Aus dem «kressreport» ist «kress pro» geworden – das «Magazin für Führungskräfte bei Medien». Die Ausgabe 1/2016 ist mit folgendem Titelthema erschienen: «'Vice' wächst und wächst. Warum?»

Ausgerechnet mit Nachrichten spricht «Vice» die Jungen an. Ein Widerspruch? Es funktioniert, sogar weltweit! Deutschland-Chef Benjamin Ruth sagt im «kress pro»-Strategiegespräch, welche neuen Produkte für Frauen und Reisefans in der Pipeline sind und warum er einen Fernsehsender gründen will.
Ausserdem auf den insgesamt 124 Seiten:
- Die besten Verkäufer bei TV, Radio und Zeitschriften. Die Gewinner, die Verlierer. Plus 20 Top-Verkäufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wie sie ticken. Wie sie verkaufen.
- Verhaltener Start. «Blendle» wächst in Deutschland viel langsamer als erwartet. Woran liegt das? Dazu Peter Hogenkamp über «Blendle» und die Preisfrage.
- Google, Werwolf-Spiele und die Verleger. Der Suchmaschinen-Anbieter umgarnt Verleger wie nie zuvor: Konferenzen, Know-how und 150 Millionen Euro für innovative Projekte. News-Chef Richard Gingras spielt mit Verlegern sogar Werwolf-Spiele. Doch die Skepsis bleibt riesig.
- Nicole Zepters Seifenblasen. Die neue Chefredakteurin soll den Niedergang von «Neon» stoppen. Doch intern werden die Zweifel immer grösser, dass sie das kann.
- Die Angst geht um. Die KSK sitzt immer mehr Medienunternehmen im Nacken. Welche Alternativen gibt es?
- Niemand kennt ihn, aber er ist gefährlich für die Branche! Blackwood-Seven-Chef Andreas Schwabe will mit seinem Algorithmus Mediabudgets viel effizienter einsetzen als bisher – und so den deutschen Werbemarkt erobern. Gerade hat er sich den VW-Etat gesichert. Das Interview mit dem Senkrechtstarter, der die ganze Branche umkrempeln will.
- Neue Mode, alte Sitten. Die Entwicklung des Programmatic Advertising nimmt in Deutschland an Fahrt auf. Was kommt auf uns zu?
- Das grosse Verwirrspiel mit Mediadaten. Warum die Medienmarktforschung endlich mehr Gemeinsamkeiten braucht.
- Bülend Ürük berichtet «Aus unseren Kreisen»: Wie sich Julia Jäkel mit Maria Furtwängler vernetzt, wie sich Kai Diekmann Wladimir Putin schnappte, wie Bauers Brite in Australien enttäuschte und wie die «FTD» noch immer feiert und feiert und feiert.
- Und zum Schluss Jürgen Ohls: Was machen Sie im Moment?
Plus: Das neue Dossier
Vom Fachverlag zum digitalen Medienunternehmen. Auf 16 Seiten alles über die Strategie von Vogel Business Media. Plus: sechs Top-Cases
- Unternehmensnachfolge: Wie Verleger Rudolf A. Cuturi die «Oberösterreichische Nachrichten» an die sechste Generation weitergibt.
- Digital: Der 12-Punkte-Plan der «New York Times» – wie Konzernchef Mark Thomposon die Digitalleser noch enger an sich binden will.
- Digital: Reichweite ist nicht alles. Warum es bei Springer auf mehr als nur Klicks ankommt.
- Konvergenz: Wie «Sport 1» seine Inhalte geschickt auf allen Kanälen ausspielt und dabei sowohl im Nutzermarkt als auch bei den Werbeerlösen wächst.
- Strategie: Fünf Gegenrezepte für Radiomacher zu Spotify und Co.
- Paid Content: Das neue Modell der «Ibbenbürener Volkszeitung». Ein Vorbild für andere Lokalverlage?
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Kontakt:
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Kommentare von Daniel Leutenegger