«MAGIE ET DESIGN. HOCUS POCUS | RENCONTROLOGIE»
Expositions mudac (musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains), Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 11 avril 2027
Expositions mudac (musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains), Plateforme 10, Lausanne, jusqu’au 11 avril 2027
L’Abbatiale de Payerne est heureuse de présenter «L’Abbatiale à 181 degrés», sa première exposition d’art contemporain depuis sa réouverture en 2020. À découvrir jusqu’au 21 février 2027, elle rassemble près d’une vingtaine d’artistes de la région.
Ausstellung im Nidwaldner Museum, Winkelriedhaus Stans, bis am 30. Mai 2027
Sonderausstellung im Museum Luzern, ab dem 6. November 2026
Le premier prix est décerné à Olga Bushkova pour «Photo at 12:00». Depuis 2016, elle et son père, à Rostov-sur-le-Don en Russie, s’envoient chaque jour à midi une photographie, par-delà une frontière de plus en plus difficile à franchir. Le deuxième prix revient à Fabrizio Arena. Lors de promenades, dans des archives et sur des bateaux de pêche, il explore sa nouvelle région de vie autour du Léman et réorganise ses images tout au long de l’exposition.
Ausstellung im ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern, vom 6. November 2026 bis am 27. August 2028
Ausstellung Galerie Schloss Dottenwil (SG), bis am 29. November 2026
Ausstellung Manor-Kunstpreis Zentralschweiz Luzern, Kunstmuseum Luzern, bis am 31. Januar 2027
Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, bis am 29. November 2026
Der am 9. Juni 1932 in Spilimbergo geborene italienische Fotograf, Kunsthistoriker und Fotografiehistoriker Italo Zannier (Bild) ist am 27. Oktober 2026 gestorben. Als erster in Italien, der einen Lehrstuhl für Fotografiegeschichte innehatte, war er Dozent im Studiengang Stadtplanung an der IUAV und an der Philosophischen Fakultät der Universität Ca’ Foscari, ebenfalls in Venedig; ausserdem unterrichtete er am Corso Superiore di Industrial Design in Venedig (der ersten italienischen Schule für Industriedesign), am DAMS in Bologna, an der Fakultät für Kulturgüter in Ravenna sowie an der Katholischen Universität Mailand. Er war Mitglied der Société européenne d’histoire de la photographie. Zannier veröffentlichte mehr als 500 Bücher und Kataloge. Als Präsident der wissenschaftlichen Komitees des Alinari-Museums für Fotografiegeschichte in Florenz und des von ihm 1994 gegründeten Forschungs- und Archivierungszentrums für Fotografie in Lestans war er Kurator von Dutzenden von Ausstellungen. Ausserdem leitete er die Sektion Fotografie an verschiedenen Ausgaben der Kunstbiennale von Venedig, einschliesslich der letzten im Jahr 2011, sowie an der Architekturbiennale von Venedig. (*)
Sukzessive erneuert das Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld seine Dauerausstellung und bringt sie auf den neuesten Stand der Forschung. Nach den Pfahlbauern, dem Raum, welcher den einzigartigen Goldbecher beherbergt, und der Bronzezeit ist nun das Kapitel Steinzeit an der Reihe.
Ausstellung im museum kunst+wissen, Diessenhofen (TG), bis am 21. März 2027
Der 1944 geborene Schweizer Unternehmer und Umweltpionier Walter Schmid (Bild) konnte in Bern den diesjährigen, erneut mit 200’000 Franken dotierten Preis der Stiftung Brandenberger entgegennehmen. Die Entwicklung des Kompogas-Verfahrens um 1989 war sein Verdienst und das von ihm ab 1991 aufgebaute Unternehmen Kompogas ist schweizweit bekannt. Walter Schmid gründete das Baugeschäft unter seinem Namen im Jahre 1966, als er 21 Jahre alt war. Schon früh baute Schmid pragmatisch alles technisch Machbare, um (fossile) Energie zu sparen, immer in der Hoffnung, dass sich die Lösungen auch ökonomisch rechnen würden. Schon 1975 baute Schmid eine der ersten Vakuum-Sonnenkollektor-Anlagen der Schweiz, kombiniert mit Stückholzheizung. Es folgten Erdkollektoren, Tiefwasserbohrungen und 1988 seine erste gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage. Im Gegensatz zum Gebäudebau, wo Schmid seine Ideen unabhängig umsetzen konnte, wurde sein Elektro-Nutzfahrzeug-Konzept «Solcar» schon im 1990 mit Preisen ausgezeichnet, fand jedoch nur 150 der benötigten 500 Käufer, sodass das Projekt eingestellt wurde. Nach den Erfahrungen aus dem Unternehmen Kompogas betreffend Mobilisierung der Bevölkerung baute Schmid von 2010 bis 2012 in Spreitenbach das Zentrum Umwelt Arena, in welchem sich die Bevölkerung über den neuesten Stand der verfügbaren Techniken zur Energieeffizienz informieren kann. Nach dem Ansatz von Schmid soll dort laufend das technisch Machbare sofort gezeigt werden, es wird jedoch nichts verkauft. Walter Schmid hat u.a. 2003 den Europäischen Solarpreis, 2010 den Schweizer Umweltpreis und 2012 den Watt d’Or-Spezialpreis der Jury erhalten.
