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27. September 2016

STUDER/GANZ-PREIS 2016 GEHT AN BARBARA SCHIBLI FÜR IHR MANUSKRIPT «FLECHTEN»

Der Preis für das beste unveröffentlichte deutschsprachige Prosadebüt ist mit CHF 5'000 dotiert und verbunden mit einer Veröffentlichung im Dörlemann Verlag Zürich.

Bis zum 30. Juni 2016 gingen bei der Studer/Ganz-Stiftung aufgrund der Preisausschreibung 29 Prosamanuskripte ein (2014: 26; 2012: 47), aus denen eine siebenköpfige Jury den Text «Flechten» auswählte.

Die Preisträgerin Barbara Schibli, 1975 in Baden geboren und im Aargau aufgewachsen, hat Germanistik, italienische Literaturwissenschaft und Publizistik studiert. Seit 2000 lebt sie in Zürich und arbeitet als Gymnasiallehrerin in Baden.

Im Roman von Barbara Schibli sei, so die Begründung der Jury, eine neue literarische Stimme zu vernehmen.

Die Autorin erzählt von einem Schwesternpaar – es handelt sich um eineiige Zwillinge – und von deren gegenseitiger Abhängigkeit. Anna, die Ich-Erzählerin, arbeitet als Flechtenforscherin und betrachtet ihren Forschungsgegenstand durch das Mikroskop, während Leta, ihre Schwester, seit Kindheit die Welt durch die Kameralinse erfasst. Dabei macht Leta auch vor Anna nicht halt. In einer grossen Ausstellung zeigt sie eine Serie von Aufnahmen ihrer Schwester. Irritierend wirkt für Anna, dass Leta das Zeichen, das die beiden Schwestern voneinander unterscheidbar machte, wegretouchiert hat. Anna wird zum Kunstobjekt ihrer Schwester.

Barbara Schibli überzeugt in ihrem Roman mit überraschenden Bildern und Metaphern, ihr Schreiben trägt eine eigene poetische Handschrift. Es gelingt ihr, Familienforschung mit naturwissenschaftlicher Forschung zu verbinden. Dabei werden Zürich, Bever und Tallinn gleichermassen Schauplätze botanisch-poetischer Erkundungen der Flechten- und «Zwillingsforscherin» Anna und der Fotografin Leta.

Der Studer/Ganz-Preis für den besten unveröffentlichten Erstling wurde im Frühjahr 2016 zum sechsten Mal ausgeschrieben. Frühere Preisträgerinnen und Preisträger waren: Simona Ryser (2006), Roman Graf (2008), Maja Peter (2010) und Henriette Vásárhelyi (2012). Vor zwei Jahren, 2014, verzichtete die Jury darauf, ein Manuskript auszuzeichnen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am Donnerstag, 24. November 2016, 19.00 Uhr, im lit.z Literaturhaus Zentralschweiz (Alter Postplatz 3 / Rosenburg, 6370 Stans, www.lit-z.ch) statt. Die Laudatio hält Ruth Gantert; Barbara Schibli liest aus ihrem Manuskript.

cp

Kontakt:

http://www.studerganzstiftung.ch/index.php?id=10

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 27. September 2016
  • Theater, Kabarett, Literatur

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