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Kategorie: Radio und TV

8. Januar 2026

TV SRF: IN CHUR FOLGT SAN­DRO OERT­LI AUF CLAU­DIO SPE­SCHA

Sandro Oertli - Foto: © SRF / Gian Vaitl

Sandro Oertli (Bild) ist neuer SRF-Fernsehkorrespondent für die Region Graubünden. Er übernimmt das Pensum von Claudio Spescha, der neben seiner Moderationstätigkeit neu längere Sendungen für RTR produziert.

7. Januar 2026

DIE SCHWEI­ZER FIL­ME­MA­CHE­RIN TULA ROY IST GE­STOR­BEN

Tula Roy (Foto: Österreichisches Filmmuseum ÖFM © Eszter Kondor, https://www.filmmuseum.at/aktuelles/fotos_unserer_gaeste/gaeste_detail?gaeste_id=1697593825934

Die am 16. Dezember 1934 in Bueriis (Italien) geborene Schweizer Fotografin, Filmemacherin und Pionierin des Schweizer Films Tula Roy (Bild) ist am 23. Dezember 2025 in München gestorben, wie jetzt bekannt wird. Von ihr stammt einer der wichtigsten Filme über die Schweizer Frauengeschichte mit dem Titel «Eine andere Geschichte». Tula Roy war nach einer Ausbildung als Fotografin in Basel freiberuflich für Presse, Architektur und Industrie tätig. Nach Filmkursen an der F+F in Zürich und an der Hochschule für Gestaltung Zürich arbeitete sie als freischaffende Filmemacherin. Weiter hatte sie eine Lehrtätigkeit am Pestalozzianum in Zürich. Seit Mitte der 1970er-Jahre entstanden zahlreiche Filme, oft in Zusammenarbeit mit Kameramann Christoph Wirsing. 1975 realisierten Tula Roy und Christoph Wirsing ihren ersten Dokumentarfilm «Lady Shiva oder ‹Die bezahlen nur meine Zeit›», ein Porträt der Sexarbeiterin Irene Staub. Ihre Filme thematisieren Politik, Feminismus, Prostitution, körperliche und geistige Beeinträchtigung, Erziehung, Jugend und Sexualität. Tula Roy war Mitglied des Vereins CH-Filmfrauen. (*)

6. Januar 2026

«ME­DI­EN­NUT­ZUNG 2035»: STU­DIE ZUR ZU­KUNFT DES JOUR­NA­LIS­MUS

«Sinkende Nachfrage, neue Technologien und veränderte Nutzungsgewohnheiten stellen den Journalismus vor grosse Herausforderungen»: Eine Studie des fög (Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft / Universität Zürich), gefördert vom Verlegerverband Schweizer Medien (VSM), zeigt, welche Trends die Mediennutzung in der Schweiz bis 2035 prägen – und wo Chancen für Informationsmedien liegen.

6. Januar 2026

DIE GEN­FER KO­MI­KE­RIN, SCHAU­SPIE­LE­RIN UND SCHRIFT­STEL­LE­RIN CLAU­DE-INGA BAR­BEY IST GE­STOR­BEN

Claude-Inga Barbey - Foto: © RTS, https://www.rts.ch/info/culture/spectacles/2026/article/claude-inga-barbey-figure-de-l-humour-romand-s-eteint-a-64-ans-29100622.html

Die am 21. Januar 1961 in Genf geborene Schweizer Komikerin, Schauspielerin und Schriftstellerin Claude-Inga Barbey (Bild) ist am 3. Januar 2026 ebenda gestorben. Von 1978 bis 1980 besuchte Barbey die Genfer Schauspielschule (ESAD) und spielte auf verschiedenen Genfer Theaterbühnen. 1992 trat sie erstmals als Komikerin im Radio Suisse Romande in Erscheinung. 2000 erschien ihr erstes belletristisches Werk, ein Erzählband. Im Dezember 2021 wurde einer ihrer Video-Sketches, veröffentlicht von der Tageszeitung «Le Temps», heftig kritisiert und Barbey wurde des Rassismus bezichtigt. (*)

5. Januar 2026

«HIT­PA­RA­DE» RADIO SRF 3: NEU STE­HEN «TOP 30» STATT «TOP 50» IM ZEN­TRUM

Fokus auf die «Top 30» der aktuellen Schweizer Single-Charts, mehr bekannte Hits sowie Rückblenden auf frühere «Hitparade»-Sendungen: So präsentiert sich künftig die Sendung «Hitparade» auf Radio SRF 3. Die Moderation übernehmen weiterhin Stephanie Brändle und Vincenz «Visu» Suter.

