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Kategorie: Musik und Tanz

9. Juli 2026

ZUM TOD DER BRI­TI­SCHEN POP- UND ROCK­SÄN­GE­RIN BON­NIE TYLER

Bonnie Tyler 2013 am Eurovision Song Contest - Foto: Albin Olsson, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Abbedabb - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ESC_-_United_Kingdom_05.JPG

Die am 8. Juni 1951 in Skewen (Neath, Wales) geborene britische Pop- und Rocksängerin Bonnie Tyler (Bild) ist am 8. Juli 2026 in Faro (Portugal) gestorben. Nach langen Jahren der Auftritte in Kneipen und Clubs gelang ihr 1976 der Durchbruch mit «Lost in France»; es folgte 1977 «It’s a Heartache». In den 1980er-Jahren hatte sie Hits wie «Total Eclipse of the Heart» und «Holding Out for a Hero». Sie war mehrfach für den Grammy und den Brit Award nominiert, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und verkaufte mehr als 100 Millionen Tonträger. (*)

7. Juli 2026

SO­PHIE HUN­GER UND CHRIS­TOPH MAR­THA­LER WER­DEN MIT DEM GOTT­FRIED-KEL­LER-PREIS 2026 GE­EHRT

© https://gottfried-keller-preis.ch/stiftung/#stiftung

Mit Sophie Hunger und Christoph Marthaler zeichnet die Martin-Bodmer-Stiftung «eine Künstlerin und einen Künstler aus, die die Kraft des geschriebenen Wortes in andere Räume und Medien tragen: In Konzerthallen und auf Theaterbühnen, in Hörspiele und Videos», wie die Stiftung schreibt. Die beiden Kulturschaffenden erhalten den mit je 30’000 Franken dotierten Gottfried-Keller-Preis 2026.

6. Juli 2026

ZEN­TRAL­SE­KRE­TA­RI­AT SCHWEI­ZE­RI­SCHER MU­SI­KER­VER­BAND (SMV): CARLO MA­THIEU FOLGT AUF BEAT SANT­SCHI

Carlo Mathieu SMV

Der Schweizerische Musikerverband (SMV) teilt mit: «Nach vielen Jahren engagierter Tätigkeit tritt Beat Santschi in den wohlverdienten Ruhestand. Als ehemaliger Zentralpräsident und Zentralsekretär hat er den SMV entscheidend mitgeprägt und sich mit grossem Engagement für die Interessen der Musikerinnen und Musiker in der Schweiz eingesetzt. Besonders am Herzen lagen ihm die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, eine starke Interessenvertretung sowie der Dialog mit Politik, Institutionen und Partnerorganisationen.»

5. Juli 2026

JAZ­ZA­SCO­NA 2026 CHIU­DE CON SUC­CES­SO UNA DELLE EDI­ZIO­NI PIÙ PAR­TE­CI­PA­TE DEGLI UL­TI­MI ANNI

© JazzAscona 2026

Dieci giorni di sole, musica, atmosfera e grandi emozioni sul lungolago. Soddisfazione per il successo di pubblico, il rafforzamento del legame con New Orleans e il rinnovamento dell’immagine del festival. Appuntamento alla 43ª edizione dal 27 giugno al 3 luglio 2027.

5. Juli 2026

FÜR MAR­TIN LACH­MANN, AKUS­TI­KER

Martin Lachmann - Foto: © Thomas Gabriel, Sarnen, 2025, https://www.facebook.com/photo/?fbid=3320129178163202&set=pcb.3320129461496507

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 11. Juli 2026, 11.03 Uhr / Podcast

4. Juli 2026

WEIT ÜBER 6’000 BE­SU­CHEN­DE AM 43. BEL­LUARD-BOLL­WERK-FES­TI­VAL

Belluard-Bollwerk_Ambiance_Photo-Julie-Folly, 2026

Die am 25. Juni 2026 gestartete 43. Ausgabe des Belluard-Bollwerk-Festivals in Fribourg-Freiburg ist am Samstag zu Ende gegangen. Seit 1983 findet das Festival jeden Sommer während zehn Tagen statt. Mit Performance, Tanz, Theater, Bildender Kunst, Film, Installation, Musik, Literatur, kritischem Denken und vielfältigen disziplinenübergreifenden Kreationen belebt das Festival Kultur und Menschen über die Stadt hinaus. Weit über 6’000 Besucher:innen sind der Einladung dieses Jahr gefolgt. Das Programm umfasste 29 Projekte, darunter zwölf Uraufführungen. Die 44. Ausgabe des Festivals wird vom 24. Juni bis zum 3. Juli 2027 stattfinden.

