ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

22. Januar 2014

Rahn Musikpreis 2014 für Streicher: 1. Preis für die Cellistin Miriam Prandi, Studierende in Bern

Am 21. Januar 2014 verlieh Ana Patricia Rahn als Präsidentin des Rahn Kulturfonds und Mitglied der Stifterfamilie in den vier Instrumentgattungen insgesamt acht Preise in der Gesamtsumme von 52'000 Franken. Die Jury, in der auch die weltberühmte Cellistin Sol Gabetta sass, war ausserordentlich streng und vergab nur einen einzigen ersten Preis in allen vier Instrumentengattungen. Ihn erhielt die 23jährige Italienerin Miriam Prandi (Bild), die mit ihrer Interpretation von Haydns Cello-Konzert in D-Dur überzeugte.

© Priska Ketterer, OTS.Bild/Rahn Kulturfonds

Miriam Prandi stammt aus Mantua, spielt Cello, seit sie fünf Jahre alt ist. 2011 absolvierte sie den Master of Performance an der Hochschule der Künste in Bern mit Auszeichnung. Zurzeit studiert sie in Bern weiter als Meisterschülerin von Antonio Meneses.

Miriam Prandi sei eindeutig die interessanteste Musikerin des ganzen Concours gewesen, sagt Jurymitglied Sol Gabetta: «Miriam spielt nicht nur technisch gut, sondern sie geht kreativ mit der Musik um. Sie ist ein freier, im Innersten musikalischer Geist.»

Weitere Preise gingen an:

Vanessa Hunt Russell und Beatriz Blanco (2. Preise Violoncello), Rustem Monasypov (2. Preis Violine), Simon Wiener (3. Preis Violine), Grigory Maximenko (3. Preis Viola), Witold Moniewski und Zhi Xiong Liu (3. Preise Kontrabass).

Der Rahn Musikpreis besteht seit 1976 und dient der Förderung von Studierenden der Schweizer Musikhochschulen und Konservatorien. Er wird alle zwei Jahre alternierend für Klavier und Streicher verliehen und ist einer der wichtigsten Musikpreise der Schweiz.

Massgeblicher Bestandteil des Preises sind neben der Preissumme die verschiedenen Auftrittsmöglichkeiten als Solisten. Die Träger/innen des ersten und der zweiten Preise konzertieren am 22. April 2014 in der Tonhalle Zürich mit dem «argovia philharmonic» (Aargauer Symphonie-Orchester) unter der Leitung von Douglas Bostock.

ots

Weitere Informationen:

www.rahnkulturfonds.ch

Kontakt:

Lucia Svarin

Rahn Kulturfonds 

Telefon 044 253 64 00

info@rahnkulturfonds.ch 

Isabel Baumberger

Kommunikation & Kultur

Telefon 044 491 94 60

mail@ibaumberger.ch

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 22. Januar 2014
  • Musik und Tanz

Vorheriger Beitrag

Hörspiel «D Nacht wo de Juri verschwunden isch» von Timo Koch

Nächster Beitrag

Rahn Musikpreis 2014 für Streicher: 1. Preis für die Cellistin Miriam Prandi, Studierende in Bern

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Karl Scheuber anlässlich eines Konzerts in der Tonhalle Zürich im April 2000 - Foto: zVg
    DER SCHWEIZER CHORLEITER, DIRIGENT, PÄDAGOGE UND MUSIKER KARL SCHEUBER IST GESTORBEN

    4. November 2026

  • Linda Wolf - Foto: © SRF / David Marbach, 2026
    LINDA WOLF AUS BERN IST «SRF 3 BEST TALENT» IM NOVEMBER 2026

    4. November 2026

  • Bushkova_OLGA_Photo at 12, 2016–ongoing © Olga Bushkova
    PRIX PHOTOFORUM BIEL-BIENNE 2026: OLGA BUSHKOVA GEWINNT DEN ERSTEN PREIS – ZWEITER PREIS FÜR FABRIZIO ARENA

    4. November 2026

  • Was ist Stress.
(Credit: Rob Lewis)
    «STRESS. EINE AUSSTELLUNG, DIE MUT MACHT»

    4. November 2026

  • Alpensounds - ALPS 2026_28
    «ALPENSOUNDS. VOLKSMUSIK ZWISCHEN ERBE UND EXPERIMENT»

    3. November 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>