«LE VITTIME DEL LAVORO: UN FOCUS»
Esposizione Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, fino al 10 gennaio 2027
Esposizione Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, fino al 10 gennaio 2027
Esposizione Museo Vincenzo Vela, Ligornetto, fino al 10 gennaio 2027
Nach mehrmonatiger, umfassender Renovierung hat die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur an diesem Samstag ihre Türen wieder geöffnet. Die ehemalige Villa des Kunstsammlers Oskar Reinhart (1885–1965) in Winterthur beherbergt über zweihundert wertvolle Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen europäischer Kunst.
Studierende der Pädagogischen Hochschule PH Luzern haben zusammen mit der Schweizer Kompetenzstelle Memoriav die multimediale Memobase-Vitrine «Auf Entdeckungstour im Gletschergarten Luzern» realisiert. Die Memobase-Vitrine ist für alle Interessierten zugänglich.
Nun strahlt sie wieder, die Langmatt – 125 Jahre nachdem Jenny und Sidney Brown ihr Anwesen 1901 bezogen hatten, öffnet das frisch renovierte Museum Langmatt wieder seine Türen: ein Wochenende für das Publikum von nah und fern und die Badener Bevölkerung am Samstag, 9. und Sonntag, 10. Mai 2026 steht bevor.
Der am 9. Oktober 1927 in Zürich geborene Schweizer Fotograf René Groebli (Bild) ist am 5. Mai 2026 ebenda gestorben. Er führte ein Fotostudio für Industrie- und Werbefotografie und ein Unternehmen für Farbfotografie, Dye Transfer und Farblithos. Ebenso realisierte er freie künstlerische Fotoessays. (*) In der Darstellung von Bewegung durch Unschärfe, u.a. in den Bildbänden «Magie der Schiene» (1949) und «Das Auge der Liebe» (1954), war Groebli ein Pionier. Seine bahnbrechenden Techniken der Farbfotografie, dokumentiert in «Variation» (1965) und «Variation 2» (1971), erlangten internationale Beachtung. (**)
Die Unabhängige Kommission der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte zur Klärung NS-verfolgungsbedingter Ansprüche (UK-SKKG) hat das erste Verfahren zur Klärung von Ansprüchen am Gemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» (1876/1882) von Ferdinand
Hodler abgeschlossen. Das Gemälde, das sich seit 1998 in der Sammlung der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) befindet, wird an die Erbgemeinschaft restituiert.
Über 100 Cartoonist:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben Werke zum Thema «Presse- und Meinungsfreiheit» eingereicht, wovon 190 Cartoons bis am 17. Mai 2026 bei der «Bissfest!»-Ausstellung frei und kostenlos zugänglich in der Fussgängerzone von Baden gezeigt werden. Drei Cartoons von Tom Fiedler, Metabene und Schlorian wurden von der Jury ausgewählt; sie erhalten ein Preisgeld.
La remise du Prix international du dessin de presse à Genève s’accompagne traditionnellement d’une exposition de dessins de presse dans la plus belle galerie d’art du monde, le quai Wilson, au bord du Lac Léman. L’édition 2026 est consacrée à trois sujets d’actualité sous la plume de dessinateurs du monde entier: les nouveaux empires, l’impact de l’intelligence artificielle et les libertés attaquées. Cette exposition, réalisée en partenariat avec le réseau Cartooning for Peace, basé à Paris, est visible pendant tout le mois de mai.
Eingabefrist: 7. Juli 2026, 23:59 Uhr – Clôture de l’Open Call: 7 juillet 2026, 23:59 h
Vom 8. bis am 31. Mai 2026 – Du 8 jusqu’au 31 mai 2026
325 gezeichnete Kurzgeschichten zum Thema «Freundschaft» sind aus aller Welt für den Basler Comic-Wettbewerb eingereicht worden. Ab dem 4. Mai 2026 ist die Mittlere Brücke in Basel mit Ausschnitten aus den Arbeiten der 20 Gewinner:innen beflaggt. Die 800 Jahre alte Rheinquerung wird damit zur Galerie unter freiem Himmel.
Ausstellung an der Badstrasse Baden, vom 2. bis am 17. Mai 2026 – Vernissage am 3. Mai 2026, 11 Uhr
Der Luzerner Regierungsrat verleiht am 22. September 2026 den mit 10’000 Franken dotierten Anerkennungs- und Förderpreis 2026 an Urs-Beat Frei (Bild). Frei ist Konservator des Luzerner Stiftsschatzes; er wird für sein langjähriges Engagement für die Pflege und Vermittlung kirchlicher Kulturgüter geehrt, wie die Luzerner Staatskanzlei mitteilt. Urs-Beat Frei ist Spezialist für christliche Sakralkunst und -kultur, Autor, Berater und Kulturvermittler.
Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider hat im Kunstmuseum Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnet und dabei dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren lassen. Heute gehören über 500 Museen der «Passfamilie» an, die 1996 vom Bundesamt für Kultur, dem Verband Schweizer Museen sowie Schweiz Tourismus gegründet worden ist. Das Jubiläum wird ausgiebig gefeiert: In den kommenden Monaten werden in allen Landesteilen verschiedenste Prominente die Schweizer Museen besuchen und dabei vor Publikum ihre Lieblingswerke präsentieren. Im Herbst wird erstmals der Schweizer Museumspreis vergeben und damit ein Publikumsliebling unter den Museen ausgezeichnet. Mit drei karitativen Kooperationen soll im Jubiläumsjahr schliesslich auch die kulturelle Teilhabe gestärkt werden.
Ausstellung im Haus der Fotografie, Olten, bis am 19. Juli 2026
Sylvia Winkelmann-Ackermann (Bild) wird ab August 2026 Leiterin der Geschäftsstelle Zweckverband grosse Kulturbetriebe. In dieser neu geschaffenen Funktion ist sie verantwortlich für den Aufbau und die Führung der Geschäftsstelle sowie für die fachliche und organisatorische Unterstützung der Delegiertenversammlung des Zweckverbands von Kanton und Stadt Luzern. Sie unterstützt die Delegierten in der strategischen Steuerung der angeschlossenen Kulturbetriebe.
Exposition Musée Charmey, jusqu’au 24 mai 2026
Exposition Château de Gruyères, jusque’au 7 juin 2026
Erfreuliche Zeilen aus dem Kunsthaus Steffisburg bei Thun: «Nachdem das ehemalige Bushaus altersschwach geworden und uns daher gekündigt worden ist und die bisherigen Akteure in die Jahre gekommen sind, mussten neue Lösungen her. Diese hatten wir im Ansatz gefunden mit Odilia Nowacki als neuer Leiterin und mit der Nutzung der ehemaligen Denner-Räume im Oberdorfmärit. Trotz allem war der Weiterbestand des Kunsthauses Steffisburg damit noch nicht gesichert (…). Nun hat die Gemeinde Steffisburg den Fortbestand gesichert mit einem jährlichen Beitrag von CHF 30’000.- für die nächsten drei Jahre und der Absicht, das Kunsthaus danach in das regionale Kulturförderprogramm einzubinden.»
Die fünf Projektteams des städtebaulichen Berner Studienauftrags stehen fest. Bis Ende 2026 sollen sie nun Vorschläge entwickeln, «wie das Museumsquartier Bern als bedeutendes Kulturareal nachhaltig gestärkt werden kann». Ende 2025 hat das Museumsquartier gemeinsam mit der Burgergemeinde Bern, der Stadt und dem Kanton Bern einen städtebaulichen Studienauftrag mit Projektvertiefungen ausgeschrieben. «Damit soll ein langfristiges städtebauliches und räumliches Zielbild für das Museumsquartier erarbeitet und für alle Beteiligten als verbindliche Handlungsanleitung für die künftige Infrastrukturentwicklung festgelegt werden», wie es auf der entsprechenden Webseite heisst.
Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive
Ausstellung in der Kunsthalle Palazzo Liestal, vom 25. April bis am 28. Juni 2026
Animaux naturalisés, statuettes ou objets du quotidien: les musées vaudois conservent de nombreux objets issus d’Afrique, hérités d’une histoire coloniale aujourd’hui questionnée. Pour interroger leur présence, leur sens et les mémoires qu’ils portent, le Naturéum et le Musée cantonal d’archéologie et d’histoire s’associent à notreHistoire.ch dans un projet de muséologie participative, né des préoccupations exprimées par des représentant·e·s du Conseil de la diaspora africaine en Suisse.
Ausstellung in der Abegg-Stiftung Riggisberg, vom 26. April bis am 8. November 2026, täglich von 14 bis 17.30 Uhr
Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 6. September 2026
Ausstellung im Museum der Kulturen Basel, vom 24. April 2026 bis am 24. Januar 2027
Ausstellung im Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN), vom 24. April bis am 16. August 2026
Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 24 avril jusqu’au 27 septembre 2026
Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 24 avril jusqu’au 27 septembre 2026
Ausstellung im Kornhausforum Bern, vom 24. April bis am 15. Augusts 2026 – Vernissage am Donnerstag, 23. April 2026, um 18.30 Uhr
Sommerausstellung Stiftsbibliothek St.Gallen, vom 21. April bis am 8. November 2026
Archijeunes, das Netzwerk für baukulturelle Bildung der Schweiz, lädt bis am 1. November 2026 dazu ein, im Haus aus Matten im Freilichtmuseum Ballenberg im Rahmen einer interaktiven Ausstellung zu erleben, worum es bei baukultureller Bildung genau geht.