ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

19. September 2013

«More than Honey» von Markus Imhoof ist im Rennen um einen Oscar

«More than Honey» von Markus Imhoof wird die Schweiz an den Oscars 2014 vertreten. Zum Abschluss des Festivals Delémont-Hollywood, welches vom 12. bis 19. September 2013 stattfand, gab die vom Bundesamt für Kultur (BAK) eingesetzte Jury ihren Entscheid bekannt. Der Film wurde bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die Kategorie «Bester ausländischer Film» angemeldet. Die Auswahl von «More than Honey» ist mit einer finanziellen Unterstützung von 60'000 Franken verbunden, die vom Bundesamt für Kultur (50'000 Franken) und von der Stadt Delsberg (10'000 Franken) vergeben wird. Dieser Betrag ist für die Promotion des Films in Los Angeles vorgesehen.

Bild: http://www.frenetic.ch/espace-pro/

«Wenn die Bienen aussterben, sterben nach vier Jahren auch die Menschen aus», sagte Einstein einst. Seit fünfzehn Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten, und es geht um wesentlich mehr als nur um Honig.

«More Than Honey» wurde von der Jury ausgewählt, die Schweiz an den Oscars 2014 zu vertreten. Dieser faszinierende Dokumentarfilm reist zu den Menschen, die mit und von den Bienen leben: zu einem Schweizer Bergimker, in die riesigen Mandelplantagen Kaliforniens, zu einem Bienen-Hirnforscher in Berlin, zu einer Pollenhändlerin in China und zu den Killerbienen in der Wüste von Arizona. Alle berichten vom Sterben der Bienen. Der Film erzählt von ihrem Leben. Und von unserem.

Die Jury ist erfreut, mit «More Than Honey» für die Kategorie des besten fremdsprachigen Films erstmals einen Dokumentarfilm auszuwählen. Sie würdigt damit die lange Tradition des Kinodokumentarfilms in der Schweiz und auch die hohe internationale Anerkennung von «More Than Honey». Die weltweit erfolgreiche Produktion von Markus Imhoof ist laut Jury ein visuelles Spektakel, das aus der Perspektive der Bienen brisante ökologische Fragen aufwirft.

Anfang Januar 2014 werden die in den verschiedenen Kategorien nominierten Filme bekanntgegeben. Die nächste Oscar-Verleihung findet am 2. März 2014 im Dolby Theatre in Hollywood, Los Angeles, statt.

Die Bekanntgabe des ausgewählten Films schliesst das Festival Delémont-Hollywood ab, das seit 2009 jeweils während einer Woche diejenigen Schweizer Filme zeigt, die am Wettbewerb für den Oscar in der Kategorie «Bester ausländischer Film» teilnehmen.

Auch eine Auswahl der neuesten und besten Schweizer Filme wird präsentiert. Am Abschlussabend des Festivals und im Beisein der Direktorin von Swiss Films, Catherine Ann Berger, drückte der Stadtpräsident von Delsberg, Pierre Kohler, seinen Stolz über diese indessen etablierte Kulturveranstaltung aus, die mithilfe des Bundes, der Kantone und der Städte ins Leben gerufen wurde und dem Filmschaffen eine einzigartige Plattform bietet.

Die Eröffnungsveranstaltung wurde dieses Jahr im Cinématographe in Tramelan im Berner Jura organisiert. Bereits bei dieser Gelegenheit betonte Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin des Departements für Ausbildung, Kultur und Sport des Kantons Jura und Präsidentin der Eidgenössischen Filmkommission, wie originell, tiefgreifend, bewegend und exportfähig das Schweizer Filmschaffen sei und wie begeistert sie darüber sei, unmittelbar an diesem Erfolg teilnehmen zu können.

Über 3’100 Schülerinnen und Schüler aus dem Kanton Jura und dem Berner Jura konnten in allen Kinos der Region Filmvorführungen besuchen, die im Rahmen des Festivals Delémont-Hollywood speziell für sie veranstaltet wurden. Die Filme des Wettbewerbs weckten das Interesse von rund 1’600 Personen. Die Vorführungen fanden in Delsberg, Tramelan und Le Noirmont statt.

Jury 2013

Die vom Bundesamt für Kultur eingesetzten Jurymitglieder 2013 sind: 

  • Marcel Hoehn, Produzent und Präsident der Jury;
  • Catherine Ann Berger, Direktorin von Swiss Films;
  • Elena Hazanov, Regisseurin;
  • Christian Frei, Regisseur;
  • Peter-Christian Fueter, Produzent;
  • Jean Perret, Leiter der Filmabteilung der HEAD-Genève und
  • Mona Petri, Schauspielerin.

bak

 

Kontakt: 

 

http://www.frenetic.ch/espace-pro/

 

www.delemont-hollywood.ch

http://www.bak.admin.ch

Chantal Calpe, Medienverantwortliche «Delémont-Hollywood»
presse@delemont-hollywood.ch, +41 (0)78 671 23 21

Susanne Goldschmid, stv. Leiterin Kommunikation im Bundesamt für Kultur
susanne.goldschmid@bak.admin.ch, +41 (0)31 322 92 34

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 19. September 2013
  • Film, Video, Audiovisuelles

Vorheriger Beitrag

5. Tibet Film Festival 2013 in Zürich und Dharamsala

Nächster Beitrag

Umfrage: Schweizer Bildungsangebote im Bereich Digital Humanities

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • FÜR MARIA ZIMMERMANN, TEXTILKÜNSTLERIN, GRAFIKERIN UND AUTORIN

    23. August 2026

  • Gertrud Vogler mit Kamera auf dem Gelände des Autonomen Jugendzentrums Zürich, Oktober 1981 (Foto: Michel Fries; SozArch F 5111-013-012)
    «GERTRUD VOGLER: SOZIALE BRENNPUNKTE. FOTOGRAFIEN AUS EINER ZEIT IM UMBRUCH. 1975-2000»

    22. August 2026

  • Cyprien Gaillard When you expect flutes, it’s whistles Ausstellungsansicht Erdgeschoss Kunsthaus Bregenz, 2026 Visitant (no dancing 2020 – 2021), 2021 Foto: Timo Ohler © Cyprien Gaillard, Kunsthaus Bregenz Courtesy of the artist, Berlin Atonal, Sprüth Magers, Gladstone Gallery
    «CYPRIEN GAILLARD. WHEN YOU EXPECT FLUTES, IT’S WHISTLES»

    22. August 2026

  • Pascale Güdel - Foto: © Frédéric Palladino
    DIE STADT BIEL-BIENNE EHRT DIE SCHAUSPIELERIN UND REGISSEURIN PASCALE GÜDEL SOWIE CHRÜSIMÜSI RECORDS

    22. August 2026

  • © Le Spot
    «CULTURE ET COHÉSION SOCIALE»

    22. August 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>