TEN WUR­ZELN UND JUN­GEM GE­MÜ­SE

Der Todestag von Mani Matter jährte sich am 24. November 2022 zum 50. Mal. Heute Sonntag, 27. November 2022, widmet Fernsehen SRF 1 dem Schweizer Liedermacher deshalb einen Themenabend und zeigt neben der Sendung «Neu aufgelegt: Mani Matter 2022» die Dokumentation «Mani Matter – Warum syt dir so truurig» von Friedrich Kappeler.

27. November 2022

«HEI­DIS ALP­TRAUM» – ANI­TA HU­GIS FIL­MI­SCHE SPU­REN­SU­CHE

Fernsehen SRF 1, «Sternstunden» vom heutigen Sonntag, 12 Uhr, anschliessend verfügbar auf Play SRF

26. November 2022

ZUM TOD DER US-AME­RI­KA­NI­SCHEN SÄN­GE­RIN, TÄN­ZE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN IRE­NE CA­RA

Die 1959, 1961 oder 1962 in New York City als Irene T. Escalera mit puertoricanischen und kubanischen Wurzeln geborene US-amerikanische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Irene Cara (Bild) ist am 25. November 2022 in Miami (Florida) gestorben. Ihre bekanntesten Songs sind die Titellieder «Fame» aus «Fame – Der Weg zum Ruhm» (1980) und «Flashdance … What a Feeling» aus «Flashdance» (1983) (*). Für den zusammen mit dem Italo-Disco-Produzenten Giorgio Moroder und Keith Forsey geschriebenen Hit «What a Feeling» gewann Irene Cara neben einem Oscar auch einen Golden Globe und einen Grammy-Award. Nach einer Pause kehrte sie Anfang 2001 als Gast von DJ BoBo mit «What a Feeling» in die Charts zurück.

26. November 2022

AN­DRE­AS VOL­LENWEI­DER MIT SEI­NEM NEU­EN WERK «SLOW­F­LOW & DANCER»

Radio SRF 1, «Swissmade» vom heutigen Samstag, 14.03 Uhr

26. November 2022

SRF-«ME­DI­EN­TALK»: «BRAUCHT ES ME­DI­EN­JOUR­NA­LIS­MUS NOCH?»

Radio SRF 4 News, heute Samstag, 10.33 Uhr / Diverse Wiederholungen

26. November 2022

THE­MA: SO­ZIA­LE SI­CHER­HEIT FÜR KÜNST­LE­RIN­NEN UND KÜNST­LER

Radio SRF 1, «Trend» vom heutigen Samstag, 8.09 Uhr

25. November 2022

IDEE: «EIN ME­DI­EN­KI­OSK FÜR ZU­HAU­SE UND UN­TER­WEGS»

Das Schweizer Mediensystem brauche zu seiner Weiterentwicklung neue Ideen, lesen wir da – der Autor, Literaturkritiker und Netzwerker Beat Mazenauer (Bild) skizziert auf «infosperber.ch» eine.

25. November 2022

BE­TREF­FEND «NE­BEL­SPAL­TER.CH»: «EIN GE­SPRÄCH ÜBER KLICKS, KOS­TEN UND KÖP­PEL»

Seit 20 Monaten ist «nebelspalter.ch» online – und bereits soll vieles neu werden. Im ersten grossen Interview nimmt Verleger und Chefredaktor Markus Somm zusammen mit Geschäftsführer Christian Keller auf «persoenlich.com» ausführlich Stellung: «Ein Gespräch über Klicks, Kosten und Köppel». Die Fragen stellte Christian Beck.

25. November 2022

«ENDE DES ME­DIEN­JOUR­NA­LIS­MUS»

An dieser Stelle wurde am 9. November 2022 darüber berichtet: Zwölf Jahre nach ihrer Gründung wird die Schweizer «Medienwoche» Ende 2022 eingestellt. Die «Medienwoche» wurde als Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation und Marketing konzipiert und herausgegeben. Im «JournalB» schreibt Willi Egloff nun über Ursachen und Bedeutung des Entscheids zum Ende der «Medienwoche».

25. November 2022

KLEIN­BA­SEL: SPEK­TA­KU­LÄ­RE FUN­DE BEI RET­TUNGS­GRA­BUN­GEN

Bei den aktuellen Rettungsgrabungen in Kleinbasel im Zusammenhang mit dem Ausbau der Fernwärmeleitungen kamen bisher 15 frühmittelalterliche Gräber zum Vorschein. Einzelne von ihnen waren mit aussergewöhnlich zahlreichen und wertvollen Beigaben ausgestattet. Den Höhepunkt bildet der Fund einer kunstvoll gearbeiteten goldenen Gewandschliesse (Bild), die im 7. Jahrhundert einer Frau mit ins Grab gegeben worden war.

