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Kategorie: NGO’s und NPO’s

30. April 2026

PRES­SE­FREI­HEIT WELT­WEIT AUF HIS­TO­RI­SCHEM TIEF­STAND

Weltkarte Pressefreiheit © RSF 2026, https://rsf-ch.ch/wp-content/uploads/2026/04/Karte-RSF-2026-DE.pdf

Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (RSF) die neue Rangliste der Pressefreiheit 2026. Daraus geht hervor, dass der Durchschnittswert für die Pressefreiheit aller Länder zusammen einen neuerlichen historischen Tiefstand erreicht hat. Zum ersten Mal seit der Einführung der Rangliste vor 25 Jahren befinden sich mehr als die Hälfte der bewerteten Länder in den Kategorien «schwierig» und «sehr schwierig». Der rechtliche Druck, der oft in Form sogenannter «Lawfare» («Rechtskrieg»; Kriegsführung mit juristischen Mitteln) auftritt, nimmt weltweit zu. Dies gilt in gewissem Masse auch für die Schweiz, die trotz nahezu unveränderter Situation in der Rangliste einen Platz gut macht. Das ist auch auf den Rückgang anderer Länder zu erklären.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

12. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 06/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten drei Wochen aus Schweizer Perspektive

12. Februar 2026

DER SCHWEI­ZER STIF­TUNGS­SEK­TOR WÄCHST WEI­TER UND ER­REICHT MIT 13’782 STIF­TUN­GEN EIN NEUES RE­KORD­HOCH

25069_Stiftungsreport_26_Kerngrafiken_D_DEF_1_03

Der Schweizer Stiftungssektor wächst weiter und erreichte Ende 2025 mit 13’782 Stiftungen ein neues Rekordhoch. Im Kanton Zürich gibt es die meisten Stiftungen und im Kanton Basel-Stadt die höchste Stiftungsdichte. Der Kanton Genf erzielt mit 31 Stiftungen das höchste Nettowachstum.

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

2. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 25/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

22. September 2025

IM «FO­CUS»: NI­NA GER­BER, WILD­TIER­BIO­LO­GIN

Nina Gerber – Foto: © KORA, https://www.kora.ch/de/kora/team/nina-gerber-417

Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr / Podcast

31. August 2025

FÜR GUI­DO FLU­RI, UN­TER­NEH­MER UND PHIL­AN­TROP

Guido Fluri - Foto: SRF / zVg

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 6. September 2025, 11.03 Uhr / Podcast

27. August 2025

NA­DI­NE SCHNEI­DER UND KA­BA RÖSS­LER, AB­TRE­TEN­DE CO-LEI­TE­RIN­NEN DES HEN­RI DUN­ANT MU­SE­UMS HEI­DEN (AR), BLI­CKEN ZU­FRIE­DEN ZU­RÜCK

Die Museumsleiterinnen und Projektleiterinnen der Neukonzeption Museum Henry Dunant, Nadine Schneider (links ) und Kaba Rössler - Foto: © Andreas Butz

Im Herbst 2019 waren Kaba Rössler (Bild rechts) und Nadine Schneider angetreten, um das Museum Henri Dunant in Heiden (Appenzell Ausserrhoden) umfassend zu erneuern. Vor einem Jahr wurde die grosse Wiedereröffnung gefeiert. Per Ende August 2025 verlassen die Co-Leiterinnen das Haus nach der kompletten Neugestaltung, 13 Sonderausstellungen und über 120 Veranstaltungen. Im Abschieds-Interview mit dem Ostschweizer Magazin «Saiten» sprechen Kaba Rössler und Nadine Schneider über ihr gespaltenes Verhältnis zum Rotkreuz-Gründer sowie über ihr Verständnis eines modernen Museums, und sie verraten, warum sie der Ostschweiz treu bleiben.