3. Juli 2026

DER AR­GEN­TI­NI­SCHE SÄN­GER, MU­SI­KER UND KOM­PO­NIST DA­NI­EL ME­LIN­GO IST GE­STOR­BEN

Daniel Melingo, 2010 - Foto: Schorle, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Schorle - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Daniel_Melingo.JPG

Der am 22. Oktober 1957 in Buenos Aires geborene argentinische Sänger, Klarinettist, Saxofonist, Gitarrist und Komponist Daniel Melingo (Bild) ist am 30. Juni 2026 in Chacarita gestorben. Ursprünglich vom Alternative Rock kommend, widmete er sich ab Mitte der 1990er-Jahre als Sänger und Multiinstrumentalist mit seiner Band Los Ramones del Tango überwiegend dem Tango Argentino. Seine Texte sind in Lunfardo, der «Gaunersprache» von Buenos Aires verfasst – sie handeln von den Absurditäten seines Barrios, von Serienmördern (Pequeño paria) oder Taschendieben. Der Kritiker Christoph Buchs nannte ihn den «Tom Waits des Tango». Nachdem er zwischen 1975 und 1980 mit dem brasilianischen Sänger Milton Nascimento aufgetreten war, arbeitete Melingo in den frühen 1980ern unter der argentinischen Militärdiktatur in der unabhängigen Theaterszene von Buenos Aires. Als nach dem Falklandkrieg die Einschränkungen im kulturellen Bereich allmählich gelockert wurden, wirkte er u. a. an einer Rockoper-Version von «Die Insel des Dr. Moreau» mit. Zwischen 1980 und 1982 bzw. 1983 war er in der 1967 von Miguel Abuelo gegründeten Band Abuelos de la Nada tätig, der u. a. auch Andrés Calamaro angehörte. 1982 spielte er bei der Band Los Twist, deren Mitbegründer er war. Ab 1986 lebte Melingo für knapp zehn Jahre in Spanien, wo er die Band Lions in Love leitete. (*)

3. Juli 2026

ZÜ­RICH: ANA­STA­SIA DZIA­DE­VYCH AUS DER UKRAI­NE GE­WINNT DEN 50. KI­WA­NIS-MU­SIK­WETT­BE­WERB

Bild: Anastasia Dziadevyc Kiwanis Musikpreis 2026 - Foto: © Priska Ketterer, https://davosfestival.ch/artists/anastasia-dziadevych

Die 26-jährige ukrainische Violinistin Anastasia Dziadevych (Bild) gewinnt die Jubiläumsausgabe des renommierten Kiwani-Musikpreises. Bereits seit 1976 vergibt der Kiwanis Club Zürich die Auszeichnung an besonders talentierte Studierende der Zürcher Hochschule der Künste. Der Wettbewerb würdigt die intensive Arbeit der jungen Musikerinnen und Musiker und will ihnen zugleich eine wertvolle Referenz für ihren weiteren beruflichen Weg bieten.

1. Juli 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SÄN­GER, SONG­WRI­TER UND SCHAU­SPIE­LER VIC­TOR WIL­LIS (VIL­LA­GE PEO­P­LE) IST GE­STOR­BEN

Victor Willis, vor 2007 - Foto: Hotcop2, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Hotcop2 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Victor_Willis.jpg

Der am 1. Juli 1951 in Dallas (Texas) geborene US-amerikanische Sänger, Songwriter und Schauspieler Victor Edward Willis (Bild) ist am 30. Juni 2026 gestorben. Weltweit bekannt geworden ist er als Leadsänger der Discoband Village People. Seine Rollen waren dabei jene des «Cops» und des «Marineoffizier». Willis kraftvolle R&B-Stimme prägte entscheidend den Sound der Village People. Die Gruppe stieg rasch in die Spitzen der Hitparaden mit Chart-Brechern wie «Macho Man», «Y.M.C.A.», «In the Navy» und «Go West» auf. Neben den Village People war Willis auch Co-Writer für andere Künstler, wie die Ritchie Family und den mehr in Frankreich bekannten Patrick Juvet. (*)

1. Juli 2026

PRIX «CULTURE ET ECO­NO­MIE» 2026 DE L’ETAT DU VA­LAIS: LE SION FES­TI­VAL PRIMÉ

Foto: © Le Sion Festival, https://www.facebook.com/photo/?fbid=1684217003285670&set=pb.100050921603161.-2207520000

Le «Prix Culture et Economie Valais» honore une manifestation qui contribue à la fois au développement de la culture et de l’économie. Pour cette septième édition, le Conseil d’Etat a décidé d’honorer le Sion Festival. Héritier de plus de 60 ans d’histoire musicale initiée par le violoniste hongrois Tibor Varga, le festival s’est imposé comme un rendez-vous incontournable de la musique classique en Suisse et à l’international.