5. Januar 2026

DER SCHWEI­ZER SCHAU­SPIE­LER HANS-JOA­CHIM FRICK IST GE­STOR­BEN

Hans-Joachim Frick als Jori Weiss in der Soap «Lüthi & Blanc» - Foto: © SF / Eric Bachmann

Der am 13. März 1935 in Rüti (ZH) geborene Schweizer Schauspieler Hans-Joachim Frick (Bild) ist am 19. Dezember 2025 gestorben, wie jetzt bekannt wurde. Er war langjähriges Ensemblemitglied des Stadttheaters Bern. Auch am Berner Theater an der Effingerstrasse war er regelmässig zu sehen. Zudem spielte er meist kleinere Nebenrollen in Fernsehfilmen («Lüthi und Blanc», «Sommer, Wein und harte Nüsse» oder im Schweizer «Tatort») und in Kinofilmen («Das Boot ist voll» von Markus Imhoof, «Aschenbrüder» von Steve Walker oder «Ein klarer Fall» von Rolf Lyssy).

18. Dezember 2025

FIL­ME­MA­CHER UND SRF-RE­POR­TER CHRIS­TOF FRAN­ZEN IST «JOUR­NA­LIST DES JAH­RES 2025»

Christof Franzen - Foto: © SRF / Alain Amherd

Der Filmemacher und ehemalige Russland-Korrespondent Christof Franzen (Bild) setzte sich bei der Abstimmung vor Adrienne Fichter («Republik») und «SonntagsBlick»-Chefredaktor Reza Rafi durch. Das Magazin «Schweizer Journalist:in» verleiht jedes Jahr ein Dutzend Preise an Medienschaffende. Die Redaktion von «Schweizer Journalist:in» wählte zudem Somedia-Chefin Susanne Lebrument zur «Medienmanagerin des Jahres».

17. Dezember 2025

ZUM TOD VON ROSA VON PRAUN­HEIM – DEUT­SCHER FILM- UND THEA­TER­RE­GIS­SEUR, AUTOR UND AK­TI­VIST

Rosa von Praunheim, 2018 - Foto: Martin Kraft, https://photo.martinkraft.com/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:MJK_16033_Rosa_von_Praunheim_(Berlinale_2018)_crop.jpg

Rosa von Praunheim (Bild), der am 25. November 1942 in Riga als Holger Radtke geborene deutsche Film- und Theaterregisseur, Produzent, Autor, Professor für Regie sowie Aktivist, öffentlicher Wegbereiter und Mitbegründer der LGBTQ-Bewegung in Deutschland, ist am 17. Dezember 2025 in Berlin gestorben. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films und wird auch den Autoren- und Avantgardefilmern zugerechnet. In über 50 Jahren drehte er über 150 Kurz- und Langfilme vorrangig mit queeren Sujets. Sein filmischer Output ist enorm; durch sein künstlerisches Schaffen über viele Jahrzehnte hinweg wurde Rosa von Praunheim zu dem Namen, der symbolisch für den deutschen queeren Film steht. Auch international gilt er als bedeutungsvoller und Grundlagen schaffender Pionier des queeren Kinos. (*)

17. Dezember 2025

ÜBER 17’000 UN­TER­SCHRIF­TEN ZUR RET­TUNG VON SWIS­S­IN­FO UND SRG-SSR-AUS­LAND­MAN­DAT

Über 17’000 Menschen haben die Petition zum Erhalt des Auslandmandats der SRG-SSR unterzeichnet. Die Initiant:innen haben die Petition heute bei der Bundeskanzlei eingereicht – am Tag der Ständeratsdebatte zum Entlastungspaket 27. Das Auslandmandat umfasst Swissinfo.ch und tvsvizzera.it sowie die Partnerschaft mit 3sat und TV5Monde und sichert damit die internationale Sichtbarkeit der Schweiz.