Der Kanton Basel-Stadt berichtet in seinen aktuellen Medienmitteilungen über den Stand der Club-Förderung und darüber, dass der Regierungsrat Basel-Stadt mit «Erinnerungskulturen und gesellschaftlicher Zusammenhalt» einen neuen Schwerpunkt im Kulturleitbild 2026 bis 2031 gesetzt hat.
Ausstellung Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen, bis am 20. Dezember 2026
Ausstellung in der Kunst Halle Sankt Gallen, vom 1. bis am 29. November 2026 – Eröffnung am Samstag, 31. Oktober 2026, 16 Uhr
Ausstellung in der Kunsthalle Basel, vom 30. Oktober 2026 bis am 24. Januar 2027
Der «Prix Memoriav» zum Welttag des audiovisuellen Erbes im Jahr 2026 wurde an das Schulmuseum Thurgau in Amriswil verliehen. Das Museum beteiligt sich bereits zum dritten Mal an diesem Aktionstag und zeigt damit ein nachhaltiges Engagement für die Vermittlung des audiovisuellen Kulturerbes. Mit seinen Angeboten macht es historische audiovisuelle Quellen im schulischen Kontext zugänglich und trägt dazu bei, das Bewusstsein für den Wert dieses Erbes zu stärken.
Daniel Furter (Bild) wird neuer Direktor des ALPS Alpines Museum der Schweiz in Bern. Der Stiftungsrat des ALPS hat Daniel Furter gewählt. Er bringe langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Leitung von Museen mit und übernimmt die Leitung des ALPS am 1. September 2027. Er folgt damit auf Beat Hächler, der Ende August 2027 pensioniert wird.
Ausstellung im Kunsthaus Langenthal, bis am 15. November 2026
Ausstellung in der Stadtgalerie Bern, bis am 28. November 2026
Ausstellung im Museum Rietberg, Zürich, vom 30. Oktober 2026 bis am 14. März 2027
Ausstellung im Kunstmuseum Bern, vom 30. Oktober 2026 bis am 31. Januar 2027 – Eröffnung am Donnerstag, 29. Oktober 2026, ab 18.30 Uhr
Ausstellung in der Galerie Kornfeld Auktionen, Bern, vom 30. Oktober bis am 12. Dezember 2026 – Vernissage am Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18 Uhr
Ausstellung im Fotomuseum Winterthur, vom 24. Oktober 2026 bis am 31. Januar 2027
Aargauer Kunsthaus, Aarau: Bereits zum dritten Mal gestalten Aargauer Schulklassen einen Augmented-Reality-Rundgang
Biel-Bienne besitzt eine reichhaltige Geschichte und Architektur, die auf die Uhrenindustrie zurückgehen. Das Projekt «Uhrenstadt Biel-Bienne» macht diese erstmals sichtbar, mit einem gedruckten Stadtführer, einer Website, QR-Codes an zahlreichen Gebäuden sowie einer Animation auf dem Stadtmodell im Neuen Museum Biel-Bienne (NMB). Das am 22. Oktober 2026 vorgestellte Projekt schliesst damit eine Lücke und will gleichzeitig Biels Positionierung als wichtiger Schweizer Industriestandort seit über 100 Jahren stärken.
Die Wanderausstellung ist wieder in Bern zu Gast: Vom 28. Oktober bis am 19. November 2026 an der HKB, Fellerstrasse 11, 3027 Bern – Vernissage am 28. Oktober 2026, ab 18 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, Parterre Ost & West, vom 25. Oktober 2026 bis am 3. Januar 2027 – Vierfach-Vernissage am 24. Oktober 2026, 17 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, 1. Stock, Nordostsäle, vom 25. Oktober 2026 bis am 31. Januar 2027 – Vierfach-Vernissage am 24. Oktober 2026, 17 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, 1. Stock, Nordwestsaal, vom 25. Oktober 2026 bis am 31. Januar 2027 – Vierfach-Vernissage am 24. Oktober 2026, 17 Uhr
Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, Graphisches Kabinett, vom 25. Oktober 2026 bis am 3. Januar 2027 – Vierfach-Vernissage am 24. Oktober 2026, 17 Uhr
Ausstellung im Kunsthaus Zug, vom 24. Oktober 2026 bis am 7. Februar 2027 – Eröffnung am Freitag, 23. Oktober 2026, 18.30 bis 21 Uhr
Sonderausstellung im Hans Erni Museum, Verkehshaus, Luzern, bis am 28. Februar 2027