1. Juli 2026

EON AWA IST «SRF 3 BEST TA­LENT» IM JULI 2026

Eon Awa Foto: © SRF : Vanessa Zimmermann

Mit elf Jahren hörte Eon Awa (Bild) aus Zofingen (AG) an einer Pfadi-Waldweihnacht erstmals «All I Want For Christmas Is You» – und war sofort überwältigt von Mariah Careys Stimme. «The rest is history», sagt er. Nun wurde Eon Awa zum «SRF 3 Best Talent» des Monats Juli 2026 auserkoren. Heute Abend wurde er von Céline Werdelis auf Radio SRF 3 vorgestellt.

30. Juni 2026

FRI­BOURG-FREI­BURG: LES AR­CHIVES DE FRI-SON RE­JOIG­NENT LA BCU-KUB

FRI-SON https-::www.fri-son.ch:fr:blog:nos-archives-sen-vont-direction-la-bcu

La semaine dernière, la BCU a emporté 33 ans d’histoire de la salle de concerts Fri-Son, de ses débuts jusqu’en 2016, à la suite de la donation de ce fonds d’archives à l’Etat de Fribourg: contrats, factures, riders, VHS de concerts, affiches, correspondances, dossiers de presse, livres d’or et bien d’autres documents.

30. Juni 2026

STADT THUN: HÖHERE UN­TER­STÜTZUNG FÜR DAS THE­ATER ALTE OELE

© Theater Alte Oele Thun, https://www.facebook.com/photo/?fbid=460462709431569&set=a.460462722764901

Der Gemeinderat der Stadt Thun genehmigt den neuen Leistungsvertrag mit dem Theater Alte Oele für die Jahre 2027 bis 2030. Dieser sieht eine Erhöhung der jährlichen Unterstützung um 19’000 Franken vor. Das Theater soll sich so weiter professionalisieren können.

29. Juni 2026

DER SCHWEI­ZER KUL­TUR­VER­MITT­LER, MU­SI­KER, PO­LI­TI­KER UND UN­TER­NEH­MER HEC­TOR HER­ZIG IST GE­STOR­BEN

Hector Herzig, 2017 - Foto: © SRF, https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/radio-srf-musikwelle-hector-herzig-viel-herzblut-fuer-die-kulturfoerderung

Der Schweizer Kulturvermittler, Musiker, Politiker und Unternehmer Hector Herzig (Bild) ist im Alter von 71 Jahren gestorben. Er war u.a. massgeblich an der  Lancierung der nationalen Musikinitative beteiligt, mit der das Schweizer Volk 2012 den neuen Verfassungsartikel «Musikalische Bildung» in die Bundesverfassung aufnahm.

28. Juni 2026

FÜR ANNA JOBIN, FOR­SCHE­RIN

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 4. Juli 2026, 11.03 Uhr / Podcast

26. Juni 2026

DER KA­NA­DI­SCHE SÄN­GER UND SONG­WRI­TER DAVID CLAY­TON-THO­MAS (BLOOD, SWEAT & TEARS) IST GE­STOR­BEN

David Clayton-Thomas, 2006 - Foto: Carl Lender, https://www.flickr.com/photos/clender/257181633/in/set-72157594307112391/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DavidClayton-ThomasPerforming.jpg

Der am 13. September 1941 als David Henry Thomsett in Kingston upon Thames (GB) geborene kanadische Musiker und Singer-Songwriter David Clayton-Thomas (Bild) ist am 24. Juni 2026 in Toronto (Kanada) gestorben. Er wurde international berühmt als Sänger der Gruppe Blood, Sweat & Tears. Als er vier Jahre alt war, zog die Familie nach Kanada. Aufgewachsen in Willowdale, einem Stadtteil von Toronto, erlernte er autodidaktisch Gitarre- und Klavierspielen. Zwischen 1963 und 1965 leitete er die Rockgruppe Fabulous Shays und 1966 The Boss Men, mit denen er den Song «Brainwashed» 16 Wochen lang auf Rang eins der kanadischen Hitparade platzieren konnte. 1968 ging er zunächst als Leadgitarrist zu John Lee Hooker und wechselte im selben Jahr als Sänger zu Blood, Sweat & Tears; erstmals ist er zu hören auf deren zweitem Album «Blood, Sweat & Tears». Mit den BS&T hatte er Hits wie «You’ve Made Me So Very Happy», «And When I Die», «Hi-De-Ho», «Spinning Wheel» und die selbstkomponierten Songs «Lucretia MacEvil» und «Go Down Gamblin’». Noch als Mitglied von BS&T produzierte er im Herbst 1971 seine erste Solo-LP, und er machte sich 1972 als Solist selbständig. (*)

