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21. Februar 2016

«Théodore Strawinsky – Lied der Stille»

Ausstellung im Kunstmuseum Appenzell, bis am 28. März 2016

Bild: Portrait de Igor Strawinsky, 1925, Öl auf Leinwand, 46 x 38 cm, http://www.theodorestrawinsky.ch/de/loeuvre/oeuvre-peint/portrait/

In mehrfacher Hinsicht ist «Théodore Strawinsky – Lied der Stille» eine Premiere innerhalb des Ausstellungsprogramms. Es ist die erste Ausstellung des Westschweizer Künstlers Théodore Strawinsky (1907-1989), ältester Sohn des Komponisten Igor Strawinsky, in der Deutschschweiz; es ist die erste umfassende Kooperation der Abteilungen Musik und Kunst der Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell (HEGEKA) und die erste Ausstellung in den Häusern der HEGEKA, die realistische Kunst in den Fokus stellt.

Der 1907 in St. Petersburg geborene Théodore Strawinsky, ab 1910 teils in der Schweiz aufgewachsen, entwickelte bereits als Kind ein besonderes Zeichentalent, das sich in beobachteten Strassenszenen, fantasievollen Schlachtenbildern und Wiedergaben von Bühnenbildern der Konzerte seines Vaters zeigt.

Nach 1920 lernt er im Pariser Umfeld seines Vaters wichtige Künstler kennen, darunter Georges Braque, Pablo Picasso und André Derain, den Strawinsky als seinen eigentlichen «Lehrmeister» bezeichnete.

Ab 1930 und bis 1932 besucht er die Académie Lhote in Paris. Der Maler André Lhote, Vertreter eines naturalistisch-dekorativen Kubismus‘, prägte in entscheidender Weise die künstlerische Entwicklung Strawinskys.

Ab 1930 arbeitete Strawinsky für verschiedene Bühnen, kooperierte mit Schriftstellern – in der Hauptsache aber hielt er zeichnerisch und malerisch seine unmittelbare Umgebung fest: Familienmitglieder, Freunde, Wohnungen, Landschaften.

In einzelnen Werkreihen umkreiste er aber auch Motive wie Zirkus oder den Akt. Ab 1942 lebte Strawinsky bis zu seinem Tod in der Schweiz. Er arbeitete als freier Künstler. Ab 1948 konnte er einige Grossaufträge für Kirchen ausführen. 1987 erblindete Strawinsky. 1989 starb er in Genf.

Anhand einer Auswahl von ca. 70 Stillleben, Porträts, Landschaften, Zeichnungen und Bühnenentwürfen des neusachlichen Malers wird das Œuvre Strawinskys vorgestellt: ein Werk, das still und poetisch, subtil und mythisch ist. Zur Ausstellung erscheint eine  Publikation.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Fondation Théodore Strawinsky, Genf.

kma

Kontakt:

http://www.h-gebertka.ch/kunst/aktuelle-ausstellungen/detail/calendar/2015/11/06/event/tx_cal_phpicalendar/lied_der_stille-1/

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 21. Februar 2016
  • Museum, Ausstellung, Galerie

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