12. Juli 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 19/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

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Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten dreiunddreissig Tage aus Schweizer Perspektive

3. Juni 2025

KAT­JA SCHÖ­NEN­BER­GER ZUR WELT DER SCHWEI­ZER STIF­TUN­GEN

Radio SRF 1, «Tagesgespräch» vom heutigen Dienstag, 03.06.2025, 13 Uhr / Podcast

31. Mai 2025

RUTH HUN­GER­BÜH­LER SA­VA­RY, SCHWEI­ZER SO­ZIO­LO­GIN, ETH­NO­LO­GIN, JOUR­NA­LIS­TIN, DO­ZEN­TIN UND EHE­MA­LI­GE LEI­TE­RIN DER AC­CA­DE­MIA DI­MI­T­RI, IST GE­STOR­BEN

Ruth Hungerbühler - Foto: adv

Die am 15. Januar 1953 geborene Schweizer Soziologin und Ethnologin Ruth Hungerbühler Savary (Bild) ist am 26. Mai 2025 gestorben. Sie war jahrelang Redaktorin bei Radio DRS 2 (heute SRF 2 Kultur); sie war Dozentin an der Facoltà Scienze della Comunicazione der Università della Svizzera italiana und hatte Lehraufträge an der Universität Basel. Ihre Forschungsschwerpunkte betrafen familiensoziologische und Gleichstellungsthemen, später dann Themen der Medienkommunikation und Migration, zu denen sie verschiedene Forschungsprojekte leitete. Ruth Hungerbühler war Mitautorin der Bücher zur Geschichte von Radio und Fernsehen in der Schweiz. Während acht Jahren leitete sie die Accademia Teatro Dimitri (SUPSI). Sie war auch für den Aufbau der Forschungsabteilung der Accademia verantwortlich. Sie engagierte sich als Präsidentin bei «gemeinsamdenken.ch» und im Verein Geamondo für die Integration von Geflüchteten und anderen Migrant:innen mittels kultureller Projekte. (*)

23. Mai 2025

GE­SELL­SCHAFT FÜR BE­DROH­TE VÖL­KER: CHRIS­TI­NE BA­DERT­SCHER IST DIE NEUE PRÄ­SI­DEN­TIN

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine neue Präsidentin: Nach sieben Jahren übergibt Lisa Mazzone, Präsidentin der Grünen Schweiz, das Amt an Nationalrätin Christine Badertscher (Bild).

2. Mai 2025

RE­POR­TER OH­NE GREN­ZEN (RSF): «NOCH NIE WAR DIE PRES­SE­FREI­HEIT SO BE­DROHT WIE IN DIE­SEM JAHR»

Reporter ohne Grenzen Schweiz RSF

Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai publiziert Reporter ohne Grenzen (RSF) das neue Ranking der Pressefreiheit für das Jahr 2025. «Dabei zeigt sich: Der wirtschaftliche Druck stellt fast überall auf der Welt eine erhebliche Gefahr für die Medienlandschaft dar», heisst es in der Medienmitteilung der Organisation.

10. März 2025

BE­NE­FIZ­AUK­TI­ON: WER­KE VON HA­RALD NAE­GE­LI ZU­GUNS­TEN DER VO­GEL­WAR­TE SEM­PACH

Harald Naegeli im Garten des Besuchszentrums der Vogelwarte Sempach - Foto- © Vogelwarte Sempach

Harald Naegeli, berühmt als «Der Sprayer von Zürich» für seine visionären und oft provokativen Werke, unterstützt seit vielen Jahren die Schweizerische Vogelwarte in Sempach mit Spenden, Weitergabe von Preisgeldern und zuletzt mit seinen Arbeiten. Zum 100 jährigen Bestehen schenkte er der Vogelwarte 28 Original-Werke. Die Radierungen, Zeichnungen und Collagen aus den Jahren 1978-2023 werden vom 13. bis am 16. März 2025 in einer Online-Auktion versteigert.