24. Juni 2026

«ZARLI CA­RI­GIET – DAVON E DAVOS LAS CU­LIS­SAS / VOR UND HIN­TER DEN KU­LIS­SEN»

Zarli Carigiet Trun

Ausstellung im Geburtshaus von Zarli Carigiet, Trun – 27. Juni – 27. September 2026 / 27 da zercladur – 27 da settember 2026

23. Juni 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE TÄN­ZE­RIN, SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN GUESCH PATTI IST GE­STOR­BEN

Guesch Patti, 2009 - Foto: Georges Biard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Guesch_Patti_%C3%A9toiles_d%27or.jpg

Die am 16. März 1946 in Neuilly-sur-Seine als Patricia Porrasse geborene französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Guesch Patti (Bild) ist am 22. Juni 2026 in Paris gestorben. Patti hatte 1987 mit dem Song «Étienne» einen in mehreren europäischen Ländern erfolgreichen Hit. Das laszive Video sorgte nicht nur in Frankreich für einen Skandal; es wurde gleichzeitig mehrfach ausgezeichnet. Als Tänzerin gastierte Patti u.a. in der Mailänder Scala und arbeitete mit Choreografen wie Roland Petit und Maurice Béjart. Für «Die Schwächen der Frauen» (Elles) von Regisseur Luís Galvão Teles stand Guesch Patti 1997 erstmals als Schauspielerin in einem Kinofilm vor der Kamera. Bis zum Jahr 2010 folgten noch mehrere Mitwirkungen an Kino-, Kurz- und Fernsehfilmen. (*)

23. Juni 2026

OPUS KLAS­SIK 2026: DIE­TER AM­MANN AUS DER SCHWEIZ IST «KOM­PO­NIST DES JAH­RES»

Dieter Ammann - Foto: https://www.dieterammann.ch/index.php?id=41

Der 1962 in Aarau geborene Schweizer Dieter Ammann (Bild) wird für die CD «glut – music for orchestra», die vom Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Jonathan Nott eingespielt wurde, mit der Auszeichnung «Komponist:in des Jahres» 2026 geehrt.
Die Aufnahmen wurden von Tonmeister Frédéric Angleraux realisiert und auf dem Label Schweizer Fonogramm von Graziella Contratto herausgegeben. Der Opus Klassik gilt als einer der wichtigsten Preise für klassische Musik in Deutschland; er wird von der Gesellschaft zur Förderung der Klassischen Musik Gemeinnützige GmbH ausgerichtet. Die Auswahl der Preisträger:innen in aktuell 30 Kategorien übernimmt jeweils eine unabhängige elfköpfige Fachjury aus Vertreter:innen der Musik- und Medienbranche.

22. Juni 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE TA­LEN­TENT­DE­CKER UND MU­SIK­PRO­DU­ZENT CLIVE DAVIS IST GE­STOR­BEN

Clive Davis, 2023 - Foto: U.S. Department of State, https://www.flickr.com/photos/9364837@N06/53375354489/ - Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Clive_Davis_speaks_during_the_Kennedy_Center_Honors_Dinner_at_the_State_Department_in_Washington,_D.C._on_December_2,_2023_-_(cropped).jpg

Der am 4. April 1932 in Brooklyn (New York City) geborene US-amerikanische Talententdecker Clive Jay Davis (Bild) ist am 22. Juni 2026 in Manhattan (NYC) gestorben. Er war Gründer von Arista Records und CEO von J Records und wurde im Jahr 2000 Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame in der Kategorie «Non-Performer». Clive Davis war für über 300 Nr.1-Titel verantwortlich und Entdecker von zahlreichen Musiker:innen, darunter Pink Floyd, Bruce Springsteen, Whitney Houston, Patti Smith, Alicia Keys, Janis Joplin und Aerosmith. Davis erhielt den Grammy Trustees Award im Jahr 2000 und den President’s Merit Award bei den Grammys 2009. Im Jahr 2011 wurde das Theater im Grammy Museum als Clive Davis Theatre bezeichnet. (*)

20. Juni 2026

«HAN­NAH DARA­BI. WHY DON’T YOU DANCE?»