14. Dezember 2025

FÜR TO­BI­AS STÜ­CKEL­BER­GER, CHOR­LEI­TER

Tobias Stückelberger - Foto: wnw

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 20. Dezember 2025, 11.03 Uhr / Podcast

10. Dezember 2025

RADIO SRF: PHIL­IPP BURK­HARDT MO­DE­RIERT NEU DIE «SAMS­TAGS­RUND­SCHAU»

Philipp Burkhardt - Foto: © SRF : Gian Vaitl

Ab Januar 2026 stösst Bundeshausredaktor Philipp Burkhardt (Bild) zum Moderationsteam der SRF-Gesprächssendung «Samstagsrundschau». Er ersetzt Eliane Leiser, die sich künftig auf die Moderation der Sendung «10 vor 10» und ihre Rolle als Inlandredaktorin der Chefredaktion Audio/Digital konzentriert.

10. Dezember 2025

RA­DIO SRF 3: «FO­CUS» WIRD KÜNF­TIG 26-MAL STATT 45-MAL PRO JAHR AU­SGE­STRA­HLT

«Focus», die beliebte montägliche Gesprächs-Sendung von Radio SRF 3, wird künftig 26-mal pro Jahr statt wie bisher 45-mal ausgestrahlt.

10. Dezember 2025

«FUN FA­TA­LE»: FERN­SE­HEN SRF LAN­CIERT NEU­ES STAND-UP-FOR­MAT MIT AUS­SCHLIESS­LICH WEIB­LI­CHEM PER­SO­NAL

Fun Fatale Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess 2025 Copyright: SRF:Gian Vaitl

Fernsehen SRF erweitert im Frühjahr 2026 das Comedy-Programm am Sonntagabend. Das Stand-up-Format «Fun Fatale» mit Gastgeberin Andrea Fischer Schulthess (Bild) bietet ausschliesslich weiblichen Comedians eine Bühne und soll die Vielfalt der Comedy-Szene in der Schweiz zeigen. Anmeldungen für die Aufzeichnungen im März 2026 sind für das Publikum ab jetzt möglich.

9. Dezember 2025

AUCH DER STÄN­DE­RAT SAGT JA: RE­GIO­NAL­RA­DI­OS SIND «HOCH­ER­FREUT» ÜBER UKW-WEI­TER­FÜH­RUNG

© https://www.vsp-asrp.ch/

Der Verband Schweizer Privatradios (VSP) freut sich über den endgültigen Entscheid zur Weiterführung von UKW. Gleichzeitig ist er erleichtert, «dass den Regionalradios unnötig hohe Hörer- und Werbeeinbussen erspart bleiben und die Bevölkerung mehr Zeit erhält, um Radiogeräte von analog auf digital umzurüsten», wie der Verband heute schreibt.

9. Dezember 2025

SRG-SSR NIMMT WE­KO-EIN­SCHÄT­ZUNG «ZUR KENNT­NIS»

SRG SSR

Im vergangenen Frühjahr haben sich die SRG-SSR und der Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) im Rahmen einer erstmals getroffenen Grundsatzvereinbarung auf «gemeinsame Massnahmen für einen starken Medienplatz Schweiz» geeinigt. Mit einer Beratungsanfrage an das WEKO-Sekretariat haben sie um die wettbewerbsrechtliche Beurteilung gebeten. Der VSM, Médias Suisses und die SRG-SSR nehmen jetzt «zur Kenntnis, dass das Sekretariat der WEKO viele Elemente der Grundsatzvereinbarung für zulässig hält, bezüglich einzelner Punkte jedoch kartellrechtliche Vorbehalte hat», wie die SRG-SSR heute schreibt. Der angefangene Dialog soll «konstruktiv weitergeführt werden».

