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23. Februar 2017

SCHWEIZER FILMPREIS 2017: EHRENPREIS FÜR BRUNO GANZ

Der Ehrenpreis des Schweizer Films 2017 geht an Bruno Ganz. Die Auszeichnung würdigt das aussergewöhnliche Lebenswerk des Schauspielers. Bundesrat Alain Berset wird Bruno Ganz den «Quartz» anlässlich der 20. Verleihung des Schweizer Filmpreises am 24. März 2017 im Bâtiment des Forces Motrices in Genf übergeben.

Foto: Loui der Colli, 2011 – CC-Lizenz: Attribution-Share Alike 3.0 Unported – Zur Originaldatei: http://commons.wikimedia.org/

Im Rahmen des Schweizer Filmpreises 2017 verleiht das Bundesamt für Kultur (BAK) Bruno Ganz den Ehrenpreis für sein filmisches Gesamtwerk: «Bruno Ganz ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schauspieler, vielfach preisgekrönt und im internationalen Film wie auch Theater in unzähligen Produktionen anzutreffen.»

Geboren in Zürich, kam Bruno Ganz 1962 nach Deutschland und spielte zunächst am Jungen Theater Göttingen sowie am Theater am Goetheplatz in Bremen. Im Jahr 1967 lernte er Peter Stein kennen, mit dem er in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Theaterprojekte realisierte. Im Anschluss daran wurde er vom Zürcher Schauspielhaus verpflichtet. Er arbeitete mit bedeutenden Regisseuren wie Peter Zadek, Peter Stein, Claus Peymann, Klaus Michael Grüber, Luc Bondy und Dieter Dorn zusammen.

Durch etliche Filmrollen, unter anderem in Wim Wenders «Der amerikanische Freund» und «Der Himmel über Berlin», wurde Bruno Ganz ab Mitte der 1970er Jahre einem grösseren Publikum bekannt. 1991 spielte er neben Otto Šimánek unter der Regie von Martin Walz im Film «Sázka – Die Wette» mit. 2004 verkörperte er Adolf Hitler in dem von Bernd Eichinger produzierten Film «Der Untergang». Seine überragende schauspielerische Leistung brachte ihm eine Nomination für den Europäischen Filmpreis 2004 ein. 2010 erhielt er den European Film Academy Lifetime Achievement Award.

Bruno Ganz ist sowohl in vielen internationalen Produktionen als auch im Schweizer Film stark präsent und wird von einem breiten Publikum geschätzt. Die Filme, in denen er mitgespielt hat, wurden mehrmals mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet.

Im Jahr 2000 drehte er mit Silvio Soldini den Film «Pane e tulipani», für den er 2001 mit dem Schweizer Filmpreis für den Besten Darsteller ausgezeichnet wurde. 2006 spielte er in Fredi M. Murers «Vitus» mit, der 2007 mit dem Schweizer Filmpreis für den Besten Spielfilm ausgezeichnet wurde. Aktuell ist er im für den Schweizer Filmpreis in der Kategorie Bester Spielfilm 2017 nominierten Film «Un juif pour l’exemple» von Jacob Berger zu sehen. Für seine Rolle des Arthur Bloch ist er auch in der Kategorie Bester Darsteller Schweizer Filmpreis 2017 nominiert.

Der Ehrenpreis des Schweizer Films ist mit 30’000 Franken dotiert.

Die Woche der Nominierten

Die Woche vom 20. bis 26. März 2017 ist den nominierten Filmen gewidmet. Diese Woche der Nominierten wird von der Association «Quartz» Zürich Genève organisiert. Die Cinémas du Grütli in Genf und das Filmpodium in Zürich bieten eine Reihe von Veranstaltungen an, die dem Publikum die Möglichkeit geben, mit den Filmschaffenden in einen direkten Dialog zu treten. Das Werk von Bruno Ganz, dem diesjährigen Gewinner des Ehrenpreises, wird bei dieser Gelegenheit ebenfalls präsentiert. Das detaillierte Programm befindet sich auf

http://www.schweizerfilmpreis.ch/de/veranstaltungen/rahmenveranstaltungen

Die Preisverleihung

Die 20. Verleihung des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 24. März 2017, im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt. Die Ehrung des einheimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur mit den Partnern SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert. Seit 2012 wird die offizielle Ehrung des Schweizer Filmschaffens vom Bund ausgerichtet.

bak

Kontakt:

https://twitter.com/PrixcinemaCH

www.facebook.com/prixducinemasuisse

www.schweizerfilmpreis.ch

http://www.bak.admin.ch

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 23. Februar 2017
  • Film, Video, Audiovisuelles

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