Hannah Darabi, , from the series Cabaret Tehran, House of Legends, Why Don’t You Dance, 2026 © Hannah Darabi.03

Exposition Photo Elysée, Lausanne, du 26 juin jusqu’au 1er novembre 2026

18. Juni 2026

JA­NI­NE BÜR­KLI WIRD AL­LEI­NI­GE LEI­TE­RIN DES KLEIN­THEA­TERS LU­ZERN

Die bisherige Co-Leiterin Janine Bürkli (Bild) übernimmt die alleinige Leitung des Kleintheaters Luzern. Im Februar 2026 hatte das Kleintheater informiert, dass Fabienne Mathis die Luzerner Kleinkunstbühne per Ende der aktuellen Saison verlässt. Der Stiftungsrat und die Co-Leiterin Janine Bürkli haben diese Veränderung genutzt, um die Strukturen zu analysieren und neu auszurichten. Als Resultat dieses Prozesses hat der Stiftungsrat Janine Bürkli zur alleinigen Theaterleiterin ernannt.

17. Juni 2026

«GET GOING!» 2026: BIS ZU ACHT WERK­BEI­TRÄ­GE À CHF 25’000.– ZU VER­GE­BEN

Camilla Sparksss | Eine von 8 «Get Going!»-Begünstigten 2025 | Foto©roger.weiss

Die Fondation Suisa vergibt im Rahmen ihres Förderprogramms «Get Going!» 2026 bis zu acht Werkbeiträge à CHF 25’000.– an Musikschaffende mit Bezug zur Schweiz oder zu Liechtenstein.

17. Juni 2026

PRÄ­SI­DI­UM VON SO­NART: BÉ­A­TRI­CE ZA­WOD­NIK FOLGT AUF MI­CHA­EL KAUF­MANN

Béatrice Zawodnik und Michael Kaufmann

Die Mitglieder von SONART – Musikschaffende Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 16. Juni 2026 in der Mahogany Hall in Bern Béatrice Zawodnik einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Michael Kaufmann an, der den Berufsverband seit 2020 präsidierte.

17. Juni 2026

AP­PEN­ZELL AUS­SER­RHO­DEN: KUL­TUR­PREIS 2026 FÜR PA­TRICK KESS­LER

Patrick Kessler (Bild: Kasimir Höhener)

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden verleiht Patrick Kessler (Bild) den mit 25’000 Franken dotierten kantonalen Kulturpreis. Damit zeichnet er das Werk «eines vielseitigen, weit vernetzten Musikers aus, der im Kanton seit mehr als zwanzig Jahren aktiv ist», wie es in der Mitteilung heisst. Gleichzeitig wird in diesem Jahr zum dritten Mal der kulturelle Anerkennungspreis verliehen. Er geht an den TanzRaum Herisau, der 2005 von der Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreografin Christine von Mentlen gegründet wurde. Die Preise werden im Rahmen einer öffentlichen Feier am 19. September im Casino Herisau überreicht.

16. Juni 2026

ZUM TOD DES SÜD­AFRI­KA­NI­SCHEN JAZZ-PIA­NIS­TEN UND KOM­PO­NIS­TEN AB­DUL­LAH IBRA­HIM

Abdullah Ibrahim, 2016 - Foto: Tore Sætre, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Toresetre / https://setre.net/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Abdullah_Ibrahim_Oslo_Jazzfestival_(191441).jpg

Der am 9. Oktober 1934 als Adolph Johannes Brand in Kapstadt geborene südafrikanische Pianist und Komponist Abdullah Ibrahim (Bild) ist am 15. Juni 2026 in Prien am Chiemsee (Bayern, D) gestorben. Ibrahim spielte auch Flöte, Saxophon und Cello. Er galt als Protagonist des Modern-Creative-Stils in der Jazzmusik. Vor seiner Konversion zum Islam und der Annahme des Namens Abdullah Ibrahim im Jahr 1968 trat er unter dem Künstlernamen Dollar Brand auf. Seine Komposition «Mannenberg» wurde zu einer inoffiziellen Hymne des Widerstands gegen die Apartheid. In den 1960er-Jahren lebte Abdullah Ibrahim zeitweise in Zürich, wo er im legendären Café Africana auftrat und Duke Ellington kennenlernte. 1965 übersiedelte er nach New York und spielte beim Newport Jazz Festival. In den USA arbeitete er mit einem eigenen Trio sowie u.a. mit Duke Ellington, John Coltrane, Ornette Coleman, Elvis Jones, Don Cherry, Max Roach, Archie Shepp oder Gato Barbieri zusammen. Nachdem Ibrahim 1990 in Deutschland den kurz zuvor freigelassenen Nelson Mandela getroffen und dieser ihn zur Rückkehr aufgefordert hatte, ging er nach Südafrika zurück. Er beeinflusste in der Folge die südafrikanische Jazzszene massgeblich, behielt jedoch zugleich einen Wohnsitz in New York. 1994 spielte er mit einem Sinfonieorchester bei der Amtseinführung Mandelas zum Präsidenten Südafrikas. In seiner rund acht Jahrzehnte umspannenden Laufbahn nahm Ibrahim mehr als 70 Alben auf. Als letzte Aufnahme erschien 2024 das Doppelalbum «3». Seinen letzten Soloauftritt absolvierte er im März 2026 beim Cape Town International Jazz Festival. Abdullah Ibrahim lebte zuletzt in Bayern. (*)