31. Januar 2025

MU­SÉE INT. DE LA CROIX-ROUGE ET DU CROIS­SANT-ROUGE, GE­NÈVE: RÉ­SI­DENCE D’AR­TISTE PAR­TI­CI­PA­TIVE

Zahrasadat Hakim - Photo: © Matthieu Croizier

Pour la première fois, le Musée international de la Croix-Rouge et du Croissant-Rouge à Genève accueille une résidence d’artiste participative, à l’intersection de l’art et de l’humanitaire. Dès le 4 mars 2025, le musée mettra à l’honneur l’artiste iranienne Zahrasadat Hakim, lauréate du Prix Art Humanité. Jusqu’à l’été, elle invitera chacun·e à participer gratuitement à la conception d’une tapisserie collaborative dans L’Atelier, un espace de création ouvert à toutes les générations.

25. Mai 2024

BAS­TI­AN BAK­ER – DER NEUE BOT­SCHAF­TER FÜR UNICEF SCHWEIZ UND LIECH­TEN­STEIN

Der Singer-Songwriter Bastian Baker (Bild) aus Lausanne wird sich fortan als erster Botschafter aus der Romandie für UNICEF Schweiz und Liechtenstein engagieren, wie die Organisation am Samstag mitteilte. UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.

31. Januar 2023

MEHR MIT­TEL FÜR DAS GE­MEIN­WOHL: DAS STIF­TUNGS­VER­MÖ­GEN IN DER SCHWEIZ STEIGT AUF KNAPP 140 MIL­LI­AR­DEN FRAN­KEN

Swiss Foundations, der Verband gemeinnütziger Förderstiftungen in der Schweiz, berichtet: Der Schweizer Stiftungssektor wird grösser – nicht nur in Bezug auf die Anzahl Stiftungen, sondern auch was ihr Vermögen betrifft. Im Vergleich zur letzten Umfrage vor fünf Jahren, hat sich das Stiftungsvermögen auf CHF 139,5 Mrd. erhöht. Mit einem Nettowachstum von 123 Stiftungen entwickelt sich der Sektor relativ konstant, wobei die Kantone Genf, Zug und Bern das deutlichste Wachstum verzeichnen.

16. Juli 2021

AL­LI­ANCE SUD: IN­FOR­MA­TI­ONS- UND DO­KU­MEN­TA­TI­ONS­STEL­LE IN­FO­DOC MUSS EIN­GE­STELLT WER­DEN

Der Vorstand von Alliance Sud schreibt: «Mit Bedauern hat der Vorstand von Alliance Sud Ende Juni beschlossen, dass die Informations- und Dokumentationsstelle InfoDoc ab Ende September nicht mehr weitergeführt werden kann. Alliance Sud wird sich in Zukunft mit den vorhandenen Ressourcen auf die entwicklungspolitische Arbeit fokussieren, um in der Schweiz noch mehr Wirkung für den globalen Süden zu erzielen.»

28. April 2021

RI­CHARD BROG­LE IST DER NEUE GE­SCHÄFTS­FÜH­RER VON SWISS­FOUN­DA­TI­ONS

In seiner langjährigen Funktion als CEO einer international tätigen Förderstiftung sei Richard Brogle (Bild) sowohl mit dem schweizerischen Gemeinnützigkeitssektor als auch mit dem Verein SwissFoundations bestens vertraut, schreibt dieser. Und weiter: «Der Vorstand und das gesamte Team von SwissFoundations sind überzeugt, mit Richard Brogle einen sehr gut vernetzten, führungserfahrenen und engagierten Geschäftsführer gefunden zu haben. Er wurde vom Vorstand aus über 120 Bewerbungen ausgewählt.»

8. April 2021

NILS GÜG­GI WIRD NEU­ER LEI­TER DER EID­GE­NÖS­SI­SCHEN STIF­TUNGS­AUF­SICHT

Nils Güggi (Bild) wird neuer Leiter der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (ESA). Er tritt ab dem 1. Juni 2021 die Nachfolge von Helena Antonio an, welche die ESA während sieben Jahren geleitet hat.

