ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

30. Oktober 2024

NEUE SICHT AUF DIE SCHWEIZER KÜNSTLERIN MARTHA HAFFTER

Reihe «Archives on Stage»: Vortrag von Monica Seidler-Hux, M. A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin Handschriftenabteilung, Zentralbibliothek Zürich - Am 27. November 2024, 18.00–19.30 Uhr, SIK-ISEA, Zollikerstrasse 32 (Nähe Kreuzplatz), 8032 Zürich

Martha Haffter, «Zwei Mädchen beim Malen im Freien», 1919, Öl auf Karton, 30 x 37 cm, Kunstmuseum Thurgau

Bild: Martha Haffter, «Zwei Mädchen beim Malen im Freien», 1919, Öl auf Karton, 30 x 37 cm, Kunstmuseum Thurgau

Der Tod einer Künstlerin oder eines Künstlers ist eine entscheidende Zäsur. Was geschieht mit dem Nachlass? Bleibt das künstlerische Werk sichtbar? Wird sie, wird er einen Platz in der Kunstgeschichte finden – und behalten?

Obwohl die in Frauenfeld wohnhafte Künstlerin Martha Haffter (1873–1951) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten Kunstschaffenden im Thurgau gehörte und während fast 50 Jahren in der ganzen Schweiz, in Frankreich und in Deutschland ausstellte, verschwanden ihre Gemälde und Zeichnungen nach ihrem Tod bald aus der Öffentlichkeit. In Erinnerung blieb das Bild der hochbetagten «Lokalmalerin», die in altmodischer Kleidung und mit einem Stubenwagen daherzog und selbstgenügsam Kinder, Blumen und Landschaften malte. 

In der Reihe «Archives on Stage» zeigt Monica Seidler-Hux, Kunsthistorikerin und Autorin, auf, wie es durch akribische Archivrecherchen und beharrliche Vermittlungsarbeit gelang, Leben und Werk von Martha Haffter wieder in Erinnerung zu rufen, ihr künstlerisches Schaffen in einen kunsthistorischen Kontext zu stellen und ihren Stil international zu verorten.

Oral History und Archivalien, ein wachsendes Werkverzeichnis und Recherchen in den Kunstszenen in Paris und in der Schweiz, in denen sie sich bewegte, legten die Grundlage, auf der Martha Haffter heute als Modellfall einer Schweizer Künstlerin im Spannungsfeld von Tradition und Moderne, Kleinstadt und Kunstmetropole präsentiert werden kann. Dabei spielte auch das Schweizerische Kunstarchiv von SIK-ISEA eine entscheidende Rolle.

Um Anmeldung bis am 15. November 2024 wird gebeten, an sik@sik-isea.ch. Die Platzzahl ist beschränkt. Die Teilnahme ist kostenlos. 

cp

Kontakt:

https://www.sik-isea.ch/de-ch/Aktuell/Aktuell/Veranstaltungen/Details/veranstaltung/8832/paris-im-thurgau-neue-sicht-auf-die-schweizer-kuenstlerin-martha-haffter

#ArchivesonStage #SIK_ISEA #MonicaSeidlerHux #MarthaHaffter #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 30. Oktober 2024
  • Bildende Kunst, Fotografie, Grafik, Architektur, Design

Vorheriger Beitrag

«CAROLINE AELLEN: LA NATURE S’INVITE AU MUSÉE – DIE NATUR ZU BESUCH IM MUSEUM»

Nächster Beitrag

RADIO-TIPP: TJASHA GAFNER MIT IHRER HARFE IN LUZERN

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Gebäudehülle organisch, Ausstellungsobjekte virtuell: Könnte so das Museum der Zukunft aussehen? Visualisierung eines Gedankenexperiments mithilfe eines KI-Bildgenerators. © Timo Landenberger, KI-generiert mit Adobe Firefly/Gemini Flash
    «IM MUSEUM – AU MUSÉE»

    14. Oktober 2026

  • ©  SIK-ISEA, 2026 buch_kunsthandel_2560x1990
    «GESCHICHTE DES KUNSTHANDELS IN DER SCHWEIZ – HISTOIRE DU MARCHÉ DE L’ART EN SUISSE – STORIA DEL MERCATO DELL’ARTE IN SVIZZERA»

    14. Oktober 2026

  • Die Selbstbezeichnung «Kulturleichen» drückt das Gefühl des jahrelangen Vertröstet-Werdens der Jugendlichen aus (Foto: Gertrud Vogler, SozArch F 5107-Na-10-028-002), https://www.sozialarchiv.ch/2020/05/08/mit-aug-und-ohr/
    AM BEISPIEL ZÜRICH: «WOZU KULTURPOLITIK?»

    14. Oktober 2026

  • Nataša Ivančičević
    NATASA IVANCICEVIC ERHÄLT DEN CHRYSALIDE – BINDING FÖRDERPREIS FÜR LITERATUR 2026

    14. Oktober 2026

  • visarte
    VISARTE OST: ATELIERSTIPENDIUM CITÈ INTERNATIONALE DES ARTS PARIS

    13. Oktober 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>