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21. Dezember 2012

Hitverdächtiger Hippo-Hype im Kinderclub Museum Tinguely

Das Museum Tinguely in Basel eröffnete am 05. Dezember 2012 das Kinderclub Museum Tinguely. Im Zentrum der Ausstellung für Kinder und Familien steht bis zum 28. Februar 2013 das Kunstwerk Hippopotamus (Bild) von Jean Tinguely aus dem Jahre 1991. Die Maschinenskulptur besteht aus einem Flusspferdschädel, der sich langsam öffnet und schliesst, und einem alten Teersprengwagen.

Foto: http://www.tinguely.ch

An den Wänden des Raums hängen runde Scheiben in den vier Farben grün, blau, gelb und rot. Die gelben widmen sich dem Künstler Jean Tinguely. Die blauen geben Auskunft über das Teeren, das Sprengen und die Geschichte des von Jean Tinguely verwendeten Teersprengwagens. Die grünen informieren über die Biologie des Flusspferds. Die roten umkreisen das weite Feld der Kultur, wie mit dem Flusspferd früher umgegangen wurde und in welchen Gestalten dieses Tier heute angetroffen werden kann.

Immer wieder neu, während der gesamten Ausstellungsdauer, präsentieren die Kinderclub-Kinder auf einem Sockel ihre selber gebauten Objekte. Sie sorgen für neue Impulse und Überraschungen. Ergänzt werden die visuellen Informationen durch einen Tasttisch. Ein Gipsabguss des Fussabdrucks von Nilpferd Wilhelm aus dem Basler Zoo, verschiedene Schrottstücke und ein Tast-Sack sind nur einige Beispiele dieses haptischen Vergnügens.

Zusätzlich: ein Hippo-Quiz, ein Hippo-Wettbewerb und ein Hippo-Computerspiel

Mit dem Hippo-Quiz für die ganze Familie kann man sich auf eine weitere Art mit dem Kunstwerk auseinandersetzen, Fragen beantworten und sein eigenes Hippo zeichnen. Der ausgefüllte Fragebogen berechtigt zur Teilnahme am Hippo-Wettbewerb.

Am Computerbildschirm entwirft man spielerisch sein eigenes Kunstwerk. Abbildungen von Schrottteilen, Motoren und sogar Flusspferdknochen können zu einer neuen Maschinenskulptur zusammengeschoben werden.

mtb

Kontakt:

http://www.tinguely.ch/de/informationen_services/bildung_vermittlung/kindermuseum.html

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. Dezember 2012
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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