11. Juni 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE JAZZ- UND BLUES-GI­TAR­RIST JAMES «BLOOD» ULMER IST GE­STOR­BEN

Der am 2. Februar 1942 in St.Matthews (South Carolina) geborene US-amerikanische Jazz- und Blues-Gitarrist, Sänger und Komponist James «Blood» Ulmer (Bild) ist am 3. Juni 2026 in New York City gestorben. Er stand seit Ende der 1970er-Jahre wie Ornette Coleman und Ronald Shannon Jackson im Mittelpunkt des Free Funk, der den Free Jazz mit dem Jazzrock neu verschmolz. Ulmer arbeitete u.a. auch mit Hank Marr, Dionne Warwick, George Adams, Art Blakey, Paul Bley, Joe Henderson, Arthur Blythe, Pharoah Sanders, David Murray, John Zorn, Vernon Reid, Bill Laswell und James Carter zusammen. Ulmer baute auf dem elektrischen Blues mit seinen Verzerrungseffekten und verzogenen Tönen auf und überschritt gelegentlich die Grenzen der Tonalität. Der Gitarrist verwendete für seine schneidenden, ausschliesslich mit dem Daumen gespielten Klänge eine Spezialstimmung und Spezialbesaitung und behandelte sein Instrument betont perkussiv. (*)

11. Juni 2026

PIA­NIS­TIN EVA GE­VOR­GYAN ER­HÄLT DEN MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN PRIX SER­DANG 2026

Adrian Flury und Eva Gevorgyan - Foto: © Thomas Entzeroth

Der mit 50’000 Schweizer Franken dotierte Prix Serdang 2026 wird an die Pianistin Eva Gevorgyan verliehen. Die Auszeichnung, die jährlich unter der künstlerischen Kuratierung von Rudolf Buchbinder vergeben wird, zählt zu den besonderen Förderpreisen für junge Pianist:innen. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Unterstützung einer aussergewöhnlichen künstlerischen Persönlichkeit. Die feierliche Verleihung findet am Sonntag, 14. Juni 2026, um 11 Uhr in der Villa Serdang in Feldbrunnen bei Solothurn statt. Im Rahmen der Veranstaltung gestaltet Eva Gevorgyan ein Rezital mit Werken von Franck und Rachmaninoff.

11. Juni 2026

MU­SI­KA­LI­SCHE LEI­TUNG SCHWEI­ZER DE­LE­GA­TI­ON ESC: LASSE NY­MANN FOLGT AUF PELE LO­RIA­NO

Eurovision Song Contest 2027, Musikalischer Leiter: Lasse Nymann, hier im Nylan Musci Studio Berlin, 2026 - Foto: © SRF / Elsa Søllesvik

Die Schweizer ESC-Saison 2027 ist bereits offiziell eröffnet: Die SRG bestätigt ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest 2027 in Bulgarien. In Zusammenarbeit mit den Regionaleinheiten RSI, RTR, RTS und SRF wird die Schweizer Delegation erneut mit einem eigenen Song am weltweit grössten Musikwettbewerb teilnehmen.

10. Juni 2026

SUISA: «EIN­NAH­MEN AUS AUF­FÜH­RUNGS­RECH­TEN ERST­MALS HÖHER ALS AUS SEN­DE­RECH­TEN»

Die Suisa, die Schweizer Genossenschaft der Urheber:innen und Verleger:innen von Musik, kann für das vergangene Geschäftsjahr erneut ein Bestergebnis ausweisen: «Höhere Einnahmen, tiefere Verwaltungskosten und eine gesteigerte Verteilsumme für die Musikerinnen und Musiker unterstreichen die erfolgreiche Entwicklung. Zu diesem sehr guten Ergebnis haben insbesondere höhere Einnahmen aus Hintergrundmusik, Konzerten und anderen Aufführungen sowie aus den Leerträgervergütungen beigetragen», schreibt die Suisa in ihrer heutigen Mitteilung.