25. November 2022

EI­NES DER BE­DEU­TENDS­TEN KUL­TUR­HIS­TO­RI­SCHEN OB­JEK­TE DER SCHWEIZ: DER ST.GAL­LER GLO­BUS IST JETZT ON­LINE

Der berühmte St.Galler Globus ist jetzt online. Dank dem neuen kostenlosen Angebot können Interessierte den Globus aus dem 16. Jahrhundert und seine Funktionen digital entdecken.

25. November 2022

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN DICH­TERS, SCHRIFT­STEL­LERS, PU­BLI­ZIS­TEN UND HER­AUS­GE­BERS HANS MA­GNUS EN­ZENS­BER­GER

Der am 11. November 1929 in Kaufbeuren geborene deutsche Dichter, Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzer und Redaktor Hans Magnus Enzensberger (Bild) ist am 24. November 2022 in München gestorben. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Andreas Thalmayr, Linda Quilt, Elisabeth Ambras, Giorgio Pellizzi, Benedikt Pfaff, Trevisa Buddensiek sowie Serenus M. Brezengang (letzterer Name ist ein Anagramm zu Magnus Enzensberger). Enzensberger gelang es oft, in der kulturellen und politischen Debatte Themen zu setzen und zutreffende Vorhersagen zu machen. (*) Enzensberger galt als einer der weltweit bekanntesten deutschen Intellektuellen. Erste Reaktionen in den Medien:

24. November 2022

SRF-KOM­MU­NI­KA­TI­ONS­LEI­TE­RIN AN­DREA HEM­MI VER­LÄSST DAS UN­TER­NEH­MEN

Nach zwölf Jahren hat sich Andrea Hemmi (Bild) im Zuge einer SRF-Reorganisation entschieden, ihre Funktion als Mitglied der Geschäftsleitung und Abteilungsleiterin Kommunikation abzugeben. Sie wird SRF Ende Dezember 2022 verlassen und will sich künftig mit einem Beratungsunternehmen wieder verschiedenen Branchen, Projekten und Mandaten widmen.

24. November 2022

FE­LIX E. MÜL­LER HEISST DER NEUE PRÄ­SI­DENT DES MAZ-STIF­TUNGS­RATES

Felix E. Müller wird neuer Präsident des MAZ-Stiftungsrates, Gabriela Brönimann neu Vizepräsidentin. Felix E. Müller und Gabriela Brönimann folgen auf Res Strehle und Andrea Masüger, die den MAZ-Stiftungsrat seit 2016 geleitet haben und nun auf Ende Jahr zurücktreten.

24. November 2022

TA­ME­DIA MEL­DET «WEI­CHEN­STEL­LUNG IN DER FÜH­RUNGS­OR­GA­NI­SA­TI­ON»

Tamedia sucht eine neue oder einen neuen CEO. Bis zum Stellenantritt spätestens per Anfang 2024 wird Andreas Schaffner (Bild) «die Geschäftsführung verantworten und einen guten Übergang sicherstellen», wie es in der heutigen Medienmitteilung heisst.

24. November 2022

LI­DI­JA BURČAK: «NÖD US ZU­CKER»

Radio SRF 1, «Schnabelweid» vom heutigen Donnerstag, 20.03 Uhr

23. November 2022

DER KU­BA­NI­SCHE LIE­DER­MA­CHER, GI­TAR­RIST UND SÄN­GER PA­BLO MI­LA­NÉS IST GE­STOR­BEN

Der am 24. Februar 1943 in Bayamo (Kuba) geborene kubanische Liedermacher, Gitarrist und Sänger Pablo Milanés Arias (genannt Pablito) ist am 22. November 2022 in Madrid (Spanien) gestorben. Er war einer der zentralen Repräsentanten der kubanischen Musikrichtung Nueva Trova. Sowohl die eindringliche Poesie seiner Lieder als auch sein politisches Engagement finden bis heute auch ausserhalb Kubas in nahezu allen spanischsprachigen Ländern grossen Anklang. Die lateinamerikanische und spanische Jugend der 1970er- bis 1980er-Jahre begeisterte sich für die Lieder der Nueva Trova. Themen der Lieder von Pablo Milanés sind die Liebe, aber auch die kubanische Gesellschaft und Politik. Am bekanntesten sind: «Yolanda», «Para Vivir», «El breve espacio en que no estás», «Yo me quedo», «Amo a esta isla», «Cuánto gané, cuánto perdí» und «Yo no te pido». (*)

23. November 2022

LA JOUR­NA­LISTE ET RO­MAN­CIÈRE FIN­LAN­DAISE TAINA TER­VO­NEN RE­ÇOIT LE PRIX MI­CHALSKI

Le Prix Jan Michalski de littérature 2022 a été décerné mercredi 23 novembre à Taina Tervonen pour son ouvrage «Les fossoyeuses», paru aux éditions Marchialy en 2021. Taina Tervonen est née en 1973 en Finlande et a grandi au Sénégal. Aujourd’hui établie à Paris, elle collabore depuis plus de vingt ans avec des médias français et finlandais en tant que journaliste indépendante, et est également traductrice, réalisatrice de documentaires, écrivaine, ou encore conteuse d’histoires vraies.