7. Dezember 2025

FÜR ALEX POR­TER, ZAU­BE­RER, PO­ET UND THEA­TER­MA­CHER

Alex Porter, 2025 - Foto: © Hans Eugen Zogg, www.photozogg.ch

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 13. Dezember 2025, 11.03 Uhr / Podcast

5. Dezember 2025

DEUT­SCHER KLEIN­KUNST­PREIS 2026: SCHWEI­ZER CLOW­NIN GAR­DI HUT­TER ER­HÄLT DEN EH­REN­PREIS DES LAN­DES RHEIN­LAND-PFALZ

Bild: G4RDI HUTTER, 44 Jahre Tour – Wundervolles Plakat von Stephan Bundi, 2024

Der Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz geht an die Schweizer Schauspielerin und Clownin Gardi Hutter für ihr Lebenswerk. Die Jury würdigt sie als eine Künstlerin, «die die Kunst der Clownerie neu definiert» habe. Mit ihrer Figur «Hanna» erzähle sie universell verständliche Geschichten, die Komik, Tragik und Poesie verbinden. Die Ehrung im Rahmen des Deutschen Kleinkunstpreises erhält Gardi Hutter am 14. März 2026. Der Preis in der Sparte Kabarett geht an den Co-Gastgeber der ZDF-Sendung «Die Anstalt», Claus von Wagner. In der Sparte Stand-Up wird Abdelkarim Zemhoute ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind William Wahl in der Sparte Musik und Markus Henrik alias Dr. Pop in der Sparte Kleinkunst. Der Förderpreis der Stadt Mainz geht an die Komikerin Ana Lucía.

4. Dezember 2025

SCHWEI­ZER PRES­SE­RAT RUFT DA­ZU AUF, «DEN IN­FOR­MA­TI­ONS­WERT GE­GEN DIE GE­FAHR EI­NER DIS­KRI­MI­NIE­RUNG AB­ZU­WÄ­GEN»

Schweizer Presserat

Zur Behandlung von fünf Beschwerden gegen «20 Minuten, «Neue Zürcher Zeitung», «Radio LoRa», «La Liberté» und «Le Matin Dimanche»

4. Dezember 2025

SCHLUSS­BI­LANZ DER SRG-SSR ZUM ESC 2025 – EBU-ENT­SCHEID ZUM ESC 2026

© SRG SSR / Barbara Müller, 2025

Sechs Monate nach dem Eurovision Song Contest (ESC) 2025 in Basel zieht die SRG-SSR eine positive Schlussbilanz: «Der Anlass erreichte weltweit ein grosses Publikum, blieb bei der SRG-SSR dank sorgfältiger Finanzsteuerung unter dem Budget und wurde mehrfach ausgezeichnet. Auch wirtschaftlich setzte der Event starke Impulse: Die bezahlenden Besucher:innen haben während ihrem Aufenthalt gut 90 Millionen Franken ausgegeben. Mit über 90 Prozent Zufriedenheit und hoher Wiederbesuchsabsicht bestätigt der ESC das professionelle und wirkungsstarke Engagement der SRG-SSR», heisst es in der heutigen Medienmitteilung.

3. Dezember 2025

BLEIBT BEI DER SÜD­OST­SCHWEIZ RA­DIO AG: DIE BÜND­NER UND GLAR­NER RA­DIO­KON­ZES­SI­ON

Bild: © https://radiogrischa.ch

Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) weist das Revisionsgesuch der Radio Alpin Grischa AG ab und fällt keinen neuen Entscheid über die Vergabe der Radiokonzession für die Südostschweiz. «Im Urteil vom Januar 2025 wurden keine entscheidenden Aktenstellen nicht beachtet», heisst es in der heutigen Medienmitteilung des BVGer.

1. Dezember 2025

PRO­LIT­TERIS ZU KUL­TUR­LEIS­TUN­GEN IM ME­DIA­LEN SER­VICE PU­BLIC

ProLitteris

«Die rechtlich vorgeschriebene Kulturleistung der SRG-SSR sollte nachvollziehbar sein. Das heisst: Publikum und Betroffene erkennen, was das öffentlich finanzierte Radio und Fernsehen plant, durchführt und evaluiert.», schreibt ProLitteris, die schweizerische Verwertungsgesellschaft für Text und Bild, in ihrem aktuellen Newsletter. Für den Film kommuniziere die SRG-SSR schon heute Budgets, für die Musik Sendeminuten. Ähnliches sollte die SRG-SSR nach Meinung der ProLitteris auch für die Literatur und weitere Sparten des Kunstschaffens etablieren. Mit dem Kulturverband Suisseculture hat ProLitteris der SRG-SSR kürzlich ein Grobkonzept vorgestellt.