30. Januar 2021

STIF­TUN­GEN WER­DEN HEU­TE EHER SEL­TEN FÜR DIE EWIG­KEIT AN­GE­LEGT

Gemäss neuesten Zahlen des Schweizer Stiftungsreports sind in der Schweiz 13’375 gemeinnützige Stiftungen registriert. Eine spezifische Analyse der Entwicklung in den letzten zehn Jahren zeigt, dass Stiftungen heute eher selten für die Ewigkeit angelegt sind, dagegen viel häufiger nur für wenige Jahre existieren. Der Schweizer Stiftungsreport erscheint am 18. Mai 2021 in deutscher und französischer Sprache. Eine Preview:

27. Oktober 2020

PRIX COU­RA­GE 2020 DES «BE­OB­ACH­TERS»: DIE DAR­GE­BO­TE­NE HAND ER­HÄLT DEN «LIFE­TIME AWARD»

Die Dargebotene Hand (fr. La Main Tendue, it. Telefono Amico) oder Telefon 143 ist die Telefonseelsorge in der Schweiz. Als eine erste Anlaufstelle ist sie für Menschen in schwierigen Lebenslagen, aber auch für solche mit alltäglichen Sorgen per Telefon und per Internet rund um die Uhr erreichbar. Dabei spielen Alter, kulturelle oder konfessionelle Zugehörigkeit keine Rolle.*

30. März 2020

ZUM EN­GA­GE­MENT VON FÖR­DER­STIF­TUN­GEN IN ZEI­TEN DER CO­RO­NA-KRI­SE

Heute hat SwissFoundations eine Empfehlung zum Stiftungsengagement in Zeiten der Corona-Krise publiziert. Beate Eckhardt, die Geschäftsführerin des Verbands der Schweizer Förderstiftungen, schreibt: «Damit ermutigen wir alle Schweizer Förderstiftungen, in der aktuellen Notsituation unbürokratisch, rasch und flexibel auf die Bedürfnisse ihrer Destinatäre zu reagieren.»

14. Februar 2020

SCHWEI­ZER STIF­TUNGS­SEK­TOR 2019: LI­QUI­DA­TIO­NEN ER­REI­CHEN EI­NEN NEU­EN RE­KORD – BEI DEN GRÜN­DUN­GEN KEHRT SICH DER TREND UM

Im vergangenen Jahr sind in der Schweiz 349 gemeinnützige Stiftungen gegründet worden, aber auch 216 liquidiert worden. Das sind so viele Liquidationen wie nie zuvor in einem Jahr. Im Vergleich zu 2018 nahm die Zahl der Neugründungen jedoch wieder zu.

19. Dezember 2019

FRAN­ZIS­KA JUCH WIRD NEUE GE­SCHÄFTS­FÜH­RE­RIN VON SWISS­FOUN­DA­TI­ONS

Der Vorstand von SwissFoundations hat Franziska Juch (Bild) zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Die vierzigjährige Betriebswirtin, die seit 2017 das Fundraising der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi leitet, verfügt über ausgewiesene Management- und Führungserfahrungen sowie ein breit gefächertes Netzwerk im Stiftungs- und Philanthropiewesen. Franziska Juch tritt Ende Juni 2020 die Nachfolge von Beate Eckhardt an.

21. August 2019

YVONNE KURZ­MEY­ER, GRÜN­DE­RIN DER «SCHWEI­ZER TA­FEL», ER­HÄLT DEN BRAN­DEN­BER­GER PREIS 2019

Der mit 200’000 Franken dotierte jährliche Preis der Stiftung Dr. J.E. Brandenberger wird 2019 Yvonne Kurzmeyer (Bild), der Gründerin der «Schweizer Tafel» für ihre «herausragenden Leistungen bei der Schaffung und Umsetzung wirkungsvoller Methoden und Strukturen zur Verwendung überschüssiger Ressourcen zugunsten Bedürftiger» verliehen.

13. Juni 2019

RO­LAND THO­MANN WIRD NEU­ER DI­REK­TOR DER «GLÜCKS­KET­TE»

Der Stiftungsrat der «Glückskette» hat an seiner Sitzung im Juni 2019 Roland Thomann (Bild) zum neuen Direktor der Stiftung gewählt. Der 43jährige Zürcher mit Berner Wurzeln wird seine Arbeit in Genf im Januar 2020 aufnehmen. Zu diesem Zeitpunkt geht sein Vorgänger Tony Burgener in Pension.