9. Juni 2026

OSR: NO­MI­NA­TION DE TUGAN SO­KHIEV, CHEF PRIN­CI­PAL ET CON­SEIL­LER AR­TIS­TIQUE

Tugan Sokhiev - Photo: © Dougados Magali / OSR

La Fondation de l’Orchestre de la Suisse Romande (OSR) annonce la nomination de Tugan Sokhiev au poste de Chef principal et Conseiller artistique. Cet engagement, d’une durée initiale de trois saisons, débutera en 2026-2027. Dès 2027-2028, il effectuera chaque année une résidence de six semaines à Genève.

9. Juni 2026

ZUM TOD DES SCHWEI­ZER SCHLAG­ZEU­GERS, PER­KUS­SIO­NIS­TEN UND BAND­LEA­DERS PETER GIGER

Peter Giger © http://www.peter-giger.de/html/solo_NEU.htm

Der am 12. April 1939 in Zürich geborene Schweizer Schlagzeuger, Perkussionist und Bandleader Peter Giger (Bild) ist am 27. Mai 2026 gestorben. Gigers Laufbahn führte von der Zürcher Dixieland-Band The Tremble Kids über Swing, Modern Jazz, Rock-Jazz, freie Improvisation bis hin zu interkulturellen Projekten, die sich mit Rhythmus- und Perkussionstraditionen aus unterschiedlichen Teilen der Welt beschäftigten. Er arbeitete dabei u.a. mit Duke Ellington, Teddy Wilson, Bill Coleman, Albert Nicholas, Stephane Grappelli, Claude Bolling, Memphis Slim, Max Roach, Archie Shepp, Benny Bailey, Joe Haider, Heinz Bigler, Isla Eckinger, Alex Bally, Marc Hellman, Albert Mangelsdorff, Volker Kriegel, Eberhard Weber, Gerd Dudek, Steve Swallow, Jasper van `t Hof, Trilok Gurtu, Naná Vasconcelos und Dom Um Romão zusammen. Peter Giger war einer der Gründer der Swiss Jazz School in Bern. Tourneen und Austauschprojekte führten ihn rund um die ganze Erde.

8. Juni 2026

LU­GA­NO DANCE PRO­JECT 2026: «DANZA & ERE­DI­TÀ – DANCE & HE­RI­TA­GE – TANZ & KUL­TU­REL­LES ERBE»

«Kontakthof - Echoes of 78», Pina Bausch - Foto: © Karl-Heinz Krauskopf LAC Lugano Arte e Cultura

Vom Mittwoch, 10., bis am Sonntag, 14. Juni 2026, kehrt das Lugano Dance Project mit seiner dritten Ausgabe zurück. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival für zeitgenössischen Tanz ist dem Dialog zwischen Tanz und kulturellem Erbe gewidmet. Kyle Abraham, Pina Bausch / Meryl Tankard, Cecilia Bengolea, Chiara Bersani, Hamdi Dridi, Ghida Hachicho, Trajal Harrell, Yasmine Hugonnet, Camilla Parini und Omar Rajeh: Das sind die Namen der Künstlerinnen und Künstler, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Das Publikum erwarten fünf Festivaltage mit einem reichhaltigen Programm aus Veranstaltungen, ortsspezifischen Performances, Workshops, Begegnungen und Filmvorführungen, die in den Räumlichkeiten und Schauplätzen des LAC sowie in der Stadt Lugano stattfinden werden.

6. Juni 2026

NOEMI BEZA IST «SRF 3 BEST TA­LENT» IM JUNI 2026

Bild: Noemi Beza - Foto: © SRF / David Marbach

Noemi Beza (Bild) ist eine 20-jährige Thurgauer Singer-Songwriterin; sie arbeitet neben der Musik als Pharma-Assistentin. Noemi wurde als Baby aus Äthiopien adoptiert und wuchs in einer musikaffinen Schweizer Familie auf. Nach ersten Erfolgen, Festival-Auftritten und Airplay-Platzierungen wurde sie Anfang Juni 2026 als «SRF 3 Best Talent» ausgewählt – ein Titel, der den Weg für einen möglichen Swiss Music Award ebnet. Mit der EP «You’ll Find Me There» verbindet Noemi Beza modernen Pop mit Indie-, Folk- und Country-Einflüssen und «bewegt sich thematisch zwischen persönlichem Wachstum und der Suche nach dem eigenen Platz», wie «Swissmade» (SRF 1) schreibt, wo Noemi Beza heute Samstag ab 14 Uhr zu hören ist.