30. November 2025

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 27/2025 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen der letzten vierzehn Tage aus Schweizer Perspektive

30. November 2025

LUS­TIG, IM ERNST: AUS DEM IM­PO­SAN­TEN WERK VON WORT-KÜNST­LER HANS JÜRG ZINGG

Hans Jürg Zingg - Fotograf:in unbekannt / ch-cultura.ch

In diesem Oktober ist das Buch «und im ärnschtfall ischs luschtig» des Berners Hans Jürg Zingg (Bild) erschienen. Es enthält Lieder, Satiren und Slamtexte aus fünf Jahrzehnten. Am Donnerstag, 4. Dezember 2025, wird es um 20.03 Uhr auf SRF 1 in der Sendung «Schnabelweid» vorgestellt. Der 1944 geborene Lehrer, Autor, Kabarettist, Liedermacher, Slampoet und Performer Hans Jürg Zingg lebt in Rüegsauschachen im Emmental.


29. November 2025

DER BRI­TI­SCHE DRA­MA­TI­KER TOM STOP­PARD IST GE­STOR­BEN

Tom Stoppard, 2022 - Foto: Philip Romano, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:PhilipRomanoPhoto - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tom_Stoppard.jpg

Der am 3. Juli 1937 als Tomáš Sträussler in Zlín (Tschechoslowakei) geborene britische Dramatiker Sir Tom Stoppard (Bild) ist vor dem oder am 29. November 2025 in Dorset (England) gestorben. Stoppard war international bekannt für Stücke wie «The Real Thing» und «Rosencrantz and Guildenstern Are Dead» sowie für das Drehbuch zum Film «Shakespeare in Love». Er gilt als einer der herausragenden Autoren des britischen Nachkriegsdramas, das er durch seine sowohl bühnenwirksam wie auch intellektuell anregende Mischung aus Wortwitz, Situationskomik und philosophischen Reflexionen massgeblich beeinflusst hat. Seine Werke gehören zu den meistgespielten und ebenfalls in akademischen Kreisen am intensivsten diskutierten Stücken des zeitgenössischen britischen Dramas. Der Stellenwert Stoppards als Autor und Dramatiker wurde 1997 auch durch seine Erhebung in den Adelsstand gewürdigt. (*)

28. November 2025

DIE DEUT­SCHE SCHAU­SPIE­LE­RIN IN­GRID VAN BER­GEN IST GE­STOR­BEN

Ingrid van Bergen, 2010 - Foto: Udo Grimberg, https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Chester100 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:IMG_0220_Ingrid_van_Bergen.jpg

Die am 15. Juni 1931 in Danzig-Langfuhr geborene deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Sängerin Ingrid van Bergen (Bild) ist am 28. November 2025 in Eyendorf gestorben. In den 1950er- und 1960er-Jahren gehörte van Bergen zu den bekanntesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen. Ihr Rollenfach waren Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen. Sie spielte u.a. mit O. W. Fischer, Joachim Fuchsberger und Heinz Rühmann. Es folgten etwa 200 Film- und Fernsehproduktionen, auch im internationalen Bereich – darunter Filme mit Christopher Lee, Klaus Kinski, Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Neben ihrer Filmtätigkeit blieb das Theater ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben. Sie spielte an grossen Bühnen in Berlin, Hamburg und München. Auch als Sängerin konnte sie Erfolge verzeichnen. Nach ihrer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe wegen Totschlags und ihrer Haftentlassung 1982 gelang es ihr zunächst nicht, an die alte Karriere anzuknüpfen. Regisseur Rosa von Praunheim besetzte sie schliesslich in seinem Film «Horror Vacui» (1984). Auf die Theaterbühne kehrte sie 1985 im Berliner Renaissance-Theater zurück. (*)

25. November 2025

ZUM TOD DES DEUT­SCHEN SCHAU­SPIE­LERS UDO KIER

Udo Kier, Berlinale 2018 - Foto: Harald Krickle - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Udo_Kier-1328.jpg (Ausschnitt)

