ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

25. September 2014

Der Basler Kulturpreis 2014 geht an die Künstlerin Silvia Bächli

Der Kulturpreis der Stadt Basel 2014 geht an Silvia Bächli (Bild). Mit ihr würdigt die Jury «eine herausragende Künstlerin, die ihr Werk seit vielen Jahren in grosser Konsequenz und ästhetisch kompromisslos weiter entwickelt.»

Foto: © http://www.silviabaechli.ch/home/

Silvia Bächli wurde 1956 in Baden geboren. Von 1976 bis 1980 studierte sie an der Schule für Gestaltung in Basel und an der Ecole supérieur d’art visuel in Genf. Seit 1993 unterrichtet sie als Professorin die Klassen des Fachbereichs Malerei und Grafik an der staatlichen Akademie der bildenden Künste Karlsruhe.

Seit ihrem Studium ist Silvia Bächli in Basel und Paris wohnhaft und hat über Jahrzehnte ein grosses, konsistentes, längst international anerkanntes Werk geschaffen. Dieses ist in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen dokumentiert (siehe auch www.silviabaechli.ch).

Sie ist eine der herausragenden Schweizer Künstlerinnen der Gegenwart. Die Liste ihrer Ausstellungen ist lang. Private und öffentliche Sammlungen sind seit den 1980er- und 1990er-Jahren auf Silvia Bächli aufmerksam geworden, zahlreiche Kritikerinnen und Kritiker haben sich von diesem Schaffen herausfordern lassen.

Dass sich ein genuin zeichnerisches Interesse in verschiedensten künstlerischen Werken schweizweit und international behauptet, hat auch mit der Persönlichkeit von Silvia Bächli zu tun. Sowohl ihr Werk als auch ihre Art, über ihre Arbeit zu sprechen, sind geprägt von einer Anerkennung des Provisorischen, dem offen Lassenden, der präzis dosierten Unschärfe, was Raum für Imagination und Poesie lässt.

Einen grossen Erfolg feierte sie 2009, als sie auf Vorschlag der Eidgenössischen Kunstkommission vom Bundesamt für Kultur beauftragt wurde, im Schweizer Pavillon an der 53. Biennale von Venedig eine Ausstellung ihrer Werke zu zeigen, eine Ehre, die nur wenigen Künstlerinnen zuteil wird.

Die Auszeichnung von Silvia Bächli ist ein erfreuliches Signal: Die Kunst- und Museumsstadt Basel braucht herausragende und unabhängige bildende Künstlerinnen, die zu ihrer ganz eigenen Wahrnehmung der Welt stehen und sich und der umgebenden Welt im Schauen und Schaffen treu bleiben. Silvia Bächli ist regional und national eine wichtige Referenz für Künstlerinnen und Künstler aller Generationen. Sie wird sowohl für die Qualität und Eigenständigkeit ihres Werkes als auch für ihre Persönlichkeit sowohl in Fachkreisen als auch darüber hinaus sehr geschätzt.

Zu Silvia Bächlis Meisterschaft in der Zeichnung gehört massgeblich, dass sie das Schwierigste kann: Dinge weglassen. In ihrer bescheidenen und ruhigen Art blieb sie den Protagonisten einer regionalen Szene und einem regionalen Publikum trotz ihrer internationalen Erfolge immer verbunden.

Der Kulturpreis der Stadt Basel wird dieses Jahr zum 42. Mal vergeben; er ist mit 20’000 Franken dotiert.

Die Kommission für die Verleihung des Kulturpreises 2014 setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Philippe Bischof (Leiter Abteilung Kultur); Vadim Jendreyko (Filmemacher, Produzent); Marc Krebs (Kulturredaktor Tageswoche u.a.); Ellinor Landmann (Redaktion Radio DRS 2), Dr. Felix Meyer (Direktor Paul Sacher Stiftung); Annette Schönholzer (Leitung Art Basel), Manuela Waeber (freie Lektorin), Jeannette Voirol (Stv. Leiterin Abteilung Kultur).

Die Preisverleihung durch den Regierungsrat findet am Montag, 3. November 2014 um 18.15 Uhr im Rathaus statt.

cp

Kontakt:

http://www.bs.ch/news/2014-09-24-mm-61144.html

http://www.baselkultur.ch/engagements-initiativen/preise.html#page_section3_section1

http://www.silviabaechli.ch/home/

Mehr:

http://www.tageswoche.ch/de/2014_39/kultur/669018/Der-Basler-Kulturpreis-geht-an-die-Künstlerin-Silvia-Bächli.htm

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. September 2014
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design

Vorheriger Beitrag

Der Basler Kulturpreis 2014 geht an die Künstlerin Silvia Bächli

Nächster Beitrag

Trophées Francophones du Cinéma 2014

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Manoush Toth - Foto: © SRF / Gian Vaitl, 2026
    MUSIK FÜR MANOUSH TOTH, PIANISTIN

    31. Mai 2026

  • Edgar Morin, 2024 . Foto: Gérald Garitan, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:G%C3%A9rald_Garitan - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Edgar_Morin_LslaP_1549751.jpg
    DER FRANZÖSISCHE PHILOSOPH, SOZIOLOGE UND AUTOR EDGAR MORIN IST GESTORBEN

    30. Mai 2026

  • Leonardo Dudreville, Paesaggio invernale, 1908-1909. Museo d'arte della Svizzera italiana, Lugano. Collezione Città di Lugano. Donazione Chiattone
    «DIALOGHI NEL TEMPO – OPERE DALLA COLLEZIONE»

    30. Mai 2026

  • Pino Musi: from the series Hyperbole. Former municipal slaughterhouse, repurposed into a multimedia centre. Shanghai, 2023 - © Pino Musi, 2026
    MENDRISIO: NUOVE MOSTRE AL TAM

    30. Mai 2026

  • Via Frascati, Rome, 1957. © Léonard Gianadda, MV-Martigny
    «LÉONARD GIANADDA. PHOTOREPORTER»

    30. Mai 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>