23. November 2022

MAR­CO FRAU­CHI­GER GE­WINNT DEN PRIX PHOTO­FO­RUM 2022

Der mit 5’000 Franken dotierte Prix Photoforum 2022 wird dem Künstler Marco Frauchiger für sein Projekt «Bringing light into the dark» verliehen. Eine lobende Erwähnung der Jury geht an den Fotografen Ronald Pizzoferrato für sein Projekt «Kupaiwa/Oil Tree». Die Ausstellung zum Prix Photoforum 2022 im Photoforum Pasquart Biel / Bienne ist vom 4. Dezember 2022 bis am 15. Januar 2023 zu sehen. Eröffnung ist am Samstag, 3. Dezember 2022, um 17 Uhr.

23. November 2022

DA­MIÁN OR­TE­GA AUS ME­XI­CO ER­HÄLT DEN ZU­RICH ART PRI­ZE 2023

Der jährlich vom Museum Haus Konstruktiv und der Zurich Insurance Company Ltd. vergebene Zurich Art Prize geht 2023 an Damián Ortega (Bild, *1967 in Mexiko-Stadt, lebt und arbeitet in Mexiko-Stadt). Der Künstler ist der 16. Gewinner der renommierten Auszeichnung. Der mit CHF 100’000 dotierte Preis setzt sich aus einem Budget von CHF 80’000 für die Produktion einer Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv und einer Preissumme von CHF 20’000 zusammen.

22. November 2022

DIE BAG-DI­REK­TO­RIN AN­NE LÉ­VY ER­HÄLT DEN «GOL­DE­NEN BREMS­KLOTZ» 2022

«Die geschwärzten Impfstoffverträge sind nur ein Beispiel für verhinderten Zugang zu Informationen des Bundesamts für Gesundheit (BAG)», schreibt das Recherche-Netzwerk «investigativ.ch». Deshalb hat «investigativ.ch» der BAG-Direktorin Anne Lévy den diesjährigen «Goldenen Bremsklotz» verliehen.

22. November 2022

30 CAR­TOO­NIS­TIN­NEN UND CAR­TOO­NIS­TEN ZEI­GEN ORI­GI­NAL-ENT­WÜR­FE

Ausstellung in der Galerie Komische Kunst von Pfuschi-Cartoon in Bern, vom 24. November bis am 11. Dezember 2022 – Donnerstag bis Sonntag 15 bis 18 Uhr – Vernissage: Mittwoch, 23. November 2022, 16 bis 19 Uhr

22. November 2022

TASKFORCE CUL­TU­RE: «EI­NE ER­HÖ­HUNG DES KUL­TUR­BUD­GETS IST UN­UM­GÄNG­LICH»

Am Montag, 21. November 2022, fand in Bern auf Einladung des Bundesamts für Kultur (BAK) ein Informations- und Austauschtreffen zur kommenden Kulturbotschaft statt, in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset und der Direktorin des BAK, Carine Bachmann. Die Kulturverbände konnten sich über die zentralen Handlungsfelder der Kulturpolitik für die Jahre 2025–2028 informieren und austauschen. Die Taskforce Culture begrüsst den Einbezug der Kulturverbände, der zum ersten Mal in dieser Form stattfand.

22. November 2022

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE FOLK- UND BLUES-GI­TAR­RIST, SÄN­GER UND SONG­WRI­TER DAN­NY KALB IST GE­STOR­BEN

Der am 9. September 1942 in Mount Vernon (New York) geborene US-amerikanische Songwriter, Folk- und Blues-Gitarrist und -Sänger Danny Kalb (Bild) ist am 19. November 2022 in New York City gestorben. In den 1960er-Jahren spielte er Gitarre bei Aufnahmen und Auftritten u.a. von Bob Dylan, Pete Seeger, Dave Van Ronk, Judy Collins, Phil Ochs, Stefan Grossman, John Gilmore, Artie und Happy Traum, Jimmy Witherspoon, Sun Ra und Sam Charters. Besonders bekannt wurde er ab 1965 als Gründer und Mitglied der stilbildenden Band Blues Project mit Al Kooper, Steve Katz, Andy Kulberg, Roy Blumenfeld und Tommy Flanders. Katz und Kooper gründeten später die Blood, Sweat and Tears. Danny Kalb feierte auch Erfolge mit Solokonzerten und mit dem Projekt Dan & Dale.

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