Der am 14. Oktober 1944 in Köln als Udo Kierspe geborene deutsche Schauspieler Udo Kier (Bild) ist am 23. November 2025 im US-amerikanischen Rancho Mirage (Kalifornien) gestorben. Er wirkte ab den 1960er-Jahren in rund 275 Film- und Fernsehproduktionen mit. Kier war einer der wenigen deutschen Schauspieler, die regelmässig in Hollywood drehten, und er war besonders auf skurrile Nebenrollen an der Seite grosser Stars spezialisiert. Daneben arbeitete er im Independent- und Arthouse-Bereich mit Regisseuren wie Andy Warhol, Lars von Trier, Rainer Werner Fassbinder, Paul Morrissey, Werner Herzog, Christoph Schlingensief und Gus van Sant. (*)

25. November 2025

SRF: «TA­GES­GE­SPRÄCH» UND «IN­SI­DE KRO­NEN­HAL­LE» GE­WIN­NEN DEN ZÜR­CHER RA­DIO- UND FERN­SEH­PREIS 2025

logo_Zürcher Radio-Stiftung

Die Zürcher Radio-Stiftung zeichnete am Montagabend die SRF-Sendung «Tagesgespräch» mit dem Radiopreis 2025 aus. Die dreiteilige DOK-Serie «Inside Kronenhalle» gewann den diesjährigen Fernsehpreis.

24. November 2025

SRG-SSR: BIS 2029 SOL­LEN 900 VOLL­ZEIT­STEL­LEN AB­GE­BAUT WER­DEN

© SRG-SSR

Die SRG-SSR muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der tiefgreifenden Veränderungen in der Medienwelt stelle sie sich neu auf, schreibt das Unternehmen heute. Nun konkretisiere die SRG-SSR die im Juni 2025 angekündigte Transformation, verkleinere in einem ersten Schritt die Geschäftsleitung und stelle mit neuen Strukturen und Prozessen die verstärkte Zusammenarbeit über alle Regionen hinweg sicher. «Um die notwendigen Sparziele zu erreichen, ist nebst der grundlegenden Transformation des Unternehmens auch ein Stellenabbau nötig. Bis 2029 wird die SRG vorbehältlich des Konsultationsverfahrens voraussichtlich 900 Vollzeitstellen abbauen», teilt das Medienhaus heute mit.

23. November 2025

FÜR VI­VIA­NE CHAS­SOT, AK­KOR­DEO­NIS­TIN

Viviane Chassot - Foto: © SRF

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 29. November 2025, 11.03 Uhr / Podcast

23. November 2025

«MO­LA» – EI­NE TI­BE­TI­SCHE GE­SCHICH­TE VON LIE­BE UND VER­LUST

«Mola» - Foto: © SRF / YangZoom Films Inc.

Fernsehen SRF 1, «Sternstunde Religion», heute Sonntag, 10.05 Uhr / Play SRF

22. November 2025

DIE ITA­LIE­NI­SCHE SÄN­GE­RIN UND SCHAU­SPIE­LE­RIN OR­NELLA VA­NO­NI IST GE­STOR­BEN

Ornella Vanoni, 2013 - Foto: Youflavio, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:San2Kan&uselang=de - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ornella_Vanoni_at_Capri-Hollywood_Film_Festival.jpg?uselang=de

Die am 22. September 1934 in Mailand geborene italienische Sängerin und Schauspielerin Ornella Vanoni (Bild) ist am 21. November 2025 ebenda gestorben. 1953 trat sie der Schauspielakademie des Piccolo Teatro di Milano von Giorgio Strehler bei. Ihr Debüt als Sängerin hatte Vanoni 1957 in dem Stück «I Giacobini», in dem sie drei Lieder sang. Später machte sie durch Interpretation von Brecht-Songs sowie den «canzoni della mala» («Lieder der Unterwelt») auf sich aufmerksam. In den 1960er-Jahren fand Vanoni ihre musikalische Richtung, was ihr mithilfe von Gino Paoli gelang. Er schrieb u. a. «Senza fine», das später eines ihrer erfolgreichsten Lieder werden sollte. Sie sang auch Lieder von Domenico Modugno, Burt Bacharach, Charles Aznavour und Gilbert Bécaud. In den 1970er-Jahren waren den Liedern «L’appuntamento» und «Domani è un altro giorno» grosse Erfolge beschieden, die die Sängerin auch im Ausland bekannt machten. Mit «O» veröffentlichte Vanoni 1986 ein Jazz-Album. In den 1990er-Jahren begann sie eine Zusammenarbeit mit Produzent Mario Lavezzi, woraus Alben wie «Stella nascente» (1992) oder «Sheherazade» (1995) hervorgingen. Beim Sanremo-Festival 2021 trat Vanoni im Finale als Stargast in Erscheinung; dies wiederholte sie beim Festival 2023. (*)

