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18. Mai 2011

Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates fordert mehr Geld für die Kultur

Bericht auf Radio DRS 2

Bild: pd

Mehr Aufgaben brauchen auch mehr Geld – dieser Logik folgen Kulturinstitutionen und der Kulturdachverband SuisseCulture. Sie haben deutlich mehr Geld vom Bundesrat gefordert, weil das Kulturfördergesetz dem Bundesamt für Kultur und der Pro Helvetia neue Aufgaben gibt. Das sieht jetzt auch die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-S) so.  

Denn die Kulturkommission des Ständerates hat sich über die Kulturbotschaft gebeugt und kommt zum Schluss: Die Kultur hat mehr verdient. Mehr als die 637 Millionen Franken, die der Bund für die nächsten vier Jahre für die Kultur auszugeben gedenkt.

DRS 2-Kulturredaktorin Karin Salm gibt Antworten auf die Frage: Wie begründet die Ständerätliche Kulturkommission das?

srf

Link:

http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp://cp23910.edgefcs.net/ondemand/mpc/drs2/drs2_aktuell/2011/110518_drs2_aktuell_03_salm.mp3&sg=10000144&sh=10179442&type=popup&skin=srdrs

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-S) beantragt ihrem Rat, die vom Bundesrat in der Kulturbotschaft vorgeschlagenen Beträge zur Förderung der Kultur in den Jahren 2012-2015 um 50,6 Millionen Franken zu erhöhen.

Mehr:

http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-wbk-s-2011-05-18.aspx

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 18. Mai 2011
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

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