4. Juni 2026

DIE JOD­LE­RIN UND KUL­TUR­VER­MITT­LE­RIN NADJA RÄSS ER­HÄLT DEN SCHWEI­ZER GRAND PRIX MUSIK 2026

Nadja Räss © Pati Grabowicz

Das Bundesamt für Kultur (BAK) vergibt zum 13. Mal die Schweizer Musikpreise. Neben der Auszeichnung der Jodlerin und Kulturvermittlerin Nadja Räss (Bild) mit dem Schweizer Grand Prix Musik würdigt das BAK zehn weitere Schweizer Musikschaffende, Kollektive und Institutionen. Die Preisverleihung findet am 19. September 2026 anlässlich des Festivals Label Suisse in der Salle Paderewski im Casino de Montbenon in Lausanne statt. Die Schweizer Musikpreise werden vom Bundesamt für Kultur im Auftrag des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) verliehen. Der Schweizer Grand Prix Musik ist mit 100’000 Franken dotiert, die sieben Schweizer Musikpreise sind mit je 40’000 Franken und die drei Spezialpreise Musik mit je 25’000 Franken dotiert.

3. Juni 2026

DER US-AME­RI­KA­NI­SCHE SOUL-SÄN­GER PEABO BRY­SON IST GE­STOR­BEN

Peabo Bryson, 2016 - Foto: Kdrayf02 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Peabo_Bryson_performing_in_Louisville,_KY_2016.png

Der am 13. April 1951 in Greenville (South Carolina) geborene US-amerikanische Soul-Sänger Robert Peabo Bryson (Bild) ist am 2. Juni 2026 in Marietta (Georgia) gestorben. Balladen waren sein Spezialgebiet. Ab den späten 1970er-Jahren wurde er durch Duette mit Sängerinnen wie Natalie Cole, Roberta Flack und Melissa Manchester bekannt. Übertroffen wurden diese Erfolge noch durch die Welthits «Beauty and the Beast» (1991, mit Céline Dion) und «A Whole New World» (1992, mit Regina Belle), die beide aus Walt-Disney-Zeichentrickfilmen stammen und Bryson je einen Grammy einbrachten. (*)

3. Juni 2026

NACH­RICHT AUS LYSS: «KUFA ENT­WI­CKELT STRA­TE­GIE ZUR NACH­HAL­TI­GEN STA­BI­LI­TÄT»

Kulturfabrik KUFA Lyss, https://www.kufa.ch/

Wie an dieser Stelle mehrfach gemeldet, hat die Kulturfabrik Lyss (KUFA) turbulente Zeiten hinter sich: rückläufige Erträge, personelle Fluktuationen, Abgang des Geschäftsführers. Der Vorstand der KUFA «will nun gemeinsam mit den Mitarbeitenden, der Gemeinde Lyss und den umliegenden Gemeinden die Zukunft anpacken und die finanzielle und betriebliche Stabilität sichern», wie er in der Medienmitteilung vom Mittwoch schreibt. Am Montag hatte die KUFA die Vertreter:innen der umliegenden Gemeinden und weitere Finanzpartner:innen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.

1. Juni 2026

SCHWEI­ZER MUSIK VIA IN­TER­NET: «WAS WIR HÖREN, IST KEIN ZU­FALL»

Bild: © BR Bayerischer Rundfunk

Die Europäische Kommission hat in der breit angelegten Untersuchung «Study on the discoverability of diverse European cultural content in the digital environment» analysiert, wie sichtbar kulturelle Inhalte im digitalen Raum tatsächlich sind. Die Studie, erarbeitet von einem internationalen Forschungskonsortium, kommt zu einem klaren Schluss: «Nicht das Angebot entscheidet, sondern die Auffindbarkeit». «Die Dynamiken, die auf europäischer Ebene sichtbar werden, betreffen die Schweiz in besonderer Weise. Denn die Mechanismen, die darüber entscheiden, welche Musik gehört wird, wirken auch hier, treffen jedoch auf einen Markt, der durch mehrere Sprachräume zusätzlich fragmentiert ist», schreiben IndieSuisse, SONART – Musikschaffende Schweiz und der Schweizer Musikrat in ihrer gemeinsamen Medienmitteilung vom 1. Juni 2026.

1. Juni 2026

LA CHAN­TEUSE VAU­DOISE ORIANA PIC­CARD (LADY O) REM­PORTE L’ÉMIS­SION «THE VOICE 2026» SUR TF1

Oriana Piccard _ Lady O, © RTS

La chanteuse vaudoise de 19 ans Lady O (Oriana Piccard) a remporté samedi soir l’édition 2026 de l’émission «The Voice» sur TF1. Coachée par Florent Pagny, elle est la première artiste suisse à triompher dans ce télécrochet français.

31. Mai 2026

MUSIK FÜR MA­NOUSH TOTH, PIA­NIS­TIN

Manoush Toth - Foto: © SRF / Gian Vaitl, 2026

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 6. Juni 2026, 11.03 Uhr / Podcast

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