21. November 2025

SRF: ANI­TA BÜN­TER UND JO­NAS BI­SCH­OFF ER­HAL­TEN «GOL­DE­NE FE­DER» 2025 IN DER KA­TE­GO­RIE JOUR­NA­LIS­MUS

Anita Bünter und Jonas Bischoff, Auslandkorrespondenten SRF - Foto: © SRF / Gian Vaitl, 2023

Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) hat am Donnerstagabend, 20. November 2025, in Bern die SRF-Nahost-Korrespondenten Anita Bünter und Jonas Bischoff mit der «Goldenen Feder» für Journalismus 2025 ausgezeichnet.

19. November 2025

SRF: ROLF EL­SE­NER ÜBER­IMMT BE­REICHS­LEI­TUNG SHOW


Rolf Elsener - Foto: © SRF / Gian Vaitl

Rolf Elsener (Bild) wird ab Dezember 2025 neuer Bereichsleiter Show der Abteilung Unterhaltung von SRF. Er übernimmt die Rolle von Yves Schifferle, der sich künftig auf eigenen Wunsch auf seine Rolle als Head of Delegation des «Eurovision Song Contest ESC» fokussieren wird.

17. November 2025

ZUM TOD DER KESS­LER-ZWIL­LIN­GE AUS DEUTSCH­LAND

Alice (links) und Ellen Kessler (2005) - Foto: Harald Bischoff, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Haraldbischoff - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kessler_Zwillinge.jpg

Die am 20. August 1936 in Nerchau im sächsischen Landkreis Leipzig geborenen Alice und Ellen Kessler, bürgerlich Kaessler, sind am 17. November 2025 in Grünwald bei München gestorben. Sie waren als Kessler-Zwillinge international bekannt und arbeiteten gemeinsam als Sängerinnen, Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Entertainerinnen. Ausser in Deutschland traten sie insbesondere in Italien, Frankreich und den USA auf. Alice und Ellen Kessler wurden unter anderem mit der Goldenen Rose von Montreux und dem Bundesverdienstkreuz am Bande (1987) ausgezeichnet. Für ihre Verdienste um die deutsch-italienische Verständigung erhielten sie den Premio Capo Circe. Ihr Geburtsort Nerchau zeichnete sie anlässlich ihres 70. Geburtstages 2006 mit der Ehrenbürgerschaft aus. 2025 wurde ihnen der Bayerische Verdienstorden verliehen. Die eineiigen Zwillinge standen mehr als 60 Jahre lang auf der Bühne, unter anderem mit Frank Sinatra, Fred Astaire und Harry Belafonte. Am 17. November 2025 starben die Kessler-Zwillinge gemeinsam im Alter von 89 Jahren in Grünwald durch assistierten Suizid in Begleitung einer Ärztin und eines Juristen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben. (*)

17. November 2025

ES GEHT WEI­TER: IM FRÜH­LING 2026 IST DREH­START ZU NEU­EM «TSCHUG­GER»-KI­NO­FILM

Die «Tschugger»-Reihe wird fortgesetzt, diesmal von Anbeginn als Kinofilm. David Constantin ist als «Bax» wieder dabei. Die Produktionsfirma Shining Nice und SRF als Koproduzentin sind bereits an den Vorbereitungen. Gedreht werden soll ab kommendem Frühling; der genaue Zeitpukt steht noch nicht fest.