11. April 2019

«LE­BEN RET­TEN STATT HEL­FEN­DE KRI­MI­NA­LI­SIE­REN»: PAUL GRÜ­NIN­GER PREIS FÜR CREW DES RET­TUNGS­SCHIFFS IUVEN­TA

Die Paul Grüninger Stiftung will mit ihrer diesjährigen Preisvergabe ein Zeichen setzen gegen die Kriminalisierung der Fluchthilfe: Sie zeichnet die Crew-Mitglieder des Rettungsschiffes Iuventa mit dem Paul Grüninger Preis in der Höhe von 50’000 Franken aus. Die Menschenrechtsaktivistin Anni Lanz und die Hilfsorganisation Mosaik erhalten von der Stiftung eine Anerkennung, verbunden mit je 10’000 Franken.

4. Juli 2018

SWISS­FOUN­DA­TI­ONS: «27,5 PRO­ZENT SIND NICHT GE­NUG»

«Knapp 70’000 Stiftungsratsmandate hat das Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel auf ihren Frauenanteil hin untersucht: 27.5% aller Stiftungsräte sind weiblich, nur gerade jede fünfte Stiftung wird von einer Frau präsidiert. Damit erfüllen Schweizer Stiftungen zwar die vom Bundesrat kürzlich festgelegte Frauenquote für Verwaltungsräte grosser börsenkotierter Aktiengesellschaft. »Aber kann uns das reichen?», fragt SwissFoundations, der Verband der Schweizer Förderstiftungen. Eine Studie sei in Planung, heisst es.

4. Mai 2018

WELT­WEIT SIND 260’000 STIF­TUN­GEN MIT EI­NEM GE­SCHÄTZ­TEN VER­MÖ­GEN VON 1,5 BIO $ TÄ­TIG

260’000 Stiftungen mit einem geschätzten Vermögen von 1,5 Bio. $: das sind eindrückliche Zahlen, die im «Global Philanthropy Report» publiziert werden. Die Studie von Wissenschaftlern der Harvard Universität, mit Unterstützung der UBS AG und von vielen nationalen Partnern – in der Schweiz dem Center for Philanthropy Studies (CEPS) – zeichnet ein aufschlussreiches Bild der globalen Philanthropie. So handelt es sich um einen äusserst dynamischen Sektor: 72% der Stiftungen wurden demnach erst in den letzten 25 Jahren gegründet. «Die Erkenntnisse sind jedoch nicht nur positiv: über die Hälfte der Stiftungen (58%) kollaborieren nicht mit anderen Stiftungen. Hier ist also durchaus noch Luft nach oben.», schreibt dazu SwissFoundations.

5. Februar 2017

KA­RI­NA REY – VOM SHOW­BIZ ZUM BRUN­NEN­BAU IN KA­ME­RUN

Radio SRF 1, «Menschen und Horizonte» vom heutigen Sonntag, 15.03 Uhr

18. Dezember 2016

«Do­nald Trump» ist «Ge­bär­de des Jah­res 2016»

Erstmalig kürt der Schweizerische Gehörlosenbund (SGB-FSS) die «Gebärde des Jahres». Neben neuen Gebärden für «vegan», «Netflix» oder «Guy Parmelin» setzte sich «Donald Trump» als «Gebärde des Jahres 2016» durch. Im Gebärdensprache-Lexikon werden jährlich rund 250 Gebärden aufgenommen, die sich etabliert haben.

31. Mai 2016

ZUM TOD DES JOUR­NA­LIS­TEN UND FRIE­DENS­AK­TI­VIS­TEN RU­PERT NEU­DECK

Der am 14. Mai 1939 in Danzig geborene Journalist, NGO- und Friedensaktivist Rupert Neudeck (Bild) ist am 31. Mai 2016 gestorben. Er war Mitgründer der Organisation Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e. V. Weltweit bekannt wurde Neudeck 1979 durch die Rettung tausender vietnamesischer Flüchtlinge (sogenannter «boat people») im Chinesischen Meer mit dem Schiff «Cap Anamur».