15. November 2025

STE­PHAN EI­CHER MIT NEU­EM AL­BUM «POUS­SIÈ­RE D’OR»

Stephan Eicher - Foto: © Tabea Hüberli, https://www.t13.photos/kontakt

Radio SRF 1, «Swissmade» vom heutigen Samstag, 14.03 Uhr

14. November 2025

DER DEUT­SCHE FIL­ME­MA­CHER HARK BOHM IST GE­STOR­BEN

Hark Bohm © NDR

Hark Bohm (Bild), der am 18. Mai 1939 in Hamburg geborene deutsche Schauspieler, Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent und Dozent für Film, ist am 14. November 2025 ebenda gestorben. Er war Darsteller in einigen Filmen von Rainer Werner Fassbinder. 1971 gründete Hark Bohm mit anderen Autorenfilmern des Neuen Deutschen Films den Filmverlag der Autoren. In den folgenden Jahren war er Regisseur und Autor einiger Kurzfilme, bevor er mit «Tschetan, der Indianerjunge» einen preisgekrönten Spielfilm drehte. 1974 entstand seine eigene Produktionsfirma namens Hamburger Kino Kompanie. Sein grösster Erfolg wurde «Nordsee ist Mordsee». Es folgten diverse Filme, die vor allem sozialkritisch verstanden werden sollten. Gemeinsam mit dem Verhaltensforscher Erik Zimen realisierte er 1976 bis 1978 den Dokumentarfilm «Wölfe». Hark Bohm war Mitbegründer des Hamburger Filmbüros (1979). Im selben Jahr initiierte er auch das Filmfest Hamburg zusammen mit Werner Herzog, Volker Schlöndorff und Wim Wenders mit der sogenannten Hamburger Erklärung. 1993 gründete er das Filmstudium Hamburg an der Universität Hamburg – wo er ab 1992 auch eine Professur innehatte. Hark Bohm war Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. 2003 war er eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie. (*)

14. November 2025

KUL­TUR- UND FREI­ZEIT­VER­HAL­TEN IN DER SCHWEIZ: «RÜCK­ZUG INS PRI­VA­TE NACH DER PAN­DE­MIE»

2024 Kultur Freizeit BFS 2025

Im Jahr 2024 gingen die Besuche in Kultureinrichtungen und die Freizeitaktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände im Vergleich zu 2019 zurück. Die grosse Ausnahme waren Festivals. Nahezu 80% der Bevölkerung würden gerne mehr Kulturbesuche unternehmen, sehen sich jedoch vor allem durch Zeit- und Geldmangel eingeschränkt. Individuellere Freizeitbeschäftigungen sind im Aufschwung: Digitale Tätigkeiten sowie kreative Hobbys im Amateurbereich haben stark zugenommen, insbesondere bei den 15- bis 29-Jährigen. Das Bundesamt für Statistik (BFS) zeichnet erstmals ein Bild des postpandemischen Kultur- und Freizeitverhaltens in der Schweiz. Es stellt einen «Rückzug ins Private nach der Pandemie» fest.

13. November 2025

SRF DOK: «DIE LETZ­TE ZEI­TUNG – RE­GIO­NAL­JOUR­NA­LIS­MUS AUF DEM PRÜF­STAND»

«Südostschweiz» - Foto: © SRF / RTR

Schweizer Fernsehen SRF 1, heute Donnerstag, 20.50 Uhr / Play SRF

12. November 2025

AME­RI­CAN FRENCH FILM FES­TI­VAL TAFFF LOS AN­GELES: LA SE­RIE SUISSE «THE DEAL» DE JEAN-STÉ­PHANE BRON A REM­PORTÉ LE «AU­DIENCE SE­RIES AWARD»

Jean-Stéphane Bron, Locarno 2025 - Foto: DavidPMaynard, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:DavidPMaynard - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jean-St%C3%A9phane_Bron_at_the_Locarno_Film_Festival,_Switzerland,_11_August_2025_01.jpg

Coproduite par la RTS et Arte, la série «The Deal» de Jean-Stéphane Bron a remporté le prix du public de la meilleure série au Festival du film français de Los Angeles (TAFFF). Jean-Stéphane Bron est un réalisateur et scénariste suisse, né à Lausanne en 1969. Il est connu pour ses documentaires politiques.

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