22. Mai 2016

DIE ER­KLÄ­RUNG VON BERN HEISST NEU PU­BLIC EYE

An ihrer Generalversammlung in Bern hat die über 25’000 Mitglieder starke Erklärung von Bern (EvB) beschlossen, sich in Public Eye umzubenennen. «Der neue Name ist selbsterklärend, sprachübergreifend, zukunftsweisend und durch die erfolgreiche Davoser Gegenveranstaltung zum WEF zudem bestens eingeführt», schreibt die EVB. «Die zentralen Werte, Ziele und Methoden der im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte führenden Schweizer Nichtregierungsorganisation (NGO) werden durch den Namenswechsel noch stärker betont».

19. April 2016

SCHWEI­ZER STIF­TUNGS­SEK­TOR WÄCHST WEI­TER

Ende 2015 zählte der Schweizer Stiftungssektor 13’075 gemeinnützige Stiftungen. Mit 335 Neugründungen legte das Schweizer Stiftungswesen zahlenmässig nochmals zu und gehört im europäischen Vergleich nach wie vor zu den absoluten Spitzenreitern. «Stiften strahlt eine hohe Anziehungskraft aus, ermöglichen Stiftungen doch eine attraktive Kombination von Gestaltungsfreiheit und Zweckbindung», schreibt heute «swissfoundation.ch». Im Vergleich zum Vorjahr steigt das Netto-Wachstum des Schweizer Stiftungssektors von 137 auf 175 wieder deutlich an. Die Angaben stammen aus dem Schweizer Stiftungsreport 2016, der am 4. Mai 2016 in Appenzell vorgestellt wird.

9. März 2016

Eid­ge­nös­si­sche Stif­tungs­auf­sicht: Um­wand­lung in öf­fent­lich-recht­li­che An­stalt

Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht (ESA) soll aus dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) ausgelagert und in eine öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes umgewandelt werden. Dies hat der Bundesrat im November 2015 im Rahmen des Stabilisierungsprogramms 2017–2019 entschieden. Heute hat das EDI den Stiftungsverbänden einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Konsultation unterbreitet.

6. November 2015

Lu­kas von Orel­li ist de­si­gnier­ter Prä­si­dent von Swiss­Foun­da­ti­ons

Nach zwölfjährigem Engagement im Vorstand von SwissFoundations (Verband der Schweizer Förderstiftungen) wird Antonia Jann ihr Amt an der Mitgliederversammlung vom 11. Mai 2016 in Biel niederlegen. Als ihren Nachfolger hat der Vorstand von SwissFoundations einstimmig Lukas von Orelli (Bild) gewählt.

28. September 2015

AUCH IN DER SCHWEIZ: DRIT­TER EU­RO­PÄI­SCHER TAG DER STIF­TUN­GEN

Am kommenden Donnerstag, dem 1. Oktober 2015, führen SwissFoundations und proFonds zum dritten Mal den Tag der Stiftungen in der Schweiz durch. Über 20 Stiftungen und Organisationen beteiligen sich mit Veranstaltungen und Initiativen.

9. Oktober 2014

Ave­nir Su­is­se lan­ciert Stu­die zum Stif­tungs­platz Schweiz

Die am 1. Oktober 2014 – am europäischen Tag der Stiftungen – in Zürich vorgestellte Studie analysiert die Stärken und Schwächen des Schweizer Stiftungssektors und präsentiert zahlreiche Reformmassnahmen. Avenir Suisse attestiert dem Stiftungsplatz Schweiz ausgezeichnete Rahmenbedingungen und Wettbewerbsvorteile, bemängelt jedoch die fehlende Transparenz, die grosse Fragmentierung, die schwache Kontrolle und ein fehlendes Foundation Governance Verständnis. SwissFoundations begrüsst, dass sich Avenir Suisse dem Thema annimmt, steht aber verschiedenen Vorschlägen kritisch bis ablehnend gegenüber.

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